Quellentitel in der Leseübersetzung: Behauptung rechtswidriger Handlungen
Erfasste Veröffentlichungsdaten:
Hinweise zum Quellenmaterial
In den Quellentexten genannte Personen
Personenübersichten (4)
- Halldor Henriksen — In einer historischen Textfassung erwähnt
- Mads Sandemann — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
- Peter Hansen — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
- Peter Johannes Orry Jensen — In einer historischen Textfassung erwähnt
Automatische Leseübersetzung
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Textfassung vom 30 Okt. 2021
Leserantworten an den Chefredakteur von JydskeVestkysten, Mads Sandemann. Mads Sandemann schrieb letzte Woche, wir „könnten Lügen und Fehlinformationen verbreiten“, im Gegensatz zu seinem eigenen Medium, das „mit unabhängigem Journalismus im Namen der Öffentlichkeit… dazu da ist, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern“. Lesen Sie unten, was unsere Leser von Sandemanns scharfer Analyse halten ;0) Die Vorgeschichte ist, dass wir mehr als 100 Artikel über ein Netzwerk aus Unternehmern und Politikern geschrieben haben, das Sønderborg, Als und Teile Südjütlands offenbar mit harter Hand steuert.
Einige sind Experten darin, unbeabsichtigte Schlupflöcher im Steuerrecht auszunutzen, und erzielten große finanzielle Vorteile, die letztlich Sie als Steuerzahler bezahlt haben. Gleichzeitig halten alle einander den Rücken frei. Kommen Sie einem Mitglied dieser Machtelite in die Quere, haben Sie alle gegen sich, auch Juristen, Beamte und Entscheidungsträger in hohen Positionen kommunaler, staatlicher und privater Unternehmen.
So können sie Ihnen durch Klagen, falsche Polizeianzeigen, Druck auf Arbeitgeber und weitere wirksame Mittel das Leben erschweren. Trotz Hunderter Konkurse, bei denen Vermögenswerte in Luft aufgehen, und anderer kreativer Maßnahmen sind diese geschickten Menschen merkwürdigerweise der Aufmerksamkeit der örtlichen Presse, JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier, völlig entgangen. Vielleicht, weil das Netzwerk einen der Seinen an einer mächtigen Position im Medienkonzern hat.
Wir haben für jede unserer Geschichten viele Stunden recherchiert und zusammen mit den Artikeln die Dokumentation vorgelegt, auf der sie beruhen. Jeder kann daher über unsere Links unsere Angaben selbst überprüfen. Wie Sandemann völlig richtig bemerkt, müssen wir nichts dokumentieren – wir tun es aber trotzdem.
Deshalb ist es etwas anstrengend zu lesen, dass der Chefredakteur von JydskeVestkysten, Mads Sandemann (der uns übrigens früher schon mit einer Klage gedroht hat, weil wir auf die Verbindung zwischen dem Medium und dem Venstre-Politiker Peter Erik Hansen hinwiesen), in einem Kommentar zu unserem Beitrag unsere journalistische Arbeit abtut und uns als eine ‚Facebook-Seite, die leider Lügen und Fehlinformationen verbreiten kann, ohne dafür Verantwortung übernehmen zu müssen‘ bezeichnet. Auf diese Behauptung hätten wir eigentlich gern geantwortet. Aber ganz ehrlich: Das brauchen wir nicht.
Das haben unsere Leser nämlich bereits getan. Sehr viele von Ihnen haben den Zusammenhang erkannt. . Vielen Dank dafür ❤️ Unten sehen Sie eine kleine Auswahl der Antworten auf Mads Sandemanns Kommentar. https://www.facebook.com/DybbolBankeSkansegaarden/posts/1566049167081317
Originaltext der Quelle
Dänisches Original lesen
Titel der Quelle: Påstand om ulovligheder
Textfassung vom 30 Okt. 2021
Læsersvar til JydskeVestkystens chefredaktør, Mads Sandemann Mads Sandemann skrev i sidste uge, at vi ”kunne sprede løgne og misinformation” i modsætning til hans eget medie, som ”med uafhængig journalistik på vegne af offentligheden…. er sat i verden for at fremme demokratiet og sammenhængskraften i samfundet.” Læs herunder, hvad vores læsere mener om Sandemanns skarpe analyse ;0) Forhistorien er, at vi har skrevet mere end 100 artikler, der afdækker et netværk af erhvervsfolk og politikere, der med hård hånd ser ud til at styre Sønderborg, Als og dele af Sønderjylland. En del af disse personer er eksperter i at udnytte de utilsigtede smuthuller i skattelovgivningen og har høstet store økonomiske gevinster, som i sidste ende er betalt af dig som skatteborger. Samtidig dækker alle hinandens ryg.
Kommer du på tværs af et medlem af denne magtelite, har du dem alle mod dig: Også de der er jurister, embedsmænd og beslutningstagere placeret højt oppe i kommunale, statslige og private virksomheder. Derfor kan de gøre livet vanskeligt for dig, gennem sagsanlæg, falske politianmeldelser, pression på arbejdsgivere og flere andre effektive værktøjer. Disse dygtige mennesker har, trods hundredevis af konkurser (hvor værdier forsvinder ud i den blå luft) og andre kreative tiltag, sjovt nok helt undgået den lokale presse (JydskeVestkystens/Jysk Fynske Mediers) opmærksomhed.
Måske fordi netværket har en af deres egne placeret på en magtfuld position i mediekoncernen. Vi har brugt mange timer på research til hver enkelt af vores historier, og vi har sammen med artiklerne fremlagt den dokumentation, de er baseret på. Alle kan derfor, via vore links, selv kontrollere vores oplysninger.
Vi behøver, som Sandemann så rigtigt påpeger, ikke at dokumentere noget - men vi gør det alligevel. Derfor er det lidt anstrengende at skulle læse, at JydskeVestkystens chefredaktør Mads Sandemann (som i øvrigt tidligere har truet os med sagsanlæg for at påpege forbindelsen mellem mediet og Venstrepolitikeren Peter Erik Hansen) i en kommentar til vores opslag, affærdiger vores journalistiske indsats ved at omtale os som en: ”Facebook-side, som desværre kan sprede løgne og misinformation uden at skulle tage ansvar for dem.” Den påstand ville vi egentlig godt have imødekommet. Men helt ærligt.
Det behøver vi ikke. Det har vores læsere nemlig allerede gjort. Rigtig mange af jer har set sammenhængen. .
Tak for det ❤️ Her under kan du se et lille udpluk af svarene til Mads Sandemanns kommentar. https://www.facebook.com/DybbolBankeSkansegaarden/posts/1566049167081317
Bilder und Dokumentbilder


















Weitere Textfassungen
Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Leserantworten an den Chefredakteur von JydskeVestkysten, Mads Sandemann
Mads Sandemann schrieb letzte Woche, wir ‚könnten Lügen und Fehlinformationen verbreiten‘, im Gegensatz zu seinem eigenen Medium, das ‚mit unabhängigem Journalismus im Namen der Öffentlichkeit…. geschaffen wurde, um die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.‘
Lesen Sie unten, was unsere Leser von Sandemanns scharfsinniger Analyse halten ;0)
Die Vorgeschichte ist, dass wir mehr als 100 Artikel geschrieben haben, die ein Netzwerk von Unternehmern und Politikern aufdecken, das Sønderborg, Als und Teile Südjütlands offenbar mit harter Hand regiert. Einige dieser Personen sind Experten darin, unbeabsichtigte Schlupflöcher im Steuerrecht auszunutzen, und haben große finanzielle Gewinne erzielt, die letztlich von Ihnen als Steuerzahler bezahlt wurden. Gleichzeitig halten alle einander den Rücken frei.
Wenn Sie einem Mitglied dieser Machtelite in die Quere kommen, haben Sie alle gegen sich: auch die Juristen, Beamten und Entscheidungsträger in hohen Positionen kommunaler, staatlicher und privater Unternehmen. Deshalb können sie Ihnen das Leben durch Klagen, falsche Polizeianzeigen, Druck auf Arbeitgeber und verschiedene andere wirksame Mittel schwer machen. Diese tüchtigen Menschen sind trotz hunderter Insolvenzen, bei denen Werte im Nichts verschwinden, und anderer kreativer Maßnahmen merkwürdigerweise der Aufmerksamkeit der lokalen Presse, JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier, vollständig entgangen.
Vielleicht, weil das Netzwerk einen der Seinen in einer mächtigen Position im Medienkonzern platziert hat. Wir haben für jede unserer Geschichten viele Stunden recherchiert und zusammen mit den Artikeln die zugrunde liegenden Unterlagen veröffentlicht. Über unsere Links kann deshalb jeder unsere Angaben selbst überprüfen.
Wie Sandemann ganz richtig feststellt, müssen wir nichts belegen, tun es aber trotzdem. Deshalb ist es etwas anstrengend zu lesen, dass der Chefredakteur von JydskeVestkysten, Mads Sandemann, der uns übrigens schon mit einer Klage gedroht hat, weil wir die Verbindung zwischen dem Medium und dem Venstre-Politiker Peter Erik Hansen aufzeigten, unsere journalistische Arbeit in einem Kommentar zu unserem Beitrag abtut, indem er uns als eine:
„Facebook-Seite, die leider Lügen und Fehlinformationen verbreiten kann, ohne dafür Verantwortung übernehmen zu müssen.“
Auf diese Behauptung hätten wir eigentlich gern reagiert. Aber ganz ehrlich: Das brauchen wir nicht.
Unsere Leser haben das nämlich bereits getan. Sehr viele von Ihnen haben den Zusammenhang erkannt. . Vielen Dank dafür ❤️
E-Mail von Mads Sandemann
---------- Weitergeleitete Nachricht ---------
Von: Mads Sandemann <MAS@jv.dk>
Datum: Do. 17. Sep. 2020 um 15.49
Betreff: Behauptung rechtswidriger Handlungen muss entfernt werden
An: den Eigentümer
Cc: Peter Johannes Orry Jensen <POR@jv.dk>, Halldor Henriksen <hahen@jv.dk>
An den Eigentümer,
Ich bitte darum, den Beitrag mit der Überschrift „Politisches Machtspiel verhindert den Wiederaufbau von Skansegården“ auf der Facebook-Seite Dybbøl Banke Skansegården sofort zu ändern und die unbelegte Behauptung über rechtswidrige Handlungen von Jysk Fynske Medier und JydskeVestkysten zu entfernen. Jysk Fynske Medier und JydskeVestkysten betreiben weder Korruption noch fragwürdige Verwendung von Medienförderung oder Machtmissbrauch.
Ich erwarte außerdem, dass die Facebook-Seite bedauert, diese Behauptung aufgestellt zu haben. Niemand im Vorstand und niemand sonst in der Geschäftsführung von Jysk Fynske Medier außer dem verantwortlichen Chefredakteur Peter Orry hat irgendeinen Einfluss auf die redaktionellen Inhalte unserer Medien. Freundliche Grüße
Mads Sandemann
Chefredakteur
JydskeVestkysten und 17 Wochenzeitungen
Jysk Fynske Medier
Redaktionen in Esbjerg, Ribe, Tønder, Sønderborg, Aabenraa,
Haderslev, Kolding, Vejen, Billund, Grindsted und Varde
Mobil: 2060 4512
E-Mail: mas@jv.dk
Web: jv.dk und ugeavisen.dk
Behauptung rechtswidriger Handlungen
Die Antworten auf Mads Sandemanns Kommentar auf Facebook:
Dänisches Original lesen
Læsersvar til JydskeVestkystens chefredaktør, Mads Sandemann
Mads Sandemann skrev i sidste uge, at vi ”kunne sprede løgne og misinformation” i modsætning til hans eget medie, som ”med uafhængig journalistik på vegne af offentligheden…. er sat i verden for at fremme demokratiet og sammenhængskraften i samfundet.”
Læs herunder, hvad vores læsere mener om Sandemanns skarpe analyse ;0)
Forhistorien er, at vi har skrevet mere end 100 artikler, der afdækker et netværk af erhvervsfolk og politikere, der med hård hånd ser ud til at styre Sønderborg, Als og dele af Sønderjylland. En del af disse personer er eksperter i at udnytte de utilsigtede smuthuller i skattelovgivningen og har høstet store økonomiske gevinster, som i sidste ende er betalt af dig som skatteborger. Samtidig dækker alle hinandens ryg.
Kommer du på tværs af et medlem af denne magtelite, har du dem alle mod dig: Også de der er jurister, embedsmænd og beslutningstagere placeret højt oppe i kommunale, statslige og private virksomheder. Derfor kan de gøre livet vanskeligt for dig, gennem sagsanlæg, falske politianmeldelser, pression på arbejdsgivere og flere andre effektive værktøjer. Disse dygtige mennesker har, trods hundredevis af konkurser (hvor værdier forsvinder ud i den blå luft) og andre kreative tiltag, sjovt nok helt undgået den lokale presse (JydskeVestkystens/Jysk Fynske Mediers) opmærksomhed.
Måske fordi netværket har en af deres egne placeret på en magtfuld position i mediekoncernen. Vi har brugt mange timer på research til hver enkelt af vores historier, og vi har sammen med artiklerne fremlagt den dokumentation, de er baseret på. Alle kan derfor, via vore links, selv kontrollere vores oplysninger.
Vi behøver, som Sandemann så rigtigt påpeger, ikke at dokumentere noget - men vi gør det alligevel. Derfor er det lidt anstrengende at skulle læse, at JydskeVestkystens chefredaktør Mads Sandemann (som i øvrigt tidligere har truet os med sagsanlæg for at påpege forbindelsen mellem mediet og Venstrepolitikeren Peter Erik Hansen) i en kommentar til vores opslag, affærdiger vores journalistiske indsats ved at omtale os som en:
”Facebook-side, som desværre kan sprede løgne og misinformation uden at skulle tage ansvar for dem.”
Den påstand ville vi egentlig godt have imødekommet. Men helt ærligt.
Det behøver vi ikke. Det har vores læsere nemlig allerede gjort. Rigtig mange af jer har set sammenhængen. .
Tak for det ❤️
Mail fra Mads Sandemann
---------- Forwarded message ---------
Fra: Mads Sandemann <MAS@jv.dk>
Date: tor. 17. sep. 2020 kl. 15.49
Subject: Påstand om ulovligheder skal fjernes
To: ejeren
Cc: Peter Johannes Orry Jensen <POR@jv.dk>, Halldor Henriksen <hahen@jv.dk>
Til ejeren,
Jeg vil bede om, at der på Facebook-siden Dybbøl Banke Skansegården straks ændres i opslaget med overskriften, Politisk magtspil forhindrer opbygning af Skansegården, så den udokumenterede påstand om ulovligheder begået af Jysk Fynske Medier og JydskeVestkysten fjernes. Jysk Fynske Medier og JydskeVestkysten udøver hverken korruption, tvivlsom brug af mediestøtte eller magtmisbrug. Jeg forventer også, at Facebook-siden beklager, at den har fremsat påstanden.
Ingen i bestyrelsen og ingen andre i direktionen for Jysk Fynske Medier end ansvarhavende chefredaktør Peter Orry har nogen som helst indflydelse på det redaktionelle indhold i vores medier. Venlig hilsen
Mads Sandemann
Chefredaktør
JydskeVestkysten og 17 ugeaviser
Jysk Fynske Medier
Redaktioner i Esbjerg, Ribe, Tønder, Sønderborg, Aabenraa,
Haderslev, Kolding, Vejen, Billund, Grindsted og Varde
Mobil: 2060 4512
Mail: mas@jv.dk
Web: jv.dk og ugeavisen.dk
Påstand om ulovligheder
Svarene til Mads Sandemanns kommentar på Facebook:
Quellen und ursprüngliche Verweise
- Facebook · 30 Okt. 2021
- Skansegården · Quellen und ursprüngliche Verweise
- https://www.facebook.com/DybbolBankeSkansegaarden/posts/1566049167081317
- https://site.dybbolbanke.dk/påstand-om-ulovligheder#h.8omx2mkyy682
- https://site.dybbolbanke.dk/påstand-om-ulovligheder#h.nxz6g1d5hchh
- https://site.dybbolbanke.dk/påstand-om-ulovligheder#h.2mxbwk8fsxb1