Quellentitel in der Leseübersetzung: V bietet einen außergewöhnlichen Service...

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Automatische Leseübersetzung

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Venstre bietet L. Fleggaard außergewöhnlichen Service. Skansegården steht weiterhin auf Dybbøl Banke bei Sønderborg und wartet auf eine Wiederaufbaugenehmigung. 25 Kilometer weiter südwestlich liegt ein anderes Gebäude, das ein neuer Eigentümer abreißen und wieder aufbauen möchte.

Die Fälle haben sehr viele Gemeinsamkeiten. Während Sønderborg Kommune den Fall politisch und verwaltungsseitig hinauszögert, handelt Aabenraa Kommune viel entschlossener und effizienter. Merkwürdigerweise zeigen Venstre und DF in beiden Fällen großes Engagement, offenbar aber aus anderen Motiven als einer übergeordneten politischen Linie.

Im aktuellen Fall in Aabenraa Kommune geht es um ein 300 Jahre altes Reetdachanwesen an der Fjordvejen 49A, Kollund, in Aabenraa Kommune. Der neue Eigentümer Fleggaard möchte das erhaltenswerte Anwesen abreißen und eine zeitgemäße Wohnung im bestehenden Stil errichten. Bis dahin ähnelt die Geschichte Skansegården stark.

Skansegården ist zwar nur 150 Jahre alt, aber beide Anwesen gelten auf der SAVE-Skala in Klasse 3 als erhaltenswert und benötigen deshalb für eine mögliche Abrissgenehmigung eine Ausnahmegenehmigung von Fredningsnævnet. Ein entscheidender Unterschied ist allerdings, dass Skansegården nach Jahrzehnten ohne Heizung und Instandhaltung unbewohnbar ist, während das Anwesen in Kollund durchgehend bewohnt wurde. Außerdem liegt Fjordvejen 49A sowohl im Schutzstreifen um den Wald als auch im Strandschutzbereich, was den Fall zusätzlich erschwert.

Der erste mögliche Käufer verlor das Interesse Vermutlich waren Sorgen über diese Hindernisse der Grund, warum ein anderer Interessent das Interesse an der Immobilie verlor. Zunächst bat er jedoch um die Einschätzung der Kommune zu einem möglichen Umbau oder Neubau auf dem attraktiven Grundstück mit Blick auf Flensborg Fjord. Hier einige Zitate aus der Antwort: „Es gibt daher keine Einschränkungen, was Sie umbauen oder ändern dürfen; Sie dürfen nur das Haus nicht abreißen.

Die Kommune kann allerdings jederzeit ein §14-Verbot für äußere Änderungen verhängen, wenn diese nicht in ihrem Interesse liegen.“ „Ob zusätzliche Anbauten möglich sind, kann ich nicht beantworten. Ich kann lediglich erwähnen, dass das Haus sowohl innerhalb der Waldschutzlinie als auch in der Küstenschutzzone liegt. Letztere wird besonders restriktiv verwaltet, weshalb eine Ausnahmegenehmigung schwer zu erhalten ist.“ Fast unüberwindbare Hindernisse Fleggaard ließ sich jedoch nicht abschrecken.

Gewünscht war der Abriss der bestehenden Wohnung und ein neuer, größerer Bau, der ganz in die Küstenschutzzone hineinrücken müsste. Allein die Genehmigung dafür erschien als kaum überschaubare Herausforderung. Im Anhörungsverfahren kamen Einwände von Aabenraa Byhistoriske Forening, Kulturmiljørådet for Sønderjylland, Aabenraa Byhistoriske Forening und Landsforeningen for bygnings- og landskabskultur, teilweise weil die schöne Immobilie im Straßenbild sehr sichtbar ist.

Fantastischer Service für L. Fleggaard Doch Beharrlichkeit wird offenbar belohnt. Das Unmögliche wurde möglich.

In Rekordzeit gelang es nämlich, alle notwendigen Genehmigungen und Ausnahmen von Aabenraa Kommune, Fredningsstyrelsen und Kystdirektoratet zu erhalten. Die effiziente Bearbeitung war einem enormen Einsatz der Politiker und der Verwaltung von Aabenraa Kommune zu verdanken – die insgesamt drei Besichtigungen des Anwesens durchführten. An der letzten Besichtigung nahmen nicht weniger als 12 Vertreter der Kommune teil, darunter Bürgermeister Thomas Andresen (V) und Philip Tietje (V), der Vorsitzende des Wachstumsausschusses für Land und Stadt, der die treibende Kraft bei der gesamten großen Aufgabe war, ein neues Wohnhaus auf dem Grundstück bei Kollund Østerskov zu ermöglichen.

Es ist übrigens recht außergewöhnlich und sehr beeindruckend, dass ein Bürgermeister sich derart aktiv in einen privaten Baufall einbringt. Was geschah bei diesen Treffen? Nun, wir haben Akteneinsicht beantragt und folgende Antwort erhalten: ‚Es wurden keine Protokolle erstellt, da es sich ausschließlich um reine Besichtigungen des Anwesens handelte.‘ Venstre und DF wieder in gemeinsamer Front.

Als der Fall Skansegården die Gemüter im Stadtrat von Sønderborg erhitzte, setzten Venstre und DF alle Kräfte ein, um den Abriss des baufälligen Anwesens durch ein Verbot nach §14 zu verhindern. Dies geschah, obwohl es dem Vorgehen von Venstre in Hunderten vergleichbarer Fälle in Sønderborg Kommune völlig widersprach. Und obwohl die Verwaltung der Kommune tatsächlich kein Verbot empfohlen hatte.

Stadtratsmitglied Peter Hansen (V) war die treibende Kraft im Kampf gegen einen Abriss und Wiederaufbau von Skansegården, und JydskeVestkysten unterstützte ihn mit ungefähr fünfzig Artikeln, die seine Haltung stützten. Venstre konnte jedoch kein Abrissverbot durchsetzen, als der Stadtrat im Frühjahr entschied. Wie erwähnt, konnte dagegen noch immer keine Wiederaufbaugenehmigung erlangt werden.

In Aabenraa Kommune standen Venstre und DF erneut zusammen, diesmal nicht zur Verhinderung eines Abrisses, sondern um ihn gegen alle Widerstände zu ermöglichen. Die Verwaltung war gegen den Abriss, ebenso Erik Uldall Hansen (S) und Michael Christensen (SF). Doch die 4 Stimmen von Philip Tietje (V), Erwin Andresen (SP), Søren Frederiksen (V) und Jette Julius Kristiansen (DF) entschieden, dass Litten Fleggaard das fast 300 Jahre alte Fjordvejen 49A in Kollund abreißen darf.

Blitzschneller Ablauf … und einige Fragen Während das Grundstück in Kollund für die schweren Maschinen vorbereitet wird, ergeben sich Fragen: Wie wurde der Fall in etwa 3 Monaten durch alle Instanzen gedrückt? Vielleicht, weil nicht Fleggaard selbst Ausnahmegenehmigungen etwa bei Kystdirektoratet beantragt hat. Stattdessen trug Aabenraa Kommune praktisch sämtliche Anträge persönlich durch das Verfahren, während ihre Verwaltung offenbar keine völlig geklärte offizielle Haltung zu einer Abrissgenehmigung hatte.

Warum verfolgen Venstre und DF hier eine den Parteifreunden in Sønderborg diametral entgegengesetzte Agenda? Warum wenden sie sich in beiden Fällen direkt gegen die Empfehlung der Verwaltung, die im Fall Skansegården für einen Abriss war, im Fall Fjordvejen 49A dagegen einen Abriss ablehnte? Warum wird ein offenbar einfacher Fall politisch jahrelang hinausgezögert, während ein viel komplizierterer in wenigen Monaten erledigt werden kann?

Warum nimmt ein Bürgermeister an der Besichtigung eines einfachen Baufalls teil? Und warum gibt es kein Protokoll? Ganz unter dem Radar.

Vielleicht am interessantesten ist die fast vollständige Verschleierung. Diese Fragen hätten die fähigen Redakteure und Journalisten von JydskeVestkysten natürlich stellen sollen. Stattdessen nutzten sie knapp 60 Artikel, Beiträge und Kommentare, um den baufälligen Skansegård aufrechtzuhalten.

Insgesamt schrieb JydskeVestkysten 3 Artikel zum Fall Fleggaard, keiner berührt die Fragen. Jysk Fynske Medier erhält täglich 176.000 Kronen Medienförderung und sollte spannende Geschichten aufdecken können, die offenbar viele Menschen vor Ort beschäftigen, wie die zahlreichen Einwände zeigen. Es scheint, dass Venstre seine Freunde bei JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier zum Nichtstun bat, während der Fall unter dem Radar durchgeschleust wurde.

Geschickt, effizient und fast geheim. Glückwunsch zum gelungenen Einsatz und an Litten Fleggaard. Sicher wird es ein schönes Gebäude.

Schließlich danke an Peter Hansen (V in Sønderborg), dessen persönlicher Eifer uns auf die vielen interessanten Fälle mit Venstre aufmerksam machte. https://jv.dk/artikel/farvel-til-300-%C3%A5r-gammelt-hus-fleggaard-arving-bygger-nyt (Der Beitrag erschien bereits auf unserer Facebook-Seite.)

Originaltext der Quelle

Dänisches Original lesen

Titel der Quelle: V yder enestående service...

Venstre yder enestående service til L. Fleggaard Skansegården ligger stadig på Dybbøl Banke ved Sønderborg og venter på en tilladelse til genopbygning. 25 kilometer længere mod sydvest ligger en anden bygning, som en ny ejer ønsker at rive ned og genopbygge. De to sager har utrolig mange lighedspunkter, men mens sagen i Sønderborg Kommune politisk og forvaltningsmæssigt trækkes ud i langdrag – handles der langt mere kontant og effektivt i Aabenraa Kommune.

Sjovt nok er det i begge tilfælde Venstre og DF, der har udvist et fantastisk engagement. Det virker dog som om, at de handler ud fra andre bevæggrunde end en overordnet politisk linje. Den aktuelle sag i Aabenraa Kommune handler om en 300 år gammel stråtækt ejendom beliggende på Fjordvejen 49A, Kollund i Aabenraa Kommune.

Her ønsker en ny ejer, Fleggaard, at nedrive en bevaringsværdig ejendom og bygge en ny tidssvarende bolig i stil med den eksisterende. Så langt er historien næsten analog med Skansegården. Skansegården er godt nok kun 150 år gammel, men begge ejendomme er vurderet bevaringsværdige i klasse 3 på SAVE skalaen – og kræver derfor Fredningsnævnets dispensation til en eventuel nedrivningstilladelse.

En afgørende forskel på de to ejendomme er dog, at mens Skansegården er ubeboelig efter at have stået uden varme og vedligehold i årtier, har ejendommen i Kollund været beboet hele tiden. Desuden ligger ejendommen på Fjordvejen 49A både inden for skovbeskyttelseslinjen og i strandbeskyttelseszonen, hvilket komplicerer den sag yderligere. Den første potentielle køber mistede interessen Det var sikkert bekymringer om disse forhindringer, der fik en anden potentiel køber til at miste interessen for ejendommen.

Først bad han dog om kommunens vurdering i forhold til en eventuel ombygning eller nybygning på den attraktive grund med udsigt til Flensborg Fjord. Her er et par citater fra kommunens svar til ham: ”Der er derfor ingen restriktioner for, hvad du må ombygge/ændre, du må bare ikke nedrive huset. Kommunen har dog altid mulighed for at nedlægge et §14-forbud mod udvendige ændringer, hvis det vurderes, at ændringerne ikke er i kommunens interesse.” ”Hvorvidt det er muligt at bygge yderligere til huset, kan jeg ikke svare på.

Jeg kan blot nævne, at huset ligger indenfor både skovbeskyttelseslinje og i strandbeskyttelseszonen. Sidstnævnte administreres særdeles restriktiv, og er derfor også svær at opnå dispensation fra.” Næsten uoverstigelige forhindringer Fleggaard lod sig dog ikke skræmme af vanskelighederne. Ønsket var at nedrive den eksisterende bolig og bygge en ny og større, hvilket ville kræve, at nybygningen rykkede helt ind i strandbeskyttelseszonen.

Alene udfordringen med at få godkendelse til det sidste virkede uoverskuelig. I høringsfasen var der samtidig indsigelser fra: Aabenraa Byhistoriske Forening, Kulturmiljørådet for Sønderjylland, Aabenraa Byhistoriske Forening, Landsforeningen for bygnings- og landskabskultur – hvilket til dels skyldes, at den smukke ejendom er meget synlig i gadebilledet. Fantastisk service til L.

Fleggaard Men ihærdighed belønnes åbenbart. Det umulige blev muligt. På rekordtid lykkedes det nemlig at få alle de nødvendige tilladelser og dispensationer fra både Aabenraa Kommune, Fredningsstyrelsen og Kystdirektoratet.

Den effektive sagsbehandling skyldes en enorm indsats fra politikere og forvaltningen i Aabenraa Kommune – som har været på hele tre besigtigelser på ejendommen. Ved den sidste besigtigelse deltog ikke mindre end 12 repræsentanter for kommunen, heriblandt Borgmester Thomas Andresen (V) og Philip Tietje (V), som er udvalgsformand for Vækstudvalget for land og by, og har været primusmotor på hele den store opgave med at skabe mulighed for en ny bolig på grunden ved Kollund Østerskov. Det er i øvrigt ret enestående og meget imponerende, at en borgmester involverer sig så aktivt i en privat byggesag.

Hvad skete der på disse møder? Tjae, vi har bedt om aktindsigt og fået følgende svar: ”Der er ikke lavet referater, da der udelukkende har været tale om rene besigtigelser af ejendommen.” Venstre og DF igen i fælles front Da sagen om Skansegården satte sindene i kog i Sønderborg Byråd, satte Venstre og DF alle kræfter ind på, gennem et §14 forbud, at forhindre nedrivning af den faldefærdige ejendom. Det skete til trods for, at det gik stik imod Venstres præcedens i hundredvis af tilsvarende sager i Sønderborg Kommune.

Og til trods for at kommunens forvaltning faktisk ikke anbefalede et forbud. Byrådsmedlem Peter Hansen (V) var primusmotor i kampen mod en nedrivning og genopbygning af Skansegården, og JydskeVestkysten bakkede op med et halvt hundrede artikler, der støttede hans holdning. Det lykkedes dog ikke for Venstre at gennemtvinge et nedrivningsforbud, da sagen blev afgjort i byrådet i foråret.

Til gengæld er det, som nævnt, stadig ikke lykkedes at få en tilladelse til genopbygning. I Aabenraa Kommune har Venstre og DF igen stået sammen. Denne gang ikke for at forhindre en nedrivning, men for at sikre, at den bliver gennemført trods alle odds.

Forvaltningen sagde nej til en nedrivning. Det samme gjorde Erik Uldall Hansen (S) og Michael Christensen (SF) – men de 4 stemmer fra Philip Tietje (V), Erwin Andresen (SP), Søren Frederiksen (V) og Jette Julius Kristiansen (DF) afgjorde, at Litten Fleggaard gerne må rive den næsten 300 år gamle Fjordvejen 49A i Kollund ned. Lynhurtig proces… og en del spørgsmål Mens der gøres klar til, at de store maskiner kan rykke ind på grunden i Kollund, rejser der sig en del spørgsmål: Hvordan er sagen blevet presset gennem alle instanser på cirka 3 måneder?

Det kan måske skyldes, at det ikke er Fleggaard selv, der har ansøgt om dispensation fra f.eks. Kystdirektoratet. Det er derimod Aabenraa Kommune, som praktisk talt har håndbåret alle ansøgninger igennem.

I øvrigt samtidig med at kommunens forvaltning åbenbart ikke har haft en helt afklaret officiel holdning til en nedrivningstilladelse. Hvorfor har Venstre og DF i denne sag en agenda, der er diamentalt modsat den, deres partifæller i Sønderborg har? Hvorfor går Venstre og DF i begge tilfælde direkte imod forvaltningens anbefaling – som i Skansegården-sagen var ja til nedrivning, mens det i tilfældet Fjordvejen 49A var nej til nedrivning?

Hvorfor bliver en tilsyneladende enkel sag rent politisk trukket ud i årevis, mens en langt mere kompliceret sag kan klares på få måneder? Hvorfor er en borgmester med på en besigtigelse af en simpel byggesag? Og hvorfor er der ikke noget referat?

Helt under radaren Det allermest interessante er måske den næsten komplette mørkelægning af sagen. De mange spørgsmål herover burde naturligvis have været stillet af de dygtige redaktører og journalister på JydskeVestkysten, der i stedet har brugt knap 60 artikler, indlæg og kommentarer på at holde den faldefærdige Skansegård på benene. JydskeVestkysten har sammenlagt skrevet 3 artikler om Fleggaard-sagen.

Ingen af dem berører de ovennævnte spørgsmål. Koncernen Jysk Fynske Medier, der hver dag hæver 176.000 kroner i mediestøtte, burde ellers have kapacitet til at afdække spændende historier, der, som de mange indsigelser tydeligt afslører, optager en del mennesker i lokalområdet. Det ser ud til Venstre har bedt vennerne på JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier om at sidde på hænderne, mens sagen blev sneget under radaren.

Dygtigt, effektivt og næsten hemmeligt. Tillykke med den vellykkede indsats – og også stort tillykke til Litten Fleggaard. Vi er sikre på, at det bliver et flot byggeri.

Sidst men ikke mindst tak til Peter Hansen (V i Sønderborg), der, gennem sin personlige ildhu, har gjort os opmærksom på, hvor mange interessante sager Venstre er involveret i. https://jv.dk/artikel/farvel-til-300-%C3%A5r-gammelt-hus-fleggaard-arving-bygger-nyt (Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side)

Weitere Textfassungen

Textfassung vom 30 Okt. 2020

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Venstre bietet Fleggaard außergewöhnlichen Service. Skansegården steht weiterhin auf Dybbøl Banke bei Sønderborg und wartet auf eine Wiederaufbaugenehmigung. 25 Kilometer weiter südwestlich liegt ein anderes Gebäude, das ein neuer Eigentümer abreißen und wieder aufbauen möchte. Die Fälle haben sehr viele Gemeinsamkeiten.

Während Sønderborg Kommune den Fall politisch und verwaltungsseitig hinauszögert, handelt Aabenraa Kommune viel entschlossener und effizienter. Merkwürdigerweise zeigen Venstre und DF in beiden Fällen großes Engagement, offenbar aber aus anderen Motiven als einer übergeordneten politischen Linie. Im aktuellen Fall in Aabenraa Kommune geht es um ein 300 Jahre altes Reetdachanwesen an der Fjordvejen 49A, Kollund, in Aabenraa Kommune.

Der neue Eigentümer Fleggaard möchte das erhaltenswerte Anwesen abreißen und eine zeitgemäße Wohnung im bestehenden Stil errichten. Bis dahin ähnelt die Geschichte Skansegården stark. Skansegården ist zwar nur 150 Jahre alt, aber beide Anwesen gelten auf der SAVE-Skala in Klasse 3 als erhaltenswert und benötigen deshalb für eine mögliche Abrissgenehmigung eine Ausnahmegenehmigung von Fredningsnævnet.

Ein entscheidender Unterschied ist allerdings, dass Skansegården nach Jahrzehnten ohne Heizung und Instandhaltung unbewohnbar ist, während das Anwesen in Kollund durchgehend bewohnt wurde. Außerdem liegt Fjordvejen 49A sowohl im Schutzstreifen um den Wald als auch im Strandschutzbereich, was den Fall zusätzlich erschwert. Der erste potenzielle Käufer verlor das Interesse.

Wahrscheinlich waren es die Bedenken wegen dieser Hindernisse, die einen anderen potenziellen Käufer dazu brachten, das Interesse am Anwesen zu verlieren. Zunächst bat er jedoch um die Einschätzung der Kommune zu einem möglichen Umbau oder Neubau auf dem attraktiven Grundstück mit Blick auf Flensborg Fjord. Hier sind ein paar Zitate aus der Antwort der Kommune an ihn: ‚Es gibt daher keine Einschränkungen dafür, was Sie umbauen/ändern dürfen; Sie dürfen nur das Haus nicht abreißen.

Die Kommune kann jedoch jederzeit ein Verbot nach §14 gegen äußere Veränderungen verhängen, wenn die Veränderungen nach ihrer Einschätzung nicht im Interesse der Kommune liegen.‘ ‚Ob es möglich ist, das Haus zusätzlich zu erweitern, kann ich nicht beantworten. Ich kann nur darauf hinweisen, dass das Haus sowohl innerhalb der Waldschutzlinie als auch in der Strandschutzzone liegt. Letztere wird äußerst restriktiv verwaltet, weshalb es auch schwierig ist, eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten.‘ Fast unüberwindbare Hindernisse.

Fleggaard ließ sich jedoch von den Schwierigkeiten nicht abschrecken. Gewünscht war, das bestehende Wohnhaus abzureißen und ein neues, größeres zu bauen, was voraussetzen würde, dass der Neubau unmittelbar in die Strandschutzzone rückt. Allein die Herausforderung, die Genehmigung für Letzteres zu erhalten, erschien kaum zu bewältigen.

In der Anhörungsphase gab es zugleich Einwände von: Aabenraa Byhistoriske Forening, Kulturmiljørådet for Sønderjylland, Aabenraa Byhistoriske Forening, Landsforeningen for bygnings- og landskabskultur – was teilweise daran liegt, dass das schöne Anwesen im Straßenbild sehr sichtbar ist. Fantastischer Service für Fleggaard. Doch Beharrlichkeit wird offenbar belohnt.

Das Unmögliche wurde möglich. In Rekordzeit gelang es nämlich, alle notwendigen Genehmigungen und Ausnahmen von Aabenraa Kommune, Fredningsstyrelsen und Kystdirektoratet zu erhalten. Die effiziente Bearbeitung war einem enormen Einsatz der Politiker und der Verwaltung von Aabenraa Kommune zu verdanken – die insgesamt drei Besichtigungen des Anwesens durchführten.

An der letzten Besichtigung nahmen nicht weniger als 12 Vertreter der Kommune teil, darunter Bürgermeister Thomas Andresen (V) und Philip Tietje (V), der Vorsitzende des Wachstumsausschusses für Land und Stadt, der die treibende Kraft bei der gesamten großen Aufgabe war, ein neues Wohnhaus auf dem Grundstück bei Kollund Østerskov zu ermöglichen. Es ist übrigens recht außergewöhnlich und sehr beeindruckend, dass ein Bürgermeister sich derart aktiv in einen privaten Baufall einbringt. Was geschah bei diesen Treffen?

Nun, wir haben Akteneinsicht beantragt und folgende Antwort erhalten: ‚Es wurden keine Protokolle erstellt, da es sich ausschließlich um reine Besichtigungen des Anwesens handelte.‘ Venstre und DF wieder in gemeinsamer Front. Als der Fall Skansegården die Gemüter im Stadtrat von Sønderborg erhitzte, setzten Venstre und DF alle Kräfte ein, um den Abriss des baufälligen Anwesens durch ein Verbot nach §14 zu verhindern. Dies geschah, obwohl es dem Vorgehen von Venstre in Hunderten vergleichbarer Fälle in Sønderborg Kommune völlig widersprach.

Und obwohl die Verwaltung der Kommune tatsächlich kein Verbot empfohlen hatte. Stadtratsmitglied Peter Hansen (V) war die treibende Kraft im Kampf gegen einen Abriss und Wiederaufbau von Skansegården, und JydskeVestkysten unterstützte ihn mit ungefähr fünfzig Artikeln, die seine Haltung stützten. Venstre konnte jedoch kein Abrissverbot durchsetzen, als der Stadtrat im Frühjahr entschied.

Wie erwähnt, konnte dagegen noch immer keine Wiederaufbaugenehmigung erlangt werden. In Aabenraa Kommune standen Venstre und DF erneut zusammen, diesmal nicht zur Verhinderung eines Abrisses, sondern um ihn gegen alle Widerstände zu ermöglichen. Die Verwaltung war gegen den Abriss, ebenso Erik Uldall Hansen (S) und Michael Christensen (SF).

Doch die 4 Stimmen von Philip Tietje (V), Erwin Andresen (SP), Søren Frederiksen (V) und Jette Julius Kristiansen (DF) entschieden, dass Litten Fleggaard das fast 300 Jahre alte Fjordvejen 49A in Kollund abreißen darf. Blitzschneller Ablauf … und einige Fragen Während das Grundstück in Kollund für die schweren Maschinen vorbereitet wird, ergeben sich Fragen: Wie wurde der Fall in etwa 3 Monaten durch alle Instanzen gedrückt? Vielleicht, weil nicht Fleggaard selbst Ausnahmegenehmigungen etwa bei Kystdirektoratet beantragt hat.

Stattdessen trug Aabenraa Kommune praktisch sämtliche Anträge persönlich durch das Verfahren, während ihre Verwaltung offenbar keine völlig geklärte offizielle Haltung zu einer Abrissgenehmigung hatte. Warum verfolgen Venstre und DF hier eine den Parteifreunden in Sønderborg diametral entgegengesetzte Agenda? Warum wenden sie sich in beiden Fällen direkt gegen die Empfehlung der Verwaltung, die im Fall Skansegården für einen Abriss war, im Fall Fjordvejen 49A dagegen einen Abriss ablehnte?

Warum wird ein scheinbar einfacher Fall politisch über Jahre hinausgezögert, während ein viel komplizierterer Fall in wenigen Monaten erledigt werden kann? Warum nimmt ein Bürgermeister an einer Besichtigung in einem einfachen Baufall teil? Und warum gibt es kein Protokoll?

Völlig unter dem Radar. Das Interessanteste ist vielleicht die fast vollständige Geheimhaltung des Falls. Die vielen Fragen oben hätten natürlich von den kompetenten Redakteuren und Journalisten bei JydskeVestkysten gestellt werden sollen, die stattdessen fast 60 Artikel, Beiträge und Kommentare darauf verwendet haben, die baufällige Skansegård auf den Beinen zu halten.

JydskeVestkysten hat insgesamt 3 Artikel über den Fall Fleggaard geschrieben. Keiner behandelt die oben genannten Fragen. Der Konzern Jysk Fynske Medier, der täglich 176.000 Kronen an Medienförderung erhält, sollte eigentlich die Kapazität besitzen, spannende Geschichten aufzudecken, die, wie die vielen Einwände deutlich zeigen, einige Menschen vor Ort beschäftigen.

Es sieht so aus, als habe Venstre die Freunde bei JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier gebeten, die Hände in den Schoß zu legen, während der Fall unter dem Radar durchgeschleust wurde. Geschickt, effizient und fast geheim. Glückwunsch zum gelungenen Einsatz – und auch herzlichen Glückwunsch an Litten Fleggaard.

Wir sind sicher, dass ein schönes Gebäude entstehen wird. Nicht zuletzt danken wir Peter Hansen (V in Sønderborg), der uns durch seinen persönlichen Eifer darauf aufmerksam gemacht hat, an wie vielen interessanten Fällen Venstre beteiligt ist.

Dänisches Original lesen

Venstre yder enestående service til Fleggaard Skansegården ligger stadig på Dybbøl Banke ved Sønderborg og venter på en tilladelse til genopbygning. 25 kilometer længere mod sydvest ligger en anden bygning, som en ny ejer ønsker at rive ned og genopbygge. De to sager har utrolig mange lighedspunkter, men mens sagen i Sønderborg Kommune politisk og forvaltningsmæssigt trækkes ud i langdrag – handles der langt mere kontant og effektivt i Aabenraa Kommune. Sjovt nok er det i begge tilfælde Venstre og DF, der har udvist et fantastisk engagement.

Det virker dog som om, at de handler ud fra andre bevæggrunde end en overordnet politisk linje. Den aktuelle sag i Aabenraa Kommune handler om en 300 år gammel stråtækt ejendom beliggende på Fjordvejen 49A, Kollund i Aabenraa Kommune. Her ønsker en ny ejer, Fleggaard, at nedrive en bevaringsværdig ejendom og bygge en ny tidssvarende bolig i stil med den eksisterende.

Så langt er historien næsten analog med Skansegården. Skansegården er godt nok kun 150 år gammel, men begge ejendomme er vurderet bevaringsværdige i klasse 3 på SAVE skalaen – og kræver derfor Fredningsnævnets dispensation til en eventuel nedrivningstilladelse. En afgørende forskel på de to ejendomme er dog, at mens Skansegården er ubeboelig efter at have stået uden varme og vedligehold i årtier, har ejendommen i Kollund været beboet hele tiden.

Desuden ligger ejendommen på Fjordvejen 49A både inden for skovbeskyttelseslinjen og i strandbeskyttelseszonen, hvilket komplicerer den sag yderligere. Den første potentielle køber mistede interessen Det var sikkert bekymringer om disse forhindringer, der fik en anden potentiel køber til at miste interessen for ejendommen. Først bad han dog om kommunens vurdering i forhold til en eventuel ombygning eller nybygning på den attraktive grund med udsigt til Flensborg Fjord.

Her er et par citater fra kommunens svar til ham: ”Der er derfor ingen restriktioner for, hvad du må ombygge/ændre, du må bare ikke nedrive huset. Kommunen har dog altid mulighed for at nedlægge et §14-forbud mod udvendige ændringer, hvis det vurderes, at ændringerne ikke er i kommunens interesse.” ”Hvorvidt det er muligt at bygge yderligere til huset, kan jeg ikke svare på. Jeg kan blot nævne, at huset ligger indenfor både skovbeskyttelseslinje og i strandbeskyttelseszonen.

Sidstnævnte administreres særdeles restriktiv, og er derfor også svær at opnå dispensation fra.” Næsten uoverstigelige forhindringer Fleggaard lod sig dog ikke skræmme af vanskelighederne. Ønsket var at nedrive den eksisterende bolig og bygge en ny og større, hvilket ville kræve, at nybygningen rykkede helt ind i strandbeskyttelseszonen. Alene udfordringen med at få godkendelse til det sidste virkede uoverskuelig.

I høringsfasen var der samtidig indsigelser fra: Aabenraa Byhistoriske Forening, Kulturmiljørådet for Sønderjylland, Aabenraa Byhistoriske Forening, Landsforeningen for bygnings- og landskabskultur – hvilket til dels skyldes, at den smukke ejendom er meget synlig i gadebilledet. Fantastisk service til Fleggaard Men ihærdighed belønnes åbenbart. Det umulige blev muligt.

På rekordtid lykkedes det nemlig at få alle de nødvendige tilladelser og dispensationer fra både Aabenraa Kommune, Fredningsstyrelsen og Kystdirektoratet. Den effektive sagsbehandling skyldes en enorm indsats fra politikere og forvaltningen i Aabenraa Kommune – som har været på hele tre besigtigelser på ejendommen. Ved den sidste besigtigelse deltog ikke mindre end 12 repræsentanter for kommunen, heriblandt Borgmester Thomas Andresen (V) og Philip Tietje (V), som er udvalgsformand for Vækstudvalget for land og by, og har været primusmotor på hele den store opgave med at skabe mulighed for en ny bolig på grunden ved Kollund Østerskov.

Det er i øvrigt ret enestående og meget imponerende, at en borgmester involverer sig så aktivt i en privat byggesag. Hvad skete der på disse møder? Tjae, vi har bedt om aktindsigt og fået følgende svar: ”Der er ikke lavet referater, da der udelukkende har været tale om rene besigtigelser af ejendommen.” Venstre og DF igen i fælles front Da sagen om Skansegården satte sindene i kog i Sønderborg Byråd, satte Venstre og DF alle kræfter ind på, gennem et §14 forbud, at forhindre nedrivning af den faldefærdige ejendom.

Det skete til trods for, at det gik stik imod Venstres præcedens i hundredvis af tilsvarende sager i Sønderborg Kommune. Og til trods for at kommunens forvaltning faktisk ikke anbefalede et forbud. Byrådsmedlem Peter Hansen (V) var primusmotor i kampen mod en nedrivning og genopbygning af Skansegården, og JydskeVestkysten bakkede op med et halvt hundrede artikler, der støttede hans holdning.

Det lykkedes dog ikke for Venstre at gennemtvinge et nedrivningsforbud, da sagen blev afgjort i byrådet i foråret. Til gengæld er det, som nævnt, stadig ikke lykkedes at få en tilladelse til genopbygning. I Aabenraa Kommune har Venstre og DF igen stået sammen.

Denne gang ikke for at forhindre en nedrivning, men for at sikre, at den bliver gennemført trods alle odds. Forvaltningen sagde nej til en nedrivning. Det samme gjorde Erik Uldall Hansen (S) og Michael Christensen (SF) – men de 4 stemmer fra Philip Tietje (V), Erwin Andresen (SP), Søren Frederiksen (V) og Jette Julius Kristiansen (DF) afgjorde, at Litten Fleggaard gerne må rive den næsten 300 år gamle Fjordvejen 49A i Kollund ned.

Lynhurtig proces… og en del spørgsmål Mens der gøres klar til, at de store maskiner kan rykke ind på grunden i Kollund, rejser der sig en del spørgsmål: Hvordan er sagen blevet presset gennem alle instanser på cirka 3 måneder? Det kan måske skyldes, at det ikke er Fleggaard selv, der har ansøgt om dispensation fra f.eks. Kystdirektoratet.

Det er derimod Aabenraa Kommune, som praktisk talt har håndbåret alle ansøgninger igennem. I øvrigt samtidig med at kommunens forvaltning åbenbart ikke har haft en helt afklaret officiel holdning til en nedrivningstilladelse. Hvorfor har Venstre og DF i denne sag en agenda, der er diamentalt modsat den, deres partifæller i Sønderborg har?

Hvorfor går Venstre og DF i begge tilfælde direkte imod forvaltningens anbefaling – som i Skansegården-sagen var ja til nedrivning, mens det i tilfældet Fjordvejen 49A var nej til nedrivning? Hvorfor bliver en tilsyneladende enkel sag rent politisk trukket ud i årevis, mens en langt mere kompliceret sag kan klares på få måneder? Hvorfor er en borgmester med på en besigtigelse af en simpel byggesag?

Og hvorfor er der ikke noget referat? Helt under radaren Det allermest interessante er måske den næsten komplette mørkelægning af sagen. De mange spørgsmål herover burde naturligvis have været stillet af de dygtige redaktører og journalister på JydskeVestkysten, der i stedet har brugt knap 60 artikler, indlæg og kommentarer på at holde den faldefærdige Skansegård på benene.

JydskeVestkysten har sammenlagt skrevet 3 artikler om Fleggaard-sagen. Ingen af dem berører de ovennævnte spørgsmål. Koncernen Jysk Fynske Medier, der hver dag hæver 176.000 kroner i mediestøtte, burde ellers have kapacitet til at afdække spændende historier, der, som de mange indsigelser tydeligt afslører, optager en del mennesker i lokalområdet.

Det ser ud til Venstre har bedt vennerne på JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier om at sidde på hænderne, mens sagen blev sneget under radaren. Dygtigt, effektivt og næsten hemmeligt. Tillykke med den vellykkede indsats – og også stort tillykke til Litten Fleggaard.

Vi er sikre på, at det bliver et flot byggeri. Sidst men ikke mindst tak til Peter Hansen (V i Sønderborg), der, gennem sin personlige ildhu, har gjort os opmærksom på, hvor mange interessante sager Venstre er involveret i.

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Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum

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V bietet Fleggaard außergewöhnlichen Service 

Skansegården steht noch immer auf Dybbøl Banke bei Sønderborg und wartet auf eine Wiederaufbaugenehmigung. 25 Kilometer weiter südwestlich liegt ein anderes Gebäude, das ein neuer Eigentümer abreißen und wiederaufbauen will. Die beiden Fälle haben unglaublich viele Gemeinsamkeiten. Doch während der Fall in Sønderborg Kommune politisch und administrativ hinausgezögert wird, handelt Aabenraa Kommune viel entschlossener und effizienter.

Merkwürdigerweise zeigten V und DF in beiden Fällen außergewöhnliches Engagement. Allerdings scheint ihr Handeln auf anderen Beweggründen als einer übergeordneten politischen Linie zu beruhen. 

Im aktuellen Fall in Aabenraa Kommune geht es um ein 300 Jahre altes Reetdachanwesen an der Fjordvejen 49A, Kollund, in Aabenraa Kommune. Der neue Eigentümer Fleggaard möchte das erhaltenswerte Anwesen abreißen und eine zeitgemäße Wohnung im bestehenden Stil errichten. Bis dahin ähnelt die Geschichte Skansegården stark.

Skansegården ist zwar nur 150 Jahre alt, aber beide Anwesen gelten auf der SAVE-Skala in Klasse 3 als erhaltenswert und benötigen deshalb für eine mögliche Abrissgenehmigung eine Ausnahmegenehmigung von Fredningsnævnet. Ein entscheidender Unterschied ist jedoch, dass Skansegården nach jahrzehntelangem Leerstand ohne Heizung und Instandhaltung unbewohnbar ist, während die Immobilie in Kollund durchgehend bewohnt war. Außerdem liegt Fjordvejen 49A sowohl im Schutzstreifen um den Wald als auch im Strandschutzbereich, was den Fall zusätzlich erschwert.

Der erste potenzielle Käufer verlor das Interesse
Wahrscheinlich waren es die Bedenken wegen dieser Hindernisse, die einen anderen potenziellen Käufer dazu brachten, das Interesse am Anwesen zu verlieren. Zunächst bat er jedoch um die Einschätzung der Kommune zu einem möglichen Umbau oder Neubau auf dem attraktiven Grundstück mit Blick auf Flensborg Fjord. Hier sind ein paar Zitate aus der Antwort der Kommune an ihn:
„Deshalb gibt es keine Einschränkungen dafür, was Sie umbauen oder verändern dürfen; Sie dürfen das Haus lediglich nicht abreißen.

Die Kommune kann aber jederzeit ein Verbot äußerer Änderungen nach §14 erlassen, wenn diese ihrer Ansicht nach nicht im Interesse der Kommune liegen.“
„Ob weitere Anbauten am Haus möglich sind, kann ich nicht beantworten. Ich kann nur erwähnen, dass es sowohl im Schutzstreifen um den Wald als auch im Strandschutzbereich liegt. Letzterer wird besonders restriktiv gehandhabt, weshalb eine Ausnahmegenehmigung schwierig zu erhalten ist.“

Fast unüberwindbare Hindernisse
Fleggaard ließ sich jedoch von den Schwierigkeiten nicht abschrecken. Gewünscht war, das bestehende Wohnhaus abzureißen und ein neues, größeres zu bauen, was voraussetzen würde, dass der Neubau unmittelbar in die Strandschutzzone rückt. Allein die Herausforderung, die Genehmigung für Letzteres zu erhalten, erschien kaum zu bewältigen.

In der Anhörungsphase gab es zugleich Einwände von: Aabenraa Byhistoriske Forening, Kulturmiljørådet for Sønderjylland, Aabenraa Byhistoriske Forening, Landsforeningen for bygnings- og landskabskultur – was teilweise daran liegt, dass das schöne Anwesen im Straßenbild sehr sichtbar ist.

Fantastischer Service für Fleggaard
Doch Beharrlichkeit wird offenbar belohnt. Das Unmögliche wurde möglich. In Rekordzeit gelang es nämlich, alle notwendigen Genehmigungen und Ausnahmen von Aabenraa Kommune, Fredningsstyrelsen und Kystdirektoratet zu erhalten.

Die effiziente Bearbeitung war einem enormen Einsatz der Politiker und der Verwaltung von Aabenraa Kommune zu verdanken – die insgesamt drei Besichtigungen des Anwesens durchführten. An der letzten Besichtigung nahmen nicht weniger als 12 Vertreter der Kommune teil, darunter Bürgermeister Thomas Andresen (V) und Philip Tietje (V), der Vorsitzende des Wachstumsausschusses für Land und Stadt, der die treibende Kraft bei der gesamten großen Aufgabe war, ein neues Wohnhaus auf dem Grundstück bei Kollund Østerskov zu ermöglichen. Es ist übrigens recht außergewöhnlich und sehr beeindruckend, dass ein Bürgermeister sich derart aktiv in einen privaten Baufall einbringt.

Was geschah bei diesen Treffen? Nun, wir haben Akteneinsicht beantragt und folgende Antwort erhalten: ‚Es wurden keine Protokolle erstellt, da es sich ausschließlich um reine Besichtigungen des Anwesens handelte.‘

V und DF wieder in gemeinsamer Front
Als der Fall Skansegården die Gemüter im Stadtrat von Sønderborg erhitzte, setzten V und DF alle Kräfte ein, um den Abriss des baufälligen Anwesens durch ein Verbot nach §14 zu verhindern. Dies geschah, obwohl es dem bisherigen Vorgehen von V in Hunderten vergleichbarer Fälle in Sønderborg Kommune völlig widersprach. Und obwohl die Verwaltung der Kommune tatsächlich kein Verbot empfohlen hatte.

Stadtratsmitglied Peter Hansen (V) war die treibende Kraft im Kampf gegen einen Abriss und Wiederaufbau von Skansegården, und JydskeVestkysten unterstützte ihn mit ungefähr fünfzig Artikeln, die seine Haltung stützten. V gelang es jedoch nicht, ein Abrissverbot durchzusetzen, als der Fall im Frühjahr im Stadtrat entschieden wurde. Andererseits ist es, wie erwähnt, weiterhin nicht gelungen, eine Genehmigung zum Wiederaufbau zu erhalten.

In Aabenraa Kommune standen V und DF erneut zusammen, diesmal nicht zur Verhinderung eines Abrisses, sondern um ihn gegen alle Widerstände zu ermöglichen. Die Verwaltung sagte Nein zu einem Abriss. Ebenso Erik Uldall Hansen (S) und Michael Christensen (SF).

Doch die 4 Stimmen von Philip Tietje (V), Erwin Andresen (SP), Søren Frederiksen (V) und Jette Julius Kristiansen (DF) entschieden, dass Litten Fleggaard das fast 300 Jahre alte Fjordvejen 49A in Kollund abreißen darf.

Ein blitzschnelles Verfahren… und etliche Fragen
Während der Einsatz großer Maschinen auf dem Grundstück in Kollund vorbereitet wird, stellen sich einige Fragen: 

Wie wurde der Fall in etwa 3 Monaten durch alle Instanzen gedrückt? Vielleicht, weil nicht Fleggaard selbst Ausnahmegenehmigungen etwa bei Kystdirektoratet beantragt hat. Stattdessen trug Aabenraa Kommune praktisch sämtliche Anträge persönlich durch das Verfahren, während ihre Verwaltung offenbar keine völlig geklärte offizielle Haltung zu einer Abrissgenehmigung hatte.

Warum verfolgen V und DF hier eine ihren Parteikollegen in Sønderborg diametral entgegengesetzte Zielsetzung? Warum widersprechen sie in beiden Fällen direkt der Empfehlung der Verwaltung: beim Fall Skansegården ja zum Abriss, bei Fjordvejen 49A nein?

Warum wird ein offenbar einfacher Fall politisch jahrelang hinausgezögert, während ein viel komplizierterer in wenigen Monaten erledigt werden kann?

Warum nimmt ein Bürgermeister an der Besichtigung eines einfachen Baufalls teil? Und warum gibt es kein Protokoll?

Ganz unter dem Radar
Am interessantesten ist vielleicht die fast vollständige Abschirmung des Falls vor der Öffentlichkeit. Die vielen Fragen oben hätten selbstverständlich von den kompetenten Redakteuren und Journalisten der JydskeVestkysten gestellt werden müssen, die stattdessen knapp 60 Artikel, Beiträge und Kommentare darauf verwendet haben, die baufällige Skansegården aufrechtzuerhalten. JydskeVestkysten hat insgesamt 3 Artikel über den Fall Fleggaard geschrieben.

Keiner behandelt die oben genannten Fragen. Der Konzern Jysk Fynske Medier, der täglich 176.000 Kronen an Medienförderung erhält, müsste eigentlich die Kapazität haben, interessante Geschichten aufzudecken, die, wie die vielen Einwendungen deutlich zeigen, etliche Menschen in der Region beschäftigen. Es scheint, dass V seine Freunde bei JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier zum Nichtstun bat, während der Fall unter dem Radar durchgeschleust wurde.

Geschickt, effizient und fast geheim. Glückwunsch zum gelungenen Einsatz – und auch herzlichen Glückwunsch an Litten Fleggaard. Wir sind sicher, dass ein schönes Gebäude entstehen wird.

Nicht zuletzt danken wir Peter Hansen (V in Sønderborg), der uns durch seinen persönlichen Eifer darauf aufmerksam gemacht hat, an wie vielen interessanten Fällen V beteiligt ist. JV-Artikel: Abschied von einem 300 Jahre alten Haus: Fleggaard-Erbe baut neu

Dybbøl Banke Skansegården. Venstre bietet Fleggaard außergewöhnlichen Service
Skansegården steht noch immer auf Dybbøl Banke bei Sønderborg und wartet auf eine Genehmigung zum Wiederaufbau.

25 Kilometer weiter südwestlich liegt ein…

Dänisches Original lesen

V yder enestående service til Fleggaard 

Skansegården ligger stadig på Dybbøl Banke ved Sønderborg og venter på en tilladelse til genopbygning. 25 kilometer længere mod sydvest ligger en anden bygning, som en ny ejer ønsker at rive ned og genopbygge. De to sager har utrolig mange lighedspunkter, men mens sagen i Sønderborg Kommune politisk og forvaltningsmæssigt trækkes ud i langdrag – handles der langt mere kontant og effektivt i Aabenraa Kommune. Sjovt nok er det i begge tilfælde V og DF, der har udvist et fantastisk engagement.

Det virker dog som om, at de handler ud fra andre bevæggrunde end en overordnet politisk linje. 

Den aktuelle sag i Aabenraa Kommune handler om en 300 år gammel stråtækt ejendom beliggende på Fjordvejen 49A, Kollund i Aabenraa Kommune. Her ønsker en ny ejer, Fleggaard, at nedrive en bevaringsværdig ejendom og bygge en ny tidssvarende bolig i stil med den eksisterende. Så langt er historien næsten analog med Skansegården.

Skansegården er godt nok kun 150 år gammel, men begge ejendomme er vurderet bevaringsværdige i klasse 3 på SAVE skalaen – og kræver derfor Fredningsnævnets dispensation til en eventuel nedrivningstilladelse. En afgørende forskel på de to ejendomme er dog, at mens Skansegården er ubeboelig efter at have stået uden varme og vedligehold i årtier, har ejendommen i Kollund været beboet hele tiden. Desuden ligger ejendommen på Fjordvejen 49A både inden for skovbeskyttelses-linjen og i strandbeskyttelseszonen, hvilket komplicerer den sag yderligere.

Den første potentielle køber mistede interessen
Det var sikkert bekymringer om disse forhindringer, der fik en anden potentiel køber til at miste interessen for ejendommen. Først bad han dog om kommunens vurdering i forhold til en eventuel ombygning eller nybygning på den attraktive grund med udsigt til Flensborg Fjord. Her er et par citater fra kommunens svar til ham:
”Der er derfor ingen restriktioner for, hvad du må ombygge/ændre, du må bare ikke nedrive huset.

Kommunen har dog altid mulighed for at nedlægge et §14-forbud mod udvendige ændringer, hvis det vurderes, at ændringerne ikke er i kommunens interesse.”
”Hvorvidt det er muligt at bygge yderligere til huset, kan jeg ikke svare på. Jeg kan blot nævne, at huset ligger indenfor både skovbeskyttelseslinje og i strandbeskyttelseszonen. Sidstnævnte administreres særdeles restriktiv, og er derfor også svær at opnå dispensation fra.”

Næsten uoverstigelige forhindringer
Fleggaard lod sig dog ikke skræmme af vanskelighederne. Ønsket var at nedrive den eksisterende bolig og bygge en ny og større, hvilket ville kræve, at nybygningen rykkede helt ind i strandbeskyttelseszonen. Alene udfordringen med at få godkendelse til det sidste virkede uoverskuelig.

I høringsfasen var der samtidig indsigelser fra: Aabenraa Byhistoriske Forening, Kulturmiljørådet for Sønderjylland, Aabenraa Byhistoriske Forening, Landsforeningen for bygnings- og landskabskultur – hvilket til dels skyldes, at den smukke ejendom er meget synlig i gadebilledet.

Fantastisk service til Fleggaard
Men ihærdighed belønnes åbenbart. Det umulige blev muligt. På rekordtid lykkedes det nemlig at få alle de nødvendige tilladelser og dispensationer fra både Aabenraa Kommune, Fredningsstyrelsen og Kystdirektoratet.

Den effektive sagsbehandling skyldes en enorm indsats fra politikere og forvaltningen i Aabenraa Kommune – som har været på hele tre besigtigelser på ejendommen. Ved den sidste besigtigelse deltog ikke mindre end 12 repræsentanter for kommunen, heriblandt Borgmester Thomas Andresen (V) og Philip Tietje (V), som er udvalgsformand for Vækstudvalget for land og by, og har været primusmotor på hele den store opgave med at skabe mulighed for en ny bolig på grunden ved Kollund Østerskov. Det er i øvrigt ret enestående og meget imponerende, at en borgmester involverer sig så aktivt i en privat byggesag.

Hvad skete der på disse møder? Tjae, vi har bedt om aktindsigt og fået følgende svar: ”Der er ikke lavet referater, da der udelukkende har været tale om rene besigtigelser af ejendommen.”

V og DF igen i fælles front
Da sagen om Skansegården satte sindene i kog i Sønderborg Byråd, satte V og DF alle kræfter ind på, gennem et §14 forbud, at forhindre nedrivning af den faldefærdige ejendom. Det skete til trods for, at det gik stik imod V's præcedens i hundredvis af tilsvarende sager i Sønderborg Kommune. Og til trods for at kommunens forvaltning faktisk ikke anbefalede et forbud.

Byrådsmedlem Peter Hansen (V) var primusmotor i kampen mod en nedrivning og genopbygning af Skansegården, og JydskeVestkysten bakkede op med et halvt hundrede artikler, der støttede hans holdning. Det lykkedes dog ikke for V at gennemtvinge et nedrivningsforbud, da sagen blev afgjort i byrådet i foråret. Til gengæld er det, som nævnt, stadig ikke lykkedes at få en tilladelse til genopbygning.

I Aabenraa Kommune har V og DF igen stået sammen. Denne gang ikke for at forhindre en nedrivning, men for at sikre, at den bliver gennemført trods alle odds. Forvaltningen sagde nej til en nedrivning.

Det samme gjorde Erik Uldall Hansen (S) og Michael Christensen (SF) – men de 4 stemmer fra Philip Tietje (V), Erwin Andresen (SP), Søren Frederiksen (V) og Jette Julius Kristiansen (DF) afgjorde, at Litten Fleggaard gerne må rive den næsten 300 år gamle Fjordvejen 49A i Kollund ned.

Lynhurtig proces… og en del spørgsmål
Mens der gøres klar til, at de store maskiner kan rykke ind på grunden i Kollund, rejser der sig en del spørgsmål: 

Hvordan er sagen blevet presset gennem alle instanser på cirka 3 måneder? Det kan måske skyldes, at det ikke er Fleggaard selv, der har ansøgt om dispensation fra f.eks. Kystdirektoratet. Det er derimod Aabenraa Kommune, som praktisk talt har håndbåret alle ansøgninger igennem. I øvrigt samtidig med at kommunens forvaltning åbenbart ikke har haft en helt afklaret officiel holdning til en nedrivningstilladelse.

Hvorfor har V og DF i denne sag en agenda, der er diamentalt modsat den, deres partifæller i Sønderborg har? Hvorfor går V og DF i begge tilfælde direkte imod forvaltningens anbefaling – som i Skansegården-sagen var ja til nedrivning, mens det i tilfældet Fjordvejen 49A var nej til nedrivning?

Hvorfor bliver en tilsyneladende enkel sag rent politisk trukket ud i årevis, mens en langt mere kompliceret sag kan klares på få måneder?

Hvorfor er en borgmester med på en besigtigelse af en simpel byggesag? Og hvorfor er der ikke noget referat?

Helt under radaren
Det allermest interessante er måske den næsten komplette mørkelægning af sagen. De mange spørgsmål herover burde naturligvis have været stillet af de dygtige redaktører og journalister på JydskeVestkysten, der i stedet har brugt knap 60 artikler, indlæg og kommentarer på at holde den faldefærdige Skansegård på benene. JydskeVestkysten har sammenlagt skrevet 3 artikler om Fleggaard-sagen.

Ingen af dem berører de ovennævnte spørgsmål. Koncernen Jysk Fynske Medier, der hver dag hæver 176.000 kroner i mediestøtte, burde ellers have kapacitet til at afdække spændende historier, der, som de mange indsigelser tydeligt afslører, optager en del mennesker i lokalområdet. Det ser ud til V har bedt vennerne på JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier om at sidde på hænderne, mens sagen blev sneget under radaren.

Dygtigt, effektivt og næsten hemmeligt. Tillykke med den vellykkede indsats – og også stort tillykke til Litten Fleggaard. Vi er sikre på, at det bliver et flot byggeri.

Sidst men ikke mindst tak til Peter Hansen (V i Sønderborg), der, gennem sin personlige ildhu, har gjort os opmærksom på, hvor mange interessante sager V er involveret i. JV-artikel: Farvel til 300 år gammelt hus: Fleggaard-arving bygger nyt

Dybbøl Banke SkansegårdenVenstre yder enestående service til Fleggaard
Skansegården ligger stadig på Dybbøl Banke ved Sønderborg og venter på en tilladelse til genopbygning.

25 kilometer længere mod sydvest ligger en...

Skansegården ↗

Quellen und ursprüngliche Verweise

Historische Bildverweise

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