Quellentitel in der Leseübersetzung: Ist es möglich, Parkplätze zu „stehlen“, ohne Aufsehen zu erregen?

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Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Ist es möglich, Parkplätze zu „stehlen“, ohne Aufsehen zu erregen? Und gibt es mächtige Politiker, die wichtige Informationen vor dem Stadtrat verbergen? Laut COWI-Bericht bestand während der Hochsaison ein dringender Bedarf an 689-Parkplätzen für das Hotel Alsik.

Aber mysteriöserweise wurde diese Zahl auf nur noch 253 Plätze reduziert, als der Stadtrat den lokalen Plan 4.2-14 prüfen musste. Noch überraschender war die Entscheidung der Gemeinde, das Hotel – das über mehrere Restaurants, 200 Zimmer und Konferenzeinrichtungen verfügt – von der Parkpflicht zu befreien. Diese Entscheidungen wurden vor der Fertigstellung des Parkhauses getroffen.

Die Hintergründe dieser Entscheidungen sind der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Gibt es einen versteckten Plan für das Hotel Alsik, das Parkhaus als versteckte Form der Unterstützung von Sønderborg Kommune zu übernehmen? Wenn dies nicht der Fall wäre, wie stellten sich die Stadtverwaltung und das Hotel Alsik vor, die notwendigen Parkplätze zu erhalten, wenn es Jahre zuvor keine Vereinbarung zur Übernahme des Parkhauses gab?

Die Situation lässt den Verdacht aufkommen, dass bestimmte Politiker oder die Verwaltung gezielt die Informationen filtern, die die Stadtratsmitglieder erreichen. Eine Dokumenteneinsicht ergab den Inhalt einer zuvor nichtöffentlichen Sitzung zum Thema Immobilienhandel, uns wurde jedoch der Zugriff auf relevante Anhänge verwehrt, die Aufschluss über die Informationen geben könnten, die der Stadtrat erhalten hat. Es ist rätselhaft, dass die Behörden nicht das gesamte Material herausgeben wollen, und die begrenzten Informationen, die wir erhalten haben, werfen noch mehr Fragen auf.

Zum Parkhaus: Die Gemeinde scheint sich darüber im Klaren zu sein, dass sie sich auf unsicheren Beinen befand, als sie sich für den Verkauf des Parkhauses entschied – sie holte sogar Rat bei Ankestyrelsen zur Rechtmäßigkeit des Deals ein. Als das Parkhaus an BMC Fonden verkauft wurde, verfügte es über 385-Stellplätze. Heute gibt der Fonds an, sich auf 463-Sitze ausgeweitet zu haben.

Ist das ein Schreibtischmanöver oder hat sich die Gemeinde Sønderborg bei dem Verkauf um viele Parkplätze betrogen? Im Tarifblatt von Sønderborg Kommune heißt es, dass der Preis für einen überdachten Parkplatz 174.800 DKK beträgt. Es wurde bestätigt, dass der Parking Fund an diesem Geschäft keine Rolle gespielt hat.

Unsere Berechnungen, die auf den wenigen Gebäuden basieren, in die wir Einblick haben, zeigen laut lokalem Plan einen Mindestbedarf an 494-Parkplätzen, obwohl es in der Gegend noch viel mehr Gebäude gibt. Diese Berechnungen umfassen: - Das Multikulturelle Haus (Ortsplan 4.2-14) mit einem Parkbedarf von 180-200 Stellplätzen. - Die geplante Kunsthalle mit Bedarf an 40-55-Sitzen. - Sergenten, ein Konzertsaal mit Platz für 1500 Stehgäste – kann es wirklich sein, dass die Gemeinde glaubt, dass Parkplätze für 22 ausreichend sind? Doch wie haben sie es berechnet? - Das Hotel Alsik hat nach Angaben der Gemeinde einen berechneten Bedarf an 253-Plätzen, während der COWI-Bericht auf einen Bedarf an 689-Plätzen in der Hochsaison hinweist.

Daraus ergibt sich insgesamt ein Mindestbedarf an 494-Parkplätzen und 965-Stellplätzen, wenn für jedes Gebäude die höchsten Schätzungen verwendet werden – ein erheblicher Unterschied. Unsere Anfrage zur Richtigkeit dieser Berechnungen konnte die Gemeinde trotz wiederholter Nachfragen nicht beantworten. Anschließend wurden dem Gebiet mehrere Gebäude hinzugefügt, darunter ein College, eine Erweiterung des SPA-Bereichs bei Alsik und weitere Gebäude.

Ohne die Stellungnahme der Gemeinde zu den konkreten örtlichen Plänen ist es unmöglich, den genauen Parkplatzbedarf für diese Gebäude zu ermitteln. Eine schnelle Berechnung zeigt, dass es eine Lücke zwischen den Parkplätzen 109 und 580 sowie den zugewiesenen Parkplätzen von 22 für die 1500-Gäste von Sergenten gibt – eine offensichtliche Diskrepanz. Dies erklärt möglicherweise, warum es der Gemeinde schwerfällt, die erforderliche Anzahl an Parkplätzen in der Umgebung festzulegen, und warum Anwohner Parkprobleme haben.

Die Gemeinde hat erklärt, dass in diesem Zusammenhang keine Mittel aus dem Parkfonds verwendet wurden, was die Frage aufwirft: Wer hat die fehlenden Parkplätze 109 bis 580 für die neu errichteten Gebäude finanziert? Gemäß den von der Gemeinde festgelegten Sätzen für den Parkfonds ist für jeden Stellplatz in einem Parkhaus eine Zahlung von 174.800 DKK erforderlich. Dies könnte zu einer Verbindlichkeit gegenüber dem Stellplatzfonds im Bereich zwischen 19 Millionen und mehr als 101 Millionen DKK führen, sofern diese Zahlen korrekt sind.

Es scheint, als vermeide die Gemeinde bewusst eine Antwort darauf, wie viele Stellplätze der Bebauungsplan für jedes Gebäude verlangt. Zu den abgelehnten Anträgen auf Akteneinsicht hat die Gemeinde geantwortet, dass die betreffenden Dokumente nicht existierten. Für Serganten wurden nur 22 Stellplätze zugeteilt.

Das scheint nicht mit den eigenen Regeln der Gemeinde übereinzustimmen, die offenbar nicht für die Freunde von Peter Hansen gelten. Peter Hansen und die Freunde von Venstre scheinen in Sønderborg großen Einfluss zu haben. Das Bemerkenswerteste ist jedoch, dass kein Bürger, keine Partei oder kein Journalist von den Politikern Antworten darauf verlangt, was wirklich vor sich geht.

Wenn nichts Illegales passiert ist, sollten einfache Fragen zum Dokumentenzugriff leicht zu beantworten sein. Es ist wichtig, den Zeitrahmen von der ersten Anfrage von Danfoss bis zur endgültigen Vereinbarung zu beachten. Diese schnelle Fallbearbeitung, bei der die Wertgegenstände der Bürger offenbar während eines Sommerurlaubs übergeben werden, lässt Zweifel aufkommen: Ist dieser Vorgang das Ergebnis einer sorgfältigen Planung oder handelt es sich nur um ein Beispiel für die standardmäßige Fallbearbeitung der Kommune? https://site.dybbolbanke.dk/p-huset-n%C3%B8rre-havnegade-42-6400-s%C3%B8nderborg In diesem Fall scheinen bestimmte Unternehmen Sonderkonditionen erhalten zu haben.

Hier finden Sie das Tarifblatt der Gemeinde für Parkplätze, das relevant ist, wenn normale Bürger mit Anfragen an Sie herantreten: https://site.dybbolbanke.dk/parkeringsfonden-budget Cowi meldet, dass die Gemeinde nicht möchte, dass Sie Folgendes sehen: https://site.dybbolbanke.dk/aktindsigt-i-dokument-s%C3%B8nderborg-kommune-n%C3%A6gter-at-udlevere Von der Stiftung, der Verwaltung, Venstre und Dansk Folkeparti ist kein Kommentar eingegangen. Trotz der ausführlichen Berichterstattung von Jyske Vestkysten über Parkprobleme in Sønderborg ist es überraschend, dass sie sich entschieden haben, dieses Thema nicht zu behandeln. Dies wirft Fragen hinsichtlich ihrer redaktionellen Entscheidungen auf, insbesondere angesichts der Tatsache, dass Peter Hansen, Vorstandsvorsitzender von Jysk Fynske Medier, zuvor politische Positionen bei Sønderborg Kommune innehatte.

Dies scheint jedoch im Einklang mit der früheren bemerkenswerten Diskretion von Jørn Mads Clausen's, dem Eigentümer von Danfoss's, bei der Nutzung des Whistleblower-Systems zu stehen. Letztendlich scheint es, dass bei Sønderborg vieles beim Alten bleibt. FOTO: Sønderborg Gemeinde

Originaltext der Quelle

Dänisches Original lesen

Titel der Quelle: Er det muligt at "stjæle" parkeringspladser uden at vække opsigt?

Er det muligt at "stjæle" parkeringspladser uden at vække opsigt? Og findes der magtfulde politikere, som skjuler vigtige oplysninger for byrådet? Ifølge COWI-rapporten var der et presserende behov for 689 parkeringspladser i højsæsonen for Hotel Alsik.

Men mystisk nok reduceredes dette tal til blot 253 pladser, da byrådet skulle vurdere lokalplan 4.2-14. Endnu mere overraskende besluttede kommunen at fritage hotellet – som rummer flere restauranter, 200 værelser og konferencefaciliteter – fra kravet om parkeringspladser. Disse afgørelser blev truffet, før parkeringshuset stod færdigt.

Baggrunden for disse beslutninger er ikke tilgængelig for offentligheden. Er der lagt en skjult plan om, at Hotel Alsik skulle overtage parkeringshuset som en skjult form for støtte fra Sønderborg Kommune? Hvis dette ikke var tilfældet, hvordan havde byrådet og Hotel Alsik da forestillet sig at skaffe de nødvendige parkeringspladser, hvis der ikke forelå en aftale om overtagelse af parkeringshuset årevis før det skete?

Situationen giver anledning til mistanke om, at visse politikere eller forvaltningen selektivt filtrerer de informationer, som når frem til byrådsmedlemmerne. En aktindsigt har afsløret indholdet af et tidligere lukket møde om ejendomshandel, men vi har været forhindret i at tilgå relevante bilag, som kunne kaste lys over de informationer, byrådet har modtaget. Det vækker undren, at myndighederne ikke ønsker at udlevere alt materialet, og de begrænsede oplysninger, vi har modtaget, rejser endnu flere spørgsmål.

Om parkeringshuset: Kommunen synes bevidst om, at de befandt sig på usikker grund, da de besluttede at sælge parkeringshuset – de søgte endda rådgivning hos Ankestyrelsen om lovligheden af handlen. Da parkeringshuset blev solgt til BMC Fonden, havde det 385 pladser. I dag hævder fonden at have udvidet til 463 pladser.

Er dette en skrivebordsmanøvre, eller snød Sønderborg kommune sig selv for en masse parkeringspladser ved salget? Sønderborg Kommunes takstblad angiver, at prisen for en overdækket parkeringsplads er 174.800 kr. Det er bekræftet, at parkeringsfonden ikke har spillet nogen rolle i denne handel.

Vores beregninger, baseret på de få bygninger vi har indsigt i, viser et minimumsbehov på 494 parkeringspladser ifølge lokalplanen, selvom der er mange flere bygninger i området. Disse beregninger inkluderer: - Multikulturhuset (lokalplan 4.2-14) med et parkeringsbehov på 180-200 pladser. - Den planlagte Kunsthal med behov for 40-55 pladser. - Sergenten, et koncertsted med plads til 1500 stående gæster - kan det virkelig være sandt, at kommunen mener, at 22 parkeringspladser er tilstrækkelige? Hvordan har de dog regnet det ud? - Hotel Alsik har et beregnet behov på 253 pladser ifølge kommunen, mens COWI-rapporten angav et behov på 689 pladser i højsæsonen.

Dette resulterer i et samlet minimumsbehov på 494 parkeringspladser og 965 pladser, hvis man benytter de højeste estimater for hver bygning – en markant forskel. Kommunen har ikke kunnet besvare vores forespørgsel om korrektheden af disse beregninger, på trods af gentagne henvendelser. Efterfølgende er der tilkommet flere bygninger i området, herunder et kollegium, en udvidelse af SPA-området på Alsik og andre bygninger.

Uden kommunens svar om de specifikke lokalplaner, er det umuligt at fastslå det nøjagtige parkeringskrav for disse bygninger. En hurtig beregning indikerer, at der mangler mellem 109 og 580 parkeringspladser, plus de 22 tildelte parkeringspladser til Sergentens 1500 gæster – en tilsyneladende uoverensstemmelse. Dette kan forklare, hvorfor kommunen har svært ved at specificere det nødvendige antal parkeringspladser i området og hvorfor lokale beboere oplever parkeringsproblemer.

Kommunen har oplyst, at parkeringsfondsmidler ikke har været anvendt i denne sammenhæng, hvilket rejser spørgsmålet: Hvem har finansieret de manglende 109 til 580 parkeringspladser for de nyopførte bygninger? Ifølge de satser, som kommunen har fastsat for parkeringsfonden, kræves der en indbetaling på 174.800 kr. for hver parkeringsplads i et parkeringshus. Dette kunne medføre en gæld til parkeringsfonden på mellem 19 millioner og over 101 millioner kroner, forudsat at disse tal er korrekte.

Det virker som om, at kommunen bevidst undgår at svare på, hvor mange parkeringspladser der kræves for hver bygning ifølge lokalplanen. I forhold til aktindsigtsafvisninger, har kommunen svaret, at de relevante dokumenter ikke findes. Serganten er kun tildelt 22 parkeringspladser, hvilket virker inkonsistent med kommunens egne regler, som tilsyneladende ikke gælder for Peter Hansens venner.

Peter Hansen og Venstres venner synes at have stor indflydelse i Sønderborg. Det mest bemærkelsesværdige er dog, at ingen borgere, partier eller journalister stiller krav om svar fra politikerne om, hvad der egentlig foregår. Hvis intet ulovligt er foregået, burde det være let at besvare simple spørgsmål om aktindsigt.

Det er væsentligt at bemærke tidsrammen fra Danfoss' første henvendelse til den endelige aftale. Denne hurtige sagsbehandling, hvor borgernes værdier tilsyneladende overdrages i løbet af en sommerferie, skaber tvivl: Er denne proces et resultat af nøje planlægning, eller er det blot et eksempel på kommunens standard sagsbehandling? https://site.dybbolbanke.dk/p-huset-n%C3%B8rre-havnegade-42-6400-s%C3%B8nderborg I denne sag synes det, at visse virksomheder har modtaget specielle takster. Her finder du kommunens takstblad for parkeringspladser, som er relevant, hvis almindelige borgere henvender sig med forespørgsler: https://site.dybbolbanke.dk/parkeringsfonden-budget Cowi rapport som Kommunen ikke vil have du ser: https://site.dybbolbanke.dk/aktindsigt-i-dokument-s%C3%B8nderborg-kommune-n%C3%A6gter-at-udlevere Ingen kommentar er modtaget fra Fonden, forvaltningen, Venstre og Dansk Folkeparti.

Trods Jyske Vestkystens omfattende dækning af parkeringsproblemer i Sønderborg, er det overraskende, at de har valgt ikke at dække denne sag. Dette rejser spørgsmål vedrørende deres redaktionelle beslutninger, især i betragtning af, at Peter Hansen, bestyrelsesformand for Jysk Fynske Medier, tidligere har haft politiske hverv i Sønderborg Kommune. Dette synes dog at stemme overens med Jørn Mads Clausens, ejeren af Danfoss, tidligere bemærkelsesværdige diskretion i forbindelse med brugen af whistleblower-ordningen.

I sidste ende ser det ud til, at meget forbliver det samme i Sønderborg. FOTO: Sønderborg kommune

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Weitere Textfassungen

Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Ist es möglich, Parkplätze zu „stehlen“, ohne Aufsehen zu erregen? 

Und gibt es mächtige Politiker, die wichtige Informationen vor dem Stadtrat verbergen?

Laut COWI-Bericht bestand während der Hochsaison ein dringender Bedarf an 689-Parkplätzen für das Hotel Alsik.

Aber mysteriöserweise wurde diese Zahl auf nur noch 253 Plätze reduziert, als der Stadtrat den lokalen Plan 4.2-14 prüfen musste. Noch überraschender war die Entscheidung der Gemeinde, das Hotel – das über mehrere Restaurants, 200 Zimmer und Konferenzeinrichtungen verfügt – von der Parkpflicht zu befreien. Diese Entscheidungen wurden vor der Fertigstellung des Parkhauses getroffen.

Die Hintergründe dieser Entscheidungen sind der Öffentlichkeit nicht zugänglich. FOTO: Sønderborg Gemeinde

Gibt es einen versteckten Plan für das Hotel Alsik, das Parkhaus als versteckte Form der Unterstützung von Sønderborg Kommune zu übernehmen? Wenn dies nicht der Fall wäre, wie stellten sich die Stadtverwaltung und das Hotel Alsik vor, die erforderlichen Parkplätze zu erhalten, wenn es Jahre zuvor keine Vereinbarung zur Übernahme des Parkhauses gab? Die Situation lässt den Verdacht aufkommen, dass bestimmte Politiker oder die Verwaltung gezielt die Informationen filtern, die die Stadtratsmitglieder erreichen.

Eine Dokumenteneinsicht ergab den Inhalt einer zuvor nichtöffentlichen Sitzung zum Thema Immobilienhandel, uns wurde jedoch der Zugriff auf relevante Anhänge verwehrt, die Aufschluss über die Informationen geben könnten, die der Stadtrat erhalten hat. Es ist rätselhaft, dass die Behörden nicht das gesamte Material herausgeben wollen, und die begrenzten Informationen, die wir erhalten haben, werfen noch mehr Fragen auf. Über das Parkhaus:
Die Gemeinde scheint sich darüber im Klaren zu sein, dass sie sich auf unsicheren Beinen befand, als sie sich für den Verkauf des Parkplatzes entschied – sie ließ sich sogar von Ankestyrelsen über die Rechtmäßigkeit des Deals beraten.

Als der Parkplatz an BMC Fonden verkauft wurde, verfügte er über 385-Stellplätze. Heute gibt der Fonds an, sich auf 463-Sitze ausgeweitet zu haben. Ist das ein Schreibtischmanöver oder hat sich die Gemeinde Sønderborg bei dem Verkauf um viele Parkplätze betrogen?

Im Tarifblatt von Sønderborg Kommune heißt es, dass der Preis für einen überdachten Parkplatz 174.800 DKK beträgt. Es wurde bestätigt, dass der Parkfonds an diesem Geschäft keine Rolle gespielt hat. Unsere Berechnungen, die auf den wenigen Gebäuden basieren, die uns bekannt sind, zeigen einen Mindestbedarf an 494-Parkplätzen gemäß dem örtlichen Plan, obwohl es in der Gegend viel mehr Gebäude gibt.

Diese Berechnungen umfassen:

Das Multikulturelle Haus (Ortsplan 4.2-14) mit einem Parkbedarf von 180-200 Stellplätzen.

Die geplante Kunstgalerie mit Bedarf an 40-55-Sitzplätzen. Sergenten, eine Konzerthalle mit Platz für 1500 Stehgäste – kann es wirklich sein, dass die Gemeinde glaubt, dass Parkplätze für 22 ausreichend sind? Doch wie haben sie es berechnet?

Das Hotel Alsik hat nach Angaben der Gemeinde einen berechneten Bedarf an 253-Sitzplätzen, während der COWI-Bericht auf einen Bedarf an 689-Sitzplätzen in der Hochsaison hinweist.

Daraus ergibt sich insgesamt ein Mindestbedarf an 494-Parkplätzen und 965-Stellplätzen, wenn für jedes Gebäude die höchsten Schätzungen verwendet werden – ein erheblicher Unterschied. Unsere Anfrage zur Richtigkeit dieser Berechnungen konnte die Gemeinde trotz wiederholter Nachfragen nicht beantworten. Anschließend wurden dem Gebiet mehrere Gebäude hinzugefügt, darunter ein College, eine Erweiterung des SPA-Bereichs bei Alsik und weitere Gebäude.

Ohne die Stellungnahme der Gemeinde zu den konkreten örtlichen Plänen ist es unmöglich, den genauen Parkplatzbedarf für diese Gebäude zu ermitteln. Eine schnelle Berechnung zeigt, dass es eine Lücke zwischen den Parkplätzen 109 und 580 sowie den von 22 zugewiesenen Parkplätzen für die 1500-Gäste von Sergenten gibt – eine offensichtliche Diskrepanz. Dies erklärt möglicherweise, warum es der Gemeinde schwerfällt, die erforderliche Anzahl an Parkplätzen in der Umgebung festzulegen, und warum Anwohner Parkprobleme haben.

Die Gemeinde hat erklärt, dass in diesem Zusammenhang keine Mittel aus dem Parkfonds verwendet wurden, was die Frage aufwirft:
Wer hat die fehlenden Parkplätze 109 bis 580 für die neu errichteten Gebäude finanziert? Gemäß den von der Gemeinde festgelegten Sätzen für den Parkfonds ist für jeden Stellplatz in einem Parkhaus eine Zahlung von 174.800 DKK erforderlich. Dies könnte zu einer Verbindlichkeit gegenüber dem Stellplatzfonds im Bereich zwischen 19 Millionen und mehr als 101 Millionen DKK führen, sofern diese Zahlen korrekt sind.

Es scheint, als vermeide die Gemeinde bewusst eine Antwort darauf, wie viele Stellplätze der Bebauungsplan für jedes Gebäude verlangt. Zu den abgelehnten Anträgen auf Akteneinsicht hat die Gemeinde geantwortet, dass die betreffenden Dokumente nicht existierten. Für Serganten wurden nur 22 Stellplätze zugeteilt.

Das scheint nicht mit den eigenen Regeln der Gemeinde übereinzustimmen, die offenbar nicht für die Freunde von Peter Hansen gelten. Peter Hansen und die Freunde von Venstre scheinen in Sønderborg großen Einfluss zu haben. Das Bemerkenswerteste ist jedoch, dass kein Bürger, keine Partei oder kein Journalist von den Politikern Antworten darauf verlangt, was wirklich vor sich geht.

Wenn nichts Illegales passiert ist, sollten einfache Fragen zum Dokumentenzugriff leicht zu beantworten sein. Es ist wichtig, den Zeitrahmen von der ersten Anfrage von Danfoss bis zur endgültigen Vereinbarung zu beachten. Diese schnelle Fallbearbeitung, bei der die Wertgegenstände der Bürger offenbar während eines Sommerurlaubs übergeben werden, lässt Zweifel aufkommen: Ist dieser Vorgang das Ergebnis einer sorgfältigen Planung oder handelt es sich nur um ein Beispiel für die standardmäßige Fallbearbeitung der Kommune?

Der Parkplatz Nørre Havnegade 42

Von der Stiftung, der Verwaltung, Venstre und Dansk Folkeparti ist kein Kommentar eingegangen. Trotz der ausführlichen Berichterstattung von Jyske Vestkysten über Parkprobleme in Sønderborg ist es überraschend, dass sie sich entschieden haben, dieses Thema nicht zu behandeln. Dies wirft Fragen hinsichtlich ihrer redaktionellen Entscheidungen auf, insbesondere angesichts der Tatsache, dass Peter Hansen, Vorstandsvorsitzender von Jysk Fynske Medier, zuvor politische Positionen bei Sønderborg Kommune innehatte.

Dies scheint jedoch im Einklang mit der früheren bemerkenswerten Diskretion von Jørn Mads Clausen's, dem Eigentümer von Danfoss's, bei der Nutzung des Whistleblower-Systems zu stehen. Letztendlich scheint es, dass bei Sønderborg vieles beim Alten bleibt.

In diesem Fall scheinen bestimmte Unternehmen Sonderkonditionen erhalten zu haben. 
Hier finden Sie das Tarifblatt der Gemeinde für Parkplätze, das relevant ist, wenn sich normale Bürger mit Anfragen an Sie wenden: 

Siehe Budget für den Parkfonds

Cowi berichtet, dass die Gemeinde nicht möchte, dass Sie Folgendes sehen: 

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Dänisches Original lesen

Er det muligt at "stjæle" parkeringspladser uden at vække opsigt? 

Og findes der magtfulde politikere, som skjuler vigtige oplysninger for byrådet?

Ifølge COWI-rapporten var der et presserende behov for 689 parkeringspladser i højsæsonen for Hotel Alsik.

Men mystisk nok reduceredes dette tal til blot 253 pladser, da byrådet skulle vurdere lokalplan 4.2-14. Endnu mere overraskende besluttede kommunen at fritage hotellet – som rummer flere restauranter, 200 værelser og konferencefaciliteter – fra kravet om parkeringspladser. Disse afgørelser blev truffet, før parkeringshuset stod færdigt.

Baggrunden for disse beslutninger er ikke tilgængelig for offentligheden.FOTO: Sønderborg kommune

Er der lagt en skjult plan om, at Hotel Alsik skulle overtage parkeringshuset som en skjult form for støtte fra Sønderborg Kommune? Hvis dette ikke var tilfældet, hvordan havde byrådet og Hotel Alsik da forestillet sig at skaffe de nødvendige parkeringspladser, hvis der ikke forelå en aftale om overtagelse af parkeringshuset årevis før det skete? Situationen giver anledning til mistanke om, at visse politikere eller forvaltningen selektivt filtrerer de informationer, som når frem til byrådsmedlemmerne.

En aktindsigt har afsløret indholdet af et tidligere lukket møde om ejendomshandel, men vi har været forhindret i at tilgå relevante bilag, som kunne kaste lys over de informationer, byrådet har modtaget. Det vækker undren, at myndighederne ikke ønsker at udlevere alt materialet, og de begrænsede oplysninger, vi har modtaget, rejser endnu flere spørgsmål.

Om parkeringshuset:
Kommunen synes bevidst om, at de befandt sig på usikker grund, da de besluttede at sælge parkeringshuset – de søgte endda rådgivning hos Ankestyrelsen om lovligheden af handlen. Da parkeringshuset blev solgt til BMC Fonden, havde det 385 pladser. I dag hævder fonden at have udvidet til 463 pladser.

Er dette en skrivebordsmanøvre, eller snød Sønderborg kommune sig selv for en masse parkeringspladser ved salget? Sønderborg Kommunes takstblad angiver, at prisen for en overdækket parkeringsplads er 174.800 kr. Det er bekræftet, at parkeringsfonden ikke har spillet nogen rolle i denne handel.

Vores beregninger, baseret på de få bygninger vi har indsigt i, viser et minimumsbehov på 494 parkeringspladser ifølge lokalplanen, selvom der er mange flere bygninger i området.

Disse beregninger inkluderer:

Multikulturhuset (lokalplan 4.2-14) med et parkeringsbehov på 180-200 pladser.

Den planlagte Kunsthal med behov for 40-55 pladser.

Sergenten, et koncertsted med plads til 1500 stående gæster - kan det virkelig være sandt, at kommunen mener, at 22 parkeringspladser er tilstrækkelige? Hvordan har de dog regnet det ud?

Hotel Alsik har et beregnet behov på 253 pladser ifølge kommunen, mens COWI-rapporten angav et behov på 689 pladser i højsæsonen.

Dette resulterer i et samlet minimumsbehov på 494 parkeringspladser og 965 pladser, hvis man benytter de højeste estimater for hver bygning – en markant forskel. Kommunen har ikke kunnet besvare vores forespørgsel om korrektheden af disse beregninger, på trods af gentagne henvendelser. Efterfølgende er der tilkommet flere bygninger i området, herunder et kollegium, en udvidelse af SPA-området på Alsik og andre bygninger.

Uden kommunens svar om de specifikke lokalplaner, er det umuligt at fastslå det nøjagtige parkeringskrav for disse bygninger. En hurtig beregning indikerer, at der mangler mellem 109 og 580 parkeringspladser, plus de 22 tildelte parkeringspladser til Sergentens 1500 gæster – en tilsyneladende uoverensstemmelse. Dette kan forklare, hvorfor kommunen har svært ved at specificere det nødvendige antal parkeringspladser i området og hvorfor lokale beboere oplever parkeringsproblemer.

Kommunen har oplyst, at parkeringsfondsmidler ikke har været anvendt i denne sammenhæng, hvilket rejser spørgsmålet:
Hvem har finansieret de manglende 109 til 580 parkeringspladser for de nyopførte bygninger? Ifølge de satser, som kommunen har fastsat for parkeringsfonden, kræves der en indbetaling på 174.800 kr. for hver parkeringsplads i et parkeringshus. Dette kunne medføre en gæld til parkeringsfonden på mellem 19 millioner og over 101 millioner kroner, forudsat at disse tal er korrekte.

Det virker som om, at kommunen bevidst undgår at svare på, hvor mange parkeringspladser der kræves for hver bygning ifølge lokalplanen. I forhold til aktindsigtsafvisninger, har kommunen svaret, at de relevante dokumenter ikke findes. Serganten er kun tildelt 22 parkeringspladser, hvilket virker inkonsistent med kommunens egne regler, som tilsyneladende ikke gælder for Peter Hansens venner.

Peter Hansen og Venstres venner synes at have stor indflydelse i Sønderborg. Det mest bemærkelsesværdige er dog, at ingen borgere, partier eller journalister stiller krav om svar fra politikerne om, hvad der egentlig foregår. Hvis intet ulovligt er foregået, burde det være let at besvare simple spørgsmål om aktindsigt.

Det er væsentligt at bemærke tidsrammen fra Danfoss' første henvendelse til den endelige aftale. Denne hurtige sagsbehandling, hvor borgernes værdier tilsyneladende overdrages i løbet af en sommerferie, skaber tvivl: Er denne proces et resultat af nøje planlægning, eller er det blot et eksempel på kommunens standard sagsbehandling?

P-huset Nørre Havnegade 42

Ingen kommentar er modtaget fra Fonden, forvaltningen, Venstre og Dansk Folkeparti. Trods Jyske Vestkystens omfattende dækning af parkeringsproblemer i Sønderborg, er det overraskende, at de har valgt ikke at dække denne sag. Dette rejser spørgsmål vedrørende deres redaktionelle beslutninger, især i betragtning af, at Peter Hansen, bestyrelsesformand for Jysk Fynske Medier, tidligere har haft politiske hverv i Sønderborg Kommune.

Dette synes dog at stemme overens med Jørn Mads Clausens, ejeren af Danfoss, tidligere bemærkelsesværdige diskretion i forbindelse med brugen af whistleblower-ordningen. I sidste ende ser det ud til, at meget forbliver det samme i Sønderborg.

I denne sag synes det, at visse virksomheder har modtaget specielle takster. 
Her finder du kommunens takstblad for parkeringspladser, som er relevant, hvis almindelige borgere henvender sig med forespørgsler: 

Se budget for Parkeringsfonden

Cowi rapport som Kommunen ikke vil have du ser: 

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Quellen und ursprüngliche Verweise