Quellentitel in der Leseübersetzung: Mafiaähnliche Herrschaft in einer jütländischen Stadt?

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Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Mafiaähnliche Herrschaft in einer jütländischen Stadt? In Sønderborg steht das Gesetz des Dschungels über der Verfassung des Landes. Niemand entgeht Sanktionen, wenn er den alten Familiendynastien widerspricht.

Ist es aber angemessen, dass etwa als gesellschaftlich unverzichtbar eingestufte Finanzunternehmen örtliche Botschafter haben können, die aktiv oder passiv zur Billigung von Einschränkungen der Meinungsfreiheit und anderer fragwürdiger Aktivitäten beitragen? Wir haben mehrfach das Spiel in Erhvervsklubben Sønderborg beschrieben, als die Machtelite der Stadt ihre Muskeln spielen ließ und den Unternehmer, den Eigentümer, aus dem Club ausschloss. Der Ausschluss, für den eine Satzungsänderung nötig war, war nur eine von vielen Maßnahmen gegen die verfassungsrechtlich garantierte Meinungsfreiheit des Eigentümers.

Sie sollten die Enthüllungen dieser Facebook-Seite über den damaligen Kommunalpolitiker Peter Hansen und die Aktivitäten seiner Freunde stoppen. Wir wussten, dass Peter Hansen mächtige Freunde hatte. Doch erst als Claus Ewers (Brdr.

Ewers A/S), Torben Lindvang (Auto Lindvang A/S und indirekt Volvo Danmark) und Erik Damsgaard (OJ Electronics A/S) den Konflikt im Wirtschaftsclub verschärften, erkannten wir wirklich die Verzweigungen der Machtelite von Sønderborg. Torben Lindvang begründete die Initiative damit, „dass es Zeit sei, den Eigentümer hinauszuwerfen, um ihm den Mund zu schließen“. Bis dahin hatten wir vor allem Peter Hansens Unternehmensaktivitäten betrachtet.

Nun forderten Ewers, Lindvang und Damsgaard uns buchstäblich auf, tiefer zu graben. Die Leichen im Keller kamen ans Licht Wenn es so wichtig war, uns zu stoppen, musste es Schmutz geben, der verborgen werden sollte. Den gab es auch.

Das führte zu vielen Artikeln über südjütische Playboys, die mit Privatjets und Luxusyachten spielten. Außerdem richteten wir den Blick auf zweifelhafte Unternehmensgeschäfte, etwa Insiderhandel mit einer Millionenyacht für 1 Krone, Insolvenzen und Zwangsschließungen. Alles Aktivitäten, die Sie und die übrigen Steuerzahler wohl in gewissem Umfang mitfinanziert haben.

Während Peter Hansen mitten in diesen Aktivitäten wie ein leuchtender Leuchtturm stand, wurde schnell klar, dass viele andere Namen auf der langen Liste der Insolvenzen in seinem Kielwasser auch auf der Mitgliederliste des Wirtschaftsklubs standen. Viele hatten guten Grund, Peter Hansen den Rücken zu decken, denn er war nicht der Einzige, der etwas zu verbergen hatte. Wir wissen, dass längst nicht alle Mitglieder von Erhvervsklubben Sønderborg in die zumindest moralisch und ethisch, wenn nicht auch rechtlich zweifelhaften Aktivitäten verwickelt sind.

Die vielen Juristen im Klub sollten garantieren, dass alles im gesetzlichen Rahmen geschah, doch Ethik und Moral sind fragwürdiger. Trotzdem hat kein Mitglied gegen den beschriebenen unschönen Ausschlussablauf protestiert. Einige wenige haben den Klub verlassen, aber der Wirtschaftsklub hat nicht veröffentlicht, wer.

Es deutet einiges darauf hin, dass niemand den tatsächlichen Machthabern der Stadt zu widersprechen wagt. Entweder ist man dabei … oder ganz draußen. Es ist schwer, keine Verbindung zu organisierter Bandenkriminalität zu sehen, sei es in Sizilien oder in der Rockerszene.

Umfangreicher Katalog von Sanktionen Während des gesamten Ablaufs spürte der Eigentümer das Ausmaß der Sanktionen der Machtelite von Sønderborg: falsche Anschuldigungen wegen allem Möglichen, von Steuerbetrug über die missbräuchliche Verwendung kommunaler Fotos bis zur Verletzung von Peter Hansens Würde, Polizeianzeigen und vieles mehr. Zudem übte Peter Hansen mithilfe von Jørgen Mads Clausen (Danfoss) Druck auf die Arbeitgeber des Eigentümers aus. Clausen versuchte sogar, den Eigentümer aus Sønderborg herauszukaufen.

Außerdem veröffentlichte JydskeVestkysten, dessen Verwaltungsratsvorsitzender Peter Hansen ist, 60 - 65 Artikel, die stark von den Ansichten des Chefs geprägt sind. Die neueste Herausforderung ist, dass örtliche Handwerker und andere Subunternehmer, die früher mit dem Eigentümer zusammenarbeiteten, nun Aufträge ablehnen, weil sie Repressalien dieser mächtigen Leute fürchten. Mehrere wurden diskret informiert, dass sie in Sønderborg erledigt seien, wenn sie für den Eigentümer arbeiten.

So viel zum Spiel freier Marktkräfte in einer Stadt, die offiziell Unternehmertum und Innovation feiert. Wer unterstützt Peter Hansen? Seine engen Geschäftspartner.

Beispielsweise ist er über Verwaltungsrats- und Geschäftsführungsposten in vielen im In- und Ausland tätigen Gesellschaften mit Claus Ewers verbunden. Dasselbe gilt für viele andere Klubmitglieder. Ihre Motivation ist leicht verständlich.

Wenn es Peter gut geht, geht es ihnen gut. Wenn es Peter schlecht geht … nun … das erklärt sich von selbst. Aber was ist mit den vielen Vertretern anderer Unternehmen, die lediglich geschwiegen und damit zugestimmt und teilgenommen haben?

Die Liste ist lang und umfasst außer den drei bereits genannten beispielsweise Danske Bank A/S, Sydbank A/S, Jyske Bank A/S, Danfoss A/S, Ramboll Group A/S, Broager Sparekasse, EY Danmark A/S, Larsen Strings A/S, Danimex A/S, Eegholm A/S, Home A/S, Swipbox International A/S, Advokathuset Muurholm und viele mehr. Außerdem gehören dem Klub mehrere Stadträte, ein privat mit dem Königshaus verkehrendes Mitglied, das den Klub inzwischen verlassen hat, und ein Folketingsmitglied, Ellen Trane Nørby (V), an. Das Gesetz des Dschungels über der Landesverfassung Gemeinsam sind diese Menschen Vorbilder für Hunderte Beschäftigte und Botschafter von Unternehmen, die sicher eine klare Haltung zu ethischer und moralischer Verantwortung haben.

Nehmen wir in diesem Artikel einfach die Geldinstitute als Beispiel. Danske Bank A/S, Sydbank A/S, Jyske Bank A/S und Broager Sparekasse sind in Erhvervsklubben Sønderborg vertreten. Drei dieser Banken gelten als systemrelevante Finanzinstitute, oft SIFI nach dem englischen Systemically important financial institution genannt.

Ihre Bedeutung für die Volkswirtschaft wird als so groß eingeschätzt, dass besondere gesetzliche Bedingungen gelten. Auf Englisch sind diese Banken „too big to fail“. Für sie gelten höhere Kapitalanforderungen; im Gegenzug müssen öffentliche Unternehmen und Organisationen Kunden von SIFI-Banken sein.

Außerdem wird erwartet, dass der Staat diese wichtigen Unternehmen mit einem Sicherheitsnetz schützt. Es ist wohl nicht unangemessen, von diesen gesellschaftlich wichtigen Unternehmen ehrgeizige Ziele in Bezug auf Ethik und Moral zu erwarten. Doch steht hinter den schönen Worten ein echter Wille, oder sind sie lediglich Branding und Marketing?

Die Skandale der letzten Jahre im Bankensektor deuten darauf hin, dass ethische Gesichtspunkte schwer gegen wirtschaftliche abzuwägen sind. Fit & proper? Die nach der Finanzkrise verabschiedeten Fit-&-proper-Regeln legen die Anforderungen an die Eignung und Zuverlässigkeit von Bankdirektoren, Leitern von Kreditinstituten und Verwaltungsratsmitgliedern fest.

Das bedeutet, dass Direktoren wie Carsten Egeriis, Danske Bank – Anders Christian Dam, Jyske Bank – Karen Frøsig, Sydbank anhand mehrerer Kriterien bewertet werden. Eine der Anforderungen ist, dass sie ‚Redlichkeit, Integrität und Unabhängigkeit zeigen‘. Was diese ehrenhaften Personen von den fragwürdigen Methoden im Hinterzimmer halten, wissen wir nicht.

Vor Ort war es beispielsweise Sydbank, die das Abenteuer mit dem berüchtigten Jet finanzierte. Danske Bank ist so begeistert von Brdr. Ewers, dass sie einen Werbefilm für die geschäftstüchtigen Brüder produziert hat, die unter anderem Schweinefabriken in China besitzen, gegründet mit Unterstützung des aus Entwicklungshilfemitteln finanzierten Agrarinvestitionsfonds Danish Agribusiness Fund.

Die von der früheren Venstre-Regierung bereitgestellten Mittel sollten in nachhaltige Lebensmittelproduktion in Entwicklungsländern investiert werden. Tatsächlich zeigt sich, dass der weitaus größte Teil der Investitionen an große konventionelle Schweinebetriebe in China, Südafrika und Chile ging, die alles andere als nachhaltig sind. Darüber können Sie in unseren Links unter dem Artikel etwas mehr lesen.

Doch zurück zum Bankensektor. Natürlich erfordert es Mut, den großen Männchen an der örtlichen Wasserstelle entgegenzutreten. Dennoch kann es für die größten Geldinstitute des Landes kaum klug sein, lokale Botschafter zu haben, die das Gesetz des Dschungels von Sønderborg über das dänische Grundgesetz und den gewöhnlichen Anstand stellen.

Die ‚besonderen Anforderungen an Eignung und Zuverlässigkeit‘ – so heißt die Fit-&-Proper-Anforderung auf Dänisch – gelten übrigens nur für Verwaltungsratsmitglieder von Finanzunternehmen. Andernfalls könnte es für Den sydvestjydske Venstrepresse / JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier vielleicht eine gewisse Herausforderung werden, zu erklären, was Peter Hansen auf dem Stuhl des Verwaltungsratsvorsitzenden macht. Danske bank hatte in den letzten Jahren mit schlechter Presse zu kämpfen, doch hier sehen Sie eine positive Geschichte über ihre langjährige Zusammenarbeit mit Brdr.

Ewers: (Der Beitrag wurde bereits früher auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht)

Originaltext der Quelle

Dänisches Original lesen

Titel der Quelle: Mafialignende styre i jysk by?

Mafialignende styre i jysk by? I Sønderborg rangerer Jungleloven over rigets Grundlov. Ingen undgår sanktioner, hvis de tager til genmæle mod de gamle familieejede dynastier.

Men er det rimeligt at eksempelvis finansielle virksomheder, der vurderes som uundværlige for samfundet, kan have lokale ambassadører, der, aktivt eller passivt, er medvirkende til at blåstemple begrænsning af ytringsfriheden og andre tvivlsomme aktiviteter? Vi har ved flere lejligheder beskrevet det spil, der foregik i Erhvervsklubben Sønderborg - da byens magtelite spillede med musklerne og ekskluderede iværksætteren ejeren fra klubben. Ekskluderingen, der krævede en vedtægtsændring, var blot et af de mange tiltag, der blev sat i værk for at hindre ejerens grundlovssikrede ytringsfrihed - og for at stoppe denne Facebooksides afsløringer af den daværende lokalpolitiker Peter Hansen og hans venners aktiviteter.

Vi vidste godt, at Peter Hansen havde magtfulde venner, men det var først, da Claus Ewers (Brdr. Ewers A/S), Torben Lindvang (Auto Lindvang A/S - og indirekte også Volvo Danmark) og Erik Damsgaard (OJ Electronics A/S) optrappede konflikten i erhvervsklubben, at vi for alvor opdagede, hvor vidt forgrenet magteliten i Sønderborg er. Torben Lindvang begrundede initiativet med: ”at det var på tide at få ejeren smidt ud for at få lukket munden på ham.” Indtil da havde vi primært kigget i Peter Hansens selskabsaktiviteter.

Nu opfordrede Ewers, Lindvang og Damsgaard os bogstaveligt talt til at grave et spadestik dybere. Skeletterne væltede ud af skabet Hvis det var så vigtigt at stoppe os, måtte der jo være en del snavs, der skulle skjules. Det var der også.

Det førte til rigtig mange artikler om sønderjyske playboys, der legede med privatjet og lystyacht. Desuden satte vi fokus på tvivlsomme selskabshandler (eksempelvis insiderhandel med en millionyacht for 1 krone), konkurser og tvangslukninger. Alt sammen aktiviteter som du og landets andre skatteborgerne sikkert i et vist omfang har været med til at finansiere.

Mens Peter Hansen stod som et lysende fyrtårn midt i alle disse aktiviteter, blev det dog hurtigt klart, at mange af de andre navne, der dukkede op på den lange liste over konkurser i hans kølvand, også figurerede på Erhvervsklubbens medlemsliste. Der var rigtig mange personer, der havde god grund til at rygdække Peter Hansen, fordi han ikke var den eneste, der havde noget at skjule. Vi ved godt, at det langtfra er alle medlemmer af Erhvervsklubben Sønderborg, der er involverede i de, om ikke juridisk så i det mindste moralsk og etisk, tvivlsomme aktiviteter.

De mange jurister i klubben burde være en garanti for, at alt er foregået inden for lovens rammer, men etikken og moralen er mere tvivlsom. Alligevel er der ingen medlemmer, der har protesteret mod det beskrevne uskønne forløb omkring ekskluderingen. Nogle få medlemmer har forladt klubben, men erhvervsklubben har ikke offentliggjort hvem.

Noget tyder på, at ingen tør trodse byens reelle magthavere. Enten er man med… eller også er man helt ude. Det er svært ikke at få associationer til organiseret bandekriminalitet, hvad enten den forgår på Sicilien eller i rygmærkemiljøet.

Omfattende katalog af sanktioner ejeren har gennem hele forløbet mærket omfanget af Sønderborgs magtelites sanktioner: Falske anklager for alt fra skattefusk til misbrug af kommunale fotos og krænkelse af Peter Hansens værdighed, politianmeldelser og meget mere. Desuden udøvede Peter Hansen med hjælp fra Jørgen Mads Clausen (Danfoss) pression mod ejerens arbejdsgivere. Clausen har endog forsøgt at købe ejeren ud af Sønderborg.

Desuden har JydskeVestkysten (hvor Peter Hansen er bestyrelsesformand) skrevet 60 - 65 artikler, der er stærkt farvet af chefens holdninger. Seneste udfordring er, at lokale håndværkere og andre underleverandør, som tidligere har været ejerens samarbejdspartnere, nu takker nej til at arbejde for ham - da de er bange for repressalier fra disse magtfulde folk. Flere er diskret blevet informeret om, at hvis de arbejder for ejeren er de færdige i Sønderborg.

Så meget for de frie markedskræfters spil - i en by, der officielt hylder iværksætteri og innovation. Hvem er det, der bakker Peter Hansen op? Tja, det gør hans nære erhvervspartnere.

Eksempelvis er Peter Hansen tilknyttet til Claus Ewers gennem bestyrelses- og direktionsposter i mange selskaber, der opererer både indlands og i udlandet. Det samme gælder mange andre af klubbens medlemmer. Deres motivation er let nok at forstå.

Hvis det går godt for Peter, går det godt for dem. Hvis det går skidt for Peter… nå ja… det giver sig selv. Men, hvad med de mange repræsentanter for andre virksomheder, der blot har tiet - og dermed samtykket og deltaget.

Listen er lang og tæller, ud over de tre allerede nævnte, eksempelvis: Danske Bank A/S, Sydbank A/S, Jyske Bank A/S, Danfoss A/S, Ramboll Group A/S, Broager Sparekasse, EY Danmark A/S, Larsen Strings A/S, Danimex A/S, Eegholm A/S, Home A/S, Swipbox International A/S, Advokathuset Muurholm og mange flere. Desuden rummer klubben adskillige byrådsmedlemmer, et medlem der privat kommer sammen med Kongehuset (har siden forladt klubben) og et folketingsmedlem (Ellen Trane Nørby (V)). Jungleloven over rigets Grundlov Tilsammen er disse mennesker rollemodel for hundredevis af ansatte, og de er ambassadører for virksomheder, der sikkert har en klar holdning om at udvise etisk og moralsk ansvarlighed.

Lad os blot i denne artikel tage pengeinstitutterne som eksempel. Danske Bank A/S, Sydbank A/S, Jyske Bank A/S og Broager Sparekasse er repræsenteret i Erhvervsklubben Sønderborg. Tre af disse banker har status af systemisk vigtige finansielle institutter, ofte kaldt SIFI efter den engelske forkortelse for Systemically important financial institution.

De vurderes til at have så stor betydning for samfundsøkonomien, at der gælder særlige forhold i lovgivningen for dem. Med et engelsk udtryk er disse banker "too big to fail". Der stilles større kapitalkrav til dem, til gengæld skal offentlige virksomheder og organisationer være kunder i SIFI-banker.

Det forventes også, at Staten holder et sikkerhedsnet under disse vigtige virksomheder. Det er vel ikke urimeligt at forvente, at disse samfundsvigtige virksomheder har en ambitiøs målsætning omkring etik og moral. Men, er der reel vilje bag de smukke ord, eller er det blot branding og markedsføring?

De seneste års skandaler i banksektoren tyder på, at de etiske hensyn er svære at vægte mod de økonomiske. Fit & proper? Fit & proper-reglerne, som blev vedtaget efter finanskrisen, fastsætter de krav, der stilles til bankdirektører, kreditinstitutdirektørers og bestyrelsesmedlemmers egnethed og hæderlighed.

Det betyder, at direktører som Carsten Egeriis, Danske Bank - Anders Christian Dam, Jyske Bank - Karen Frøsig, Sydbank bliver vurderet ud fra en række kriterier. Et af kravene til dem er at de: ”udviser hæderlighed, integritet og uafhængighed.” Hvad disse hæderlige personer mener om de tvivlsomme metoder i baglokalet, ved vi ikke noget om. Rent lokalt var det eksempelvis Sydbank, der finasierede eventyret i det famøse jetfly.

Danske Bank er så begejstrede for Brdr. Ewers, at de har lavet en reklamefilm for de driftige brødre, der blandt andet har svinefabrikker i Kina, etableret med støtte fra den bistandsfinansierede landbrugsinvesteringsfond Danish Agribusiness Fund. Midlerne, der blev afsat af den tidligere Venstre-regering, havde til formål at investere i bæredygtig fødevareproduktion i udviklingslandene.

I realiteten viser det sig, at langt størstedelen af investeringerne er gået til store konventionelle svinebrug i Kina, Sydafrika og Chile, som er alt andet end bæredygtige. Det kan du læse lidt mere om i vores links under artiklen. Men tilbage til banksektoren.

Selvfølgelig kræver det mod at gå op mod de store hanner ved det lokale vandingshul. Alligevel kan det næppe være smart for landets største pengeinstitutter at have lokale ambassadører, der lader den Sønderborgske Junglelov overtrumfe Danmarks Grundlov og almindelig anstændighed. De ”særlige krav til egnethed og hæderlighed” – som Fit & Proper-kravet hedder på dansk - gælder i øvrigt kun for bestyrelsesmedlemmer i finansielle virksomheder.

Ellers kunne det måske blive lidt af en udfordring for Den sydvestjydske Venstrepresse / JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier at forklare, hvad Peter Hansen laver i bestyrelsesformandens stol. Danske bank har været udfordret af dårlig presseomtale de seneste år, men her kan du se en solstrålehistorie om deres mangeårige samarbejde med Brdr. Ewers: (Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side)

Weitere Textfassungen

Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Mafiaähnliche Herrschaft in einer jütländischen Stadt? 

In Sønderborg steht das Gesetz des Dschungels über der Landesverfassung. Niemand entgeht Sanktionen, wenn er den alten familiengeführten Dynastien widerspricht.

Ist es aber angemessen, dass etwa als gesellschaftlich unverzichtbar eingestufte Finanzunternehmen örtliche Botschafter haben können, die aktiv oder passiv zur Billigung von Einschränkungen der Meinungsfreiheit und anderer fragwürdiger Aktivitäten beitragen? Wir haben mehrfach das Spiel in Erhvervsklubben Sønderborg beschrieben, als die Machtelite der Stadt ihre Muskeln spielen ließ und den Unternehmer, den Eigentümer, aus dem Club ausschloss. Der Ausschluss, der eine Satzungsänderung erforderte, war nur eine von vielen Maßnahmen, um die verfassungsrechtlich garantierte Meinungsfreiheit des Eigentümers zu behindern und die Enthüllungen dieser Facebook-Seite über die Aktivitäten des damaligen Lokalpolitikers Peter Hansen und seiner Freunde zu stoppen.

Wir wussten, dass Peter Hansen mächtige Freunde hatte. Doch erst als Claus Ewers (Brdr. Ewers A/S), Torben Lindvang (Auto Lindvang A/S und indirekt auch Volvo Danmark) und Erik Damsgaard (OJ Electronics A/S) den Konflikt im Wirtschaftsklub verschärften, erkannten wir wirklich, wie weit Sønderborgs Machtelite verzweigt ist.

Torben Lindvang begründete die Initiative damit, „dass es Zeit sei, den Eigentümer hinauszuwerfen, um ihm den Mund zu schließen“. Bis dahin hatten wir hauptsächlich Peter Hansens Unternehmensaktivitäten untersucht. Nun forderten Ewers, Lindvang und Damsgaard uns buchstäblich dazu auf, einen Spatenstich tiefer zu graben.

Die Leichen purzelten aus dem Keller
Wenn es so wichtig war, uns zu stoppen, musste es ja einiges an Schmutz zu verbergen geben. Das gab es auch. Es führte zu sehr vielen Artikeln über südjütländische Playboys, die mit Privatjets und Luxusyachten spielten.

Außerdem betrachteten wir fragwürdige Unternehmenstransaktionen, etwa Insiderhandel mit einer Millionenyacht für 1 Krone, Insolvenzen und Zwangsschließungen. Das sind Aktivitäten, die Sie und die übrigen Steuerzahler vermutlich teilweise mitfinanzierten. Während Peter Hansen mitten in diesen Aktivitäten als strahlender Leuchtturm stand, wurde schnell klar, dass viele andere Namen auf der langen Liste der Insolvenzen in seinem Umfeld ebenfalls auf der Mitgliederliste des Wirtschaftsclubs standen.

Sehr viele Personen hatten gute Gründe, Peter Hansen den Rücken zu decken, denn er war nicht der Einzige, der etwas zu verbergen hatte. Wir wissen, dass längst nicht alle Mitglieder von Erhvervsklubben Sønderborg an den Aktivitäten beteiligt sind, die, wenn nicht juristisch, so zumindest moralisch und ethisch fragwürdig sind. Die vielen Juristen im Club sollten eine Garantie dafür sein, dass alles im gesetzlichen Rahmen abgelaufen ist, doch Ethik und Moral sind zweifelhafter.

Dennoch hat kein Mitglied gegen den beschriebenen unschönen Verlauf des Ausschlusses protestiert. Einige wenige Mitglieder haben den Club verlassen, doch der Wirtschaftsclub hat nicht veröffentlicht, wer. Einiges deutet darauf hin, dass niemand es wagt, sich den tatsächlichen Machthabern der Stadt zu widersetzen.

Entweder gehört man dazu… oder man ist völlig draußen. Es ist schwer, dabei nicht an organisierte Bandenkriminalität zu denken, sei es auf Sizilien oder im Rockermilieu.

Umfangreicher Katalog von Sanktionen
Der Eigentümer hat während des gesamten Verlaufs das Ausmaß der Sanktionen der Machtelite von Sønderborg gespürt: falsche Vorwürfe, die von Steuerbetrug über den Missbrauch kommunaler Fotos und die Verletzung von Peter Hansens Würde bis zu Polizeianzeigen und vielem mehr reichen. Außerdem setzte Peter Hansen mit Hilfe von Jørgen Mads Clausen (Danfoss) die Arbeitgeber des Eigentümers unter Druck. Clausen versuchte sogar, den Eigentümer aus Sønderborg herauszukaufen.

Zudem schrieb JydskeVestkysten, dessen Vorstandsvorsitzender Peter Hansen ist, 60 bis 65 stark von den Ansichten des Chefs geprägte Artikel. Die neueste Herausforderung ist, dass örtliche Handwerker und andere Subunternehmer, die früher mit dem Eigentümer zusammenarbeiteten, nun Aufträge ablehnen, weil sie Repressalien dieser mächtigen Leute fürchten. Mehrere wurden diskret informiert, dass sie in Sønderborg erledigt seien, wenn sie für den Eigentümer arbeiten.

So viel zum Spiel freier Marktkräfte in einer Stadt, die offiziell Unternehmertum und Innovation feiert.

Wer unterstützt Peter Hansen? Seine engen Geschäftspartner. Beispielsweise ist Peter Hansen über Verwaltungsrats- und Geschäftsführungsposten in vielen im In- und Ausland tätigen Gesellschaften mit Claus Ewers verbunden.

Dasselbe gilt für viele andere Klubmitglieder. Ihre Motivation ist leicht verständlich. Wenn es Peter gut geht, geht es ihnen gut.

Wenn es Peter schlecht geht … nun … das erklärt sich von selbst. Was ist aber mit den vielen Vertretern anderer Unternehmen, die nur schwiegen und damit zustimmten und teilnahmen? Die Liste ist lang und umfasst neben den drei bereits Genannten beispielsweise:
Danske Bank A/S, Sydbank A/S, Jyske Bank A/S, Danfoss A/S, Ramboll Group A/S, Broager Sparekasse, EY Danmark A/S, Larsen Strings A/S, Danimex A/S, Eegholm A/S, Home A/S, Swipbox International A/S, Advokathuset Muurholm und viele weitere.

Außerdem gehören mehrere Stadträte, ein privat mit dem Königshaus verkehrendes Mitglied, das den Club inzwischen verließ, und eine Parlamentsabgeordnete, Ellen Trane Nørby (V), zum Club.

Das Gesetz des Dschungels über der Landesverfassung
Zusammen sind diese Menschen Vorbilder für Hunderte Beschäftigte und Botschafter für Unternehmen, die sicher eine klare Haltung dazu haben, ethische und moralische Verantwortung zu zeigen. Nehmen wir in diesem Artikel einfach die Kreditinstitute als Beispiel. Danske Bank A/S, Sydbank A/S, Jyske Bank A/S und Broager Sparekasse sind in Erhvervsklubben Sønderborg vertreten.

Drei dieser Banken gelten als systemrelevante Finanzinstitute, oft SIFI genannt nach der englischen Abkürzung für Systemically important financial institution. Sie werden als so bedeutend für die Volkswirtschaft eingestuft, dass besondere gesetzliche Bestimmungen für sie gelten. Auf Englisch sind diese Banken „too big to fail“.

Für sie gelten höhere Kapitalanforderungen; im Gegenzug müssen öffentliche Unternehmen und Organisationen Kunden von SIFI-Banken sein. Außerdem wird erwartet, dass der Staat diese wichtigen Unternehmen mit einem Sicherheitsnetz schützt. Von diesen gesellschaftlich wichtigen Unternehmen ehrgeizige Ziele bei Ethik und Moral zu erwarten, ist wohl nicht unangemessen.

Steckt aber wirklicher Wille hinter den schönen Worten oder nur Markenpflege und Marketing? Die Bankskandale der letzten Jahre deuten darauf hin, dass ethische Belange schwer gegen wirtschaftliche abzuwägen sind.

Fit & proper? Die nach der Finanzkrise verabschiedeten Fit-&-Proper-Regeln legen Anforderungen an Eignung und Redlichkeit von Bankdirektoren, Leitern von Kreditinstituten und Verwaltungsratsmitgliedern fest. Das bedeutet, dass Geschäftsführer wie Carsten Egeriis, Danske Bank, Anders Christian Dam, Jyske Bank, und Karen Frøsig, Sydbank, anhand mehrerer Kriterien bewertet werden.

Eine Anforderung ist, dass sie „Redlichkeit, Integrität und Unabhängigkeit zeigen“. Was diese ehrenhaften Personen von den zweifelhaften Methoden im Hinterzimmer halten, wissen wir nicht. Vor Ort finanzierte beispielsweise Sydbank das Abenteuer mit dem berüchtigten Jet.

Danske Bank ist so begeistert von Brdr. Ewers, dass sie einen Werbefilm für die tatkräftigen Brüder produzierte. Diese haben unter anderem Schweinefabriken in China, gegründet mit Unterstützung des aus Entwicklungshilfe finanzierten Agrarinvestitionsfonds Danish Agribusiness Fund.

Die von der früheren Venstre-Regierung bereitgestellten Mittel sollten in nachhaltige Lebensmittelproduktion in Entwicklungsländern investiert werden. Tatsächlich zeigt sich, dass der weitaus größte Teil der Investitionen an große konventionelle Schweinebetriebe in China, Südafrika und Chile ging, die alles andere als nachhaltig sind. Darüber können Sie in unseren Links unter dem Artikel etwas mehr lesen.

Doch zurück zum Bankensektor. Natürlich erfordert es Mut, den großen Männchen an der örtlichen Wasserstelle entgegenzutreten. Dennoch kann es für die größten Geldinstitute des Landes kaum klug sein, lokale Botschafter zu haben, die das Gesetz des Dschungels von Sønderborg über das dänische Grundgesetz und den gewöhnlichen Anstand stellen.

Die ‚besonderen Anforderungen an Eignung und Zuverlässigkeit‘ – so heißt die Fit-&-Proper-Anforderung auf Dänisch – gelten übrigens nur für Verwaltungsratsmitglieder von Finanzunternehmen. Andernfalls könnte es für Den sydvestjydske Venstrepresse / JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier vielleicht eine gewisse Herausforderung werden, zu erklären, was Peter Hansen auf dem Stuhl des Verwaltungsratsvorsitzenden macht.

Danske bank hatte in den letzten Jahren mit schlechter Presse zu kämpfen, doch hier sehen Sie eine positive Geschichte über ihre langjährige Zusammenarbeit mit Brdr. Ewers:

Die Bank zieht aus, die Landwirtschaft zieht ein – 1871-1910

Dänisches Original lesen

Mafialignende styre i jysk by? 

I Sønderborg rangerer Jungleloven over rigets Grundlov. Ingen undgår sanktioner, hvis de tager til genmæle mod de gamle familieejede dynastier.

Men er det rimeligt at eksempelvis finansielle virksomheder, der vurderes som uundværlige for samfundet, kan have lokale ambassadører, der, aktivt eller passivt, er medvirkende til at blåstemple begrænsning af ytringsfriheden og andre tvivlsomme aktiviteter? Vi har ved flere lejligheder beskrevet det spil, der foregik i Erhvervsklubben Sønderborg - da byens magtelite spillede med musklerne og ekskluderede iværksætteren ejeren fra klubben. Ekskluderingen, der krævede en vedtægtsændring, var blot et af de mange tiltag, der blev sat i værk for at hindre ejerens grundlovssikrede ytringsfrihed - og for at stoppe denne Facebooksides afsløringer af den daværende lokalpolitiker Peter Hansen og hans venners aktiviteter.

Vi vidste godt, at Peter Hansen havde magtfulde venner, men det var først, da Claus Ewers (Brdr. Ewers A/S), Torben Lindvang (Auto Lindvang A/S - og indirekte også Volvo Danmark) og Erik Damsgaard (OJ Electronics A/S) optrappede konflikten i erhvervsklubben, at vi for alvor opdagede, hvor vidt forgrenet magteliten i Sønderborg er. Torben Lindvang begrundede initiativet med: ”at det var på tide at få ejeren smidt ud for at få lukket munden på ham.”
Indtil da havde vi primært kigget i Peter Hansens selskabsaktiviteter.

Nu opfordrede Ewers, Lindvang og Damsgaard os bogstaveligt talt til at grave et spadestik dybere.

Skeletterne væltede ud af skabet
Hvis det var så vigtigt at stoppe os, måtte der jo være en del snavs, der skulle skjules. Det var der også. Det førte til rigtig mange artikler om sønderjyske playboys, der legede med privatjet og lystyacht.

Desuden satte vi fokus på tvivlsomme selskabshandler (eksempelvis insiderhandel med en millionyacht for 1 krone), konkurser og tvangslukninger. Alt sammen aktiviteter som du og landets andre skatteborgerne sikkert i et vist omfang har været med til at finansiere. Mens Peter Hansen stod som et lysende fyrtårn midt i alle disse aktiviteter, blev det dog hurtigt klart, at mange af de andre navne, der dukkede op på den lange liste over konkurser i hans kølvand, også figurerede på Erhvervsklubbens medlemsliste.

Der var rigtig mange personer, der havde god grund til at rygdække Peter Hansen, fordi han ikke var den eneste, der havde noget at skjule. Vi ved godt, at det langtfra er alle medlemmer af Erhvervsklubben Sønderborg, der er involverede i de, om ikke juridisk så i det mindste moralsk og etisk, tvivlsomme aktiviteter. De mange jurister i klubben burde være en garanti for, at alt er foregået inden for lovens rammer, men etikken og moralen er mere tvivlsom.

Alligevel er der ingen medlemmer, der har protesteret mod det beskrevne uskønne forløb omkring ekskluderingen. Nogle få medlemmer har forladt klubben, men erhvervsklubben har ikke offentliggjort hvem. Noget tyder på, at ingen tør trodse byens reelle magthavere.

Enten er man med… eller også er man helt ude. Det er svært ikke at få associationer til organiseret bandekriminalitet, hvad enten den forgår på Sicilien eller i rygmærkemiljøet.

Omfattende katalog af sanktioner
ejeren har gennem hele forløbet mærket omfanget af Sønderborgs magtelites sanktioner: Falske anklager for alt fra skattefusk til misbrug af kommunale fotos og krænkelse af Peter Hansens værdighed, politianmeldelser og meget mere. Desuden udøvede Peter Hansen med hjælp fra Jørgen Mads Clausen (Danfoss) pression mod ejerens arbejdsgivere. Clausen har endog forsøgt at købe ejeren ud af Sønderborg.

Desuden har JydskeVestkysten (hvor Peter Hansen er bestyrelsesformand) skrevet 60 - 65 artikler, der er stærkt farvet af chefens holdninger. Seneste udfordring er, at lokale håndværkere og andre underleverandør, som tidligere har været ejerens samarbejdspartnere, nu takker nej til at arbejde for ham - da de er bange for repressalier fra disse magtfulde folk. Flere er diskret blevet informeret om, at hvis de arbejder for ejeren er de færdige i Sønderborg.

Så meget for de frie markedskræfters spil - i en by, der officielt hylder iværksætteri og innovation.

Hvem er det, der bakker Peter Hansen op? Tja, det gør hans nære erhvervspartnere. Eksempelvis er Peter Hansen tilknyttet til Claus Ewers gennem bestyrelses- og direktionsposter i mange selskaber, der opererer både indlands og i udlandet.

Det samme gælder mange andre af klubbens medlemmer. Deres motivation er let nok at forstå. Hvis det går godt for Peter, går det godt for dem.

Hvis det går skidt for Peter… nå ja… det giver sig selv. Men, hvad med de mange repræsentanter for andre virksomheder, der blot har tiet - og dermed samtykket og deltaget. Listen er lang og tæller, ud over de tre allerede nævnte, eksempelvis:
Danske Bank A/S, Sydbank A/S, Jyske Bank A/S, Danfoss A/S, Ramboll Group A/S, Broager Sparekasse, EY Danmark A/S, Larsen Strings A/S, Danimex A/S, Eegholm A/S, Home A/S, Swipbox International A/S, Advokathuset Muurholm og mange flere.

Desuden rummer klubben adskillige byrådsmedlemmer, et medlem der privat kommer sammen med Kongehuset (har siden forladt klubben) og et folketingsmedlem (Ellen Trane Nørby (V)).

Jungleloven over rigets Grundlov
Tilsammen er disse mennesker rollemodel for hundredevis af ansatte, og de er ambassadører for virksomheder, der sikkert har en klar holdning om at udvise etisk og moralsk ansvarlighed. Lad os blot i denne artikel tage pengeinstitutterne som eksempel. Danske Bank A/S, Sydbank A/S, Jyske Bank A/S og Broager Sparekasse er repræsenteret i Erhvervsklubben Sønderborg.

Tre af disse banker har status af systemisk vigtige finansielle institutter, ofte kaldt SIFI efter den engelske forkortelse for Systemically important financial institution. De vurderes til at have så stor betydning for samfundsøkonomien, at der gælder særlige forhold i lovgivningen for dem. Med et engelsk udtryk er disse banker "too big to fail".

Der stilles større kapitalkrav til dem, til gengæld skal offentlige virksomheder og organisationer være kunder i SIFI-banker. Det forventes også, at Staten holder et sikkerhedsnet under disse vigtige virksomheder. Det er vel ikke urimeligt at forvente, at disse samfundsvigtige virksomheder har en ambitiøs målsætning omkring etik og moral.

Men, er der reel vilje bag de smukke ord, eller er det blot branding og markedsføring? De seneste års skandaler i banksektoren tyder på, at de etiske hensyn er svære at vægte mod de økonomiske.

Fit & proper? Fit & proper-reglerne, som blev vedtaget efter finanskrisen, fastsætter de krav, der stilles til bankdirektører, kreditinstitutdirektørers og bestyrelsesmedlemmers egnethed og hæderlighed. Det betyder, at direktører som Carsten Egeriis, Danske Bank - Anders Christian Dam, Jyske Bank - Karen Frøsig, Sydbank bliver vurderet ud fra en række kriterier.

Et af kravene til dem er at de: ”udviser hæderlighed, integritet og uafhængighed.” Hvad disse hæderlige personer mener om de tvivlsomme metoder i baglokalet, ved vi ikke noget om. Rent lokalt var det eksempelvis Sydbank, der finasierede eventyret i det famøse jetfly. Danske Bank er så begejstrede for Brdr.

Ewers, at de har lavet en reklamefilm for de driftige brødre, der blandt andet har svinefabrikker i Kina, etableret med støtte fra den bistandsfinansierede landbrugsinvesteringsfond Danish Agribusiness Fund. Midlerne, der blev afsat af den tidligere Venstre-regering, havde til formål at investere i bæredygtig fødevareproduktion i udviklingslandene. I realiteten viser det sig, at langt størstedelen af investeringerne er gået til store konventionelle svinebrug i Kina, Sydafrika og Chile, som er alt andet end bæredygtige.

Det kan du læse lidt mere om i vores links under artiklen. Men tilbage til banksektoren. Selvfølgelig kræver det mod at gå op mod de store hanner ved det lokale vandingshul.

Alligevel kan det næppe være smart for landets største pengeinstitutter at have lokale ambassadører, der lader den Sønderborgske Junglelov overtrumfe Danmarks Grundlov og almindelig anstændighed. De ”særlige krav til egnethed og hæderlighed” – som Fit & Proper-kravet hedder på dansk - gælder i øvrigt kun for bestyrelsesmedlemmer i finansielle virksomheder. Ellers kunne det måske blive lidt af en udfordring for Den sydvestjydske Venstrepresse / JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier at forklare, hvad Peter Hansen laver i bestyrelsesformandens stol.

Danske bank har været udfordret af dårlig presseomtale de seneste år, men her kan du se en solstrålehistorie om deres mangeårige samarbejde med Brdr. Ewers:

Banken flytter ud, landbruget rykker ind - 1871-1910

Skansegården ↗

Quellen und ursprüngliche Verweise