Quellentitel in der Leseübersetzung: Warum hat Dänemarks größtes regionales Medienhaus nie Fragen gestellt?
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Hinweise zum Quellenmaterial
In den Quellentexten genannte Personen
Personenübersichten (2)
- Peter Hansen — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
- Trine Lindén — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
Automatische Leseübersetzung
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Textfassung vom 20 Okt. 2023
Warum hat Dänemarks größtes regionales Medienhaus diese Fragen nie gestellt? Moral ist gut, aber ist Doppelmoral doppelt so gut? Warum legt JydskeVestkysten die Rechnungsabschlüsse einiger Unternehmen offen, während andere völlig übersehen werden? 43 Unternehmen sind verstorben, aber wer bezahlte die Beerdigung?
Werden nur im Rockermilieu Schlägertrupps eingesetzt? Kann ein Lokalpolitiker bedrohlicher wirken als militante religiöse Extremisten? Lesen Sie mehr und urteilen Sie selbst.
In mehreren Artikeln haben wir verschiedene Aspekte der Geschäftskarriere des südjütländischen Unternehmers und Lokalpolitikers Peter Hansen (V) beleuchtet: seine zahlreichen Leistungen und seine Fähigkeit, die politische Arbeit mit persönlichen Ambitionen und eigenen Geschäftsinteressen zu verbinden. Wir haben auch erwähnt, dass er unzählige Insolvenzen, Liquidationen und zwangsaufgelöste Unternehmen hinterlassen hat. Einige der Artikel wurden als Anzeigen in landesweiten und regionalen Medien geschaltet.
Nachdem einer dieser Artikel in Morgenavisen JyllandsPosten erschienen war, entschied sich die Zeitung wenige Tage später, den Artikel zurückzuziehen und einen neuen Artikel zu bringen, in dem sie sich dafür entschuldigte, dass unser Beitrag überhaupt veröffentlicht worden war. Das Medium, das früher den Mut hatte, einige viel diskutierte Zeichnungen eines islamischen Propheten zu veröffentlichen, entschuldigte sich dafür, unsere ironisch-humorvolle Würdigung eines Lokalpolitikers verbreitet zu haben, der neben seinen geschäftlichen Aktivitäten auch Verwaltungsratsmitglied (und künftiger Verwaltungsratsvorsitzender) von Jysk Fynske Medier ist, dem größten Empfänger von Medienförderung im Land. JyllandsPosten fürchtet keine religiösen Fanatiker, aber offenbar PH und seine einflussreichen Freunde.
JydskeVestkysten, das Jysk Fynske Medier gehört, veröffentlichte anschließend eine große Reportage über die Entschuldigung von JyllandsPosten und sorgte dafür, dass sie auf allen eigenen Plattformen erschien. Kurz gesagt versuchte man alles, um unseren Artikel zu diskreditieren oder zu stoppen. Aber er erschien!
Der Artikel wurde selbstverständlich trotzdem über diese Facebook-Seite veröffentlicht. Zum Zeitpunkt des Schreibens haben ihn 410 Personen kommentiert und 623 weitergeteilt. Ein roter Faden in den Kommentaren ist die Verwunderung darüber, dass kein anderer Journalist diese Dinge zuvor untersucht hat.
Warum schaltet sich die Boulevardpresse nicht ein und recherchiert die schwer durchschaubare Unternehmergeschichte von PH oder das enge Verhältnis zwischen Venstre und JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier? Die kurze Erklärung ist wohl, dass sich die Eigentümerkreise in großen Teilen der dänischen Medienbranche stark überschneiden. Beispielsweise gehört JyllandsPosten/Politiken auch EkstraBladet.
Hilfe und Inspiration für die bedrängte Medienbranche. Am erstaunlichsten ist, dass JydskeVestkysten, ansonsten Moralwächter gegenüber vielen anderen Unternehmen der Region, Peter Hansen keine einzige vertiefende Frage gestellt hat. Wir vermuten, dass der fehlende Einsatz auf Ressourcenprobleme zurückgeht.
Seriöser und unabhängiger Journalismus ist schließlich teuer, und vielleicht reicht die tägliche Medienförderung des Konzerns von 176.000 DKK nicht ganz aus. Deshalb haben wir eine kleine Liste mit Themen und Fragen erstellt, die weiterhelfen kann. Die Ideen sollen auch echte Journalisten der freien und unabhängigen Presse inspirieren.
Warum gibt es so viele Leichen im Keller? Sollte nicht eine kleine Alarmglocke läuten, wenn ein Mann im Verwaltungsrat oder in der Geschäftsführung von 43 Unternehmen saß, die aufgelöst wurden – in 21 Fällen durch Insolvenz, Liquidation oder Zwangsauflösung? Bei einer zwangsweisen Unternehmensauflösung bezahlen meist die Steuerzahler das Aufräumen.
Bei jedem anderen Unternehmer mit einer so interessanten Vorgeschichte würden Journalisten Schlange stehen, um unangenehme Fragen zu stellen – oder auf dem Friedhof zu graben, auf dem all die verstorbenen Unternehmen ruhen. Warum ist JydskeVestkystens Wirtschaftsberichterstattung selektiv? JydskeVestkysten macht stets viel Aufhebens darum, die Jahresabschlüsse örtlicher Unternehmen zu veröffentlichen, oft zum großen Ärger von Unternehmern, die sich am öffentlichen Pranger fühlen.
Bis heute hat JydskeVestkysten jedoch nie die Jahresabschlüsse von Peter Hansens Unternehmen Cormall Agro Holding A/S untersucht. Woran mag das liegen? Ist es in Ordnung, dass JydskeVestkysten als Schlägertrupp für Venstre agiert?
Wir haben Fälle beleuchtet, in denen Venstre und JydskeVestkysten gemeinsam gegen einen politischen Gegner oder einen örtlichen Unternehmer auftreten. Der Fall Skansegården und die Notatsagen von 2017 um Trine Lindén, die damals im Det Konservative Folkeparti politisch aktiv war, sind ausgezeichnete Beispiele für diese wirksame Zusammenarbeit. Auf unserer Facebook-Seite finden sich zahlreiche Informationen und Belege zu beiden Fällen.
Wird die Medienförderung für seriösen Journalismus oder für höhere Gewinne verwendet? Laut Kulturministeriet dient sie dazu, „ein vielseitiges und vielfältiges Angebot an Nachrichten gesellschaftlicher und kultureller Art zu fördern, um die dänische Demokratie und die demokratische Debatte in Dänemark zu stärken“. Jysk Fynske Medier ist Dänemarks größter Empfänger von Medienförderung.
Trotzdem werden Arbeitsplätze nach Malaga verlagert und Teile des redaktionellen Inhalts von Robotern geschrieben, natürlich um Lohnkosten zu sparen. 2019 gab es jedoch Rekordgewinne. Trotzdem erhielten 2020 sehr viele Beschäftigte ihre Kündigung. Dient die Medienförderung unabhängigem, seriösem Journalismus, dem Gewinn von Eigentümern und Genossenschaftsanteilseignern oder versteckter Parteiförderung?
Haben Sie den Eindruck, dass die Mittel die demokratische Debatte stärken? Fortsetzung folgt. Wir haben noch viele interessante Fragen auf Lager.
Deshalb ist dies wohl nicht unser letzter Beitrag. Der Ball liegt nun aber bei neugierigen Journalisten und allen anderen, die die genannten Themen diskutieren möchten. Teilen Sie uns Ihren Kommentar mit.
Scharfer Wettbewerb senkt erneut den Gewinn bei Brdr. Ewers: https://landbrugsavisen.dk/skarp-konkurrence-s%C3%A6nker-igen-overskuddet-hos-brdr-ewers Reiche Dänen verlieren 115 Millionen DKK in der Ukraine: https://borsen.dk/nyheder/virksomheder/danske-rigmaend-taber-115-mio-kr-i-ukraine (Der Beitrag erschien bereits auf unserer Facebook-Seite.)
Originaltext der Quelle
Dänisches Original lesen
Titel der Quelle: Hvorfor har Danmarks største regionale mediehus aldrig stillet spørgsmål?
Textfassung vom 20 Okt. 2023
Hvorfor har Danmarks største regionale mediehus aldrig stillet disse spørgsmål? Moral er godt, men er dobbeltmoral dobbelt så godt? Hvorfor afslører JydskeVestkysten nogle virksomheders regnskaber, mens andre helt overses? 43 virksomheder er afgået ved døden, men hvem betalte begravelsen?
Er det kun rockermiljøet, der bruger tæskehold? Kan en lokalpolitiker virke mere skræmmende end militante religiøse ekstremister? Læs mere og vurdér selv.
Vi har gennem flere artikler sat fokus på en del forhold omkring den sønderjyske erhvervsmand og lokalpolitiker Peter Hansens (V) erhvervskarriere: hans mange bedrifter og hans evne til at kombinere det politiske arbejde med personlige ambitioner og egne erhvervsinteresser. Vi har også nævnt, at han har efterladt et utal af konkurser, likvidationer og tvangsopløste virksomheder bag sig. En del af artiklerne har været indrykket som annoncer i landsdækkende og regionale medier.
Da en af disse artikler havde været bragt i Morgenavisen JyllandsPosten, valgte avisen få dage senere at trække artiklen tilbage og bringe en ny artikel, hvor de undskyldte, at vores indlæg overhovedet var blevet publiceret. Mediet, der tidligere havde mod til at offentliggøre nogle meget omtalte tegninger af en islamisk profet, undskyldte, at de havde formidlet vores ironisk humoristiske hyldest til en lokalpolitiker, der ud over sine erhvervsaktiviteter også er bestyrelsesmedlem (og kommende bestyrelsesformand) i mediehuset Jysk Fynske Medier, der er landets største modtager af mediestøtte. JyllandsPosten frygter ikke religiøse fanatikere, men de frygter åbenbart PH og hans indflydelsesrige venner.
JydskeVestkysten, som er ejet af Jysk Fynske Medier, bragte derefter en stor reportage om JyllandsPostens undskyldning – og sørgede for, at den blev publiceret på alle deres platforme. Kort fortalt forsøgte de at gøre alt for at miskreditere eller stoppe vores artikel. Men ud kom den!
Artiklen blev naturligvis alligevel publiceret via denne Facebook-side. I skrivende stund har 410 personer kommenteret artiklen, mens 623 har delt den videre. En rød tråd i kommentarerne er forbløffelsen over, at ingen andre journalister har kigget på disse ting før.
Hvorfor kommer tabloidpressen ikke på banen og graver i PH’s svært gennemskuelige erhvervshistorik eller i det nære forhold mellem Venstre og JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier? Den korte forklaring er nok, at der er et stort sammenfald i ejergruppen på store dele af den danske mediebranche. F.eks. ejer JyllandsPosten/Politiken også EkstraBladet.
Hjælp og inspiration til den pressede mediebranche Det mest forbløffende er, at JydskeVestkysten, der ellers er moralens vogter i forhold til mange andre af landsdelens virksomheder, ikke har stillet Peter Hansen et eneste dybdegående spørgsmål. Vi formoder, at JydskeVestkystens manglende indsats skyldes ressourceproblemer. Det er jo omkostningstungt at lave seriøs og uafhængig journalistik, og måske rækker koncernens daglige mediestøtte på 176.000,- kroner ikke helt.
Derfor har vi lavet en lille liste af emner og spørgsmål, der kan hjælpe dem godt på vej. Idéerne er også til inspiration for rigtige journalister fra den frie og uafhængige presse. Hvorfor er der så mange lig i lasten?
Når en mand har siddet i bestyrelse eller direktion i 43 virksomheder, der er blevet opløst – i 21 tilfælde i form af konkurs, likvidation eller tvangsopløsning, bør det så ikke få en lille alarmklokke til at ringe? Når virksomheder lukkes ved tvangsopløsning, er det som regel skatteyderne, der kommer til at betale for oprydningen. Havde det været en hvilken som helst anden erhvervsdrivende, der havde en så interessant historik, ville journalisterne stå i kø for at stille nærgående spørgsmål – eller grave lidt på den kirkegård, hvor alle de døde virksomheder er stedt til hvile.
Hvorfor er JydskeVestkystens erhvervsdækning selektiv? JydskeVestkysten gør altid et stort nummer ud af at offentliggøre lokale virksomheders regnskaber – ofte til stor ærgrelse for erhvervsdrivende, der føler sig udstillet i den offentlige gabestok. Men til dato har JydskeVestkysten aldrig kigget på regnskaber for Peter Hansens firma Cormall Agro Holding A/S.
Hvorfor mon? Er det ok at JydskeVestkysten agerer tæskehold for Venstre? Vi har bragt fokus på sager, hvor Venstre og JydskeVestkysten gør fælles front mod en politisk modstander eller en lokal erhvervsdrivende.
Sagen om Skansegården og Notatsagen fra 2017 om Trine Lindén, som dengang var politisk aktiv i Det Konservative Folkeparti, er glimrende eksempler på det effektive samarbejde. Der findes masser af info og dokumentation om begge sager på vores Facebook side. Bruges mediestøtten til seriøs journalistik eller til at generere større overskud?
Formålet med mediestøtten er ifølge Kulturministeriet: ”at fremme et alsidigt og mangfoldigt udbud af nyheder af samfundsmæssig og kulturel karakter med henblik på styrkelse af det danske demokrati og den demokratiske debat i Danmark.” Jysk Fynske Medier er Danmarks største modtager af mediestøtte. Alligevel flytter de arbejdspladser til Malaga og har robotter til at skrive en del af det redaktionelle indhold. Naturligvis for at spare lønomkostninger.
I 2019 havde de dog rekordoverskud. Alligevel har rigtig mange medarbejdere fået en fyreseddel i 2020. Bruges mediestøtten til at lave uafhængig seriøs journalistik, profit til ejere og andelshavere eller til camoufleret partistøtte?
Føler du, at midlerne anvendes til at styrke den demokratiske debat? Fortsættelse følger Vi har mange flere spændende spørgsmål i ærmet. Derfor er dette sikkert ikke det sidste indlæg herfra.
Bolden er dog kastet op til nysgerrige journalister og alle andre, der har lyst til at debattere de nævnte emner. Lad os høre din kommentar. Skarp konkurrence sænker igen overskuddet hos Brdr.
Ewers https://landbrugsavisen.dk/skarp-konkurrence-s%C3%A6nker-igen-overskuddet-hos-brdr-ewers Danske rigmænd taber 115 mio kr i Ukraine https://borsen.dk/nyheder/virksomheder/danske-rigmaend-taber-115-mio-kr-i-ukraine (Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side)
Bilder und Dokumentbilder
Weitere Textfassungen
Textfassung vom 5 Dez. 2020
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Warum hat Dänemarks größtes regionales Medienhaus diese Fragen nie gestellt? Moral ist gut, aber ist Doppelmoral doppelt so gut? Warum legt JydskeVestkysten die Rechnungsabschlüsse einiger Unternehmen offen, während andere völlig übersehen werden? 43 Unternehmen sind verstorben, aber wer bezahlte die Beerdigung?
Werden nur im Rockermilieu Schlägertrupps eingesetzt? Kann ein Lokalpolitiker bedrohlicher wirken als militante religiöse Extremisten? Lesen Sie mehr und urteilen Sie selbst.
In mehreren Artikeln haben wir verschiedene Aspekte der Geschäftskarriere des südjütländischen Unternehmers und Lokalpolitikers Peter Hansen (V) beleuchtet: seine zahlreichen Leistungen und seine Fähigkeit, die politische Arbeit mit persönlichen Ambitionen und eigenen Geschäftsinteressen zu verbinden. Wir haben auch erwähnt, dass er unzählige Insolvenzen, Liquidationen und zwangsaufgelöste Unternehmen hinterlassen hat. Einige der Artikel wurden als Anzeigen in landesweiten und regionalen Medien geschaltet.
Nachdem einer dieser Artikel in Morgenavisen JyllandsPosten erschienen war, entschied sich die Zeitung wenige Tage später, den Artikel zurückzuziehen und einen neuen Artikel zu bringen, in dem sie sich dafür entschuldigte, dass unser Beitrag überhaupt veröffentlicht worden war. Das Medium, das früher den Mut hatte, einige viel diskutierte Zeichnungen eines islamischen Propheten zu veröffentlichen, entschuldigte sich dafür, unsere ironisch-humorvolle Würdigung eines Lokalpolitikers verbreitet zu haben, der neben seinen geschäftlichen Aktivitäten auch Verwaltungsratsmitglied (und künftiger Verwaltungsratsvorsitzender) von Jysk Fynske Medier ist, dem größten Empfänger von Medienförderung im Land. JyllandsPosten fürchtet keine religiösen Fanatiker, aber offenbar PH und seine einflussreichen Freunde.
JydskeVestkysten, das Jysk Fynske Medier gehört, veröffentlichte anschließend eine große Reportage über die Entschuldigung von JyllandsPosten und sorgte dafür, dass sie auf allen eigenen Plattformen erschien. Kurz gesagt versuchte man alles, um unseren Artikel zu diskreditieren oder zu stoppen. Aber er erschien!
Der Artikel wurde selbstverständlich trotzdem über diese Facebook-Seite veröffentlicht. Zum Zeitpunkt des Schreibens haben ihn 410 Personen kommentiert und 623 weitergeteilt. Ein roter Faden in den Kommentaren ist die Verwunderung darüber, dass kein anderer Journalist diese Dinge zuvor untersucht hat.
Warum schaltet sich die Boulevardpresse nicht ein und recherchiert die schwer durchschaubare Unternehmergeschichte von PH oder das enge Verhältnis zwischen Venstre und JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier? Die kurze Erklärung ist wohl, dass sich die Eigentümerkreise in großen Teilen der dänischen Medienbranche stark überschneiden. Beispielsweise gehört JyllandsPosten/Politiken auch EkstraBladet.
Hilfe und Inspiration für die bedrängte Medienbranche. Am erstaunlichsten ist, dass JydskeVestkysten, ansonsten Moralwächter gegenüber vielen anderen Unternehmen der Region, Peter Hansen keine einzige vertiefende Frage gestellt hat. Wir vermuten, dass der fehlende Einsatz auf Ressourcenprobleme zurückgeht.
Seriöser und unabhängiger Journalismus ist schließlich teuer, und vielleicht reicht die tägliche Medienförderung des Konzerns von 176.000 DKK nicht ganz aus. Deshalb haben wir eine kleine Liste mit Themen und Fragen erstellt, die weiterhelfen kann. Die Ideen sollen auch echte Journalisten der freien und unabhängigen Presse inspirieren.
Warum gibt es so viele Leichen im Keller? Sollte nicht eine kleine Alarmglocke läuten, wenn ein Mann im Verwaltungsrat oder in der Geschäftsführung von 43 Unternehmen saß, die aufgelöst wurden – in 21 Fällen durch Insolvenz, Liquidation oder Zwangsauflösung? Bei einer zwangsweisen Unternehmensauflösung bezahlen meist die Steuerzahler das Aufräumen.
Bei jedem anderen Unternehmer mit einer so interessanten Vorgeschichte würden Journalisten Schlange stehen, um unangenehme Fragen zu stellen – oder auf dem Friedhof zu graben, auf dem all die verstorbenen Unternehmen ruhen. Warum ist JydskeVestkystens Wirtschaftsberichterstattung selektiv? JydskeVestkysten macht stets viel Aufhebens darum, die Jahresabschlüsse örtlicher Unternehmen zu veröffentlichen, oft zum großen Ärger von Unternehmern, die sich am öffentlichen Pranger fühlen.
Bis heute hat JydskeVestkysten jedoch nie die Jahresabschlüsse von Peter Hansens Unternehmen Cormall Agro Holding A/S untersucht. Woran mag das liegen? Ist es in Ordnung, dass JydskeVestkysten als Schlägertrupp für Venstre agiert?
Wir haben Fälle beleuchtet, in denen Venstre und JydskeVestkysten gemeinsam gegen einen politischen Gegner oder einen örtlichen Unternehmer auftreten. Der Fall Skansegården und die Notatsagen von 2017 um Trine Lindén, die damals im Det Konservative Folkeparti politisch aktiv war, sind ausgezeichnete Beispiele für diese wirksame Zusammenarbeit. Auf unserer Facebook-Seite finden sich zahlreiche Informationen und Belege zu beiden Fällen.
Wird die Medienförderung für seriösen Journalismus genutzt oder zur Erzielung höherer Gewinne? Laut Kulturministeriet dient die Medienförderung dazu, ‚ein vielseitiges und vielfältiges Angebot gesellschaftlicher und kultureller Nachrichten zu fördern, um die dänische Demokratie und die demokratische Debatte in Dänemark zu stärken‘. Jysk Fynske Medier ist Dänemarks größter Empfänger von Medienförderung.
Trotzdem verlagert das Unternehmen Arbeitsplätze nach Malaga und lässt einen Teil der redaktionellen Inhalte von Robotern schreiben. Natürlich, um Lohnkosten zu sparen. 2019 erzielte es jedoch Rekordgewinne. Trotzdem erhielten 2020 sehr viele Beschäftigte ihre Kündigung.
Wird die Medienförderung für unabhängigen, seriösen Journalismus, für Gewinne der Eigentümer und Genossenschaftsanteilseigner oder für getarnte Parteienförderung eingesetzt? Haben Sie das Gefühl, dass die Mittel die demokratische Debatte stärken? Fortsetzung folgt
Wir haben noch viele weitere spannende Fragen in petto.
Daher ist dies vermutlich nicht unser letzter Beitrag. Der Ball wurde aber neugierigen Journalisten und allen anderen zugespielt, die diese Themen diskutieren möchten. Lassen Sie uns Ihren Kommentar hören.
Dänisches Original lesen
Hvorfor har Danmarks største regionale mediehus aldrig stillet disse spørgsmål? Moral er godt, men er dobbeltmoral dobbelt så godt? Hvorfor afslører JydskeVestkysten nogle virksomheders regnskaber, mens andre helt overses? 43 virksomheder er afgået ved døden, men hvem betalte begravelsen?
Er det kun rockermiljøet, der bruger tæskehold? Kan en lokalpolitiker virke mere skræmmende end militante religiøse ekstremister? Læs mere og vurdér selv.
Vi har gennem flere artikler sat fokus på en del forhold omkring den sønderjyske erhvervsmand og lokalpolitiker Peter Hansens (V) erhvervskarriere: hans mange bedrifter og hans evne til at kombinere det politiske arbejde med personlige ambitioner og egne erhvervsinteresser. Vi har også nævnt, at han har efterladt et utal af konkurser, likvidationer og tvangsopløste virksomheder bag sig. En del af artiklerne har været indrykket som annoncer i landsdækkende og regionale medier.
Da en af disse artikler havde været bragt i Morgenavisen JyllandsPosten, valgte avisen få dage senere at trække artiklen tilbage og bringe en ny artikel, hvor de undskyldte, at vores indlæg overhovedet var blevet publiceret. Mediet, der tidligere havde mod til at offentliggøre nogle meget omtalte tegninger af en islamisk profet, undskyldte, at de havde formidlet vores ironisk humoristiske hyldest til en lokalpolitiker, der ud over sine erhvervsaktiviteter også er bestyrelsesmedlem (og kommende bestyrelsesformand) i mediehuset Jysk Fynske Medier, der er landets største modtager af mediestøtte. JyllandsPosten frygter ikke religiøse fanatikere, men de frygter åbenbart PH og hans indflydelsesrige venner.
JydskeVestkysten, som er ejet af Jysk Fynske Medier, bragte derefter en stor reportage om JyllandsPostens undskyldning – og sørgede for, at den blev publiceret på alle deres platforme. Kort fortalt forsøgte de at gøre alt for at miskreditere eller stoppe vores artikel. Men ud kom den!
Artiklen blev naturligvis alligevel publiceret via denne Facebook-side. I skrivende stund har 410 personer kommenteret artiklen, mens 623 har delt den videre. En rød tråd i kommentarerne er forbløffelsen over, at ingen andre journalister har kigget på disse ting før.
Hvorfor kommer tabloidpressen ikke på banen og graver i PH’s svært gennemskuelige erhvervshistorik eller i det nære forhold mellem Venstre og JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier? Den korte forklaring er nok, at der er et stort sammenfald i ejergruppen på store dele af den danske mediebranche. F.eks. ejer JyllandsPosten/Politiken også EkstraBladet.
Hjælp og inspiration til den pressede mediebranche Det mest forbløffende er, at JydskeVestkysten, der ellers er moralens vogter i forhold til mange andre af landsdelens virksomheder, ikke har stillet Peter Hansen et eneste dybdegående spørgsmål. Vi formoder, at JydskeVestkystens manglende indsats skyldes ressourceproblemer. Det er jo omkostningstungt at lave seriøs og uafhængig journalistik, og måske rækker koncernens daglige mediestøtte på 176.000,- kroner ikke helt.
Derfor har vi lavet en lille liste af emner og spørgsmål, der kan hjælpe dem godt på vej. Idéerne er også til inspiration for rigtige journalister fra den frie og uafhængige presse. Hvorfor er der så mange lig i lasten?
Når en mand har siddet i bestyrelse eller direktion i 43 virksomheder, der er blevet opløst – i 21 tilfælde i form af konkurs, likvidation eller tvangsopløsning, bør det så ikke få en lille alarmklokke til at ringe? Når virksomheder lukkes ved tvangsopløsning, er det som regel skatteyderne, der kommer til at betale for oprydningen. Havde det været en hvilken som helst anden erhvervsdrivende, der havde en så interessant historik, ville journalisterne stå i kø for at stille nærgående spørgsmål – eller grave lidt på den kirkegård, hvor alle de døde virksomheder er stedt til hvile.
Hvorfor er JydskeVestkystens erhvervsdækning selektiv? JydskeVestkysten gør altid et stort nummer ud af at offentliggøre lokale virksomheders regnskaber – ofte til stor ærgrelse for erhvervsdrivende, der føler sig udstillet i den offentlige gabestok. Men til dato har JydskeVestkysten aldrig kigget på regnskaber for Peter Hansens firma Cormall Agro Holding A/S.
Hvorfor mon? Er det ok at JydskeVestkysten agerer tæskehold for Venstre? Vi har bragt fokus på sager, hvor Venstre og JydskeVestkysten gør fælles front mod en politisk modstander eller en lokal erhvervsdrivende.
Sagen om Skansegården og Notatsagen fra 2017 om Trine Lindén, som dengang var politisk aktiv i Det Konservative Folkeparti, er glimrende eksempler på det effektive samarbejde. Der findes masser af info og dokumentation om begge sager på vores Facebook side. Bruges mediestøtten til seriøs journalistik eller til at generere større overskud?
Formålet med mediestøtten er ifølge Kulturministeriet: ”at fremme et alsidigt og mangfoldigt udbud af nyheder af samfundsmæssig og kulturel karakter med henblik på styrkelse af det danske demokrati og den demokratiske debat i Danmark.” Jysk Fynske Medier er Danmarks største modtager af mediestøtte. Alligevel flytter de arbejdspladser til Malaga og har robotter til at skrive en del af det redaktionelle indhold. Naturligvis for at spare lønomkostninger.
I 2019 havde de dog rekordoverskud. Alligevel har rigtig mange medarbejdere fået en fyreseddel i 2020. Bruges mediestøtten til at lave uafhængig seriøs journalistik, profit til ejere og andelshavere eller til camoufleret partistøtte?
Føler du, at midlerne anvendes til at styrke den demokratiske debat? Fortsættelse følger Vi har mange flere spændende spørgsmål i ærmet. Derfor er dette sikkert ikke det sidste indlæg herfra.
Bolden er dog kastet op til nysgerrige journalister og alle andre, der har lyst til at debattere de nævnte emner. Lad os høre din kommentar.
Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Warum hat Dänemarks größtes regionales Medienhaus diese Fragen nie gestellt?
Moral ist gut, aber ist Doppelmoral doppelt so gut? Warum legt JydskeVestkysten die Jahresabschlüsse einiger Unternehmen offen, während andere völlig übersehen werden?
43 Unternehmen sind gestorben, aber wer bezahlte die Beerdigung? Setzt nur das Rockermilieu Schlägertrupps ein? Kann ein Kommunalpolitiker bedrohlicher wirken als militante religiöse Extremisten?
Lesen Sie mehr und urteilen Sie selbst. In mehreren Artikeln haben wir Aspekte der Unternehmerlaufbahn des südjütländischen Unternehmers und Lokalpolitikers Peter Hansen (V) beleuchtet: seine zahlreichen Leistungen und seine Fähigkeit, politische Arbeit mit persönlichen Ambitionen und eigenen Geschäftsinteressen zu verbinden. Wir haben auch erwähnt, dass er unzählige Konkurse, Liquidationen und zwangsaufgelöste Unternehmen hinterlassen hat.
Einige Artikel wurden als Anzeigen in landesweiten und regionalen Medien geschaltet. Nachdem einer davon in Morgenavisen JyllandsPosten erschienen war, nahm die Zeitung den Artikel wenige Tage später zurück und veröffentlichte einen neuen, in dem sie sich dafür entschuldigte, dass unser Beitrag überhaupt veröffentlicht worden war. Das Medium, das früher den Mut hatte, einige viel diskutierte Zeichnungen eines islamischen Propheten zu veröffentlichen, entschuldigte sich dafür, unsere ironisch-humorvolle Würdigung eines Lokalpolitikers verbreitet zu haben.
Neben seinen geschäftlichen Aktivitäten ist er auch Vorstandsmitglied und künftiger Vorstandsvorsitzender des Medienhauses Jysk Fynske Medier, des größten Empfängers von Medienförderung im Land. JyllandsPosten fürchtet keine religiösen Fanatiker, aber offenbar PH und seine einflussreichen Freunde. JydskeVestkysten, die Jysk Fynske Medier gehört, brachte anschließend eine große Reportage über die Entschuldigung von JyllandsPosten – und sorgte dafür, dass sie auf allen ihren Plattformen veröffentlicht wurde.
Kurz gesagt versuchten sie alles, um unseren Artikel zu diskreditieren oder zu stoppen.
Aber er erschien!
Der Artikel wurde selbstverständlich trotzdem über diese Facebook-Seite veröffentlicht. Zum Zeitpunkt des Schreibens haben 410 Personen den Artikel kommentiert und 623 ihn geteilt. Ein roter Faden in den Kommentaren ist die Verwunderung darüber, dass sich zuvor keine anderen Journalisten diese Dinge angesehen haben.
Warum schaltet sich die Boulevardpresse nicht ein und recherchiert PHs schwer durchschaubare Geschäftsgeschichte oder das enge Verhältnis zwischen Venstre und JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier?
Die kurze Erklärung ist wohl, dass sich die Eigentümergruppen in großen Teilen der dänischen Medienbranche stark überschneiden. Beispielsweise gehört JyllandsPosten/Politiken auch EkstraBladet.
Hilfe und Inspiration für die unter Druck stehende Medienbranche
Am erstaunlichsten ist, dass JydskeVestkysten, sonst Moralwächter gegenüber vielen anderen Unternehmen der Region, Peter Hansen nicht eine einzige tiefgehende Frage gestellt hat. Wir vermuten, dass der fehlende Einsatz von JydskeVestkysten auf Ressourcenprobleme zurückgeht. Seriöser und unabhängiger Journalismus ist schließlich teuer, und vielleicht reicht die tägliche Medienförderung des Konzerns von 176.000 DKK nicht ganz aus.
Deshalb haben wir eine kleine Liste mit Themen und Fragen erstellt, die weiterhelfen kann. Die Ideen sollen auch echte Journalisten der freien und unabhängigen Presse inspirieren.
Warum gibt es so viele Leichen im Keller? Wenn ein Mann im Verwaltungsrat oder in der Geschäftsführung von 43 Unternehmen saß, die aufgelöst wurden – in 21 Fällen durch Insolvenz, Liquidation oder Zwangsauflösung –, sollte dann nicht eine kleine Alarmglocke läuten? Wenn Unternehmen zwangsaufgelöst werden, sind es in der Regel die Steuerzahler, die für die Aufräumarbeiten bezahlen müssen.
Wäre es irgendein anderer Unternehmer mit einer so interessanten Vorgeschichte gewesen, würden die Journalisten Schlange stehen, um bohrende Fragen zu stellen – oder ein wenig auf dem Friedhof zu graben, auf dem all die verstorbenen Unternehmen ihre letzte Ruhe gefunden haben.
Warum ist JydskeVestkystens Wirtschaftsberichterstattung selektiv?
JydskeVestkysten macht stets viel Aufhebens darum, die Jahresabschlüsse örtlicher Unternehmen zu veröffentlichen, oft zum großen Ärger von Unternehmern, die sich am öffentlichen Pranger fühlen. Bis heute hat JydskeVestkysten jedoch nie die Jahresabschlüsse von Peter Hansens Unternehmen Cormall Agro Holding A/S untersucht. Woran mag das liegen?
Ist es in Ordnung, dass JydskeVestkysten als Schlägertrupp für Venstre agiert? Wir haben Fälle in den Mittelpunkt gerückt, in denen Venstre und JydskeVestkysten gemeinsam gegen einen politischen Gegner oder einen örtlichen Unternehmer vorgehen. Der Fall Skansegården und die Notizaffäre von 2017 um Trine Lindén, die damals politisch in Det Konservative Folkeparti aktiv war, sind hervorragende Beispiele für die effektive Zusammenarbeit.
Auf unserer Facebook-Seite gibt es zahlreiche Informationen und Dokumentationen zu beiden Fällen.
Wird die Medienförderung für seriösen Journalismus oder für höhere Gewinne verwendet? Laut Kulturministeriet besteht der Zweck der Medienförderung darin, ‚ein vielseitiges und vielfältiges Angebot an Nachrichten gesellschaftlicher und kultureller Art zu fördern, um die dänische Demokratie und die demokratische Debatte in Dänemark zu stärken.‘
Jysk Fynske Medier ist Dänemarks größter Empfänger von Medienförderung. Trotzdem werden Arbeitsplätze nach Malaga verlagert und Teile des redaktionellen Inhalts von Robotern geschrieben, natürlich um Lohnkosten zu sparen.
2019 erzielte das Unternehmen jedoch Rekordgewinne.
Trotzdem erhielten 2020 sehr viele Beschäftigte ihre Kündigung. Wird die Medienförderung für unabhängigen, seriösen Journalismus, für Gewinne der Eigentümer und Genossenschaftsanteilseigner oder für getarnte Parteienförderung eingesetzt? Haben Sie das Gefühl, dass die Mittel die demokratische Debatte stärken?
Fortsetzung folgt
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43 virksomheder er afgået ved døden, men hvem betalte begravelsen? Er det kun rockermiljøet, der bruger tæskehold? Kan en lokalpolitiker virke mere skræmmende end militante religiøse ekstremister?
Læs mere og vurdér selv. Vi har gennem flere artikler sat fokus på en del forhold omkring den sønderjyske erhvervsmand og lokalpolitiker Peter Hansens (V) erhvervskarriere: hans mange bedrifter og hans evne til at kombinere det politiske arbejde med personlige ambitioner og egne erhvervsinteresser. Vi har også nævnt, at han har efterladt et utal af konkurser, likvidationer og tvangsopløste virksomheder bag sig.
En del af artiklerne har været indrykket som annoncer i landsdækkende og regionale medier. Da en af disse artikler havde været bragt i Morgenavisen JyllandsPosten, valgte avisen få dage senere at trække artiklen tilbage og bringe en ny artikel, hvor de undskyldte, at vores indlæg overhovedet var blevet publiceret. Mediet, der tidligere havde mod til at offentliggøre nogle meget omtalte tegninger af en islamisk profet, undskyldte, at de havde formidlet vores ironisk humoristiske hyldest til en lokalpolitiker, der ud over sine erhvervsaktiviteter også er bestyrelsesmedlem (og kommende bestyrelsesformand) i mediehuset Jysk Fynske Medier, der er landets største modtager af mediestøtte.
JyllandsPosten frygter ikke religiøse fanatikere, men de frygter åbenbart PH og hans indflydelsesrige venner. JydskeVestkysten, som er ejet af Jysk Fynske Medier, bragte derefter en stor reportage om JyllandsPostens undskyldning – og sørgede for, at den blev publiceret på alle deres platforme. Kort fortalt forsøgte de at gøre alt for at miskreditere eller stoppe vores artikel.
Men ud kom den!
Artiklen blev naturligvis alligevel publiceret via denne Facebook-side. I skrivende stund har 410 personer kommenteret artiklen, mens 623 har delt den videre. En rød tråd i kommentarerne er forbløffelsen over, at ingen andre journalister har kigget på disse ting før.
Hvorfor kommer tabloidpressen ikke på banen og graver i PH’s svært gennemskuelige erhvervshistorik eller i det nære forhold mellem Venstre og JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier?
Den korte forklaring er nok, at der er et stort sammenfald i ejergruppen på store dele af den danske mediebranche. F.eks. ejer JyllandsPosten/Politiken også EkstraBladet.
Hjælp og inspiration til den pressede mediebranche
Det mest forbløffende er, at JydskeVestkysten, der ellers er moralens vogter i forhold til mange andre af landsdelens virksomheder, ikke har stillet Peter Hansen et eneste dybdegående spørgsmål. Vi formoder, at JydskeVestkystens manglende indsats skyldes ressourceproblemer. Det er jo omkostningstungt at lave seriøs og uafhængig journalistik, og måske rækker koncernens daglige mediestøtte på 176.000,- kroner ikke helt.
Derfor har vi lavet en lille liste af emner og spørgsmål, der kan hjælpe dem godt på vej. Idéerne er også til inspiration for rigtige journalister fra den frie og uafhængige presse.
Hvorfor er der så mange lig i lasten? Når en mand har siddet i bestyrelse eller direktion i 43 virksomheder, der er blevet opløst – i 21 tilfælde i form af konkurs, likvidation eller tvangsopløsning, bør det så ikke få en lille alarmklokke til at ringe? Når virksomheder lukkes ved tvangsopløsning, er det som regel skatteyderne, der kommer til at betale for oprydningen.
Havde det været en hvilken som helst anden erhvervsdrivende, der havde en så interessant historik, ville journalisterne stå i kø for at stille nærgående spørgsmål – eller grave lidt på den kirkegård, hvor alle de døde virksomheder er stedt til hvile.
Hvorfor er JydskeVestkystens erhvervsdækning selektiv?
JydskeVestkysten gør altid et stort nummer ud af at offentliggøre lokale virksomheders regnskaber – ofte til stor ærgrelse for erhvervsdrivende, der føler sig udstillet i den offentlige gabestok. Men til dato har JydskeVestkysten aldrig kigget på regnskaber for Peter Hansens firma Cormall Agro Holding A/S. Hvorfor mon?
Er det ok at JydskeVestkysten agerer tæskehold for Venstre?
Vi har bragt fokus på sager, hvor Venstre og JydskeVestkysten gør fælles front mod en politisk modstander eller en lokal erhvervsdrivende.
Sagen om Skansegården og Notatsagen fra 2017 om Trine Lindén, som dengang var politisk aktiv i Det Konservative Folkeparti, er glimrende eksempler på det effektive samarbejde. Der findes masser af info og dokumentation om begge sager på vores Facebook side.
Bruges mediestøtten til seriøs journalistik eller til at generere større overskud? Formålet med mediestøtten er ifølge Kulturministeriet: ”at fremme et alsidigt og mangfoldigt udbud af nyheder af samfundsmæssig og kulturel karakter med henblik på styrkelse af det danske demokrati og den demokratiske debat i Danmark.”
Jysk Fynske Medier er Danmarks største modtager af mediestøtte. Alligevel flytter de arbejdspladser til Malaga og har robotter til at skrive en del af det redaktionelle indhold.
Naturligvis for at spare lønomkostninger. I 2019 havde de dog rekordoverskud. Alligevel har rigtig mange medarbejdere fået en fyreseddel i 2020.
Bruges mediestøtten til at lave uafhængig seriøs journalistik, profit til ejere og andelshavere eller til camoufleret partistøtte? Føler du, at midlerne anvendes til at styrke den demokratiske debat?
Fortsættelse følger
Vi har mange flere spændende spørgsmål i ærmet. Derfor er dette sikkert ikke det sidste indlæg herfra. Bolden er dog kastet op til nysgerrige journalister og alle andre, der har lyst til at debattere de nævnte emner.
LandbrugsAvisen – Skarp konkurrence sænker...
Skarp konkurrence sænker igen overskuddet hos Brdr. EwersOmsætningen i Brdr. Ewers fortsætter med at stige, mens overskuddet falder. Årsagen findes i skarp konkurrence om stadigt færre landmænd, forklarer direktør.
BØRSEN – Danske rigmænd taber 115 mio kr i Ukraine
Danske rigmænd taber 115 mio kr i UkraineValutakursfald har skåret stor luns af værdien af danskejet svine- og kvægfarm, men direktør Peter...
Quellen und ursprüngliche Verweise
- Facebook · 5 Dez. 2020
- Facebook · 31 Okt. 2021
- Facebook · 20 Okt. 2023
- Skansegården · Quellen und ursprüngliche Verweise
- https://landbrugsavisen.dk/skarp-konkurrence-sænker-igen-overskuddet-hos-brdr-ewers
- https://borsen.dk/nyheder/virksomheder/danske-rigmaend-taber-115-mio-kr-i-ukraine
- https://site.dybbolbanke.dk/hvorfor-har-danmarks-største-regionale-mediehus-aldrig-stillet-spørgsmål#h.tn83dsoniap4
- https://site.dybbolbanke.dk/hvorfor-har-danmarks-største-regionale-mediehus-aldrig-stillet-spørgsmål#h.mhiq90wgoa5p
- https://landbrugsavisen.dk/skarp-konkurrence-sænker-igen-overskuddet-hos-brdr-ewers?fbclid=IwAR0dQLE2XsEtFSG0Eq3rj_mveLiDY0ASUcduSNB-fX_ps0sfiDMPcU8jZXQ
- https://l.facebook.com/l.php?u=https://borsen.dk/nyheder/virksomheder/danske-rigmaend-taber-115-mio-kr-i-ukraine?fbclid=IwAR1gxr4Dy-i5EBHUh-BatOgjzuUNAw8MEiBOaS2EjV-1AsL1G1O0-Bg9YZ8&h=AT3vQTbzRmXDBTqkQnNNtk5Hg0DAnFb1ezlHhEdwsd2pncgDCXk0ETI5A4t8wAuGLucbaTeDKg1VUW2QSYZBnqZne1WeGeG4hPogLgYdSrv_10XDYxK79vEm6-6fITOE8w&__tn__=-UK-R&c[0]=AT3adXxw278eJBb9sHdKo-V-tqsWwcnBU6xGLhCwuvq4s7IPr7XrJZGRDH844odSCi0WIkhfuYMr-6fvg1AydjRH8WirLlssz10bxzF8E2j8cA9jLQ5-YPVGlbdf1b5nCMLHlaRI6bVlGTivWXHcEVMUmL0VWQ
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