Quellentitel in der Leseübersetzung: Moderne Villa ersetzt Fischerhaus aus dem Jahr 1877

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Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Moderne Villa ersetzt Fischerhaus von 1877. Der Abriss eines Fischerhauses von 1877 und der Bau einer modernen Villa mit 289 Quadratmetern in einem alten Fischerdorf, das als wertvolles kulturelles Umfeld eingestuft ist, veranlassten uns, bei Sønderborg Kommune Akteneinsicht in die Bearbeitung des Falls zu beantragen. Uns interessierten hauptsächlich die E-Mail-Korrespondenz und reguläre kommunale Entscheidungen, doch die Verwaltung schickte uns 1200 Seiten, deren Inhalt zu 90 Prozent aus Materialbeschreibungen von Lieferanten und Handwerkern bestand.

War dies ein bewusster Versuch, einige heikle Fakten im Paket zu verstecken – wie eine Nadel im Heuhaufen? Wir fanden im Paket etwas, das durchaus so verstanden werden könnte – aber urteilen Sie selbst. Auf der Suche nach positiven Geschichten.

Sofern Sie nicht völlig neu auf dieser Seite sind, wissen Sie bereits, wie schwierig es ist, die Erlaubnis zum Wiederaufbau von Skansegården zu erhalten. Diese Geschichte ist ein dunkles Kapitel, das einen komplizierten Hindernislauf offenlegt, inszeniert von dem damaligen Lokalpolitiker Peter Hansen und seinem Medium JydskeVestkysten, Beamten und anderen selbsternannten Stadtkönigen, die sich einen anderen Eigentümer für das Anwesen gewünscht hatten. Eine etwas niederschlagende Erzählung.

Um einen leichteren und fröhlicheren Ton anzuschlagen, haben wir deshalb begonnen, einige der erfreulichen Geschichten anzusehen, die sich glücklicherweise ebenfalls in Sønderborg Kommune abspielen. Vor Kurzem berichteten wir, wie schnell und problemlos der Fall der Eigentümerin von Grønnekærvej 10 bearbeitet wurde, als sie innerhalb des Schutzgebiets von Dybbøl eine ganz neue Garage bauen wollte. Das Grundstück ist tatsächlich fast ein Nachbar von Skansegården, liegt aber näher an Dybbøl Mølle.

Trotz der schwierigen Bedingungen gelang es in Rekordzeit, die Genehmigungen für einen Garagenneubau, die Renovierung des bestehenden Wohnhauses und die Legalisierung einiger nicht registrierter Gebäude zu erhalten. Lesen Sie die Geschichte „Die Sonderrechte der Elite“ über die Links in den Kommentaren. Heute betrachten wir einen weiteren Ort, der wie Dybbøl Skanse den Charakter eines wertvollen Kulturmilieus hat.

Sandager ist eine alte Fischersiedlung und eines der 10 Gebiete in Sønderborg Kommune, die in diese Kategorie fallen. Laut Slots og Kulturstyrelsen ist ein Kulturmilieu „der landschaftliche Zusammenhang zwischen kulturhistorischen Spuren, die gemeinsam eine Geschichte der gesellschaftlichen Entwicklung erzählen“. Die Fischersiedlung Sandager war historisch natürlich von kleinen Häusern geprägt, auch wenn das Bild allmählich vielfältiger wird.

Abriss eines Hauses von 1877. Am 4. September 2018 erhielt Sønderborg Kommune einen Abrissantrag für das Anwesen Sandagervej 20, 6300 Gråsten.

Das Anwesen ist erhaltenswert und fällt daher unter das dänische Gesetz über Denkmalschutz und die Erhaltung von Gebäuden und städtischen Umgebungen. Hier Auszüge aus der Abrissanzeige: „Das Gebäude ist ein freistehendes Haus im historistischen Stil aus dem Jahr 1877. Es zeigt weiß verputztes Mauerwerk und grün gestrichenes Holz an den Stirnbrettern und Fensterrahmen.

Die meisten Fenster wirken original und haben gekittete Scheiben. Die Vorderfassade hat eine schmale Giebelgaube, die von einem später eingebauten Erker unterbrochen wird, der am Eingang als Windfang dient… Das Gebäude liegt in der alten Fischersiedlung Sandager. Vom Anwesen aus besteht ein Blick auf Flensborg Fjord.

Die Gebäuderückseite und der Garten im Norden sind zum offenen Feld hin dicht bepflanzt. Das Gebäude steht etwas von der Straße zurückgesetzt in einer Häuserreihe mit mehreren erhaltenswerten Gebäuden derselben Stilepoche, die eine Einheit in der Gegend bilden. Es steht seit längerer Zeit leer und wirkt abgenutzt.“ Trotz der recht positiven Bewertung in der Abrissanzeige genehmigte Sønderborg Kommune den Abriss.

Der Sachbearbeiter von By & Landskab - Land, By & Kultur begründete die Entscheidung so: „Nach Einschätzung der Verwaltung führt der Abriss nur zu einem minimalen Verlust von Erhaltungswerten, da das Gebäude kein einzigartiger Vertreter seiner Stilepoche ist und zugleich umgebaut und nicht original wirkt. By & Landskab beurteilt deshalb, dass das Gebäude wie beantragt abgerissen werden kann.“ Die Abrissgenehmigung für das Anwesen im geschützten Gebiet enthielt nicht die übliche Klausel, wonach ein möglicher Ersatzbau an Charakter, Architektur und Ausrichtung des Anwesens und der Gegend angepasst werden muss. Baugenehmigung für ein modernes Typenhaus mit 289 Quadratmetern.

Mit Blick auf Skansegården hätte man die Chancen, im Kulturmilieu Sandager ein erheblich größeres modernes Haus mit großen Glasfassaden bauen zu dürfen, gleich null eingeschätzt. Besonders dann, wenn man den Bau zugleich näher an die Straße und damit an die Küstenlinie rücken wollte. Dennoch gelang das alles.

Der Eigentümer von Sandagervej 20 muss unbedingt gute Beziehungen haben. Der Sachbearbeiter/Denkmalpflegearchitekt von Sønderborg Kommune war übrigens derselbe, der im Fall Skansegården einen Zeichnungsentwurf nach dem anderen ablehnte. Den völlig neuen Kurs, den er bei dem etwas stilfremden Bauvorhaben im Fischerdorf einschlug, begründete er (in einer internen E-Mail an einen Kollegen) so: ‚Es könnte viel schlimmer sein.

Es ist ein neu gezeichnetes Typenhaus, das allerdings die ursprünglichen Gebäude der Gegend nicht widerspiegelt. Das liegt an der geringen Dachneigung, dem fehlenden architektonischen Rhythmus sowie an der Platzierung, die außerdem nicht gerade zur Straße ausgerichtet ist. Ich bin in diesem Fall aber etwas zwiegespalten, da ich nicht sicher bin, ob ich das Gebiet unbedingt als erhaltenswertes kulturelles Umfeld ausweisen würde, wenn es allein nach mir ginge.

Das Gebiet ist in sehr hohem Maße aufgebrochen, weshalb ein niedrigeres, flacheres und moderner geprägtes Haus dort unten vielleicht nicht so allein stehen würde. Ein modernistischer Kasten mit 2 Geschossen wäre jedoch zu viel, was es glücklicherweise nicht ist.‘ Nun war es ja nicht die eigene Einschätzung dieses Beamten, die der Festlegung des Gebietsstatus zugrunde lag. Wir vermuten, dass es eine breite politische Unterstützung für die Ausweisung der 10 kulturellen Umfelder in der Kommune gab, da ihre Beschreibungen Bestandteil des Kommunalplans 2017 – 2029 sind.

Die Handlungsmöglichkeiten der Bürger innerhalb der ausgewählten Gebiete – und deren Verwaltung durch die Kommune – scheinen jedoch etwas willkürlich. Oder sind sie vielleicht gerade nicht willkürlich? Spielt es eine Rolle, dass der Eigentümer von Sandagervej 20, der beruflich Steuerberatung betreibt, mit jener Gruppe zusammenarbeitet, die den Kampf gegen den Abriss und Wiederaufbau von Skansegården angeführt hat?

Beispielsweise ist er Verwaltungsratsmitglied der Auto Lindvang A/S. Deren Eigentümer Torben Lindvang initiierte gemeinsam mit zwei weiteren Geschäftsleuten und Peter-Hansen-Unterstützern, Claus Ewers (Brdr. Ewers A/S) und Erik Damsgaard (OJ Electronics A/S), das Manöver, das Skansegårdens Eigentümer, den Eigentümer, aus dem Erhvervsklubben Sønderborg ausschloss.

Der Ausschluss war ein wichtiger Teil des Drucks, den Peter Hansen mit Hilfe des Danfoss-Eigentümers Jørgen Mads Clausen auf den Arbeitgeber des Eigentümers ausübte. All dies sollte die Meinungsfreiheit einschränken, indem die Aktivitäten dieser Facebook-Seite eingestellt werden. Ist es Zufall, dass die Skansegården-Gegner Peter Hansen und seine Partei Venstre, Stefan Lydal und Dansk Folkeparti in diesem Fall nicht für die Kulturgeschichte kämpfen?

Oder dass JydskeVestkysten, die fünfzig negative Artikel über Skansegården geschrieben hat, dieses Bauvorhaben mit keinem Wort erwähnt? Ist es Zufall, dass ein erfahrener Beamter zwei vernachlässigte und verfallene Immobilien so unterschiedlich beurteilt? Und dass derselbe Beamte die Möglichkeiten eines Wiederaufbaus ebenso unterschiedlich bewertet?

Vielleicht… vielleicht nicht? Von offizieller Seite heißt es, dass alle Bausachen in Dänemark gleich behandelt werden. Wir wollen keineswegs einen einzelnen Mitarbeiter der kommunalen Verwaltung bloßstellen, sondern wundern uns lediglich, dass niemand in der laufenden Leitung oder den politischen Ausschüssen denkt: Hier stimmt etwas nicht.

Verwaltung und Politiker müssen diese Ungleichbehandlung der Bürger in der Sønderborg Kommune kennen. Wir haben Akteneinsicht zu etwas mehr als 100 Fällen des Abrisses erhaltenswerter Immobilien ausgewertet und erhebliche Unterschiede zwischen den Entscheidungen gefunden. Das betrifft die Verwaltung, noch stärker aber die politischen Ausschüsse.

Beispielsweise stimmte Venstre in all diesen Fällen für einen Abriss, mit 2 Ausnahmen. Die eine war Skansegården, die andere Ewers Pakhus. Beide waren Anliegen, für die sich Peter Hansen besonders einsetzte.

Was macht diese beiden Fälle so besonders? Skansegården… weil das Grundstück für jemand anderen vorgesehen war? Ewers Pakhus?… nun, das ist eine recht komplexe Geschichte, die vielleicht ein anderes Mal recherchiert werden kann.

Von außen entsteht der Eindruck, dass in Sønderborg fast alles möglich ist, wenn man sich mit Peter Hansen und Venstre gut stellt. Gleichzeitig scheint garantiert zu sein, dass die Presse (JV) nur die erfreulichen Geschichten der eigenen Karriere veröffentlicht. Können Sie die Logik erkennen?

Jedenfalls steht nun eine große neue moderne Villa am Sandagervej 20. Ein Gebäude, das nach den Worten des eigenen Erhaltungsarchitekten der Sønderborg Kommune ‚die ursprünglichen Gebäude des Gebiets nicht widerspiegelt‘. Das ist eine sehr jütische Untertreibung, denn das Gebäude besitzt große Glasflächen unmittelbar zum Meer hin.

Die Baupläne für Skansegården sind dagegen mit großem Respekt vor der Geschichte und Lage des Anwesens ausgearbeitet. Der Vorschlag hat nichts mit einem modernen Typenhaus zu tun. Dennoch verhält sich die Verwaltung kleinlich und macht detaillierte Vorgaben zur Größe der Fenstersprossen, zur Zahl der Türen im Wohnhaus und zu vielem mehr.

Während wir auf eine Wiederaufbaugenehmigung warten, verfällt das Anwesen. Wir erkennen die Logik nicht. Können Sie es?

Originaltext der Quelle

Dänisches Original lesen

Titel der Quelle: Moderne villa erstatter fiskerhus fra 1877

Moderne villa erstatter fiskerhus fra 1877 Nedrivning af et fiskerhus fra 1877 og opbygning af en moderne villa på 289 kvadratmeter i et gammelt fiskerleje, der er vurderet som et værdifuldt kulturmiljø, fik os til at anmode Sønderborg Kommune om aktindsigt i sagsbehandlingen. Det var primært mailkorrespondance og regulære kommunale afgørelser, vi var interesserede i, men forvaltningen sendte os 1200 sider, hvoraf 90 procent af indholdet var materialebeskrivelser fra leverandører og håndværkere. Var det et bevidst forsøg på at skjule nogle ømtålelige fakta i pakken - som nålen i høstakken?

Vi fandt noget i pakken, der godt kunne tolkes i den retning - men døm selv. På jagt efter de positive historier Medmindre du er helt ny læser på denne side, så ved du allerede, hvor svært det er at få lov til at genopbygge Skansegården. Den historie er et mørkt kapitel, der afslører et kompliceret forhindringsløb iscenesat af den daværende lokalpolitiker Peter Hansen og hans medie JydskeVestkysten, embedsfolk og andre selvudnævnte bykonger, der havde ønsket en anden ejer på ejendommen.

En lettere nedslående fortælling. For at anslå en lettere og mere munter tone er vi derfor gået i gang med at kigge på nogle af de solstrålehistorier, der heldigvis også udspiller sig i Sønderborg Kommune. For kort tid siden fortalte vi, hvor hurtig og problemfri en sagsbehandling ejeren af Grønnekærvej 10 fik, da hun ønskede at bygge en helt ny garage i området inden for Dybbølfredningen.

Faktisk er ejendommen næsten nabo til Skansegården, men placeret tættere på Dybbøl Mølle. Trods de vanskelige vilkår lykkedes det at få tilladelserne til nybygning af garage, renovering af eksisterende stuehus og lovliggørelse af nogle ikke registrerede bygninger igennem på rekordtid. Læs historien - Elitens særrettigheder - i links i kommentarsporet.

I dag skal vi kigge på en anden lokalitet, der ganske som Dybbøl Skanse har karakter af værdifuldt kulturmiljø. Kulturmiljøet Sandager er et gammelt fiskerleje og et af de 10 områder i Sønderborg Kommune, der falder inden for denne kategori. Et kulturmiljø er ifølge Slots og Kulturstyrelsen: ”den landskabelige sammenhæng mellem kulturhistoriske spor, der tilsammen fortæller en historie om den samfundsmæssige udvikling.” Fiskerlejet Sandager har historisk naturligvis været præget af små huse, selvom billedet begynder at blive en smule mere broget.

Nedrivning af hus fra 1877 Den 4. september 2018 modtog Sønderborg Kommune en ansøgning om nedrivning af ejendommen Sandagervej 20, 6300 Gråsten. Ejendommen er bevaringsværdig og er således omfattet af Lov om bygningsfredning og bevaring af bygninger og bymiljøer. Her er uddrag fra nedrivningsanmeldelsen: ”Bygningen er udført som en fritstående bygning i historicistisk stil fra år 1877.

Bygningen fremstår med hvidpudset murværk og grønmalet træværk ved stern, samt vindueskarme, hvor størstedelen af vinduerne fremstår originale med kittede ruder. Frontfacade er udført med en smal gavlkvist, der brydes af en senere etableret karnap, der fungerer som vindfang ved bygningens indgang…. Bygningen er beliggende i det gamle fiskerleje Sandager, hvor der fra ejendommen er udsigt mod Flensborg Fjord.

Bygningen bagside, samt haven mod nord, står med tæt beplantning mod åben mark. Bygningen er lettere tilbagetrukket fra vejen i en husrække med flere bevaringsværdige bygninger fra samme stilperiode, der udgør en helhed i området. Bygningen har stået tom i en længere periode og fremstår nedslidt.” Trods den ret pæne vurdering af ejendommen i nedrivningsanmeldelsen gav Sønderborg Kommune tilladelse til nedrivning.

Sagsbehandleren fra By & Landskab - Land, By & Kultur begrundede beslutningen således: ”Det er forvaltningens vurdering, at nedrivningen kun i et minimalt omfang vil betyde tab af bevaringsværdier, da bygningen ikke er en unik repræsentant for stilperioden og samtidig fremstår ombygget og uoriginal. Det er således By & Landskabs vurdering at bygningen kan nedrives, som ansøgt.” Nedrivningstilladelsen til ejendommen i det beskyttede område var ikke ledsaget af den normale klausul om, at et eventuelt erstatningsbyggeriet skal tilpasses ejendommens og områdets karakter, arkitektur og orientering. Byggetilladelse til moderne typehus på 289 kvadratmeter Med Skansegården in mente vil man vurdere, at chancerne for at få lov til at bygge et langt større moderne hus med store glasfacader i kulturmiljøet Sandager var lig nul.

Især hvis man samtidig ønskede at rykke byggeriet nærmere på vejen - og dermed på kystlinjen. Det lykkedes alligevel alt sammen. Ejeren af Sandagervej 20 må absolut have gode forbindelser.

Sagsbehandleren/bevaringsarkitekten fra Sønderborg Kommune var i øvrigt den samme, som afviste det ene tegningsforslag efter det andet i forbindelse med Skansegården. Den helt nye kurs, som han lagde i sagen om det noget stilfremmede byggeri i fiskerlejet, begrundede han (i en intern mail til en kollega) således: ”Det kunne være meget værre. Det er et gentegnet typehus, der dog ikke spejler sig i områdets oprindelige bygninger.

Dette grundet lav taghældning, manglende takt samt placeringen, der desuden ikke orienteres lige mod vejen. Jeg er dog lidt ambivalent vedr. denne sag, da jeg ikke er sikker på, at jeg nødvendigvis ville udpege området som bevaringsværdigt kulturmiljø, hvis det stod til mig alene. Området er i meget høj grad opbrudt, hvilket også gør, at et lavere og mere fladt og moderne præget hus måske ikke vil stå så alene dernede.

En modernistisk kasse i 2 etager ville dog være for meget, hvilket det heldigvis ikke er.” Nu var det jo ikke denne embedsmands egen vurdering, der lå til grund for valg af områdets status. Vi formoder, at der har været bred politisk opbakning til at udpege de 10 kulturmiljøer i kommunen, da beskrivelserne indgår som en del af kommuneplan 2017 – 2029. Borgernes udfoldelsesmuligheder inden for de udvalgte områder - og kommunens forvaltning af samme synes dog at være en smule tilfældig.

Eller måske er det netop ikke tilfældigt? Har det betydning, at ejeren af Sandagervej 20, som til dagligt arbejder med skatterådgivning, har samarbejdsrelationer til den gruppe af mennesker, der har været bannerførere i kampen mod Skansegårdens nedrivning og genopbygning. Eksempelvis er han bestyrelsesmedlem i Auto Lindvang A/S.

Ejeren af denne virksomhed, Torben Lindvang var sammen med to andre erhvervsfolk og Peter Hansen-støtter Claus Ewers (Brdr. Ewers A/S) og Erik Damsgaard (OJ Electronics A/S) initiativtagere til manøvren, der ekskluderede Skansegårdens ejer, ejeren fra Erhvervsklubben Sønderborg. Ekskluderingen var en vigtig brik i den pression, Peter Hansen, med hjælp fra Danfoss ejer Jørgen Mads Clausen, udøvede mod ejerens arbejdsgiver.

Alt sammen for at hæmme ytringsfriheden ved at få lukket denne Facebook-sides aktiviteter ned. Er det tilfældigt, at Skansegård-modstanderne Peter Hansen og hans parti Venstre, Stefan Lydal og Dansk Folkeparti ikke er gået til kamp for kulturhistorien i denne sag? Eller at JydskeVestkysten som har skrevet et halvt hundrede negative artikler om Skansegården, ikke har nævnt dette byggeri med et eneste ord?

Er det tilfældigt, at en erfaren embedsmand vurderer to misvedligeholdte og forfaldne ejendomme så forskelligt? Og at samme embedsmand vurderer mulighederne for genopbygning lige så forskelligt? Måske… måske ikke?

Fra officielt hold er udmeldingen, at alle byggesager i Danmark bliver behandlet ens. Vi ønsker på ingen måde at hænge en enkelt medarbejder i kommunens forvaltning ud, men undrer os blot over, at der ikke er nogen i den daglige ledelse eller i de politiske udvalg, der tænker: der er noget her, der ikke stemmer. Forvaltningen og politikerne må kende til denne forskelsbehandling af borgerne i Sønderborg Kommune.

Vi har gennemgået aktindsigt på lidt over 100 sager om nedrivning af bevaringsværdige ejendomme og fundet markante forskelle i afgørelserne. Dels i forvaltningen, men i endnu højere grad i de politiske udvalg. Eksempelvis har Venstre stemt for nedrivning i alle disse sager, bortset fra 2.

Det ene var Skansegården. Det andet var Ewers Pakhus. Begge var mærkesager for Peter Hansen.

Hvad gør disse to sager så specielle? Skansegården... fordi ejendommen var udset til en anden? Ewers Pakhus?… tja, det er en ret kompleks historie, som måske kan blive gravet frem ved en anden lejlighed.

Set udefra får man det indtryk, at hvis man er på god fod med Peter Hansen og Venstre, så kan næsten alt lade sig gøre i Sønderborg. Og samtidig ser det ud til, at man har en garanti for, at pressen (JV) kun skriver om solstrålehistorierne i ens karriere. Kan du se logikken?

Under alle omstændigheder står der nu en ny stor moderne villa på Sandagervej 20. En ejendom, der ifølge Sønderborg Kommunes egen bevaringsarkitekt: ”ikke spejler sig i områdets oprindelige bygninger.” Det er en meget jysk måde at sige det på, da ejendommen har store glasflader lige ud til havet. Byggeplanerne for Skansegården er til sammenligning udformet med dyb respekt for ejendommens historie og placering.

Forslaget har intet med et moderne typehus at gøre. Alligevel går forvaltningen i små sko og stiller detaljerede krav til størrelsen på sprosserne på vinduerne, antallet af døre i boligen og meget mere. Imens forfalder ejendommen, mens vi venter på en tilladelse til genopbygning.

Vi kan ikke se logikken. Kan du?

Quellen und ursprüngliche Verweise