Quellentitel in der Leseübersetzung: Können persönliche Ziele die von Teknik og Miljøudvalget und der Verwaltung

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In den Quellentexten genannte Personen

Personenübersichten (2)

Automatische Leseübersetzung

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Können persönliche Absichten die fachlichen Entscheidungen des Technik- und Umweltausschusses sowie der Verwaltung beeinflussen? In einem früheren Artikel auf dieser Seite überlegten wir, warum es so wirkt, als versuche die Verwaltung von Sønderborg Kommune aktiv, eine Baugenehmigung für Skansegården zu verhindern oder zu verzögern. Damals schrieben wir: ‚Wir können unmöglich wissen, was die Verwaltung dazu bringt, dem Wiederaufbau von Skansegården Hindernisse in den Weg zu legen.

Persönliche Motive oder politischer Druck? Wir wissen jedoch, dass Venstre alles in seiner Macht Stehende tat, um einen Abriss zu verhindern – und dass einer von Venstres Stadträten in derselben Abteilung bei der Kommune arbeitet.‘ Daraufhin kontaktierte uns der genannte Mitarbeiter, der übrigens auch Mitglied von Venstres Hauptvorstand ist, und wies darauf hin, dass er mit Bauverfahren überhaupt nichts zu tun habe. Er bat uns, den Fehler zu korrigieren, und schrieb: ‚Ich arbeite nicht in der Abteilung (tatsächlich nicht einmal in der Verwaltung), die Bauanträge bearbeitet.

Die Bearbeitung der Bauverfahren erfolgt in der technischen Verwaltung. Ich arbeite in der Verwaltung Kultur und Wirtschaft und habe keine Befugnis, Entscheidungen in Bauverfahren zu treffen.‘ Wir möchten Venstre gern vertrauen… aber es ist schwierig. Tatsächlich deuteten wir auch gar nicht an, dass der Betreffende befugt sei, in Bauverfahren Entscheidungen zu treffen – sondern überlegten lediglich, ob jemand Bewertungen beeinflussen könnte, sodass Entscheidungen aus anderen Motiven als rein fachlichen getroffen würden.

Akteneinsicht in viele neue Abrissfälle zeigt deutlich, dass Venstre und DF (durch ihre Vertretung im Technik- und Umweltausschuss) weiterhin in allen Fällen den Abriss unterstützt haben, sowohl vor als auch nach dem Fall Skansegården. Sie zeigt jedoch auch, dass Venstres Mann in der Verwaltung vielseitiger ist, als er in der oben genannten Aussage zum Ausdruck brachte. Hier ein Zitat aus einer E-Mail von ihm an niemand anderen als den Sachbearbeiter, der sich die ganze Zeit dem Wiederaufbau von Skansegården widersetzt hat.

Die E-Mail betrifft die Genehmigung zum Abriss des erhaltenswerten Anwesens Kær Bygade 58D. ‚In der Screening-Antwort ist eine Besichtigung Voraussetzung dafür, dass die Abrissgenehmigung bearbeitet werden kann. Ich habe mit BSB Birgitte Herlevsen vereinbart, dass ich dies kurz mit euch koordiniere, damit eine Besichtigung stattfindet und Birgitte anschließend antwortet. ....meine Frage lautet also: Wen muss ich kontaktieren, um eine Besichtigung zu veranlassen? :-)‘ Abrissgenehmigung? Hmm, wer fragt?

Auch dieser Abrissfall ging reibungslos durch. Es ist also nicht völlig bedeutungslos, wer nach der Einschätzung der Verwaltung fragt – und keineswegs gleichgültig, wenn Venstre und DF den Finger auf der Waagschale haben. Dafür haben wir mehrere neue Beispiele.

Sie folgen in der kommenden Zeit. (Der Beitrag wurde bereits früher auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht) Schreiben von Daniel Staugaard (V): https://drive.google.com/file/d/1aJMzKA3Ty_llWIYMs-hOyP6IK7zOxqI5/view?fbclid=IwAR1HuRHf0KRBeCzkjVR54cjG3wYrJBSTLQxJfIOa0ftabJS6tjYpzqxxKoQ Daniel Staugaard hat unter anderem über die Anwälte der Kommune mehrere Drohungen geschickt, damit er nicht selbst bezahlen muss, ohne dass mehr geschah. Alle Fälle finden Sie hier auf unserer Facebook-Seite.

Originaltext der Quelle

Dänisches Original lesen

Titel der Quelle: Kan personlige agendaer påvirke Teknik og Miljøudvalgets og forvaltningens

Kan personlige agendaer påvirke Teknik og Miljøudvalgets og forvaltningens faglige beslutninger? I en tidligere artikel på denne side funderede vi over, hvorfor det virker som om, Sønderborg Kommunes forvaltning aktivt forsøger at forhindre eller forhale en byggetilladelse til Skansegården. Vi skrev dengang: ”Det er umuligt for os at vide, hvad der får forvaltningen til at lægge hindringer i vejen for en genopbygning af Skansegården.

Personlige motiver eller politisk pres? Vi ved dog, at Venstre gjorde alt, hvad der stod i deres magt for at forhindre en nedrivning - og at et af Venstres byrådsmedlemmer arbejder i samme afdeling hos Kommunen.” Det fik den omtalte medarbejder, som i øvrigt er medlem af Venstres Hovedbestyrelse, til at kontakte os og gøre os opmærksom på, at han på ingen måde havde noget med byggesager at gøre. Han bad os rette fejlen og skrev følgende: ”Jeg arbejder ikke i den afdeling (faktisk slet ikke i den forvaltning) som behandler byggeansøgninger.

Byggesagsbehandlingen sker i Teknisk Forvaltning. Jeg arbejder i forvaltningen Kultur og Erhverv og jeg har ingen myndighed til at tage beslutninger i byggesager.” Vi vil gerne have tillid til Venstre… men det er svært Nu antydede vi faktisk heller ikke, at vedkommende havde myndighed til at tage beslutninger i byggesager - men spekulerede blot over, om nogen havde mulighed for at påvirke vurderingerne, så afgørelser blev truffet ud fra andre motiver end ren faglighed. Aktindsigt i mange nye nedrivningssager viser tydeligt, at Venstre og DF (gennem deres repræsentation i Teknik og Miljøudvalget) fortsat har støttet nedrivning i alle sager både før og efter Skansegårdsagen.

Den viser dog også, at Venstres mand i forvaltningen er mere alsidig, end han gav udtryk for i ovenstående udtalelse. Her er et citat fra en mail sendt fra ham til ingen ringere end den sagsbehandler, der hele tiden har modarbejdet opbygningen af Skansegården. Mailen omhandler tilladelse til nedrivning af den bevaringsværdige ejendom Kær Bygade 58D. ”I screeningssvaret er det en forudsætning for at nedrivningstilladelsen kan behandles, at der laves en besigtigelse.

Jeg har aftalt med BSB Birgitte Herlevsen at jeg lige får det koordineret med jer, så der kommer en besigtigelse og derefter giver Birgitte svar. ....så mit spørgsmål er, hvem skal jeg kontakte for at få en besigtigelse i gangsat? :-)” Nedrivningstilladelse? Hmm, hvem spørger? Denne nedrivningssag gik også glat igennem.

Det er altså ikke helt uden betydning, hvem der spørger om forvaltningens vurdering - og det er slet ikke ligegyldigt, hvis Venstre og DF har en finger med på vægtskålen. Det har vi en del nye eksempler på. De følger i den kommende tid. (Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side) Skriv fra Daniel Staugaard (V): https://drive.google.com/file/d/1aJMzKA3Ty_llWIYMs-hOyP6IK7zOxqI5/view?fbclid=IwAR1HuRHf0KRBeCzkjVR54cjG3wYrJBSTLQxJfIOa0ftabJS6tjYpzqxxKoQ Daniel Staugaard har bl.a. via kommunens jurister (Så skal han ikke selv betale) sendt flere trusler, uden at der er sket mere.

Du kan finde alle sagerne her på vores FB side.

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Weitere Textfassungen

Textfassung vom 7 Dez. 2020

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Können persönliche Absichten die fachlichen Entscheidungen des Technik- und Umweltausschusses sowie der Verwaltung beeinflussen? In einem früheren Artikel auf dieser Seite überlegten wir, warum es so wirkt, als versuche die Verwaltung von Sønderborg Kommune aktiv, eine Baugenehmigung für Skansegården zu verhindern oder zu verzögern. Damals schrieben wir: ‚Wir können unmöglich wissen, was die Verwaltung dazu bringt, dem Wiederaufbau von Skansegården Hindernisse in den Weg zu legen.

Persönliche Motive oder politischer Druck? Wir wissen jedoch, dass Venstre alles in seiner Macht Stehende tat, um einen Abriss zu verhindern – und dass einer von Venstres Stadträten in derselben Abteilung bei der Kommune arbeitet.‘ Daraufhin kontaktierte uns der genannte Mitarbeiter, der übrigens auch Mitglied von Venstres Hauptvorstand ist, und wies darauf hin, dass er mit Bauverfahren überhaupt nichts zu tun habe. Er bat uns, den Fehler zu korrigieren, und schrieb: ‚Ich arbeite nicht in der Abteilung (tatsächlich nicht einmal in der Verwaltung), die Bauanträge bearbeitet.

Die Bearbeitung der Bauverfahren erfolgt in der technischen Verwaltung. Ich arbeite in der Verwaltung Kultur und Wirtschaft und habe keine Befugnis, Entscheidungen in Bauverfahren zu treffen.‘ Wir möchten Venstre gern vertrauen… aber es ist schwierig. Tatsächlich deuteten wir auch gar nicht an, dass der Betreffende befugt sei, in Bauverfahren Entscheidungen zu treffen – sondern überlegten lediglich, ob jemand Bewertungen beeinflussen könnte, sodass Entscheidungen aus anderen Motiven als rein fachlichen getroffen würden.

Akteneinsicht in vielen neuen Abrissfällen zeigt deutlich, dass Venstre und DF über ihre Vertreter im Technik- und Umweltausschuss weiterhin in allen Fällen vor und nach Skansegården den Abriss unterstützten. Sie zeigt aber auch, dass Venstres Mann in der Verwaltung vielseitiger ist, als seine obige Aussage vermuten ließ. Hier ein Zitat aus seiner E-Mail an niemand anderen als den Sachbearbeiter, der den Wiederaufbau von Skansegården stets bekämpfte.

Sie betrifft die Abrissgenehmigung für das erhaltenswerte Anwesen Kær Bygade 58D. „In der Screening-Antwort ist eine Besichtigung Voraussetzung dafür, dass die Abrissgenehmigung bearbeitet werden kann. Mit BSB Birgitte Herlevsen habe ich vereinbart, dass ich das mit Ihnen koordiniere, damit eine Besichtigung stattfindet. Danach antwortet Birgitte. …Meine Frage ist deshalb: Wen soll ich kontaktieren, um eine Besichtigung zu veranlassen? :-)“ Abrissgenehmigung?

Hmm, wer fragt? Auch dieser Fall ging glatt durch. Es ist also nicht ohne Bedeutung, wer die Bewertung der Verwaltung anfragt, und keineswegs gleichgültig, wenn Venstre und DF den Finger auf der Waagschale haben.

Dazu haben wir einige neue Beispiele. Sie folgen in der kommenden Zeit.

Dänisches Original lesen

Kan personlige agendaer påvirke Teknik og Miljøudvalgets og forvaltningens faglige beslutninger? I en tidligere artikel på denne side funderede vi over, hvorfor det virker som om, Sønderborg Kommunes forvaltning aktivt forsøger at forhindre eller forhale en byggetilladelse til Skansegården. Vi skrev dengang: ”Det er umuligt for os at vide, hvad der får forvaltningen til at lægge hindringer i vejen for en genopbygning af Skansegården.

Personlige motiver eller politisk pres? Vi ved dog, at Venstre gjorde alt, hvad der stod i deres magt for at forhindre en nedrivning - og at et af Venstres byrådsmedlemmer arbejder i samme afdeling hos Kommunen.” Det fik den omtalte medarbejder, som i øvrigt er medlem af Venstres Hovedbestyrelse, til at kontakte os og gøre os opmærksom på, at han på ingen måde havde noget med byggesager at gøre. Han bad os rette fejlen og skrev følgende: ”Jeg arbejder ikke i den afdeling (faktisk slet ikke i den forvaltning) som behandler byggeansøgninger.

Byggesagsbehandlingen sker i Teknisk Forvaltning. Jeg arbejder i forvaltningen Kultur og Erhverv og jeg har ingen myndighed til at tage beslutninger i byggesager.” Vi vil gerne have tillid til Venstre… men det er svært Nu antydede vi faktisk heller ikke, at vedkommende havde myndighed til at tage beslutninger i byggesager - men spekulerede blot over, om nogen havde mulighed for at påvirke vurderingerne, så afgørelser blev truffet ud fra andre motiver end ren faglighed. Aktindsigt i mange nye nedrivningssager viser tydeligt, at Venstre og DF (gennem deres repræsentation i Teknik og Miljøudvalget) fortsat har støttet nedrivning i alle sager både før og efter Skansegårdsagen.

Den viser dog også, at Venstres mand i forvaltningen er mere alsidig, end han gav udtryk for i ovenstående udtalelse. Her er et citat fra en mail sendt fra ham til ingen ringere end den sagsbehandler, der hele tiden har modarbejdet opbygningen af Skansegården. Mailen omhandler tilladelse til nedrivning af den bevaringsværdige ejendom Kær Bygade 58D. ”I screeningssvaret er det en forudsætning for at nedrivningstilladelsen kan behandles, at der laves en besigtigelse.

Jeg har aftalt med BSB Birgitte Herlevsen at jeg lige får det koordineret med jer, så der kommer en besigtigelse og derefter giver Birgitte svar. ....så mit spørgsmål er, hvem skal jeg kontakte for at få en besigtigelse i gangsat? :-)” Nedrivningstilladelse? Hmm, hvem spørger? Denne nedrivningssag gik også glat igennem.

Det er altså ikke helt uden betydning, hvem der spørger om forvaltningens vurdering - og det er slet ikke ligegyldigt, hvis Venstre og DF har en finger med på vægtskålen. Det har vi en del nye eksempler på. De følger i den kommende tid.

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Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Können persönliche Ziele die fachlichen Entscheidungen von Teknik og Miljøudvalget und der Verwaltung beeinflussen?

In einem früheren Artikel auf dieser Seite fragten wir uns, warum die Verwaltung von Sønderborg Kommune offenbar aktiv versucht, eine Baugenehmigung für Skansegården zu verhindern oder zu verzögern. Wir schrieben damals:
„Wir können unmöglich wissen, was die Verwaltung dazu bringt, dem Wiederaufbau von Skansegården Hindernisse in den Weg zu legen. Persönliche Motive oder politischer Druck?

Wir wissen jedoch, dass Venstre alles in seiner Macht Stehende tat, um einen Abriss zu verhindern – und dass eines seiner Stadtratsmitglieder in derselben Abteilung der Kommune arbeitet.“
Das veranlasste den betreffenden Mitarbeiter, der übrigens Mitglied von Venstres Hauptvorstand ist, uns zu kontaktieren und darauf hinzuweisen, dass er überhaupt nichts mit Baufällen zu tun habe. Er bat uns, den Fehler zu korrigieren, und schrieb:
„Ich arbeite nicht in der Abteilung, tatsächlich nicht einmal in der Verwaltung, die Bauanträge bearbeitet. Baufälle werden in Teknisk Forvaltning bearbeitet.

Ich arbeite in Kultur og Erhverv und bin nicht befugt, Entscheidungen in Baufällen zu treffen.“

Wir möchten Venstre vertrauen… aber es fällt schwer
Tatsächlich deuteten wir auch nicht an, dass der Betreffende befugt sei, Entscheidungen in Baufällen zu treffen. Wir überlegten lediglich, ob jemand die Bewertungen beeinflussen könnte, sodass Entscheidungen auf anderen Motiven als rein fachlichen Erwägungen beruhen. Akteneinsicht in viele neue Abrissfälle zeigt deutlich, dass Venstre und DF (durch ihre Vertretung im Ausschuss für Technik und Umwelt) weiterhin in allen Fällen sowohl vor als auch nach dem Fall Skansegård den Abriss unterstützt haben.

Es zeigt jedoch auch, dass Venstres Mann in der Verwaltung vielseitiger ist, als er in der obigen Aussage erkennen ließ. Hier ein Zitat aus einer E-Mail von ihm an keinen Geringeren als den Sachbearbeiter, der sich durchgehend gegen den Wiederaufbau von Skansegården gestellt hat. Die E-Mail betrifft die Genehmigung zum Abriss der erhaltenswerten Immobilie Kær Bygade 58D.
„In der Screening-Antwort ist eine Besichtigung Voraussetzung dafür, dass die Abrissgenehmigung bearbeitet werden kann.

Ich habe mit BSB Birgitte Herlevsen vereinbart, dies mit euch zu koordinieren, damit eine Besichtigung stattfindet und Birgitte anschließend antwortet.
….meine Frage ist also: Wen muss ich kontaktieren, damit eine Besichtigung veranlasst wird? :-)“

Abrissgenehmigung? Hmm, wer fragt?
Auch dieser Abrissfall ging reibungslos durch. Es ist also nicht völlig bedeutungslos, wer nach der Einschätzung der Verwaltung fragt – und keineswegs gleichgültig, wenn Venstre und DF den Finger auf der Waagschale haben.
Dazu haben wir einige neue Beispiele. Sie folgen in der kommenden Zeit.
(Der Beitrag wurde bereits früher auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht)

Das Schreiben von Daniel Staugaard (V) finden Sie hier
Daniel Staugaard hat unter anderem über die Juristen der Kommune, sodass er nicht selbst bezahlen muss, mehrere Drohungen geschickt, ohne dass danach mehr geschah. Sie finden alle Fälle hier auf unserer FB-Seite.

Dänisches Original lesen

Kan personlige agendaer påvirke Teknik og Miljøudvalgets og forvaltningens faglige beslutninger?

I en tidligere artikel på denne side funderede vi over, hvorfor det virker som om, Sønderborg Kommunes forvaltning aktivt forsøger at forhindre eller forhale en byggetilladelse til Skansegården. Vi skrev dengang:
”Det er umuligt for os at vide, hvad der får forvaltningen til at lægge hindringer i vejen for en genopbygning af Skansegården. Personlige motiver eller politisk pres?

Vi ved dog, at Venstre gjorde alt, hvad der stod i deres magt for at forhindre en nedrivning - og at et af Venstres byrådsmedlemmer arbejder i samme afdeling hos Kommunen.”
Det fik den omtalte medarbejder, som i øvrigt er medlem af Venstres Hovedbestyrelse, til at kontakte os og gøre os opmærksom på, at han på ingen måde havde noget med byggesager at gøre. Han bad os rette fejlen og skrev følgende:
”Jeg arbejder ikke i den afdeling (faktisk slet ikke i den forvaltning) som behandler byggeansøgninger. Byggesagsbehandlingen sker i Teknisk Forvaltning.

Jeg arbejder i forvaltningen Kultur og Erhverv og jeg har ingen myndighed til at tage beslutninger i byggesager.”

Vi vil gerne have tillid til Venstre… men det er svært
Nu antydede vi faktisk heller ikke, at vedkommende havde myndighed til at tage beslutninger i byggesager - men spekulerede blot over, om nogen havde mulighed for at påvirke vurderingerne, så afgørelser blev truffet ud fra andre motiver end ren faglighed. Aktindsigt i mange nye nedrivningssager viser tydeligt, at Venstre og DF (gennem deres repræsentation i Teknik og Miljøudvalget) fortsat har støttet nedrivning i alle sager både før og efter Skansegårdsagen. Den viser dog også, at Venstres mand i forvaltningen er mere alsidig, end han gav udtryk for i ovenstående udtalelse.

Her er et citat fra en mail sendt fra ham til ingen ringere end den sagsbehandler, der hele tiden har modarbejdet opbygningen af Skansegården. Mailen omhandler tilladelse til nedrivning af den bevaringsværdige ejendom Kær Bygade 58D.
”I screeningssvaret er det en forudsætning for at nedrivningstilladelsen kan behandles, at der laves en besigtigelse. Jeg har aftalt med BSB Birgitte Herlevsen at jeg lige får det koordineret med jer, så der kommer en besigtigelse og derefter giver Birgitte svar.
....så mit spørgsmål er, hvem skal jeg kontakte for at få en besigtigelse i gangsat? :-)”

Nedrivningstilladelse? Hmm, hvem spørger?
Denne nedrivningssag gik også glat igennem. Det er altså ikke helt uden betydning, hvem der spørger om forvaltningens vurdering - og det er slet ikke ligegyldigt, hvis Venstre og DF har en finger med på vægtskålen.
Det har vi en del nye eksempler på. De følger i den kommende tid.
(Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side)

Se skriv fra Daniel Staugaard (V) her
Daniel Staugaard har bl.a. via kommunens jurister (Så skal han ikke selv betale) sendt flere trusler, uden at der er sket mere. Du kan finde alle sagerne her på vores FB side.

Skansegården ↗

Quellen und ursprüngliche Verweise