Quellentitel in der Leseübersetzung: Mr. Danfoss… ein Whistleblower?

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Mr. Danfoss… ein Whistleblower? Es könnte das Drehbuch einer Netflix-Serie über Korruption, Intrigen, politischen Machtmissbrauch und viel Geld sein.

Tatsächlich sind es nur Momentaufnahmen aus der realen Welt von Sønderborg. Lesen Sie, was passiert, wenn die großen Männchen die Idylle am örtlichen Wasserloch gestört sehen. Kurz gesagt: wie das Gesetz des Dschungels das Recht des Stärkeren erhält.

Eines Tages im Herbst 2020 klingelte das Telefon eines Managers in der dänischen Abteilung von Waterland, einem der größten europäischen Private-Equity-Fonds. Waterland besitzt unter anderem das Telefonieunternehmen ipnordi c. Ein Mann stellte sich als Jørgen Mads Clausen vor, Vorstandsvorsitzender von Danfoss, einem der weltweit größten Unternehmen seines Bereichs.

Er erklärte, es gehe um eine Whistleblower-Meldung. Zunächst glaubte der dänische Manager nicht recht, dass tatsächlich Mr. Danfoss selbst anrief.

Eine solche Kontaktaufnahme eines Spitzenunternehmers käme normalerweise immer über einen Anwalt. Jørgen Mads Clausen überzeugte ihn jedoch von seiner Identität. Wird in einem großen Unternehmen Alarm geschlagen, muss ein festgelegtes Verfahren eingehalten werden.

Deshalb stoppte der dänische Manager Jørgen Mads Clausen sofort und bat ihn, direkt die externe Fachabteilung zu kontaktieren, die Whistleblower-Meldungen für den Konzern bearbeitet. Niemand mit Beziehungen zum Beschuldigten darf an der Bearbeitung solcher Fälle beteiligt sein. Als Mr.

Danfoss bei der richtigen Abteilung landete, setzte sich die große, extrem kostspielige Maschine in Gang. Schwere Vorwürfe gegen den Eigentümer. Wenn der Chef eines der größten Industriekonzerne Europas Kontakt aufnimmt, bekommt er Redezeit und man hört ihm zu.

Mr. Danfoss hatte eine Geschichte über illegale Vorgänge im Raum Sønderborg, bei denen der Eigentümer von Skansegården und Geschäftsführer von ipnordi c, der Eigentümer, laut Mr. Danfoss eine zentrale Person war.

Die Kontaktaufnahme wurde selbstverständlich sehr ernst genommen. Vor allem, weil eine Whistleblower-Meldung ein drastischer Schritt ist. Vielleicht wurde sie jedoch noch ernster genommen, weil ein sehr mächtiger Mann die Vorwürfe gegen einen Mitarbeiter des Konzerns erhob.

Deshalb beauftragten die Arbeitgeber des Eigentümers eine der angesehensten Anwaltskanzleien Dänemarks mit der Aufgabe. Sie untersuchten sämtliche Vorwürfe, die Jørgen Mads Clausen erhoben hatte. Sie durchleuchteten die gesamte Lebensgeschichte des Eigentümers und drehten jeden Stein um, um belastendes Material zu finden.

Absolut nichts sollte dem Zufall überlassen werden, nachdem die Whistleblower-Hotline aktiviert worden war. Auf gut Jütländisch gesagt wurde es für den Eigentümer und sicher auch für seinen Arbeitgeber sehr unangenehm. Doch alles wurde effizient und professionell durchgeführt.

Falsche Vorwürfe und eine Dummheit nach der anderen. Mehrere Monate später landete der umfangreiche Bericht auf dem Tisch im Geschäftsführungszimmer von Waterland. Er zeigte, dass keiner der Vorwürfe von Jørgen Mads Clausen wahr war, und entlastete den Eigentümer vollständig.

Zugleich kam der Bericht zu dem Schluss, dass die Kontaktaufnahme rückblickend kaum als echte Whistleblower-Meldung bezeichnet werden konnte. Auch war Jørgen Mads Clausen in diesem Fall sicher nicht der naheliegendste Whistleblower. Er war kein Mitarbeiter von Waterland.

Er hatte keine beruflichen Berührungspunkte mit dem Eigentümer gehabt und die von ihm erhobenen Vorwürfe offensichtlich auch in keiner Weise recherchiert. Doch woher hatte er dann diese haltlosen Vorwürfe? Man könnte meinen, Peter Hansen habe die Anklageschrift verfasst.

Es waren nämlich dieselben haltlosen Vorwürfe, die der Politiker der Partei Venstre (und Verwaltungsratsvorsitzende von JydskeVestkysten) zuvor erhoben hatte. Aber warum erhebt ein erfahrener und zweifellos sehr begabter Spitzenmanager schlecht belegte Vorwürfe gegen einen lokalen Unternehmer? Hat es eine Rolle gespielt, dass Jørgen Mads Clausen in mehreren Unternehmen (darunter auch insolventen) Geschäftspartner von Peter Hansen gewesen ist?

Der Zweck sowohl der vielen falschen Vorwürfe von Peter Hansen als auch der Whistleblower-Meldung von Jørgen Mads Clausen scheint darin bestanden zu haben, den Eigentümer zu diskreditieren und unter anderem dessen Arbeitgeber unter Druck zu setzen, um die Enthüllungen der Facebook-Seite Dybbøl Banke Skansegården über die fragwürdige Moral und die wirtschaftlichen Aktivitäten von Peter Hansen und seinen Freunden zu stoppen. Es ist leicht zu erkennen, warum dies ein großer Wunsch von Peter Hansen war, doch warum war es für Jørgen Mads Clausen so wichtig? Neben seiner herausragenden Stellung in der dänischen Wirtschaft muss Clausen auch den königlichen Titeln Kammerherr und Ritter des Dannebrogordens gerecht werden.

Das sollte für einen festen Kurs des moralischen Kompasses sorgen. Das Unternehmen von Jørgen Mads Clausen, Danfoss, verdiente 2020 knapp 5 Milliarden kr., sodass er sich die besten Berater leisten können sollte, die für Geld zu haben sind. Was brachte ihn persönlich dazu, etwas zu tun, das wie ein Freundschaftsdienst für den Venstre-Mann und Konkursreiter Peter Hansen aussieht?

Danfoss hat natürlich ebenfalls eine Whistleblower-Hotline. Clausen wusste also genau, welche Folgen eine solche Meldung auslöst, wie viel Dokumentation sie vom Unternehmen verlangt und welche hohen Kosten entstehen. Mr.

Danfoss von Peter Hansen enttarnt. Es verwundert auch, dass Jørgen Mads Clausen selbst Kontakt aufnahm und deutlich machte, es gehe um eine Whistleblower-Meldung. Der wahrscheinlichste Grund dürfte sein, dass er dadurch 100 Prozent Anonymität gesichert glaubte.

Tatsächlich wäre das so gewesen, wenn nicht eine weitere Dummheit dazwischengekommen wäre, diesmal von Peter Hansen. Der damalige Stadtrat setzte den Druck auf die Arbeitgeber des Eigentümers durch eine lange E-Mail-Korrespondenz fort. In einer dieser Mails enthüllte Peter Hansen selbst Jørgen Mads Clausens Namen und dessen Rolle beim Kontakt zur Whistleblower-Hotline.

Zudem war Peter Hansen arrogant genug, dafür sein offizielles E-Mail-Konto von Sønderborg Kommune zu benutzen. Deshalb konnten wir damals die Korrespondenz dokumentieren und jetzt diese Geschichte erzählen. Danke, Peter.

Beispiele geschickter Öffentlichkeitsarbeit. Hätte der Fall klüger behandelt werden können? Sicher, wenn Clausen nicht allein gehandelt hätte.

Danfoss hat eine der besten Presseabteilungen des Landes, darunter ehemalige Ministerberater. Danfoss Media Relations wurde aber wohl nicht zu Rate gezogen und hat sich auch später nicht zu diesem Fall geäußert, obwohl Clausen bei seinem Kontakt zur Whistleblower-Hotline den Danfoss-Konzern vertrat. Ansonsten hat Danfoss Media Relations über die Jahre sensible Angelegenheiten des südjütischen Unternehmens äußerst geschickt behandelt.

Ein gutes Beispiel beeindruckender PR-Arbeit ist der Umgang mit der Verschmutzung in Himmark. Himmark-Verschmutzung als generationsübergreifende Altlast eingestuft In den 1950er- und 1960er-Jahren entstand an Himmark Strand starke Verschmutzung, nachdem Abfälle aus der Danfoss-Produktion durch Vergraben entsorgt wurden. Dadurch gehört Danfoss auf wenig attraktive Weise zu den 10 größten Verschmutzern Dänemarks.

Die Verschmutzung an Himmark Strand auf Als ist nun offiziell eine generationsübergreifende Altlast. Diese Bezeichnung gilt für Giftdepots, deren Sanierung mindestens 50 Millionen Kronen kostet und deren Verschmutzung viele künftige Generationen belasten wird, wenn nichts dagegen getan wird. Region Syddanmark hat nach dem Fund von Vinylchlorid ein Badeverbot an Himmark Strand verhängt.

Der Stoff kann eine seltene Form von Leberkrebs verursachen. Weil er so giftig ist, liegt die zulässige Menge bei 0,05 Mikrogramm pro Liter. In einer einzelnen Wasserprobe unter dem Meeresboden bei Himmark wurden 60.000 Mikrogramm des krebserregenden Stoffes pro Liter gefunden.

Laut Region Syddanmark dürfte die Beseitigung der Verschmutzung an Himmark Strand zwischen 133 Millionen und 172 Millionen Kronen kosten. Obwohl diese Verschmutzung zu den Top 10 gehört, wurde erstaunlich wenig darüber in der Presse geschrieben. Es gelang, der Presse die Geschichte zu verkaufen, dass das Vergraben chemischer Abfälle damals nicht rechtswidrig war – und dass Danfoss tatsächlich 25 Millionen Kronen zusätzlich zu den durch das Haushaltsgesetz bereitgestellten Mitteln für die Sanierung von Himmark Strand beisteuern will.

Danfoss beteiligte sich zuvor mit ungefähr zehn Millionen Kronen an einer Voruntersuchung zum Ausmaß des Problems. Man hilft also bei etwas, wozu man eigentlich nicht verpflichtet ist. Es ist schön, dass Danfoss beiträgt, aber der Rest der Rechnung, mindestens 100 Millionen, landet bei den Steuerzahlern, obwohl der Betrag nur einen Bruchteil des Danfoss-Gewinns allein in 2021 ausmachen würde.

Denken Sie darüber nach, wie wenig Sie von der Himmark-Verschmutzung gehört haben, etwa im Vergleich zu Cheminova, Høfde 42 und Harboøre Tange. Geschickte PR-Arbeit. Als Journalisten von JydskeVestkysten im Fall Himmark recherchieren wollten, verweigerte Sønderborg Kommune ihnen Akteneinsicht.

Normalerweise hätte das einen Mediensturm ausgelöst, aber merkwürdigerweise geschah dies nicht. Die Kommune versuchte, das Protokoll eines Treffens über die Verschmutzung zwischen der Kommune sowie Vertretern von Danfoss und der Region zu verbergen. Vielleicht, weil eine Entwicklungsgesellschaft mit den Plänen für das Feriengebiet Nordals Ferieresort weit vorangekommen war.

In diesem Zusammenhang wäre es äußerst unpraktisch gewesen, wenn die Presse über starke Verschmutzung nur gut einen Kilometer vom Ferienparadies entfernt berichtet hätte. Peter Hansen saß damals sowohl im Stadtrat als auch im Verwaltungsrat von JydskeVestkysten und unterstützte den Kommunaldirektor, der die Akteneinsicht verhindert hatte. Russland-Ausstieg zog sich hin – ohne nennenswerten Shitstorm Ein weiterer von Danfoss Media Relations gut behandelter Fall war der etwas zögerliche Ausstieg aus Russland.

Während andere große dänische Unternehmen schnell und entschlossen handelten, reagierte Danfoss langsamer. Am 24. Februar schickte das russische Militär Panzer und Truppen über die ukrainische Grenze.

Erst am 1. April, fünf Wochen später, veröffentlichte Danfoss die Entscheidung, sich vollständig aus Russland zurückzuziehen. Am 15.

Juli teilte das Unternehmen mit, dass es mit der russischen Leitung eine Vereinbarung zum Verkauf des Geschäfts getroffen habe. Zuvor tauchten mehrere unglückliche Geschichten auf, etwa über Danfoss-Lieferungen von Teilen an die russische Kriegsmaschinerie, was der dänische Staat heute auf Verstöße gegen internationale Konventionen untersucht. Während Danfoss zögerte, waren einige dänische Unternehmen bereits draußen, andere, etwa ein Schuhhersteller und ein Dämmstoffhersteller, gerieten in regelrechte Shitstorms.

Diese Unternehmen haben, soweit bekannt, überhaupt nichts an die russische Kriegsmaschinerie geliefert. Wieder geschickte PR-Arbeit und ein so gutes Verhältnis zu großen Teilen der Presse, dass offenbar fast alle Artikel denselben Wortlaut wie Danfoss' eigene Pressemitteilungen hatten. Peter Hansen als Hüter der Moral.

Wir wissen, dass diese Überschrift unfreiwillig komisch wirkt, doch Peter Hansen, der sich in einer längeren Charmeoffensive in seinem eigenen Medium JydskeVestkysten als eine Art ukrainischer Kriegsheld präsentierte, äußerte sich empört über den Schuhhersteller und das Dämmstoffunternehmen. Seine Freunde von Danfoss erwähnte er dagegen nicht. Der Schuhhersteller verlor sogar den Titel als königlicher Hoflieferant, doch das Königshaus hatte offenbar noch keine Zeit, sich das Verhalten von Danfoss und Kammerherr Jørgen Mads Clausen anzusehen.

Geschäftsbeziehungen und der neue Adel. Jørgen Mads Clausen und Peter Hansen haben gemeinsam Unternehmen (und Privatflugzeuge) besessen. Jørgen Mads Clausen hat gegenüber der Presse versichert, dass er Verluste aus diesen Flugzeugen nicht steuerlich absetzt, obwohl er es könnte.

Allerdings kann niemand außer der Steuerbehörde sehen, ob das stimmt. Peter Hansen hingegen hat durch mehrere Insolvenzen die Steuerbehörden und Sie als Steuerzahler für seinen Jet und seine Luxusyacht bezahlen lassen; doch das ist eine andere Geschichte, die wir früher aufgedeckt haben. In einem Interview mit Berlingske erzählte Jørgen Mads Clausen, dass er sich und andere Spitzenleute der Wirtschaft als heutigen Adel betrachtet und meint, diese Position müsse besondere Vorteile mit sich bringen.

Was genau er meint, sehen Sie im Artikellink unter dem Artikel. Weitere nachdenklich stimmende Paradoxe. Während Jørn Mads Clausen sich als den Adel sieht, der auf Als bestimmt, gibt es einen anderen Teil der Danfoss-Familie, der auf philanthropischere Weise versucht, Sønderborg zu einem attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten zu machen.

Dies geschieht durch große Bauprojekte und die Zusammenarbeit mit der Kommune, um neue Einwohner in die Stadt zu holen. Während also ein Teil der Danfoss-Familie viel Geld in Wachstum, Entwicklung und Unternehmertum investiert, versucht der andere mit allen Mitteln, Unternehmer aus der Stadt zu vertreiben. Gleichzeitig leisten sowohl die Führung als auch die Beschäftigten des Danfoss-Konzerns gute Arbeit, um einen zeitgemäßen Ethikkodex laufend zu aktualisieren und zu pflegen, und verdienen dafür großen Respekt.

Umfangreiche Kampagne zur Diskreditierung eines Unternehmers Der Whistleblower-Alarm wurde zeitgleich mit etwa zehn weiteren Maßnahmen ausgelöst. Peter Hansen veranlasste über Sønderjyllands Politi mehrere Beschuldigungen gegen den Eigentümer, die sich allesamt als falsch erwiesen. Venstre-Folketingsmitglied Anne Honoré Østergaard stellte eine §20-Frage an Skatteministeriet, die das Ministerium zu einer ganz außergewöhnlichen Untersuchung der Finanzen des Eigentümers veranlasste.

Anne Honoré Østergaard zeigte jedoch kein Interesse daran, Peter Hansens Geschäftsgeschichte zu untersuchen, die viele spannende Geschichten birgt. Ziel war es, die verfassungsrechtlich garantierte Meinungsfreiheit zu behindern. JydskeVestkysten veröffentlichte ganzseitige Artikel mit Überschriften wie „Steuerbetrug“, alle gestützt auf die Aussagen des eigenen Verwaltungsratsvorsitzenden Peter Hansen.

Nach 50+ Artikeln über Skansegården versicherte Chefredakteur Mads Sanderman wiederholt, nicht in Peter Hansens Tasche zu stecken. Warum hat JV dann völlig vergessen, über die vielen Insolvenzen und Zwangsschließungen seines Vorsitzenden zu berichten? Auch Sønderborg Erhvervsklub wurde Teil der Kampagne.

Die E-Mail-Korrespondenz zeigt, dass Peter Hansen den Club kontrollieren konnte, obwohl er selbst kein Mitglied ist. Er verriet, dass er vom geplanten Ausschluss des Eigentümers wusste, bevor dieser tatsächlich geschah. Alles ist Teil einer umfassenden Angriffsstrategie.

Teuer für alle außer Peter. Diese ganze Geschichte begann, als der Eigentümer ein Anwesen kaufte, das jemand anderes wollte. Bisher kostete sie viele Millionen an Verfahrenskosten, Juristenvergütung, Recherche und journalistischer Arbeit.

Den größten Teil bezahlt der Eigentümer. Für Jørgen Mads Clausens Whistleblower-Untersuchung mussten die Arbeitgeber des Eigentümers zahlen. Obwohl sich die Anschuldigungen als falsch erwiesen, hinterließ der Fall natürlich Spuren.

Er trug nicht positiv zu der gezielten Arbeit an Arbeitsplätzen und Ergebnissen in Sønderborg Kommune bei. Peter Hansen, der die ganze Kampagne orchestrierte, bleibt als Einziger wie üblich finanziell unbeschadet. Er sorgt stets dafür, dass die Rechnung für alles, was er anstößt – Polizei, Steuerbehörden, kommunale Beamte und Juristen – bei den Steuerzahlern landet.

Mit seiner Reihe von Insolvenzen und Zwangsschließungen ist das nicht das erste Mal, dass Sie als Steuerzahler seine Aktivitäten mitfinanzieren. Sønderborgs Machtelite ist vollkommen geschützt. Warum also weitermachen?

Diese Facebook-Seite wurde gegründet, um die andere Behandlung von Skansegården gegenüber vergleichbaren Immobilienprojekten in Sønderborg Kommune zu zeigen und auf Angriffe von Peter Hansen, Venstre und JydskeVestkysten zu reagieren. Inzwischen deckt sie auf, wie eine Machtelite in Sønderborg/Als alles in der Region steuert und Gesetze umgehen kann, denen alle anderen unterliegen. Wir haben Hunderte vollständig dokumentierte Artikel geschrieben; unsere Facebook-Seite überschritt 20 Millionen Seitenaufrufe.

Trotzdem wagten bisher keine anderen Medien, diese Fälle aufzugreifen. Vielleicht, weil die zentrale Person dieses Netzes eine der mächtigsten Positionen in Dänemarks Medienwelt innehat. Warum machen wir weiter, wenn diese Menschen unantastbar sind?

Weil wir die Dokumentation dieser grotesken Fälle wichtig finden. Falls eines Tages die Blase platzt und die Verfassung auch in Sønderborg wirkt, stehen unsere gesamten Recherchen und Artikel Juristen, Journalisten, Behörden und anderen Interessierten frei zur Verfügung. Bis dahin… herrscht in Sønderborg weiter das Gesetz des Dschungels. (Der Beitrag erschien bereits auf unserer Facebook-Seite.) https://www.berlingske.dk/karriere/danfoss-ejer-virksomhedsejere-er-nutidens-godsejere.-vi-skaber-vaerdi-for https://www.danskindustri.dk/di-business/arkiv/nyheder/2018/6/syddanmark-som-digitalt-kraftcenter/

Originaltext der Quelle

Dänisches Original lesen

Titel der Quelle: Mr. Danfoss… En whistleblower?

Mr. Danfoss… en whistleblower? Det kunne være drejebogen til en Netflix-serie om korruption, intriger, politisk magtmisbrug og store penge - men det er faktisk blot øjebliksbilleder fra den virkelige verden i Sønderborg.

Læs her, hvad der sker, når de store hanner føler, at idyllen ved det lokale vandingshul bliver forstyrret. Kort sagt: hvordan jungleloven bruges til at opretholde den stærkestes ret. En dag i efteråret 2020 ringede telefonen hos en chef i den danske afdeling af Waterland, en af Europas største kapitalfonde.

Waterland ejer blandt andet telefonivirksomheden ipnordi c. En mand præsenterede som Jørgen Mads Clausen, chairman of the Board i Danfoss, en af verdens største virksomheder inden for deres felt. Han gjorde det klart, at det handlede om en whistleblower-henvendelse.

I første omgang troede den danske chef ikke helt på, at det var selveste Mr. Danfoss, der ringede, da en henvendelse af den type fra en toperhvervsleder normalt altid vil komme gennem en advokat. Jørgen Mads Clausen fik ham dog overbevist om sin identitet.

Når der blæses alarm i en større virksomhed, er der en helt fastlagt procedure, der skal følges. Den danske chef stoppede derfor straks Jørgen Mads Clausen og bad ham tage kontakt direkte til den eksterne specialafdeling, der håndterer whistleblower-henvendelser for koncernen. Ingen med relationer til den anklagede må være involverede i behandling af den type sager.

Da Mr. Danfoss landede i den rigtige afdeling, gik den helt store (og ekstremt omkostningstunge) maskine i gang. Alvorlige anklager mod ejeren Når chefen for en af Europas største industrikoncerner tager kontakt, så giver det taletid, og der bliver lyttet.

Mr. Danfoss havde en historie om ulovligheder, som foregik i Sønderborg området, og i hvilke Skansegårdens ejer og ipnordi c direktør ejeren, ifølge Mr. Danfoss, var en central person.

Henvendelsen blev selvfølgelig taget meget seriøst. Først og fremmest fordi en whistleblower er et drastisk tiltag. Men måske blev den taget endnu mere seriøst, da det var en meget magtfuld mand, der fremførte anklagerne mod en medarbejder i koncernen.

Derfor satte ejerens arbejdsgivere et af Danmarks mest anerkendte advokatfirmaer på opgaven. De undersøgte samtlige anklager, som Jørgen Mads Clausen havde fremsat. De gravede hele ejerens livshistorie igennem og vendte enhver sten for at finde snavs.

Absolut intet skulle overlades til tilfældighederne, nu hvor whistleblowerlinjen var blevet aktiveret. Sagt på godt jysk blev tingene meget ubehagelige for ejeren og sikkert også for hans arbejdsgiver. Men alt blev gennemført effektivt og professionelt.

Falske anklager og dumhed på dumhed Flere måneder senere landede den tunge rapport på bordet i direktionslokalet i Waterland. Den viste, at ingen af Jørgen Mads Clausens anklager var sande, og den frikendte ejeren helt. Samtidig konkluderede rapporten, at henvendelsen, set i bakspejlet, næppe kunne karakteriseres som en reel whistleblower alarm.

Jørgen Mads Clausen var bestemt heller ikke den mest oplagte whistleblower i denne sag. Han var ikke medarbejder i Waterland. Han havde ikke haft nogen erhvervsmæssige kontaktflader til ejeren, og han havde tydeligvis heller ikke på nogen måde researchet de anklager, han fremførte.

Men, hvor havde han så de luftige anklager fra? Man kunne tro, at det var Peter Hansen, der havde forfattet anklageskriftet. Det var nemlig de samme luftige anklager, som Venstrepolitikeren (og bestyrelsesformanden i JydskeVestkysten) havde fremsat tidligere.

Men hvorfor fremsætter en både garvet og utvivlsomt meget begavet topchef dårligt underbyggede anklager mod en lokal iværksætter? Har det haft betydning, at Jørgen Mads Clausen har været forretningspartner med Peter Hansen i flere selskaber (heriblandt også konkursramte)? Formålet med både Peter Hansens mange falske anklager og Jørgen Mads Clausens whistleblower ser ud til have været at miskreditere ejeren og lægge pres på blandt andet ejeren arbejdsgiver for at stoppe Facebooksiden Dybbøl Banke Skansegårdens afsløringer af Peter Hansen og hans venners tvivlsomme moral og økonomiske aktiviteter.

Det er let at se, hvorfor det var et stort ønske hos Peter Hansen, men hvorfor var det så vigtigt for Jørgen Mads Clausen? Clausen har, ud over sin markante position i dansk erhvervsliv, også royale titler som Kammerherre og Ridder af Dannebrog at leve op til. Det burde sikre en fast kurs på det moralske kompas.

Jørgen Mads Clausens virksomhed, Danfoss tjente i 2020 knap 5 milliarder kr., så han burde have råd til de bedste rådgivere, der kan købes for penge. Hvad var det, der fik ham personligt til at udføre noget, der ligner en vennetjeneste for Venstremanden og konkursrytteren Peter Hansen? Danfoss er naturligvis en af de virksomheder, der også har en whistleblower linje, så Clausen var fuldt ud klar over, hvilke konsekvenser det har at aktivere en sådan henvendelse, og hvor megen dokumentation det kræver af virksomheden, og hvor store omkostninger det medfører.

Mr. Danfoss afsløret af Peter Hansen Det kan også undre, at Jørgen Mads Clausen selv tog kontakt og gjorde det klart, at det handlede om en whistleblower-henvendelse. Den mest sandsynlige grund må være, at han mente, at det ville sikre ham 100 procent anonymitet.

Det ville det reelt set også have gjort, hvis ikke det var for endnu en dumhed - denne gang fra Peter Hansen. Det daværende byrådsmedlem fortsatte nemlig, gennem en lang mailkorrespondance, pressionen mod ejerens arbejdsgivere. I en af disse mails afslørede Peter Hansen selv Jørgen Mads Clausens navn og hans rolle i kontakten til whistleblower-linjen.

I øvrigt var Peter Hansen arrogant nok til at bruge sin officielle Sønderborg kommune mailkonto til pressionen. Det er grunden til, at vi dengang kunne fremlægge dokumentation for korrespondancen og nu kan fortælle denne historie. Tak Peter.

Eksempler på dygtigt PR-arbejde Kunne sagen have været håndteret mere smart? Ja givetvis, hvis ikke Clausen var gået solo. Danfoss har en af landet dygtigste presseafdelinger, som eksempelvis tæller tidligere rådgivere for ministre.

Danfoss Media Relations har dog næppe været med på råd og har heller ikke efterfølgende været ude med en kommentar til denne sag - til trods for at Clausen repræsenterede Danfoss koncernen i hans henvendelse til whistleblower-linjen. Danfoss Media Relations har ellers igennem tiden været yderst dygtige til at håndtere følsomme sager for den sønderjyske virksomhed. Et godt eksempel på et imponerende PR-arbejde er håndteringen af Himmark forureningen.

Himmark-forurening er kategoriseret som generationsforurening I 1950'erne og 1960'erne opstod der kraftig forurening på Himmark Strand, efter at affald fra Danfoss' produktion blev bortskaffet ved at grave det ned. Forureningen har bragt Danfoss ind på den lidet attraktive plads blandt Danmarks 10 største forurenere. Forureningen ved Himmark Strand på Als er nu officielt en generationsforurening.

Udtrykket gives til giftdepoter, hvor håndteringen vil koste mindst 50 millioner kroner, og hvor forureningen vil udgøre et problem i mange generationer fremover, hvis der ikke bliver gjort noget ved den. Region Syddanmark har indført badeforbud ved Himmark Strand efter fund af vinylklorid. Stoffet kan give en sjælden leverkræft.

Fordi stoffet er så giftigt, er den tilladte mængde sat til 0,05 mikrogram per liter. I en enkelt vandprøve udtaget i vandet under havbunden ved Himmark er der blevet fundet et indhold på 60.000 mikrogram af det kræftfremkaldende stof per liter. Ifølge Region Syddanmark kommer prisen for fjernelse af forureningen på Himmark Strand forventet til at ligge et sted mellem 133 millioner kroner og 172 millioner kroner.

Trods det, at denne forurening rangerer i top 10, er det forbløffende lidt, der er blevet skrevet om den i pressen. Det er lykkedes at sælge pressen en historie om, at da Danfoss gravede kemiaffald ned, var det ikke ulovligt - og at man faktisk vil give 25 millioner kroner som et supplement til de midler, som rensningen af Himmark Strand får tilført via finansloven. Danfoss har tidligere bidraget med cirka ti millioner kroner til en forundersøgelse, der skulle kortlægge problemets omfang.

Altså vil man hjælpe med noget, som man egentlig ikke er forpligtet til. Det er da flot, at Danfoss vil bidrage, men resten af regningen (mindst 100 millioner) havner altså ved skatteyderne. Til trods for, at beløbet blot ville være en brøkdel af Danfoss’ overskud bare i 2021.

Tænk engang over, hvor lidt du har hørt om Himmark forureningen - eksempelvis i sammenligning med, hvor meget du har hørt om Cheminova, Høfde 42 og Harboøre Tange. Dygtigt PR-arbejde. Da nogle journalister fra JydskeVestkysten forsøgte at grave i Himmark-sagen, blev de nægtet aktindsigt af Sønderborg Kommune.

Det ville normalt havde skabt mediestorm, men underligt nok skete det ikke. Fra kommunalt hold forsøgte man at mørkelægge referatet af et møde om forureningen mellem kommunen samt repræsentanter for Danfoss og regionen. Måske fordi et udviklingsselskab var langt fremme med planerne for ferieområdet Nordals Ferieresort.

I den forbindelse ville det være særdeles ubelejligt, hvis pressen begyndte at skrive om en kraftig forurening kun godt en kilometer fra ferieparadiset. Peter Hansen sad både i byrådet og i bestyrelsen hos JydskeVestkysten på det tidspunkt og gav opbakning til kommunaldirektøren, der havde forhindret aktindsigten. Russisk exit trak ud - uden nævneværdig shitstorm En anden sag Danfoss Media Relations har håndteret flot er den lidt tøvende exit fra Rusland.

Mens andre store danske virksomheder handlede hurtigt og kontant, reagerede Danfoss noget mere trægt. Den 24. februar sendte det russiske militær tanks og tropper ind over den ukrainske grænse, men først den 1. april, fem uger efter, offentliggjorde Danfoss beslutningen om at trække sig helt ud af Rusland. Den 15. juli meddelte virksomheden, at de havde indgået en aftale med den russiske ledelse om at sælge forretningen.

Inden det skete, dukkede der flere uheldige historier frem, eksempelvis om Danfoss’ leverancer af dele til den russiske krigsmaskine, et forhold som i dag undersøges af den danske stat for brud på internationale konventioner. Mens Danfoss nølede, var nogle danske virksomheder allerede ude, mens andre, som eksempelvis en skoproducent og en virksomhed, der fremstiller isoleringsmaterialer, var havnet i regulære shitstorms. Disse virksomheder har, så vidt vides, ikke leveret noget som helst til den russiske krigsmaskine.

Igen dygtigt PR-arbejde og et så godt forhold til store dele af pressen, at alle artikler tilsyneladende havde næsten samme ordlyd, som Danfoss’ egne pressemeddelelser. Peter Hansen som moralens vogter Vi ved godt, at denne overskrift virker ufrivillig komisk, men Peter Hansen, der, i en længere charmekampagne i eget medie, JydskeVestkysten, lancerede sig selv som lidt af en ukrainsk krigshelt, udtalte sig forarget om skoproducenten og isoleringsvirksomheden. Til gengæld nævnte han ikke vennerne fra Danfoss.

Skoproducenten mistede endog titlen som kongelig hofleverandør, men Kongehuset har åbenbart endnu ikke haft tid til at kigge på Danfoss’ og Kammerherre Jørgen Mads Clausens ageren. Samarbejdsrelationer og den nye adel Jørgen Mads Clausen og Peter Hansen har ejet virksomheder (og privatfly) sammen. Jørgen Mads Clausen har over for pressen forsikret, at han ikke trækker tab på disse fly fra i skat, selv om han kan.

Dog er der ingen, uderover skat, der kan se, om det er korrekt. Peter Hansen har til gengæld ladet skattevæsnet og dig som skatteyder betale for hans jet og lystyacht i form at flere konkurser, men det er en helt anden historie, vi tidligere har afdækket. Jørgen Mads Clausen fortalte i et interview med Berlingske, at han ser sig selv og andre toperhvervsfolk som nutidens adel og mener, at den position skal medføre særfordele.

Se præcist hvad han mener i artikellinket under artiklen. Flere tankevækkende paradokser Mens Jørn Mads Clausen ser sig selv som adelen, der bestemmer på Als, har Danfoss familien en anden del, som mere filantropisk forsøger at gøre Sønderborg til et attraktivt sted at bo og arbejde. Det sker gennem store byggeprojekter og samarbejder med kommunen om at trække nye indbyggere til byen.

Så mens den ene del af Danfoss familien investerer mange penge i at skabe vækst, udvikling og iværksætteri - forsøger den anden med alle midler at smide iværksættere ud af byen. Samtidig gør både ledelse og medarbejdere i Danfoss-koncernen en flot indsats for løbende at opdatere og vedligeholde et tidssvarende etisk kodeks - og fortjener stor respekt for det. Omfattende kampagne for at miskreditere iværksætter Whistleblower-alarmen blev aktiveret, samtidig med at en halv snes andre tiltag blev sat i værk.

Peter Hansen rejste, gennem Sønderjyllands Politi, flere sigtelser mod ejeren, som alle viste sig falske. Folketingsmedlemmet fra Venstre, Anne Honoré Østergaard stillede et §20 spørgsmål til skatteministeriet, som satte skatteministeriet i gang med at grave helt ekstraordinært i ejeren økonomi. Anne Honoré Østergaard har dog ikke udvist interesse for at undersøge Peter Hansens forretningshistorik, som ellers gemmer på mange spændende historier.

Målet var at hæmme den grundlovssikrede ytringsfrihed. JydskeVestkysten kørte helsides artikler med overskrifter som: Skattefusk – alt sammen bakket op af (deres egen bestyrelsesformand) Peter Hansens udtalelser. Chefredaktør på JydskeVestkysten Mads Sanderman har efter 50+ artikler om Skansegården gentagne gange forsikret, at han ikke er i lommen på Peter Hansen, men hvorfor har JV helt glemt dækningen af deres bestyrelsesformands mange konkurser og tvangslukninger?

Sønderborg Erhvervsklub blev også en del af kampagnen, og her viser mailkorrespondancen, at Peter Hansen var i stand til at kontrollere klubben, til trods for, at han ikke selv er medlem. Han afslørede nemlig, at han vidste, at klubben ville ekskludere ejeren, før det rent faktisk skete. Alt er et led i en omfattende angrebsstrategi.

Dyrt for alle - bortset fra Peter Hele denne historie, der startede med, at ejeren købte en ejendom, som en anden havde ønsket - har indtil videre kostet mange millioner i sagsomkostninger, juristaflønning, research og journalistisk arbejde. Størstedelen af den regning er havnet hos ejeren. Jørgen Mads Clausens whistleblower-undersøgelse fik ejerens arbejdsgivere lov til at betale for.

Til trods for at anklagerne viste sig falske, har sagen naturligvis givet ridser i lakken - og har ikke bidraget positivt til det målrettede fokus på at skabe arbejdspladser og resultater i Sønderborg kommune. Peter Hansen, manden der har orkestreret hele kampagnen, er den eneste, der i vanlig stil, holdes økonomisk skadefri. Han sørger altid for, at regningen for alt det han sætter i gang (politi, skattevæsnet, Sønderborg Kommunes embedsfolk og jurister m.fl.) havner hos skatteborgerne.

Men med den stribe konkurser og tvangslukninger han har i bagagen, er det ikke første gang, at du, som skatteborger, er med til at finansiere hans aktiviteter. Sønderborgs magtelite er totalfredet. Hvorfor så fortsætte?

Denne Facebookside blev startet for at vise, at Skansegården blev behandlet anderledes end tilsvarende ejendomsprojekter i Sønderborg Kommune og for at imødekomme angreb fra Peter Hansen, Venstre og JydskeVestkysten. Siden har den udviklet sig til at afdække, hvordan en magtelite i Sønderborg / Als styrer alt i landsdelen og kan omgå lovgivning, som alle andre er underlagt. Vi har skrevet hundredevis af fuldt dokumenterede artikler, og vores Facebookside har rundet 20 millioner sidevisninger.

Alligevel har der endnu ikke været andre medier, der tør at tage disse sager op. Måske fordi hovedpersonen der sidder midt i dette spind, sidder på en af de mest magtfulde positioner i den danske medieverden. Hvorfor fortsætter vi så, hvis disse mennesker er urørlige?

Det gør vi, fordi vi finder det vigtigt at dokumentere disse groteske sager. Hvis der en eller anden dag går hul på ballonen, og rigets grundlov også får effekt i Sønderborg - nå ja, så ligger hele vores research og alle artikler til fri afbenyttelse for jurister, journalister, offentlige myndigheder og andre interesserede. Men indtil da… regerer jungleloven fortsat i Sønderborg. (Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side) https://www.berlingske.dk/karriere/danfoss-ejer-virksomhedsejere-er-nutidens-godsejere.-vi-skaber-vaerdi-for https://www.danskindustri.dk/di-business/arkiv/nyheder/2018/6/syddanmark-som-digitalt-kraftcenter/

Weitere Textfassungen

Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum

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Mr. Danfoss… ein Whistleblower?

Es könnte das Drehbuch einer Netflix-Serie über Korruption, Intrigen, politischen Machtmissbrauch und viel Geld sein. Tatsächlich sind es nur Momentaufnahmen aus der realen Welt von Sønderborg. Lesen Sie, was passiert, wenn die großen Männchen die Idylle am örtlichen Wasserloch gestört sehen. Kurz gesagt: wie das Gesetz des Dschungels das Recht des Stärkeren erhält. 

Eines Tages im Herbst 2020 klingelte das Telefon eines Managers in der dänischen Abteilung von Waterland, einem der größten europäischen Private-Equity-Fonds. Waterland besitzt unter anderem das Telefonieunternehmen ipnordic. Ein Mann stellte sich als Jørgen Mads Clausen vor, Vorstandsvorsitzender von Danfoss, einem der weltweit größten Unternehmen seines Bereichs.

Er erklärte, es gehe um eine Whistleblower-Meldung. Zunächst glaubte der dänische Manager nicht recht, dass tatsächlich Mr. Danfoss selbst anrief.

Eine solche Kontaktaufnahme eines Spitzenunternehmers käme normalerweise immer über einen Anwalt. Jørgen Mads Clausen überzeugte ihn jedoch von seiner Identität. Wird in einem großen Unternehmen Alarm geschlagen, muss ein festgelegtes Verfahren eingehalten werden.

Deshalb stoppte der dänische Manager Jørgen Mads Clausen sofort und bat ihn, direkt die externe Fachabteilung zu kontaktieren, die Whistleblower-Meldungen für den Konzern bearbeitet. Niemand mit Beziehungen zum Beschuldigten darf an der Bearbeitung solcher Fälle beteiligt sein. Als Mr.

Danfoss bei der richtigen Abteilung landete, setzte sich die große, extrem kostspielige Maschine in Gang.  

Schwere Vorwürfe gegen den Eigentümer
Wenn der Chef eines der größten Industriekonzerne Europas Kontakt aufnimmt, bekommt er Redezeit und man hört ihm zu. Mr. Danfoss hatte eine Geschichte über illegale Vorgänge im Raum Sønderborg, bei denen der Eigentümer von Skansegården und Geschäftsführer von ipnordic, der Eigentümer, laut Mr.

Danfoss eine zentrale Person war. Die Meldung wurde selbstverständlich sehr ernst genommen. Vor allem, weil eine Whistleblower-Meldung ein drastischer Schritt ist.

Vielleicht wurde sie aber noch ernster genommen, weil ein sehr mächtiger Mann die Vorwürfe gegen einen Mitarbeiter des Konzerns erhob. Deshalb beauftragten die Arbeitgeber des Eigentümers eine der anerkanntesten Kanzleien Dänemarks. Sie prüfte sämtliche Anschuldigungen von Jørgen Mads Clausen, durchleuchtete die gesamte Lebensgeschichte des Eigentümers und drehte jeden Stein auf der Suche nach Schmutz um.

Nachdem die Whistleblower-Hotline aktiviert war, sollte absolut nichts dem Zufall überlassen werden. Auf gut Jütisch gesagt wurden die Dinge für den Eigentümer und sicher auch für seinen Arbeitgeber sehr unangenehm. Aber alles wurde effizient und professionell durchgeführt.  

Falsche Anschuldigungen und Dummheit auf Dummheit
Mehrere Monate später landete der umfangreiche Bericht auf dem Tisch im Geschäftsleitungszimmer von Waterland. Er zeigte, dass keine von Jørgen Mads Clausens Anschuldigungen wahr war, und entlastete den Eigentümer vollständig. Zugleich kam er zu dem Schluss, dass die Meldung rückblickend kaum als echter Whistleblower-Alarm bezeichnet werden konnte.

Jørgen Mads Clausen war in diesem Fall sicher auch nicht der naheliegendste Whistleblower. Er war kein Waterland-Mitarbeiter. Er hatte keine geschäftlichen Kontakte zum Eigentümer und hatte die vorgebrachten Anschuldigungen offensichtlich auch in keiner Weise recherchiert.

Woher hatte er dann diese haltlosen Vorwürfe? Man könnte glauben, Peter Hansen habe die Anschuldigungen verfasst. Es waren nämlich dieselben haltlosen Vorwürfe, die der Venstre-Politiker und Vorstandsvorsitzende von JydskeVestkysten zuvor erhoben hatte.

Warum erhebt aber ein erfahrener und zweifellos sehr intelligenter Spitzenmanager schlecht belegte Vorwürfe gegen einen örtlichen Unternehmer? Spielte es eine Rolle, dass Jørgen Mads Clausen in mehreren Unternehmen, darunter insolventen, Geschäftspartner von Peter Hansen war? Sowohl Peter Hansens viele falsche Anschuldigungen als auch Jørgen Mads Clausens Whistleblower-Meldung scheinen das Ziel gehabt zu haben, den Eigentümer zu diskreditieren und unter anderem seinen Arbeitgeber unter Druck zu setzen.

So sollten die Enthüllungen der Facebook-Seite Dybbøl Banke Skansegården über Peter Hansen und die fragwürdige Moral und die finanziellen Aktivitäten seiner Freunde gestoppt werden. Warum Peter Hansen das unbedingt wollte, ist leicht zu verstehen. Doch warum war es für Jørgen Mads Clausen so wichtig?

Neben seiner herausragenden Stellung in der dänischen Wirtschaft muss Clausen auch den königlichen Titeln Kammerherr und Ritter des Dannebrogordens gerecht werden. Das sollte für einen festen Kurs des moralischen Kompasses sorgen. Jørgen Mads Clausens Unternehmen Danfoss verdiente 2020 knapp 5 Milliarden kr.

Er dürfte sich also die besten Berater leisten können, die für Geld zu haben sind. Was brachte ihn dazu, persönlich etwas zu tun, das wie ein Freundschaftsdienst für den Venstre-Mann und Konkursreiter Peter Hansen aussieht? Danfoss hat natürlich ebenfalls eine Whistleblower-Hotline.

Clausen wusste also genau, welche Folgen eine solche Meldung auslöst, wie viel Dokumentation sie vom Unternehmen verlangt und welche hohen Kosten entstehen.  

Mr. Danfoss von Peter Hansen entlarvt
Es ist auch verwunderlich, dass Jørgen Mads Clausen selbst Kontakt aufnahm und klarstellte, dass es um eine Whistleblower-Meldung ging. Der wahrscheinlichste Grund muss sein, dass er glaubte, damit 100 Prozent Anonymität zu erhalten.

Tatsächlich wäre das so gewesen, wenn nicht eine weitere Dummheit geschehen wäre – diesmal durch Peter Hansen. Das damalige Stadtratsmitglied setzte den Druck auf die Arbeitgeber des Eigentümers nämlich in einer langen E-Mail-Korrespondenz fort. In einer dieser Nachrichten enthüllte Peter Hansen selbst Jørgen Mads Clausens Namen und seine Rolle beim Kontakt zur Whistleblower-Hotline.

Übrigens war Peter Hansen arrogant genug, dafür sein offizielles E-Mail-Konto bei Sønderborg Kommune zu nutzen. Deshalb konnten wir damals die Korrespondenz dokumentieren und können jetzt diese Geschichte erzählen. Danke, Peter. 

Beispiele geschickter PR-Arbeit
Hätte der Fall klüger behandelt werden können? Sicher, wenn Clausen nicht allein gehandelt hätte. Danfoss hat eine der besten Presseabteilungen des Landes, darunter ehemalige Ministerberater.

Danfoss Media Relations wurde jedoch vermutlich nicht zu Rate gezogen und kommentierte den Fall auch später nicht, obwohl Clausen bei seiner Kontaktaufnahme zur Whistleblower-Hotline den Danfoss-Konzern vertrat. Danfoss Media Relations war über die Jahre äußerst geschickt beim Umgang mit sensiblen Fällen des südjütländischen Unternehmens. Die Behandlung der Himmark-Verschmutzung ist ein gutes Beispiel beeindruckender Öffentlichkeitsarbeit.   

Himmark-Verschmutzung als generationsübergreifende Altlast eingestuft
In den 1950er- und 1960er-Jahren entstand an Himmark Strand starke Verschmutzung, nachdem Abfälle aus der Danfoss-Produktion durch Vergraben entsorgt wurden. Dadurch gehört Danfoss auf wenig attraktive Weise zu den 10 größten Verschmutzern Dänemarks. Die Verschmutzung an Himmark Strand auf Als ist nun offiziell eine generationsübergreifende Altlast.

Diese Bezeichnung gilt für Giftdepots, deren Sanierung mindestens 50 Millionen Kronen kostet und deren Verschmutzung viele künftige Generationen belasten wird, wenn nichts dagegen getan wird. Region Syddanmark verhängte nach dem Fund von Vinylchlorid ein Badeverbot am Himmark Strand. Der Stoff kann eine seltene Leberkrebsart verursachen.

Wegen seiner hohen Giftigkeit beträgt die zulässige Menge 0,05 Mikrogramm pro Liter. In einer einzelnen Wasserprobe aus dem Bereich unter dem Meeresboden bei Himmark wurden 60.000 Mikrogramm des krebserregenden Stoffs pro Liter gefunden. Laut Region Syddanmark werden die Kosten für die Beseitigung der Verschmutzung an Himmark Strand voraussichtlich zwischen 133 Millionen Kronen und 172 Millionen Kronen liegen.

Obwohl diese Verschmutzung zu den Top 10 gehört, wurde erstaunlich wenig darüber in der Presse geschrieben. Es ist gelungen, der Presse die Geschichte zu verkaufen, dass es nicht illegal gewesen sei, als Danfoss Chemieabfälle vergrub – und dass man tatsächlich 25 Millionen Kronen als Ergänzung zu den Mitteln geben wolle, die über den Staatshaushalt für die Sanierung von Himmark Strand bereitgestellt werden. Danfoss hat zuvor etwa zehn Millionen Kronen zu einer Voruntersuchung beigetragen, die das Ausmaß des Problems ermitteln sollte.

Man will also bei etwas helfen, wozu man eigentlich nicht verpflichtet ist. Es ist durchaus erfreulich, dass Danfoss einen Beitrag leisten will, doch der Rest der Rechnung (mindestens 100 Millionen) landet damit bei den Steuerzahlern. Obwohl dieser Betrag nur ein Bruchteil des Gewinns von Danfoss allein im Jahr 2021 wäre.

Denken Sie darüber nach, wie wenig Sie von der Himmark-Verschmutzung gehört haben, etwa im Vergleich zu Cheminova, Høfde 42 und Harboøre Tange.  

Geschickte Öffentlichkeitsarbeit
Als Journalisten von JydskeVestkysten den Himmark-Fall untersuchen wollten, verweigerte Sønderborg Kommune ihnen die Akteneinsicht. Normalerweise hätte das einen Mediensturm ausgelöst, aber merkwürdigerweise geschah das nicht. Die Kommune versuchte, das Protokoll eines Treffens zur Verschmutzung mit Vertretern von Danfoss und der Region zu verbergen.

Vielleicht, weil ein Entwicklungsunternehmen mit den Plänen für Nordals Ferieresort weit fortgeschritten war. Presseberichte über starke Verschmutzung nur gut einen Kilometer vom Ferienparadies entfernt wären besonders ungelegen gekommen. Peter Hansen saß damals sowohl im Stadtrat als auch im Vorstand von JydskeVestkysten und unterstützte den kommunalen Verwaltungsdirektor, der die Akteneinsicht verhindert hatte.  

Rückzug aus Russland zog sich hin – ohne nennenswerten Shitstorm
Ein weiterer von Danfoss Media Relations gut behandelter Fall war der etwas zögerliche Rückzug aus Russland. Während andere große dänische Unternehmen schnell und entschlossen handelten, reagierte Danfoss träger. Am 24.

Februar schickte das russische Militär Panzer und Truppen über die ukrainische Grenze. Erst am 1. April, fünf Wochen später, verkündete Danfoss jedoch den vollständigen Rückzug aus Russland.

Am 15. Juli teilte das Unternehmen mit, es habe mit der russischen Leitung eine Vereinbarung über den Verkauf des Geschäfts getroffen. Zuvor tauchten mehrere unglückliche Geschichten auf, etwa über Danfoss-Lieferungen von Teilen an die russische Kriegsmaschinerie, was der dänische Staat heute auf Verstöße gegen internationale Konventionen untersucht.

Während Danfoss zögerte, hatten sich einige dänische Unternehmen bereits zurückgezogen. Andere, etwa ein Schuhhersteller und ein Produzent von Dämmstoffen, gerieten in regelrechte Shitstorms. Soweit bekannt, hatten diese Unternehmen der russischen Kriegsmaschinerie überhaupt nichts geliefert.

Wieder geschickte PR-Arbeit und ein so gutes Verhältnis zu großen Teilen der Presse, dass offenbar fast alle Artikel denselben Wortlaut wie Danfoss' eigene Pressemitteilungen hatten.  

Peter Hansen als Hüter der Moral
Wir wissen, dass diese Überschrift unfreiwillig komisch wirkt. Doch Peter Hansen, der sich in einer längeren Charmeoffensive im eigenen Medium JydskeVestkysten als eine Art ukrainischer Kriegsheld präsentierte, äußerte sich empört über den Schuhhersteller und das Dämmstoffunternehmen. Seine Freunde von Danfoss erwähnte er dagegen nicht.

Der Schuhhersteller verlor sogar seinen Titel als königlicher Hoflieferant. Das Königshaus hatte aber offenbar noch keine Zeit, sich das Verhalten von Danfoss und Kammerherr Jørgen Mads Clausen anzusehen.  

Geschäftsbeziehungen und der neue Adel 
Jørgen Mads Clausen und Peter Hansen besaßen gemeinsam Unternehmen und Privatflugzeuge. Jørgen Mads Clausen versicherte der Presse, dass er Verluste dieser Flugzeuge nicht steuerlich abzieht, obwohl er es könnte. Ob das stimmt, können allerdings nur die Steuerbehörden sehen.

Peter Hansen ließ dagegen die Steuerbehörden und Sie als Steuerzahler durch mehrere Insolvenzen für seinen Jet und seine Freizeityacht bezahlen. Das ist aber eine andere Geschichte, die wir früher aufgedeckt haben. In einem Interview mit Berlingske erzählte Jørgen Mads Clausen, dass er sich und andere Spitzenleute der Wirtschaft als heutigen Adel betrachtet und meint, diese Position müsse besondere Vorteile mit sich bringen.

Was genau er meint, sehen Sie im Artikellink unter dem Artikel.  

Weitere nachdenklich stimmende Widersprüche
Während Jørn Mads Clausen sich als Adel versteht, der auf Als bestimmt, versucht ein anderer Teil der Danfoss-Familie mit philanthropischerem Ansatz, Sønderborg zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsort zu machen. Das geschieht durch große Bauprojekte und Zusammenarbeit mit der Kommune, um neue Einwohner anzuziehen. Während also ein Teil der Familie viel Geld in Wachstum, Entwicklung und Unternehmertum investiert, versucht der andere mit allen Mitteln, Unternehmer aus der Stadt zu vertreiben.

Gleichzeitig leisten Leitung und Mitarbeiter des Danfoss-Konzerns gute Arbeit, um einen zeitgemäßen Ethikkodex laufend zu aktualisieren und zu pflegen. Dafür verdienen sie großen Respekt. 

Umfangreiche Kampagne zur Diskreditierung eines Unternehmers
Die Whistleblower-Meldung wurde aktiviert, während etwa zehn weitere Maßnahmen eingeleitet wurden. Über Sønderjyllands Politi erhob Peter Hansen mehrere Tatvorwürfe gegen den Eigentümer, die sich alle als falsch erwiesen. Venstre-Folketingsmitglied Anne Honoré Østergaard stellte eine §20-Frage an Skatteministeriet, die das Ministerium zu einer ganz außergewöhnlichen Untersuchung der Finanzen des Eigentümers veranlasste.

Anne Honoré Østergaard zeigte jedoch kein Interesse daran, Peter Hansens Geschäftsgeschichte zu untersuchen, die viele spannende Geschichten birgt. Ziel war es, die verfassungsrechtlich garantierte Meinungsfreiheit zu behindern. JydskeVestkysten veröffentlichte ganzseitige Artikel mit Überschriften wie „Steuerbetrug“, alle gestützt auf die Aussagen des eigenen Verwaltungsratsvorsitzenden Peter Hansen.

Nach 50+ Artikeln über Skansegården versicherte Chefredakteur Mads Sanderman wiederholt, nicht in Peter Hansens Tasche zu stecken. Warum hat JV dann völlig vergessen, über die vielen Insolvenzen und Zwangsschließungen seines Vorsitzenden zu berichten? Auch Sønderborg Erhvervsklub wurde Teil der Kampagne.

Die E-Mail-Korrespondenz zeigt, dass Peter Hansen den Klub kontrollieren konnte, obwohl er selbst kein Mitglied ist. Er verriet nämlich, dass er vom bevorstehenden Ausschluss des Eigentümers wusste, bevor er tatsächlich stattfand. Alles ist Teil einer umfassenden Angriffsstrategie.  

Peter Hansen

Teuer für alle – außer Peter 
Diese ganze Geschichte, die damit begann, dass der Eigentümer eine Immobilie kaufte, die jemand anderes haben wollte, hat bisher viele Millionen an Verfahrenskosten, Juristenhonoraren, Recherche und journalistischer Arbeit gekostet. Der größte Teil dieser Rechnung landete beim Eigentümer. 

Die Whistleblower-Untersuchung von Jørgen Mads Clausen durften die Arbeitgeber des Eigentümers bezahlen. Obwohl sich die Anschuldigungen als falsch erwiesen, verursachte der Fall natürlich Kratzer im Lack und trug nicht positiv zum gezielten Einsatz für Arbeitsplätze und Ergebnisse in Sønderborg Kommune bei.  

Peter Hansen, der die ganze Kampagne orchestrierte, bleibt als Einziger wie üblich finanziell unbeschadet. Er sorgt stets dafür, dass die Rechnung für alles, was er anstößt – Polizei, Steuerbehörden, kommunale Beamte und Juristen – bei den Steuerzahlern landet. Mit seiner Reihe von Insolvenzen und Zwangsschließungen ist das nicht das erste Mal, dass Sie als Steuerzahler seine Aktivitäten mitfinanzieren.  

Sønderborgs Machtelite steht unter vollständigem Schutz. Warum weitermachen? Diese Facebook-Seite wurde gegründet, um die andere Behandlung von Skansegården gegenüber vergleichbaren Immobilienprojekten in Sønderborg Kommune zu zeigen und auf Angriffe von Peter Hansen, Venstre und JydskeVestkysten zu reagieren.

Inzwischen deckt sie auf, wie eine Machtelite in Sønderborg/Als alles in der Region steuert und Gesetze umgehen kann, denen alle anderen unterliegen. Wir haben Hunderte vollständig dokumentierte Artikel geschrieben; unsere Facebook-Seite überschritt 20 Millionen Seitenaufrufe. Trotzdem wagten bisher keine anderen Medien, diese Fälle aufzugreifen.

Vielleicht, weil die zentrale Person dieses Netzes eine der mächtigsten Positionen in Dänemarks Medienwelt innehat.  

Warum machen wir weiter, wenn diese Menschen unantastbar sind? Weil wir es wichtig finden, diese grotesken Fälle zu dokumentieren. Falls die Blase eines Tages platzt und die Verfassung des Landes auch in Sønderborg Wirkung entfaltet – nun, dann stehen unsere gesamte Recherche und alle Artikel Juristen, Journalisten, Behörden und anderen Interessierten zur freien Nutzung zur Verfügung.  

Doch bis dahin… herrscht in Sønderborg weiterhin das Gesetz des Dschungels. 

Danfoss-Eigentümer: ‚Unternehmenseigentümer sind die heutigen Gutsherren. Wir schaffen Werte für die Gesellschaft
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Verschleierung: Sønderborg Kommune hielt sich nicht an das Gesetz
‚Politischer Sprecher und Stadtratsmitglied Peter Hansen (V) stimmt zu. – Ich bin überzeugt, dass der Kommunaldirektor nichts vor den Bürgern verbergen wollte, sondern die Details im Griff haben, zunächst alle informieren und das Protokoll von allen Beteiligten genehmigen lassen wollte.‘
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„Der Fall löste auch auf Christiansborg Unzufriedenheit aus. Deshalb bat Venstres außenpolitischer Sprecher Michael Aastrup Jensen Verteidigungsminister Morten Bødskov (S) und Vertreter von Udenrigsministeriet, den Fall vor Udenrigspolitisk Nævn zu erläutern.

„Falls es legal ist, bleibt trotzdem die ganze ethische Frage. Gemeint ist: Hat die Tochtergesellschaft von Danfoss dazu beigetragen, dass Putins Kriegsmaschinerie die Stärke hat, die sie besitzt? Ich muss gestehen, dass ich das moralisch und ethisch sehr falsch finde“, sagte Michael Aastrup Jensen. "
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Dänisches Original lesen

Mr. Danfoss… En whistleblower?

Det kunne være drejebogen til en Netflix-serie om korruption, intriger, politisk magtmisbrug og store penge - men det er faktisk blot øjebliksbilleder fra den virkelige verden i Sønderborg. Læs her, hvad der sker, når de store hanner føler, at idyllen ved det lokale vandingshul bliver forstyrret. Kort sagt: hvordan jungleloven bruges til at opretholde den stærkestes ret. 

En dag i efteråret 2020 ringede telefonen hos en chef i den danske afdeling af Waterland, en af Europas største kapitalfonde. Waterland ejer blandt andet telefonivirksomheden ipnordic. En mand præsenterede som Jørgen Mads Clausen, chairman of the Board i Danfoss, en af verdens største virksomheder inden for deres felt.

Han gjorde det klart, at det handlede om en whistleblower-henvendelse. I første omgang troede den danske chef ikke helt på, at det var selveste Mr. Danfoss, der ringede, da en henvendelse af den type fra en toperhvervsleder normalt altid vil komme gennem en advokat.

Jørgen Mads Clausen fik ham dog overbevist om sin identitet. Når der blæses alarm i en større virksomhed, er der en helt fastlagt procedure, der skal følges. Den danske chef stoppede derfor straks Jørgen Mads Clausen og bad ham tage kontakt direkte til den eksterne specialafdeling, der håndterer whistleblower-henvendelser for koncernen.

Ingen med relationer til den anklagede må være involverede i behandling af den type sager. Da Mr. Danfoss landede i den rigtige afdeling, gik den helt store (og ekstremt omkostningstunge) maskine i gang.  

Alvorlige anklager mod ejeren
Når chefen for en af Europas største industrikoncerner tager kontakt, så giver det taletid, og der bliver lyttet. Mr. Danfoss havde en historie om ulovligheder, som foregik i Sønderborg området, og i hvilke Skansegårdens ejer og ipnordic direktør ejeren, ifølge Mr.

Danfoss, var en central person. Henvendelsen blev selvfølgelig taget meget seriøst. Først og fremmest fordi en whistleblower er et drastisk tiltag.

Men måske blev den taget endnu mere seriøst, da det var en meget magtfuld mand, der fremførte anklagerne mod en medarbejder i koncernen. Derfor satte ejerens arbejdsgivere et af Danmarks mest anerkendte advokatfirmaer på opgaven. De undersøgte samtlige anklager, som Jørgen Mads Clausen havde fremsat.

De gravede hele ejerens livshistorie igennem og vendte enhver sten for at finde snavs. Absolut intet skulle overlades til tilfældighederne, nu hvor whistleblowerlinjen var blevet aktiveret. Sagt på godt jysk blev tingene meget ubehagelige for ejeren og sikkert også for hans arbejdsgiver.

Men alt blev gennemført effektivt og professionelt.  

Falske anklager og dumhed på dumhed
Flere måneder senere landede den tunge rapport på bordet i direktionslokalet i Waterland. Den viste, at ingen af Jørgen Mads Clausens anklager var sande, og den frikendte ejeren helt. Samtidig konkluderede rapporten, at henvendelsen, set i bakspejlet, næppe kunne karakteriseres som en reel whistleblower alarm.

Jørgen Mads Clausen var bestemt heller ikke den mest oplagte whistleblower i denne sag. Han var ikke medarbejder i Waterland. Han havde ikke haft nogen erhvervsmæssige kontaktflader til ejeren, og han havde tydeligvis heller ikke på nogen måde researchet de anklager, han fremførte.

Men, hvor havde han så de luftige anklager fra? Man kunne tro, at det var Peter Hansen, der havde forfattet anklageskriftet. Det var nemlig de samme luftige anklager, som Venstrepolitikeren (og bestyrelsesformanden i JydskeVestkysten) havde fremsat tidligere.

Men hvorfor fremsætter en både garvet og utvivlsomt meget begavet topchef dårligt underbyggede anklager mod en lokal iværksætter? Har det haft betydning, at Jørgen Mads Clausen har været forretningspartner med Peter Hansen i flere selskaber (heriblandt også konkursramte)? Formålet med både Peter Hansens mange falske anklager og Jørgen Mads Clausens whistleblower ser ud til have været at miskreditere ejeren og lægge pres på blandt andet ejeren arbejdsgiver for at stoppe Facebooksiden Dybbøl Banke Skansegårdens afsløringer af Peter Hansen og hans venners tvivlsomme moral og økonomiske aktiviteter.

Det er let at se, hvorfor det var et stort ønske hos Peter Hansen, men hvorfor var det så vigtigt for Jørgen Mads Clausen? Clausen har, ud over sin markante position i dansk erhvervsliv, også royale titler som Kammerherre og Ridder af Dannebrog at leve op til. Det burde sikre en fast kurs på det moralske kompas.

Jørgen Mads Clausens virksomhed, Danfoss tjente i 2020 knap 5 milliarder kr., så han burde have råd til de bedste rådgivere, der kan købes for penge. Hvad var det, der fik ham personligt til at udføre noget, der ligner en vennetjeneste for Venstremanden og konkursrytteren Peter Hansen? Danfoss er naturligvis en af de virksomheder, der også har en whistleblower linje, så Clausen var fuldt ud klar over, hvilke konsekvenser det har at aktivere en sådan henvendelse, og hvor megen dokumentation det kræver af virksomheden, og hvor store omkostninger det medfører.  

Mr. Danfoss afsløret af Peter Hansen
Det kan også undre, at Jørgen Mads Clausen selv tog kontakt og gjorde det klart, at det handlede om en whistleblower-henvendelse. Den mest sandsynlige grund må være, at han mente, at det ville sikre ham 100 procent anonymitet.

Det ville det reelt set også have gjort, hvis ikke det var for endnu en dumhed - denne gang fra Peter Hansen. Det daværende byrådsmedlem fortsatte nemlig, gennem en lang mailkorrespondance, pressionen mod ejerens arbejdsgivere. I en af disse mails afslørede Peter Hansen selv Jørgen Mads Clausens navn og hans rolle i kontakten til whistleblower-linjen.

I øvrigt var Peter Hansen arrogant nok til at bruge sin officielle Sønderborg kommune mailkonto til pressionen. Det er grunden til, at vi dengang kunne fremlægge dokumentation for korrespondancen og nu kan fortælle denne historie. Tak Peter. 

Eksempler på dygtigt PR-arbejde
Kunne sagen have været håndteret mere smart? Ja givetvis, hvis ikke Clausen var gået solo. Danfoss har en af landet dygtigste presseafdelinger, som eksempelvis tæller tidligere rådgivere for ministre.

Danfoss Media Relations har dog næppe været med på råd og har heller ikke efterfølgende været ude med en kommentar til denne sag - til trods for at Clausen repræsenterede Danfoss koncernen i hans henvendelse til whistleblower-linjen. Danfoss Media Relations har ellers igennem tiden været yderst dygtige til at håndtere følsomme sager for den sønderjyske virksomhed. Et godt eksempel på et imponerende PR-arbejde er håndteringen af Himmark forureningen.   

Himmark-forurening er kategoriseret som generationsforurening
I 1950'erne og 1960'erne opstod der kraftig forurening på Himmark Strand, efter at affald fra Danfoss' produktion blev bortskaffet ved at grave det ned. Forureningen har bragt Danfoss ind på den lidet attraktive plads blandt Danmarks 10 største forurenere. Forureningen ved Himmark Strand på Als er nu officielt en generationsforurening.

Udtrykket gives til giftdepoter, hvor håndteringen vil koste mindst 50 millioner kroner, og hvor forureningen vil udgøre et problem i mange generationer fremover, hvis der ikke bliver gjort noget ved den. Region Syddanmark har indført badeforbud ved Himmark Strand efter fund af vinylklorid. Stoffet kan give en sjælden leverkræft.

Fordi stoffet er så giftigt, er den tilladte mængde sat til 0,05 mikrogram per liter. I en enkelt vandprøve udtaget i vandet under havbunden ved Himmark er der blevet fundet et indhold på 60.000 mikrogram af det kræftfremkaldende stof per liter. Ifølge Region Syddanmark kommer prisen for fjernelse af forureningen på Himmark Strand forventet til at ligge et sted mellem 133 millioner kroner og 172 millioner kroner.

Trods det, at denne forurening rangerer i top 10, er det forbløffende lidt, der er blevet skrevet om den i pressen. Det er lykkedes at sælge pressen en historie om, at da Danfoss gravede kemiaffald ned, var det ikke ulovligt - og at man faktisk vil give 25 millioner kroner som et supplement til de midler, som rensningen af Himmark Strand får tilført via finansloven. Danfoss har tidligere bidraget med cirka ti millioner kroner til en forundersøgelse, der skulle kortlægge problemets omfang.

Altså vil man hjælpe med noget, som man egentlig ikke er forpligtet til. Det er da flot, at Danfoss vil bidrage, men resten af regningen (mindst 100 millioner) havner altså ved skatteyderne. Til trods for, at beløbet blot ville være en brøkdel af Danfoss’ overskud bare i 2021.

Tænk engang over, hvor lidt du har hørt om Himmark forureningen - eksempelvis i sammenligning med, hvor meget du har hørt om Cheminova, Høfde 42 og Harboøre Tange.  

Dygtigt PR-arbejde
Da nogle journalister fra JydskeVestkysten forsøgte at grave i Himmark-sagen, blev de nægtet aktindsigt af Sønderborg Kommune. Det ville normalt havde skabt mediestorm, men underligt nok skete det ikke. Fra kommunalt hold forsøgte man at mørkelægge referatet af et møde om forureningen mellem kommunen samt repræsentanter for Danfoss og regionen.

Måske fordi et udviklingsselskab var langt fremme med planerne for ferieområdet Nordals Ferieresort. I den forbindelse ville det være særdeles ubelejligt, hvis pressen begyndte at skrive om en kraftig forurening kun godt en kilometer fra ferieparadiset. Peter Hansen sad både i byrådet og i bestyrelsen hos JydskeVestkysten på det tidspunkt og gav opbakning til kommunaldirektøren, der havde forhindret aktindsigten.  

Russisk exit trak ud - uden nævneværdig shitstorm
En anden sag Danfoss Media Relations har håndteret flot er den lidt tøvende exit fra Rusland. Mens andre store danske virksomheder handlede hurtigt og kontant, reagerede Danfoss noget mere trægt. Den 24. februar sendte det russiske militær tanks og tropper ind over den ukrainske grænse, men først den 1. april, fem uger efter, offentliggjorde Danfoss beslutningen om at trække sig helt ud af Rusland.

Den 15. juli meddelte virksomheden, at de havde indgået en aftale med den russiske ledelse om at sælge forretningen. Inden det skete, dukkede der flere uheldige historier frem, eksempelvis om Danfoss’ leverancer af dele til den russiske krigsmaskine, et forhold som i dag undersøges af den danske stat for brud på internationale konventioner. Mens Danfoss nølede, var nogle danske virksomheder allerede ude, mens andre, som eksempelvis en skoproducent og en virksomhed, der fremstiller isoleringsmaterialer, var havnet i regulære shitstorms.

Disse virksomheder har, så vidt vides, ikke leveret noget som helst til den russiske krigsmaskine. Igen dygtigt PR-arbejde og et så godt forhold til store dele af pressen, at alle artikler tilsyneladende havde næsten samme ordlyd, som Danfoss’ egne pressemeddelelser.  

Peter Hansen som moralens vogter
Vi ved godt, at denne overskrift virker ufrivillig komisk, men Peter Hansen, der, i en længere charmekampagne i eget medie, JydskeVestkysten, lancerede sig selv som lidt af en ukrainsk krigshelt, udtalte sig forarget om skoproducenten og isoleringsvirksomheden. Til gengæld nævnte han ikke vennerne fra Danfoss. Skoproducenten mistede endog titlen som kongelig hofleverandør, men Kongehuset har åbenbart endnu ikke haft tid til at kigge på Danfoss’ og Kammerherre Jørgen Mads Clausens ageren.  

Samarbejdsrelationer og den nye adel 
Jørgen Mads Clausen og Peter Hansen har ejet virksomheder (og privatfly) sammen. Jørgen Mads Clausen har over for pressen forsikret, at han ikke trækker tab på disse fly fra i skat, selv om han kan. Dog er der ingen, uderover skat, der kan se, om det er korrekt.

Peter Hansen har til gengæld ladet skattevæsnet og dig som skatteyder betale for hans jet og lystyacht i form at flere konkurser, men det er en helt anden historie, vi tidligere har afdækket. Jørgen Mads Clausen fortalte i et interview med Berlingske, at han ser sig selv og andre toperhvervsfolk som nutidens adel og mener, at den position skal medføre særfordele. Se præcist hvad han mener i artikellinket under artiklen.  

Flere tankevækkende paradokser
Mens Jørn Mads Clausen ser sig selv som adelen, der bestemmer på Als, har Danfoss familien en anden del, som mere filantropisk forsøger at gøre Sønderborg til et attraktivt sted at bo og arbejde. Det sker gennem store byggeprojekter og samarbejder med kommunen om at trække nye indbyggere til byen. Så mens den ene del af Danfoss familien investerer mange penge i at skabe vækst, udvikling og iværksætteri - forsøger den anden med alle midler at smide iværksættere ud af byen.

Samtidig gør både ledelse og medarbejdere i Danfoss-koncernen en flot indsats for løbende at opdatere og vedligeholde et tidssvarende etisk kodeks - og fortjener stor respekt for det. 

Omfattende kampagne for at miskreditere iværksætter
Whistleblower-alarmen blev aktiveret, samtidig med at en halv snes andre tiltag blev sat i værk. Peter Hansen rejste, gennem Sønderjyllands Politi, flere sigtelser mod ejeren, som alle viste sig falske. Folketingsmedlemmet fra Venstre, Anne Honoré Østergaard stillede et §20 spørgsmål til skatteministeriet, som satte skatteministeriet i gang med at grave helt ekstraordinært i ejeren økonomi.

Anne Honoré Østergaard har dog ikke udvist interesse for at undersøge Peter Hansens forretningshistorik, som ellers gemmer på mange spændende historier. Målet var at hæmme den grundlovssikrede ytringsfrihed. JydskeVestkysten kørte helsides artikler med overskrifter som: Skattefusk – alt sammen bakket op af (deres egen bestyrelsesformand) Peter Hansens udtalelser.

Chefredaktør på JydskeVestkysten Mads Sanderman har efter 50+ artikler om Skansegården gentagne gange forsikret, at han ikke er i lommen på Peter Hansen, men hvorfor har JV helt glemt dækningen af deres bestyrelsesformands mange konkurser og tvangslukninger? Sønderborg Erhvervsklub blev også en del af kampagnen, og her viser mailkorrespondancen, at Peter Hansen var i stand til at kontrollere klubben, til trods for, at han ikke selv er medlem. Han afslørede nemlig, at han vidste, at klubben ville ekskludere ejeren, før det rent faktisk skete.

Alt er et led i en omfattende angrebsstrategi.  

Peter Hansen

Dyrt for alle - bortset fra Peter 
Hele denne historie, der startede med, at ejeren købte en ejendom, som en anden havde ønsket - har indtil videre kostet mange millioner i sagsomkostninger, juristaflønning, research og journalistisk arbejde. Størstedelen af den regning er havnet hos ejeren. 

Jørgen Mads Clausens whistleblower-undersøgelse fik ejerens arbejdsgivere lov til at betale for. Til trods for at anklagerne viste sig falske, har sagen naturligvis givet ridser i lakken - og har ikke bidraget positivt til det målrettede fokus på at skabe arbejdspladser og resultater i Sønderborg kommune.  

Peter Hansen, manden der har orkestreret hele kampagnen, er den eneste, der i vanlig stil, holdes økonomisk skadefri. Han sørger altid for, at regningen for alt det han sætter i gang (politi, skattevæsnet, Sønderborg Kommunes embedsfolk og jurister m.fl.) havner hos skatteborgerne. Men med den stribe konkurser og tvangslukninger han har i bagagen, er det ikke første gang, at du, som skatteborger, er med til at finansiere hans aktiviteter.  

Sønderborgs magtelite er totalfredet. Hvorfor så fortsætte? Denne Facebookside blev startet for at vise, at Skansegården blev behandlet anderledes end tilsvarende ejendomsprojekter i Sønderborg Kommune og for at imødekomme angreb fra Peter Hansen, Venstre og JydskeVestkysten.

Siden har den udviklet sig til at afdække, hvordan en magtelite i Sønderborg/Als styrer alt i landsdelen og kan omgå lovgivning, som alle andre er underlagt. Vi har skrevet hundredevis af fuldt dokumenterede artikler, og vores Facebookside har rundet 20 millioner sidevisninger. Alligevel har der endnu ikke været andre medier, der tør at tage disse sager op.

Måske fordi hovedpersonen der sidder midt i dette spind, sidder på en af de mest magtfulde positioner i den danske medieverden.  

Hvorfor fortsætter vi så, hvis disse mennesker er urørlige? Det gør vi, fordi vi finder det vigtigt at dokumentere disse groteske sager. Hvis der en eller anden dag går hul på ballonen, og rigets grundlov også får effekt i Sønderborg - nå ja, så ligger hele vores research og alle artikler til fri afbenyttelse for jurister, journalister, offentlige myndigheder og andre interesserede.  

Men indtil da… regerer jungleloven fortsat i Sønderborg. 

Danfoss-ejer: »Virksomhedsejere er nutidens godsejere. Vi skaber værdi for samfundet
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Mørklægning: Sønderborg Kommune fulgte ikke loven
"Politisk ordfører og byrådsmedlem Peter Hansen (V) er enig. - Jeg føler mig overbevist om, at kommunaldirektøren ikke ønskede at holde noget skjult for borgerne, men at han ønskede at have styr på detaljer, at få orienteret alle først og få godkendt referatet af alle parter."
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"Sagen har har også vakt utilfredshed på Christiansborg. Derfor har Venstres udenrigsordfører, Michael Aastrup Jensen, indkaldt forsvarsminister Morten Bødskov (S) og repræsentanter for Udenrigsministeriet til at redegøre for sagen i Udenrigspolitisk Nævn.

“Hvis det er sådan, at det er lovligt, så er der stadigvæk hele det etiske spørgsmål. Altså underforstået: Har Danfoss’ datterselskab været med til at sørge for, at Putins krigsmaskine har haft de muskler, som den har? Jeg må indrømme, at jeg synes, det er meget moralsk og etisk forkert”, lød det fra Michael Aastrup Jensen. "
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Skansegården ↗

Quellen und ursprüngliche Verweise