Quellentitel in der Leseübersetzung: Politiker der Partei Venstre Peter Erik Hansen mag keine Akteneinsicht – 1

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Automatische Leseübersetzung

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Der Venstre-Politiker Peter Erik Hansen mag keine Akteneinsicht – das können wir gut verstehen Es ist sowohl arrogant als auch dumm, wenn ein Kommunalpolitiker bei Handlungen, die moralisch und rechtlich weit über die Grenzen akzeptablen Verhaltens hinausgehen, die offizielle E-Mail-Adresse der Kommune als Absender benutzt. Wir wussten bereits, dass Peter Erik Hansen die Meinungsfreiheit nicht mochte. Nun offenbart er selbst, dass er die Möglichkeit der Bürger zur Akteneinsicht nicht mag.

Anfang dieses Jahres erfuhren wir, dass Peter Erik Hansen die Arbeitgeber des Eigentümers kontaktiert hatte, um sie zu bitten, den Eigentümer zur Schließung dieser Facebook-Seite zu drängen. PEHs E-Mails waren voller Unwahrheiten und hatten das klare Ziel, den Eigentümer bei seinen Arbeitgebern in Misskredit zu bringen. Da PEH für diese Kontaktaufnahmen seine offizielle E-Mail-Adresse der Sønderborg Kommune verwendet hatte, beantragten wir selbstverständlich Einsicht in alle offiziellen E-Mails von Peter Erik Hansen, in denen der Eigentümer oder Skansegården erwähnt wurde.

Uns interessierten weder mögliche private E-Mails des Venstre-Politikers noch Venstres geheimes Erfolgsrezept, sondern nur die Korrespondenz zum Fall Skansegården, den derselbe Politiker immer wieder im Stadtrat, in der parlamentarischen Fragestunde, auf der Facebook-Seite Politik i Sønderborg sowie in Artikeln und Leserbriefen in JydskeVestkysten zur Sprache brachte. Die Kommune verweigerte die Akteneinsicht, obwohl unser Antrag für diesen Fall sehr relevant war. Das deutete darauf hin, dass der Kommunalpolitiker sowohl etwas zu verbergen hatte als auch die Macht besaß, die Akteneinsicht außer Kraft zu setzen.

Später stellte sich tatsächlich heraus, dass Peter Erik Hansen sehr hartnäckig gewesen war und die Arbeitgeber des Eigentümers immer wieder kontaktiert hatte. Es ist natürlich unmoralisch, mit solchen Methoden die Meinungsfreiheit zu behindern, und vielleicht ist es auch rechtswidrig? In der Korrespondenz nannte Peter Hansen außerdem einen weiteren prominenten südjütländischen Unternehmer, den Danfoss-Eigentümer Jørgen Mads Clausen, der seinen nicht unerheblichen Einfluss eingesetzt hatte, um PEH Redezeit vor dem Verwaltungsrat des multinationalen Unternehmens zu verschaffen.

Die Frage ist: Was motiviert diesen reichen Mann, sich in einen Fall einzumischen, der auf den ersten Blick niemandes Ruf verbessern kann? Die Korrespondenz deutete auch darauf hin, wer in Sønderborg Erhvervsklub die Fäden zieht, wo eine Gruppe von Peter Erik Hansens Freunden ganz offen erklärt hat, dass sie auf den Ausschluss des Eigentümers hinarbeitet. Akteneinsicht – nein danke Kurz nach unserem Antrag auf Akteneinsicht veröffentlichte Peter Erik Hansen einen Beitrag auf seiner Facebook-Seite Politik i Sønderborg, in dem er schreibt: „Das Gesetz über Akteneinsicht ist ein Recht der Bürger und trägt zur Transparenz bei.

Leider ist es auch ein Recht, das genutzt und insbesondere missbraucht wird.“ Glauben Sie, dass das Zufall ist? Unten finden Sie einen Link zu dem Beitrag, in dem der Kommunalpolitiker übrigens wenig Unterstützung für seine Haltung erhält. Lesen Sie ihn, bevor PEH ihn löscht.

Das hat er nämlich schon mit etlichen anderen unglücklichen Beiträgen auf Politik i Sønderborg getan. Wenn man sich blamiert, ist es angenehm, alle Spuren löschen zu können. Diesmal ist es jedoch zu spät.

Den Facebook-Thread finden Sie hier: https://www.facebook.com/groups/318645914871/posts/10159394617739872 (Der Beitrag wurde bereits früher auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht)

Originaltext der Quelle

Dänisches Original lesen

Titel der Quelle: Venstrepolitikeren Peter Erik Hansen bryder sig ikke om aktindsigt – 1

Venstrepolitikeren Peter Erik Hansen bryder sig ikke om aktindsigt - det kan vi da godt forstå Det er både arrogant og dumt af en lokalpolitiker, at bruge kommunens officielle e-mail som afsender, når han foretager handlinger, der både moralsk og juridisk er langt over stregen for acceptabel adfærd. Vi vidste godt at Peter Erik Hansen ikke brød sig om ytringsfriheden. Nu afslører han selv, at han ikke bryder sig om borgernes mulighed for aktindsigt.

Tidligere på året erfarede vi, at Peter Erik Hansen havde kontaktet ejerens arbejdsgivere for at anmode dem om at presse ejeren til at lukke denne Facebook side. PEHs mails var fyldt med usandheder og havde det klare formål at miskreditere ejeren over for hans arbejdsgivere. Da PEH havde brugt sin officielle Sønderborg Kommune e-mailadresse til at afsende disse henvendelser, bad vi naturligvis om aktindsigt i alle officielle mails fra Peter Erik Hansen, hvor ejeren eller Skansegården var nævnt.

Vi var ikke interesserede i Venstrepolitikerens eventuelle private mails eller Venstres hemmelige opskrift på succes - men kun i den korrespondance, der omhandlede Skansegårdssagen, som samme politiker gang på gang bragte op i byrådet, i folketingets spørgetid, på Facebooksiden Politik i Sønderborg og gennem artikler og læserbreve i JydskeVestkysten. Kommunen afviste at give aktindsigt, selv om vores anmodning altså var meget relevant i denne sag. Det tydede på, at lokalpolitikeren både havde noget at skjule - og magtbeføjelser til at sætte aktindsigten ud af spil.

Det viste sig da også siden, at Peter Erik Hansen havde været meget ihærdig og havde kontaktet ejerens arbejdsgivere gang på gang. Det er naturligvis umoralsk at bruge den slags metoder for at hindre ytringsfriheden, og måske er det også ulovligt? I korrespondancen afslørede Peter Hansen desuden navnet på en anden prominent sønderjysk erhvervsmand (Danfoss ejer Jørgen Mads Clausen), der havde brugt sin, ikke ubetydelige, indflydelse på at skaffe PEH taletid hos det multinationale selskabs bestyrelse.

Spørgsmålet er: hvad er denne rigmands motivation for at involvere sig i en sag, der umiddelbart ikke vil kunne pynte på nogens omdømme. Korrespondancen indikerede også, hvem der trækker i trådene i Sønderborg Erhvervsklub, hvor en gruppe af Peter Erik Hansens venner helt åbent har erklæret, at de arbejder på at få ejeren ekskluderet. Aktindsigt - nej tak Ganske kort tid efter vores anmodning om aktindsigt, lavede Peter Erik Hansen en post på sin Facebook side (Politik i Sønderborg), hvor han skriver at: ”Loven om aktindsigt er en ret borgerne har og som er med til at give gennemsigtighed.

Det er desværre også en ret der bliver brugt og især misbrugt.” Tror du på, at det er en tilfældighed? Herunder finder du et link til opslaget, i hvilket lokalpolitikeren i øvrigt ikke finder megen opbakning til sin holdning. Se opslaget inden PEH sletter det.

Det har han nemlig gjort med en del andre uheldige posts på Politik i Sønderborg. Når man dummer sig, er det jo rart at kunne slette alle spor. Denne gang er det dog for sent.

Se Facebooktråden her: https://www.facebook.com/groups/318645914871/posts/10159394617739872 (Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side)

Weitere Textfassungen

Textfassung vom 27 Sep. 2021

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Der Venstre-Politiker Peter Erik Hansen mag keine Akteneinsicht – das können wir gut verstehen Es ist sowohl arrogant als auch dumm, wenn ein Kommunalpolitiker bei Handlungen, die moralisch und rechtlich weit über die Grenzen akzeptablen Verhaltens hinausgehen, die offizielle E-Mail-Adresse der Kommune als Absender benutzt. Wir wussten bereits, dass Peter Erik Hansen die Meinungsfreiheit nicht mochte. Nun offenbart er selbst, dass er die Möglichkeit der Bürger zur Akteneinsicht nicht mag.

Anfang dieses Jahres erfuhren wir, dass Peter Erik Hansen die Arbeitgeber des Eigentümers kontaktiert hatte, um sie zu bitten, den Eigentümer zur Schließung dieser Facebook-Seite zu drängen. PEHs E-Mails waren voller Unwahrheiten und hatten das klare Ziel, den Eigentümer bei seinen Arbeitgebern in Misskredit zu bringen. Da PEH für diese Kontaktaufnahmen seine offizielle E-Mail-Adresse der Sønderborg Kommune verwendet hatte, beantragten wir selbstverständlich Einsicht in alle offiziellen E-Mails von Peter Erik Hansen, in denen der Eigentümer oder Skansegården erwähnt wurde.

Uns interessierten weder mögliche private E-Mails des Venstre-Politikers noch Venstres geheimes Erfolgsrezept, sondern nur die Korrespondenz zum Fall Skansegården, den derselbe Politiker immer wieder im Stadtrat, in der parlamentarischen Fragestunde, auf der Facebook-Seite Politik i Sønderborg sowie in Artikeln und Leserbriefen in JydskeVestkysten zur Sprache brachte. Die Kommune verweigerte die Akteneinsicht, obwohl unser Antrag für diesen Fall sehr relevant war. Das deutete darauf hin, dass der Kommunalpolitiker sowohl etwas zu verbergen hatte als auch die Macht besaß, die Akteneinsicht außer Kraft zu setzen.

Später zeigte sich, dass Peter Erik Hansen sehr beharrlich war und die Arbeitgeber des Eigentümers immer wieder kontaktierte. Solche Methoden gegen die Meinungsfreiheit sind natürlich unmoralisch und vielleicht auch illegal? In der Korrespondenz enthüllte er auch den Namen eines weiteren prominenten südjütländischen Unternehmers.

Dieser nutzte seinen beträchtlichen Einfluss, um PEH Gehör beim Vorstand des multinationalen Unternehmens zu verschaffen. Was motiviert diesen reichen Mann, sich in einen Fall einzumischen, der auf den ersten Blick kaum jemandes Ruf aufwertet? Die Korrespondenz deutete auch darauf hin, wer in Sønderborg Erhvervsklub die Fäden zieht.

Dort hat eine Gruppe von Peter Erik Hansens Freunden offen erklärt, dass sie daran arbeitet, den Eigentümer ausschließen zu lassen. Akteneinsicht – nein danke. Kurz nach unserem Antrag veröffentlichte Peter Erik Hansen auf Politik i Sønderborg: „Das Gesetz zur Akteneinsicht ist ein Recht der Bürger, das Transparenz schafft.

Leider wird dieses Recht auch genutzt und besonders missbraucht.“ Glauben Sie an einen Zufall? Unten finden Sie den Beitrag, in dem der Kommunalpolitiker kaum Unterstützung für seine Haltung erhält. Sehen Sie ihn an, bevor PEH ihn löscht, wie schon manche anderen unglücklichen Beiträge auf Politik i Sønderborg.

Nach einer Dummheit ist es ja angenehm, alle Spuren löschen zu können. Diesmal ist es allerdings zu spät. Hier der Facebook-Thread: https://www.facebook.com/groups/318645914871/posts/10159394617739872

Dänisches Original lesen

Venstrepolitikeren Peter Erik Hansen bryder sig ikke om aktindsigt - det kan vi da godt forstå Det er både arrogant og dumt af en lokalpolitiker, at bruge kommunens officielle e-mail som afsender, når han foretager handlinger, der både moralsk og juridisk er langt over stregen for acceptabel adfærd. Vi vidste godt at Peter Erik Hansen ikke brød sig om ytringsfriheden. Nu afslører han selv, at han ikke bryder sig om borgernes mulighed for aktindsigt.

Tidligere på året erfarede vi, at Peter Erik Hansen havde kontaktet ejerens arbejdsgivere for at anmode dem om at presse ejeren til at lukke denne Facebook side. PEHs mails var fyldt med usandheder og havde det klare formål at miskreditere ejeren over for hans arbejdsgivere. Da PEH havde brugt sin officielle Sønderborg Kommune e-mailadresse til at afsende disse henvendelser, bad vi naturligvis om aktindsigt i alle officielle mails fra Peter Erik Hansen, hvor ejeren eller Skansegården var nævnt.

Vi var ikke interesserede i Venstrepolitikerens eventuelle private mails eller Venstres hemmelige opskrift på succes - men kun i den korrespondance, der omhandlede Skansegårdssagen, som samme politiker gang på gang bragte op i byrådet, i folketingets spørgetid, på Facebooksiden Politik i Sønderborg og gennem artikler og læserbreve i JydskeVestkysten. Kommunen afviste at give aktindsigt, selv om vores anmodning altså var meget relevant i denne sag. Det tydede på, at lokalpolitikeren både havde noget at skjule - og magtbeføjelser til at sætte aktindsigten ud af spil.

Det viste sig da også siden, at Peter Erik Hansen havde været meget ihærdig og havde kontaktet ejerens arbejdsgivere gang på gang. Det er naturligvis umoralsk at bruge den slags metoder for at hindre ytringsfriheden, og måske er det også ulovligt? I korrespondancen afslørede Peter Hansen desuden navnet på en anden prominent sønderjysk erhvervsmand, der havde brugt sin, ikke ubetydelige, indflydelse på at skaffe PEH taletid hos det multinationale selskabs bestyrelse.

Spørgsmålet er: hvad er denne rigmands motivation for at involvere sig i en sag, der umiddelbart ikke vil kunne pynte på nogens omdømme. Korrespondancen indikerede også, hvem der trækker i trådene i Sønderborg Erhvervsklub, hvor en gruppe af Peter Erik Hansens venner helt åbent har erklæret, at de arbejder på at få ejeren ekskluderet. Aktindsigt - nej tak Ganske kort tid efter vores anmodning om aktindsigt, lavede Peter Erik Hansen en post på sin Facebook side (Politik i Sønderborg), hvor han skriver at: ”Loven om aktindsigt er en ret borgerne har og som er med til at give gennemsigtighed.

Det er desværre også en ret der bliver brugt og især misbrugt.” Tror du på, at det er en tilfældighed? Herunder finder du et link til opslaget, i hvilket lokalpolitikeren i øvrigt ikke finder megen opbakning til sin holdning. Se opslaget inden PEH sletter det.

Det har han nemlig gjort med en del andre uheldige posts på Politik i Sønderborg. Når man dummer sig, er det jo rart at kunne slette alle spor. Denne gang er det dog for sent.

Se Facebooktråden her: https://www.facebook.com/groups/318645914871/posts/10159394617739872

Facebook ↗
Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Politiker der Partei Venstre Peter Erik Hansen mag keine Akteneinsicht – 1

– das können wir durchaus verstehen
Es ist sowohl arrogant als auch dumm, wenn ein Kommunalpolitiker die offizielle E-Mail-Adresse der Kommune als Absender nutzt, während er Handlungen vornimmt, die moralisch und rechtlich weit über die Grenze akzeptablen Verhaltens hinausgehen. Wir wussten bereits, dass Peter Erik Hansen die Meinungsfreiheit nicht mochte. Nun zeigt er selbst, dass er die Möglichkeit der Bürger zur Akteneinsicht nicht mag.

Anfang dieses Jahres erfuhren wir, dass Peter Erik Hansen die Arbeitgeber des Eigentümers kontaktiert hatte, um sie aufzufordern, Druck auf den Eigentümer auszuüben, damit er diese Facebook-Seite schließt. PEHs E-Mails waren voller Unwahrheiten und hatten eindeutig das Ziel, den Eigentümer bei seinen Arbeitgebern zu diskreditieren. Da PEH seine offizielle E-Mail-Adresse von Sønderborg Kommune für diese Kontaktaufnahmen verwendet hatte, beantragten wir natürlich Einsicht in alle offiziellen E-Mails von Peter Erik Hansen, in denen der Eigentümer oder Skansegården erwähnt wurden.

Uns interessierten weder mögliche private E-Mails des Venstre-Politikers noch Venstres geheimes Erfolgsrezept. Es ging ausschließlich um die Korrespondenz zum Fall Skansegården, den derselbe Politiker immer wieder im Stadtrat, in der Fragestunde des Parlaments, auf der Facebook-Seite Politik i Sønderborg sowie in Artikeln und Leserbriefen in JydskeVestkysten ansprach. Die Kommune verweigerte die Akteneinsicht, obwohl unser Antrag in diesem Fall sehr relevant war.

Das deutete darauf hin, dass der Lokalpolitiker sowohl etwas zu verbergen als auch die Machtbefugnisse hatte, die Akteneinsicht außer Kraft zu setzen. Später stellte sich dann auch heraus, dass Peter Erik Hansen sehr beharrlich gewesen war und die Arbeitgeber des Eigentümers immer wieder kontaktiert hatte. Natürlich ist es unmoralisch, solche Methoden einzusetzen, um die Meinungsfreiheit zu behindern, und vielleicht ist es auch illegal?

In der Korrespondenz nannte Peter Hansen außerdem einen weiteren prominenten südjütischen Geschäftsmann, der seinen nicht unbedeutenden Einfluss genutzt hatte, um PEH Gehör beim Verwaltungsrat des multinationalen Unternehmens zu verschaffen. Die Frage ist: Was motiviert diesen reichen Mann, sich in einen Fall einzumischen, der auf den ersten Blick niemandes Ruf verbessern dürfte? Die Korrespondenz deutete auch darauf hin, wer in Sønderborg Erhvervsklub die Fäden zieht.

Dort hat eine Gruppe von Peter Erik Hansens Freunden offen erklärt, dass sie daran arbeitet, den Eigentümer ausschließen zu lassen.

Akteneinsicht – nein danke
Kurz nach unserem Antrag auf Akteneinsicht veröffentlichte Peter Erik Hansen einen Beitrag auf seiner Facebook-Seite Politik i Sønderborg. Darin schreibt er:
‚Das Gesetz zur Akteneinsicht ist ein Recht, das die Bürger haben und das zur Transparenz beiträgt. Leider ist es auch ein Recht, das genutzt und besonders missbraucht wird.‘

Glauben Sie, dass das ein Zufall ist?
Unten finden Sie einen Link zu dem Beitrag, in dem der Lokalpolitiker übrigens wenig Unterstützung für seine Haltung erhält. Sehen Sie den Beitrag an, bevor PEH ihn löscht. Das hat er nämlich mit einer Reihe anderer unglücklicher Beiträge auf Politik i Sønderborg getan.
Wenn man sich blamiert, ist es schön, alle Spuren löschen zu können. Diesmal ist es jedoch zu spät.

Politik i Sønderborg | Das Gesetz über Akteneinsicht ist ein Recht der Bürger, das zur Transparenz beiträgtDas Gesetz über Akteneinsicht ist ein Recht der Bürger, das zur Transparenz beiträgt. Leider ist es auch ein Recht, das genutzt und insbesondere missbraucht wird.
Die Akteneinsicht auf dem Bild dauerte 2 x45 Stunden, um...

Dänisches Original lesen

Venstrepolitikeren Peter Erik Hansen bryder sig ikke om aktindsigt – 1

- det kan vi da godt forstå
Det er både arrogant og dumt af en lokalpolitiker, at bruge kommunens officielle e-mail som afsender, når han foretager handlinger, der både moralsk og juridisk er langt over stregen for acceptabel adfærd. Vi vidste godt at Peter Erik Hansen ikke brød sig om ytringsfriheden. Nu afslører han selv, at han ikke bryder sig om borgernes mulighed for aktindsigt.

Tidligere på året erfarede vi, at Peter Erik Hansen havde kontaktet ejerens arbejdsgivere for at anmode dem om at presse ejeren til at lukke denne Facebook side. PEHs mails var fyldt med usandheder og havde det klare formål at miskreditere ejeren over for hans arbejdsgivere. Da PEH havde brugt sin officielle Sønderborg Kommune e-mailadresse til at afsende disse henvendelser, bad vi naturligvis om aktindsigt i alle officielle mails fra Peter Erik Hansen, hvor ejeren eller Skansegården var nævnt.

Vi var ikke interesserede i Venstrepolitikerens eventuelle private mails eller Venstres hemmelige opskrift på succes - men kun i den korrespondance, der omhandlede Skansegårdssagen, som samme politiker gang på gang bragte op i byrådet, i folketingets spørgetid, på Facebooksiden Politik i Sønderborg og gennem artikler og læserbreve i JydskeVestkysten. Kommunen afviste at give aktindsigt, selv om vores anmodning altså var meget relevant i denne sag. Det tydede på, at lokalpolitikeren både havde noget at skjule - og magtbeføjelser til at sætte aktindsigten ud af spil.

Det viste sig da også siden, at Peter Erik Hansen havde været meget ihærdig og havde kontaktet ejerens arbejdsgivere gang på gang. Det er naturligvis umoralsk at bruge den slags metoder for at hindre ytringsfriheden, og måske er det også ulovligt? I korrespondancen afslørede Peter Hansen desuden navnet på en anden prominent sønderjysk erhvervsmand, der havde brugt sin, ikke ubetydelige, indflydelse på at skaffe PEH taletid hos det multinationale selskabs bestyrelse.

Spørgsmålet er: hvad er denne rigmands motivation for at involvere sig i en sag, der umiddelbart ikke vil kunne pynte på nogens omdømme. Korrespondancen indikerede også, hvem der trækker i trådene i Sønderborg Erhvervsklub, hvor en gruppe af Peter Erik Hansens venner helt åbent har erklæret, at de arbejder på at få ejeren ekskluderet.

Aktindsigt – nej tak
Ganske kort tid efter vores anmodning om aktindsigt, lavede Peter Erik Hansen en post på sin Facebook side (Politik i Sønderborg), hvor han skriver at:
”Loven om aktindsigt er en ret borgerne har og som er med til at give gennemsigtighed. Det er desværre også en ret der bliver brugt og især misbrugt.”

Tror du på, at det er en tilfældighed?
Herunder finder du et link til opslaget, i hvilket lokalpolitikeren i øvrigt ikke finder megen opbakning til sin holdning. Se opslaget inden PEH sletter det. Det har han nemlig gjort med en del andre uheldige posts på Politik i Sønderborg.
Når man dummer sig, er det jo rart at kunne slette alle spor. Denne gang er det dog for sent.

Politik i Sønderborg | Loven om aktindsigt er en ret borgerne har og som er med til at give gennemsigtighedLoven om aktindsigt er en ret borgerne har og som er med til at give gennemsigtighed. Det er desværre også en ret der bliver brugt og især misbrugt.
Denne aktindsigt på billedet tog 2 x45 timer at...

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Quellen und ursprüngliche Verweise

Historische Bildverweise

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