Quellentitel in der Leseübersetzung: Politische Machtspiele
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In den Quellentexten genannte Personen
Personenübersichten (2)
- Halldor Henriksen — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
- Peter Hansen — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
Automatische Leseübersetzung
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Textfassung vom 19 Mai 2023
Politische Machtspiele verhindern den Wiederaufbau von Skansegården. Viele haben den Eindruck, der Kampf um ein Zuhause auf Skansegården sei beendet worden, als der Stadtrat von Sønderborg im Mai für die Abrissgenehmigung des baufälligen Gebäudes stimmte. Warum ist diese Seite dann weiterhin aktiv und untersucht die Schichten von Korruption, fragwürdigem Einsatz der Medienförderung und Machtmissbrauch durch Venstre und JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier?
Nun, wir machen weiter, weil die Ungleichbehandlung weitergeht und täglich neue groteske Beispiele auftauchen. Vor allem aber tun wir es, weil es weiterhin keine Baugenehmigung für Skansegården gibt. Da es auf Dybbøl Banke bei Sønderborg liegt, konzentrieren wir uns natürlich hauptsächlich auf Sønderborg Kommune.
Ihre Kommentare auf dieser Seite zeigen uns jedoch, dass das Problem landesweit besteht und nicht nur örtlich. Die Allianz zwischen Venstre und seinem staatlich geförderten Medium schafft nur für sich selbst einen Wert. Sie wird bewusst genutzt, um politische und persönliche Ziele voranzutreiben und örtliche Initiativen, Entwicklungen und Ideen zu ersticken, die der dritten Staatsgewalt nicht gefallen.
Kehren wir aber zum Kern des Falls, Skansegården, und zu einem kurzen Rückblick zurück. Über Jahrzehnte im Staatsbesitz hatte man das Anwesen bis zur Abrissreife verfallen lassen. Weder die örtlichen Venstre-Politiker noch JydskeVestkysten reagierten darauf.
Erst beim Verkauf von Skansegården folgte die Reaktion: mehr als 50 stark gefärbte Artikel, Leserbriefe, Leitartikel, Kommentare und weitere Beiträge. Peter Hansen (V) war zusammen mit Lokalredakteur Halldor Henriksen die treibende Kraft der Kampagne, die den Charakter einer persönlichen Hetze hatte. Ziel war es, den neuen Eigentümer daran zu hindern, auf Skansegården ein neues Zuhause zu schaffen.
Baugenehmigung wird hinausgezögert Dennoch stimmte eine Mehrheit im Stadtrat für den Abriss des baufälligen Gebäudes. Aber … wir warten noch immer auf eine Baugenehmigung für das Projekt, das Fredningsnævnet so beschrieben hat: „Fredningsnævnet findet, dass der Abriss des bestehenden Wohnhauses und der Bau eines neuen auf dem vorhandenen Fundament, eines Garagengebäudes mit 145 m2 gegen den Abriss von 2 Baracken und eines Gebäudes nördlich des Wohnhauses sowie eines leichten Glasgebäudes an der in der Antragszeichnung gezeigten Stelle dem Schutzzweck nicht widersprechen und das geschützte Gebiet nicht verunstalten würden. Fredningsnævnet legt Wert darauf, dass die Gebäudemasse nach dem Abriss bestehender Gebäude kompakter wird und harmonischer erscheint.“ Nach dieser klaren Aussage sollte die Baugenehmigung eine Formsache sein.
Das Problem ist lediglich, dass Fredningsnævnet die Meinung von Sønderborg Kommune zur Baugenehmigung berücksichtigen muss. Solange die Verwaltung neue Einwände hat, kann der Fall endlos hinausgezögert werden. Entgegen den Präzedenzfällen im Gebiet Wir haben detaillierte Zeichnungen vorgelegt, die zeigen, dass Skansegården unter sorgfältiger Berücksichtigung seiner Lage in der Landschaft und im Stil des zu ersetzenden Gebäudes errichtet wird.
Die detaillierten Zeichnungen eines Vorschlags nach dem anderen können Sie auf den Bildern sehen. Alle wurden vom kommunalen Sachbearbeiter abgelehnt, der sich weiterhin als eine Art Geschmacksrichter betätigt. Wir möchten den Sachbearbeiter nicht öffentlich anprangern, sondern lediglich unsere Verwunderung darüber vermitteln, was diesen Beamten dazu veranlasst hat, alles zur Verhinderung des neuen Skansegården einzusetzen.
Diese Haltung widerspricht den Präzedenzfällen bei seinen unmittelbaren Nachbarn. Ablehnung auf Ablehnung. Betrachten wir einige Ablehnungsgründe der Verwaltung.
Hier eine kleine Auswahl aus dem Stapel. – Nach Einschätzung der Verwaltung hat es weiterhin einen modernen, von einem Palais inspirierten Ausdruck. – Die Terrasse ist ein „pompöses“ Element, das zur Formensprache eines Palais beiträgt. – Der Status des Gebäudes als „Hof“ sollte erhalten bleiben, damit es nicht wie ein Herrenhaus oder Palais erscheint. – Sønderborg Kommune empfiehlt einen Lösungsvorschlag, der die Lichtverhältnisse verbessert, ohne die Gauben in die Dachfläche einzurücken. Ihr Maßstab soll der Hierarchie der Gebäude angepasst werden und damit eher einer ländlichen, zurückhaltenden Bautradition entsprechen. – Vor allem die vielen Gauben und Terrassentüren sowie die Materialität lassen das Gebäude wie ein Palais statt wie die traditionellen Wohnhäuser der Höfe aussehen, die im Schanzengebiet vorherrschen. – Das Garagengebäude von 145m2 und die Orangerie liegen in direkter östlicher Verlängerung des Wohnhauses, wodurch sich die nördliche Fassadenlinie deutlich verlängert. Dadurch erscheint die Bebauung als zusammenhängende Gebäudemasse, bei der Fassadenlänge und Volumen die Wahrnehmung der Immobilie insbesondere von Grønnekærvej und vom nahe gelegenen öffentlichen Zugangsweg zu den Schanzen beeinflussen. - Die Verwaltung empfiehlt, auf die Orangerie zu verzichten oder sie an anderer Stelle zu platzieren. - Das Projekt wirkt feierlich/dominierend.
Unterhaltsame Argumente Zu den unterhaltsameren Vorschlägen gehörte, dass Skansegården von Dybbøl Mølle aus nicht sichtbar sein dürfe und die Garagenanlage vor dem Wohnhaus errichtet werden solle. Die Anforderungen reichen von lächerlicher Geschmacksbeurteilung bis zu schlecht verborgener Empörung über die mögliche Errichtung eines Wohnhauses an diesem Ort. Skansegården liegt verborgen im Gelände und ist im Ortsbild kaum zu erkennen.
Dasselbe lässt sich über die Nachbarn innerhalb des Schutzgebiets von Dybbøl nicht sagen. Zur Einordnung haben wir Fotos einiger Gebäude beigefügt, die der Sachbearbeiter als „die traditionellen Wohnhäuser von Höfen, die vorwiegend im Schanzengebiet zu sehen sind“ bezeichnet. Mehrere sind so pompös, dass die neue Skansegården daneben wie ein bescheidenes Altenteilshaus wirken würde.
Außerdem ist es in Sønderborg völlig übliche Praxis, erhaltenswerte Häuser durch neue, von Architekten entworfene Gebäude zu ersetzen. Mehrere gehören öffentlichen Institutionen. Keines hat Venstre auf die Barrikaden gebracht.
Was soll das? Wir können unmöglich wissen, was die Verwaltung dazu bringt, dem Wiederaufbau von Skansegården Hindernisse in den Weg zu legen. Persönliche Motive oder politischer Druck?
Wir wissen jedoch, dass Venstre alles in seiner Macht Stehende tat, um einen Abriss zu verhindern – und dass eines seiner Stadtratsmitglieder in derselben Abteilung der Kommune arbeitet. Wir wissen auch, dass es einen Unterschied macht, wer bei Sønderborg Kommune einen Antrag stellt, solange Venstre den Finger auf der Waagschale hat. (Der Beitrag wurde bereits auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht)
Originaltext der Quelle
Dänisches Original lesen
Titel der Quelle: Politisk magtspil
Textfassung vom 19 Mai 2023
Politisk magtspil forhindrer opbygning af Skansegården Mange har fået det indtryk, at kampen for at skabe et hjem på Skansegården blev afsluttet, da der ved en afstemning i Sønderborg byråd i maj blev givet tilladelse til nedrivning af den faldefærdige bygning. Men hvorfor er det så, at denne side stadig er levende og graver videre i de lag af korruption, tvivlsomt brug af mediestøtte og det magtmisbrug, som Venstre og JydskeVestkysten /Jysk Fynske Medier udøver? Tjae, vi fortsætter, fordi forskelsbehandlingen gør det, og fordi nye groteske eksempler på den dukker op hver dag.
Først og fremmest gør vi det dog, fordi der stadig ikke er kommet en byggetilladelse til Skansegården. Da Skansegården ligger på Dybbøl Banke ved Sønderborg, er vores fokus naturligvis primært på Sønderborg Kommune. Alligevel kan vi gennem jeres kommentarer på denne side se, at problemet ikke er lokalt.
Det er landsdækkende. Alliancen mellem Venstre og deres statsstøttede medie skaber ingen værdi for andre end dem selv. Den bruges bevidst til at fremme politiske og personlige agendaer – og til at kvæle lokale initiativer, udvikling og idéer, der ikke falder i den tredje statsmagts smag.
Men lad os lige vende tilbage til sagens kerne, Skansegården og et hurtigt resume: Ejendommen havde gennem årtier i Statens eje fået lov at forfalde til nedrivningsmoden stand. Det havde hverken de lokale Venstre-politikere eller JydskeVestkysten reageret på. Reaktionen i form af mere end 50 stærkt farvede artikler, læserbreve, ledere, kommentarer med mere kom først, da Skansegården blev solgt.
Peter Hansen (V) var sammen med lokalredaktør Halldor Henriksen primusmotor i kampagnen, der havde karakter af en personlig hetz. Formålet var at forhindre, at den nye ejer kunne skabe et nyt hjem på Skansegården. Byggetilladelse trækkes i langdrag Alligevel stemte et flertal i byrådet ja til en nedrivning af den faldefærdige bygning.
Men… vi venter stadig på at få en byggetilladelse til det projekt, som Fredningsnævnet har omtalt på denne måde: ”Fredningsnævnet finder, at en nedrivning af det eksisterende stuehus og opførsel af et nyt på den eksisterende sokkel, en garagebygning på 145 m2 mod nedrivning af 2 barakker og en bygning nord for stuehuset og en let glasbygning placeret som vist på tegning til ansøgningen ikke vil være i strid med fredningens formål, eller virke skæmmende for det fredede område. Fredningsnævnet lægger vægt på, at bygningsmassen efter nedrivningen af eksisterende bygninger bliver mere samlet og vil fremtræde mere harmonisk.” Med den klare udmelding burde byggetilladelsen være en formssag. Sagen er blot, at Fredningsnævnet skal tage hensyn til Sønderborg Kommunes mening om byggetilladelsen.
Og så længe forvaltningen har nye indsigelser, kan sagen trækkes ud i det uendelige. Stik mod præcedens i området Vi har fremlagt detaljerede tegninger, der viser, at Skansegården bliver opført i kærlig hensyntagen til ejendommens placering i landskabet og i stil med den bygning, den skal erstatte. Du kan se de detaljerede tegninger af det ene forslag efter det andet på billederne.
Alle er blevet afvist af kommunens sagsbehandler, der fortsat udviser en form for smagsdommeri. Vi ønsker ikke at hænge sagsbehandleren ud, men udelukkende at formidle vores forundring over, hvad der har fået denne embedsmand til at sætte alt ind på at umuliggøre byggeriet af den nye Skansegården, når den holdning strider mod præcedens i tilsvarende sager hos Skansegårdens nærmeste naboer. Afslag efter afslag Lad os lige se på et par af forvaltningens begrundelser for afslag.
Her er et beskedent udvalg fra bunken. - Det er forvaltningens vurdering, at den fortsat har et moderne palæ-inspireret udtryk. - Terrassen er et ”pompøst” element der taler ind i formsproget af palæ. - Bygningens status som ”gård” bør opretholdes, så den ikke kommer til at fremstå som en herregård eller palæ. - Sønderborg Kommune anbefaler, at der arbejdes på et løsningsforslag, hvor lysforholdet løses uden, at kvistene trykkes ind i tagfladen samt, at disse skalamæssigt tilpasses bygningernes hierarki og derved bliver mere i overensstemmelse med en landlig og nedtonet byggetradition. - Her er det især de mange kviste og terrassedøre, samt materialiteten, der får bygningen til at syne som et palæ og ikke de traditionelle stuehuse, der primært ses i skanseområdet. - Garagebygningen på 145m2 og orangeriet er placeret i direkte, østlig forlængelse af stuehuset, hvorved facadelinjen mod nord udvides markant. Herved kommer bebyggelsen til at fremstå som en samlet bygningsmasse, hvor facadelængden og volumen særligt påvirker oplevelsen af ejendommen, set fra Grønnekærvej og fra den nærtliggende, offentlige adgangssti til skanserne. - Forvaltningen anbefaler, at orangeriet undlades eller placeres et andet sted. - Projektet virker højtideligt/dominerende. Underholdende argumenter Et par af de mere underholdende indslag har været forslag om, at Skansegården ikke måtte kunne ses fra Dybbøl Mølle og at garageanlægget skulle bygges foran stuehuset.
Kravene rangerer fra latterligt smagsdommeri til dårlig skjult indignation over den potentielle mulighed for at opføre en bolig på stedet. Skansegården ligger skjult i terrænet og anes knapt i bybilledet. Det samme kan man ikke sige om dens naboer inden for Dybbøl Fredningen.
For at sætte tingene i perspektiv har vi inkluderet fotos af et par af de bygninger, som sagsbehandleren kalder for ”de traditionelle stuehuse, der primært ses i Skanseområdet.” Flere af disse er pompøse nok til at få den nye Skansegård til at ligne en underspillet aftægtsbolig. Desuden er det helt almindelig praksis i Sønderborg at erstatte bevaringsværdige huse med nye arkitekttegnede bygninger i stedet. Flere af disse ejes af offentlige institutioner.
Ingen af dem har fået Venstre på barrikaderne. Hvad er meningen? Det er umuligt for os at vide, hvad der får forvaltningen til at lægge hindringer i vejen for en genopbygning af Skansegården.
Personlige motiver eller politisk pres? Vi ved dog, at Venstre gjorde alt, hvad der stod i deres magt for at forhindre en nedrivning – og at et af Venstres byrådsmedlemmer arbejder i samme afdeling hos Kommunen. Vi ved også, at der er forskel på, hvem der ansøger hos Sønderborg Kommune, så længe Venstre har fingeren på vægtskålen. (Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side)
Bilder und Dokumentbilder


























Weitere Textfassungen
Textfassung vom 7 Nov. 2021
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Politische Machtspiele verhindern den Wiederaufbau von Skansegården. Viele haben den Eindruck, der Kampf um ein Zuhause auf Skansegården sei beendet worden, als der Stadtrat von Sønderborg im Mai für die Abrissgenehmigung des baufälligen Gebäudes stimmte. Warum ist diese Seite dann weiterhin aktiv und untersucht die Schichten von Korruption, fragwürdigem Einsatz der Medienförderung und Machtmissbrauch durch Venstre und JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier?
Nun, wir machen weiter, weil die Ungleichbehandlung weitergeht und täglich neue groteske Beispiele auftauchen. Vor allem aber tun wir es, weil es weiterhin keine Baugenehmigung für Skansegården gibt. Da es auf Dybbøl Banke bei Sønderborg liegt, konzentrieren wir uns natürlich hauptsächlich auf Sønderborg Kommune.
Ihre Kommentare auf dieser Seite zeigen uns jedoch, dass das Problem landesweit besteht und nicht nur örtlich. Die Allianz zwischen Venstre und seinem staatlich geförderten Medium schafft nur für sich selbst einen Wert. Sie wird bewusst genutzt, um politische und persönliche Ziele voranzutreiben und örtliche Initiativen, Entwicklungen und Ideen zu ersticken, die der dritten Staatsgewalt nicht gefallen.
Kehren wir aber zum Kern des Falls, Skansegården, und zu einem kurzen Rückblick zurück. Über Jahrzehnte im Staatsbesitz hatte man das Anwesen bis zur Abrissreife verfallen lassen. Weder die örtlichen Venstre-Politiker noch JydskeVestkysten reagierten darauf.
Erst beim Verkauf von Skansegården folgte die Reaktion: mehr als 50 stark gefärbte Artikel, Leserbriefe, Leitartikel, Kommentare und weitere Beiträge. Peter Hansen (V) war zusammen mit Lokalredakteur Halldor Henriksen die treibende Kraft der Kampagne, die den Charakter einer persönlichen Hetze hatte. Ziel war es, den neuen Eigentümer daran zu hindern, auf Skansegården ein neues Zuhause zu schaffen.
Baugenehmigung wird hinausgezögert Dennoch stimmte eine Mehrheit im Stadtrat für den Abriss des baufälligen Gebäudes. Aber … wir warten noch immer auf eine Baugenehmigung für das Projekt, das Fredningsnævnet so beschrieben hat: „Fredningsnævnet findet, dass der Abriss des bestehenden Wohnhauses und der Bau eines neuen auf dem vorhandenen Fundament, eines Garagengebäudes mit 145 m2 gegen den Abriss von 2 Baracken und eines Gebäudes nördlich des Wohnhauses sowie eines leichten Glasgebäudes an der in der Antragszeichnung gezeigten Stelle dem Schutzzweck nicht widersprechen und das geschützte Gebiet nicht verunstalten würden. Fredningsnævnet legt Wert darauf, dass die Gebäudemasse nach dem Abriss bestehender Gebäude kompakter wird und harmonischer erscheint.“ Nach dieser klaren Aussage sollte die Baugenehmigung eine Formsache sein.
Das Problem ist lediglich, dass Fredningsnævnet die Meinung von Sønderborg Kommune zur Baugenehmigung berücksichtigen muss. Solange die Verwaltung neue Einwände hat, kann der Fall endlos hinausgezögert werden. Entgegen den Präzedenzfällen im Gebiet Wir haben detaillierte Zeichnungen vorgelegt, die zeigen, dass Skansegården unter sorgfältiger Berücksichtigung seiner Lage in der Landschaft und im Stil des zu ersetzenden Gebäudes errichtet wird.
Die detaillierten Zeichnungen eines Vorschlags nach dem anderen können Sie auf den Bildern sehen. Alle wurden vom kommunalen Sachbearbeiter abgelehnt, der sich weiterhin als eine Art Geschmacksrichter betätigt. Wir möchten den Sachbearbeiter nicht öffentlich anprangern, sondern lediglich unsere Verwunderung darüber vermitteln, was diesen Beamten dazu veranlasst hat, alles zur Verhinderung des neuen Skansegården einzusetzen.
Diese Haltung widerspricht den Präzedenzfällen bei seinen unmittelbaren Nachbarn. Ablehnung auf Ablehnung. Betrachten wir einige Ablehnungsgründe der Verwaltung.
Hier eine kleine Auswahl aus dem Stapel. – Nach Einschätzung der Verwaltung hat es weiterhin einen modernen, von einem Palais inspirierten Ausdruck. – Die Terrasse ist ein „pompöses“ Element, das zur Formensprache eines Palais beiträgt. – Der Status des Gebäudes als „Hof“ sollte erhalten bleiben, damit es nicht wie ein Herrenhaus oder Palais erscheint. – Sønderborg Kommune empfiehlt einen Lösungsvorschlag, der die Lichtverhältnisse verbessert, ohne die Gauben in die Dachfläche einzurücken. Ihr Maßstab soll der Hierarchie der Gebäude angepasst werden und damit eher einer ländlichen, zurückhaltenden Bautradition entsprechen. – Vor allem die vielen Gauben und Terrassentüren sowie die Materialität lassen das Gebäude wie ein Palais statt wie die traditionellen Wohnhäuser der Höfe aussehen, die im Schanzengebiet vorherrschen. – Das Garagengebäude von 145m2 und die Orangerie liegen in direkter östlicher Verlängerung des Wohnhauses, wodurch sich die nördliche Fassadenlinie deutlich verlängert. Dadurch erscheint die Bebauung als zusammenhängende Gebäudemasse, bei der Fassadenlänge und Volumen die Wahrnehmung der Immobilie insbesondere von Grønnekærvej und vom nahe gelegenen öffentlichen Zugangsweg zu den Schanzen beeinflussen. - Die Verwaltung empfiehlt, auf die Orangerie zu verzichten oder sie an anderer Stelle zu platzieren. - Das Projekt wirkt feierlich/dominierend.
Unterhaltsame Argumente Zu den unterhaltsameren Vorschlägen gehörte, dass Skansegården von Dybbøl Mølle aus nicht sichtbar sein dürfe und die Garagenanlage vor dem Wohnhaus errichtet werden solle. Die Anforderungen reichen von lächerlicher Geschmacksbeurteilung bis zu schlecht verborgener Empörung über die mögliche Errichtung eines Wohnhauses an diesem Ort. Skansegården liegt verborgen im Gelände und ist im Ortsbild kaum zu erkennen.
Dasselbe lässt sich über die Nachbarn innerhalb des Schutzgebiets von Dybbøl nicht sagen. Zur Einordnung haben wir Fotos einiger Gebäude beigefügt, die der Sachbearbeiter als „die traditionellen Wohnhäuser von Höfen, die vorwiegend im Schanzengebiet zu sehen sind“ bezeichnet. Mehrere sind so pompös, dass die neue Skansegården daneben wie ein bescheidenes Altenteilshaus wirken würde.
Außerdem ist es in Sønderborg völlig übliche Praxis, erhaltenswerte Häuser durch neue, von Architekten entworfene Gebäude zu ersetzen. Mehrere gehören öffentlichen Institutionen. Keines hat Venstre auf die Barrikaden gebracht.
Was soll das? Wir können unmöglich wissen, was die Verwaltung dazu bringt, dem Wiederaufbau von Skansegården Hindernisse in den Weg zu legen. Persönliche Motive oder politischer Druck?
Wir wissen jedoch, dass Venstre alles in seiner Macht Stehende tat, um einen Abriss zu verhindern – und dass einer von Venstres Stadträten in derselben Abteilung bei der Kommune arbeitet. Wir wissen auch, dass es einen Unterschied macht, wer bei Sønderborg Kommune einen Antrag stellt, solange Venstre den Finger auf der Waagschale hat. Hoffentlich nicht mehr lange! (Der Beitrag wurde bereits früher auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht)
Dänisches Original lesen
Politisk magtspil forhindrer opbygning af Skansegården Mange har fået det indtryk, at kampen for at skabe et hjem på Skansegården blev afsluttet, da der ved en afstemning i Sønderborg byråd i maj blev givet tilladelse til nedrivning af den faldefærdige bygning. Men hvorfor er det så, at denne side stadig er levende og graver videre i de lag af korruption, tvivlsomt brug af mediestøtte og det magtmisbrug, som Venstre og JydskeVestkysten /Jysk Fynske Medier udøver? Tjae, vi fortsætter, fordi forskelsbehandlingen gør det, og fordi nye groteske eksempler på den dukker op hver dag.
Først og fremmest gør vi det dog, fordi der stadig ikke er kommet en byggetilladelse til Skansegården. Da Skansegården ligger på Dybbøl Banke ved Sønderborg, er vores fokus naturligvis primært på Sønderborg Kommune. Alligevel kan vi gennem jeres kommentarer på denne side se, at problemet ikke er lokalt.
Det er landsdækkende. Alliancen mellem Venstre og deres statsstøttede medie skaber ingen værdi for andre end dem selv. Den bruges bevidst til at fremme politiske og personlige agendaer – og til at kvæle lokale initiativer, udvikling og idéer, der ikke falder i den tredje statsmagts smag.
Men lad os lige vende tilbage til sagens kerne, Skansegården og et hurtigt resume: Ejendommen havde gennem årtier i Statens eje fået lov at forfalde til nedrivningsmoden stand. Det havde hverken de lokale Venstre-politikere eller JydskeVestkysten reageret på. Reaktionen i form af mere end 50 stærkt farvede artikler, læserbreve, ledere, kommentarer med mere kom først, da Skansegården blev solgt.
Peter Hansen (V) var sammen med lokalredaktør Halldor Henriksen primusmotor i kampagnen, der havde karakter af en personlig hetz. Formålet var at forhindre, at den nye ejer kunne skabe et nyt hjem på Skansegården. Byggetilladelse trækkes i langdrag Alligevel stemte et flertal i byrådet ja til en nedrivning af den faldefærdige bygning.
Men… vi venter stadig på at få en byggetilladelse til det projekt, som Fredningsnævnet har omtalt på denne måde: ”Fredningsnævnet finder, at en nedrivning af det eksisterende stuehus og opførsel af et nyt på den eksisterende sokkel, en garagebygning på 145 m2 mod nedrivning af 2 barakker og en bygning nord for stuehuset og en let glasbygning placeret som vist på tegning til ansøgningen ikke vil være i strid med fredningens formål, eller virke skæmmende for det fredede område. Fredningsnævnet lægger vægt på, at bygningsmassen efter nedrivningen af eksisterende bygninger bliver mere samlet og vil fremtræde mere harmonisk.” Med den klare udmelding burde byggetilladelsen være en formssag. Sagen er blot, at Fredningsnævnet skal tage hensyn til Sønderborg Kommunes mening om byggetilladelsen.
Og så længe forvaltningen har nye indsigelser, kan sagen trækkes ud i det uendelige. Stik mod præcedens i området Vi har fremlagt detaljerede tegninger, der viser, at Skansegården bliver opført i kærlig hensyntagen til ejendommens placering i landskabet og i stil med den bygning, den skal erstatte. Du kan se de detaljerede tegninger af det ene forslag efter det andet på billederne.
Alle er blevet afvist af kommunens sagsbehandler, der fortsat udviser en form for smagsdommeri. Vi ønsker ikke at hænge sagsbehandleren ud, men udelukkende at formidle vores forundring over, hvad der har fået denne embedsmand til at sætte alt ind på at umuliggøre byggeriet af den nye Skansegården, når den holdning strider mod præcedens i tilsvarende sager hos Skansegårdens nærmeste naboer. Afslag efter afslag Lad os lige se på et par af forvaltningens begrundelser for afslag.
Her er et beskedent udvalg fra bunken. - Det er forvaltningens vurdering, at den fortsat har et moderne palæ-inspireret udtryk. - Terrassen er et ”pompøst” element der taler ind i formsproget af palæ. - Bygningens status som ”gård” bør opretholdes, så den ikke kommer til at fremstå som en herregård eller palæ. - Sønderborg Kommune anbefaler, at der arbejdes på et løsningsforslag, hvor lysforholdet løses uden, at kvistene trykkes ind i tagfladen samt, at disse skalamæssigt tilpasses bygningernes hierarki og derved bliver mere i overensstemmelse med en landlig og nedtonet byggetradition. - Her er det især de mange kviste og terrassedøre, samt materialiteten, der får bygningen til at syne som et palæ og ikke de traditionelle stuehuse, der primært ses i skanseområdet. - Garagebygningen på 145m2 og orangeriet er placeret i direkte, østlig forlængelse af stuehuset, hvorved facadelinjen mod nord udvides markant. Herved kommer bebyggelsen til at fremstå som en samlet bygningsmasse, hvor facadelængden og volumen særligt påvirker oplevelsen af ejendommen, set fra Grønnekærvej og fra den nærtliggende, offentlige adgangssti til skanserne. - Forvaltningen anbefaler, at orangeriet undlades eller placeres et andet sted. - Projektet virker højtideligt/dominerende. Underholdende argumenter Et par af de mere underholdende indslag har været forslag om, at Skansegården ikke måtte kunne ses fra Dybbøl Mølle og at garageanlægget skulle bygges foran stuehuset.
Kravene rangerer fra latterligt smagsdommeri til dårlig skjult indignation over den potentielle mulighed for at opføre en bolig på stedet. Skansegården ligger skjult i terrænet og anes knapt i bybilledet. Det samme kan man ikke sige om dens naboer inden for Dybbøl Fredningen.
For at sætte tingene i perspektiv har vi inkluderet fotos af et par af de bygninger, som sagsbehandleren kalder for ”de traditionelle stuehuse, der primært ses i Skanseområdet.” Flere af disse er pompøse nok til at få den nye Skansegård til at ligne en underspillet aftægtsbolig. Desuden er det helt almindelig praksis i Sønderborg at erstatte bevaringsværdige huse med nye arkitekttegnede bygninger i stedet. Flere af disse ejes af offentlige institutioner.
Ingen af dem har fået Venstre på barrikaderne. Hvad er meningen? Det er umuligt for os at vide, hvad der får forvaltningen til at lægge hindringer i vejen for en genopbygning af Skansegården.
Personlige motiver eller politisk pres? Vi ved dog, at Venstre gjorde alt, hvad der stod i deres magt for at forhindre en nedrivning – og at et af Venstres byrådsmedlemmer arbejder i samme afdeling hos Kommunen. Vi ved også, at der er forskel på, hvem der ansøger hos Sønderborg Kommune, så længe Venstre har fingeren på vægtskålen.
Forhåbentlig bliver det ikke så længe! (Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side)
Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Politische Machtspiele verhindern den Wiederaufbau von Skansegården
Viele haben den Eindruck gewonnen, dass der Kampf um ein Zuhause auf Skansegården beendet war, als der Stadtrat von Sønderborg im Mai in einer Abstimmung den Abriss des baufälligen Gebäudes genehmigte. Warum ist diese Seite dann noch aktiv und gräbt weiter in den Schichten von Korruption, zweifelhafter Nutzung von Medienförderung und Machtmissbrauch, den Venstre und JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier ausüben? Nun, wir machen weiter, weil die Ungleichbehandlung weitergeht und täglich neue groteske Beispiele auftauchen.
Vor allem aber tun wir es, weil es weiterhin keine Baugenehmigung für Skansegården gibt. Da es auf Dybbøl Banke bei Sønderborg liegt, konzentrieren wir uns natürlich hauptsächlich auf Sønderborg Kommune. Ihre Kommentare auf dieser Seite zeigen uns jedoch, dass das Problem landesweit besteht und nicht nur örtlich.
Die Allianz zwischen Venstre und seinem staatlich geförderten Medium schafft nur für sich selbst einen Wert. Sie wird bewusst genutzt, um politische und persönliche Ziele voranzutreiben und örtliche Initiativen, Entwicklungen und Ideen zu ersticken, die der dritten Staatsgewalt nicht gefallen.
Kehren wir aber zum Kern des Falls, Skansegården, und zu einer kurzen Zusammenfassung zurück:
Während der Jahrzehnte im Eigentum des Staates durfte das Anwesen bis zur Abrissreife verfallen. Darauf hatten weder die örtlichen Venstre-Politiker noch JydskeVestkysten reagiert. Die Reaktion in Form von mehr als 50 stark gefärbten Artikeln, Leserbriefen, Leitartikeln, Kommentaren und mehr kam erst, als Skansegården verkauft wurde.
Peter Hansen (V) war zusammen mit Lokalredakteur Halldor Henriksen die treibende Kraft der Kampagne, die den Charakter einer persönlichen Hetze hatte. Das Ziel war, zu verhindern, dass der neue Eigentümer ein neues Zuhause auf Skansegården schaffen konnte.
Baugenehmigung wird hinausgezögert
Dennoch stimmte eine Mehrheit im Stadtrat für den Abriss des baufälligen Gebäudes. Aber… wir warten noch immer auf eine Baugenehmigung für das Projekt, das Fredningsnævnet so beschrieben hat:
„Fredningsnævnet findet, dass der Abriss des bestehenden Wohnhauses und der Bau eines neuen auf dem vorhandenen Fundament, eines Garagengebäudes mit 145 m2 gegen den Abriss von 2 Baracken und eines Gebäudes nördlich des Wohnhauses sowie eines leichten Glasgebäudes an der in der Antragszeichnung gezeigten Stelle dem Schutzzweck nicht widersprechen und das geschützte Gebiet nicht verunstalten würden. Fredningsnævnet legt Wert darauf, dass die Gebäudemasse nach dem Abriss bestehender Gebäude kompakter wird und harmonischer erscheint.“
Mit dieser klaren Aussage sollte die Baugenehmigung eine Formsache sein.
Allerdings muss Fredningsnævnet die Meinung von Sønderborg Kommune zur Baugenehmigung berücksichtigen. Solange die Verwaltung neue Einwände hat, kann der Fall endlos hinausgezögert werden.
Direkt entgegen der bisherigen Praxis in der Gegend
Wir haben detaillierte Zeichnungen vorgelegt, die zeigen, dass Skansegården mit liebevoller Rücksicht auf seine Lage in der Landschaft und im Stil des zu ersetzenden Gebäudes errichtet wird. Die Bilder zeigen die detaillierten Zeichnungen eines Vorschlags nach dem anderen. Alle wurden vom kommunalen Sachbearbeiter abgelehnt, der sich weiterhin als eine Art Geschmacksrichter betätigt.
Wir möchten den Sachbearbeiter nicht öffentlich anprangern, sondern lediglich unsere Verwunderung darüber vermitteln, was diesen Beamten dazu veranlasst hat, alles zur Verhinderung des neuen Skansegården einzusetzen. Diese Haltung widerspricht den Präzedenzfällen bei seinen unmittelbaren Nachbarn.
Ablehnung um Ablehnung
Betrachten wir einige Ablehnungsgründe der Verwaltung. Hier eine kleine Auswahl aus dem Stapel.
Nach Einschätzung der Verwaltung hat es weiterhin ein modernes, von einem Palais inspiriertes Erscheinungsbild.
Die Terrasse ist ein „pompöses“ Element, das zur Formensprache eines Palais beiträgt.
Der Status des Gebäudes als ‚Hof‘ sollte erhalten bleiben, damit es nicht wie ein Herrenhaus oder Palais erscheint.
Sønderborg Kommune empfiehlt, einen Lösungsvorschlag zu erarbeiten, der die Lichtverhältnisse verbessert, ohne die Gauben in die Dachfläche hineinzudrücken, und ihre Größe an die Hierarchie der Gebäude anzupassen, damit sie stärker einer ländlichen und zurückhaltenden Bautradition entsprechen.
Hier sind es insbesondere die vielen Dachgauben und Terrassentüren sowie die Materialität, die das Gebäude wie ein Palais erscheinen lassen und nicht wie die traditionellen Wohnhäuser der Höfe, die im Schanzengebiet vorwiegend zu sehen sind.
Das Garagengebäude von 145m2 und die Orangerie befinden sich in direkter östlicher Verlängerung des Wohnhauses, wodurch die Fassadenlinie nach Norden deutlich erweitert wird. Dadurch erscheint die Bebauung als zusammenhängende Gebäudemasse, deren Fassadenlänge und Volumen besonders den Eindruck des Anwesens von der Grønnekærvej und vom nahe gelegenen öffentlichen Zugangsweg zu den Schanzen beeinflussen.
Die Verwaltung empfiehlt, auf die Orangerie zu verzichten oder sie an anderer Stelle zu platzieren.
Das Projekt wirkt feierlich/dominierend.
Unterhaltsame Argumente
Zu den unterhaltsameren Vorschlägen gehörte, dass Skansegården von Dybbøl Mølle aus nicht sichtbar sein dürfe und die Garagenanlage vor dem Wohnhaus errichtet werden solle. Die Anforderungen reichen von lächerlicher Geschmacksbeurteilung bis zu schlecht verborgener Empörung über die mögliche Errichtung eines Wohnhauses an diesem Ort. Skansegården liegt verborgen im Gelände und ist im Ortsbild kaum zu erkennen.
Dasselbe lässt sich über die Nachbarn innerhalb des Schutzgebiets von Dybbøl nicht sagen. Zur Einordnung haben wir Fotos einiger Gebäude beigefügt, die der Sachbearbeiter als „die traditionellen Wohnhäuser von Höfen, die vorwiegend im Schanzengebiet zu sehen sind“ bezeichnet. Mehrere davon sind so pompös, dass der neue Skansegård daneben wie ein zurückhaltendes Altenteilshaus aussieht.
Außerdem ist es in Sønderborg völlig übliche Praxis, erhaltenswerte Häuser durch neue, von Architekten entworfene Gebäude zu ersetzen. Mehrere gehören öffentlichen Institutionen. Keines hat Venstre auf die Barrikaden gebracht.
Was soll das? Wir können unmöglich wissen, was die Verwaltung dazu bringt, dem Wiederaufbau von Skansegården Hindernisse in den Weg zu legen. Persönliche Motive oder politischer Druck?
Wir wissen jedoch, dass Venstre alles in seiner Macht Stehende tat, um einen Abriss zu verhindern – und dass einer von Venstres Stadträten in derselben Abteilung bei der Kommune arbeitet. Wir wissen auch, dass es bei Sønderborg Kommune einen Unterschied macht, wer den Antrag stellt, solange Venstre den Finger auf der Waagschale hat. Hoffentlich dauert es nicht mehr so lange!
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Dybbøl Banke Skansegården. Politische Machtspiele verhindern den Wiederaufbau von Skansegården
Viele haben den Eindruck, der Kampf um ein Zuhause auf Skansegården sei beendet worden, als bei einer Abstimmung im Stadtrat von Sønderborg im Mai…
Dänisches Original lesen
Politisk magtspil forhindrer opbygning af Skansegården
Mange har fået det indtryk, at kampen for at skabe et hjem på Skansegården blev afsluttet, da der ved en afstemning i Sønderborg byråd i maj blev givet tilladelse til nedrivning af den faldefærdige bygning. Men hvorfor er det så, at denne side stadig er levende og graver videre i de lag af korruption, tvivlsomt brug af mediestøtte og det magtmisbrug, som Venstre og JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier udøver? Tjae, vi fortsætter, fordi forskelsbehandlingen gør det, og fordi nye groteske eksempler på den dukker op hver dag.
Først og fremmest gør vi det dog, fordi der stadig ikke er kommet en byggetilladelse til Skansegården. Da Skansegården ligger på Dybbøl Banke ved Sønderborg, er vores fokus naturligvis primært på Sønderborg Kommune. Alligevel kan vi gennem jeres kommentarer på denne side se, at problemet ikke er lokalt.
Det er landsdækkende. Alliancen mellem Venstre og deres statsstøttede medie skaber ingen værdi for andre end dem selv. Den bruges bevidst til at fremme politiske og personlige agendaer – og til at kvæle lokale initiativer, udvikling og idéer, der ikke falder i den tredje statsmagts smag.
Men lad os lige vende tilbage til sagens kerne, Skansegården og et hurtigt resume:
Ejendommen havde gennem årtier i Statens eje fået lov at forfalde til nedrivningsmoden stand. Det havde hverken de lokale Venstre-politikere eller JydskeVestkysten reageret på. Reaktionen i form af mere end 50 stærkt farvede artikler, læserbreve, ledere, kommentarer med mere kom først, da Skansegården blev solgt.
Peter Hansen (V) var sammen med lokalredaktør Halldor Henriksen primusmotor i kampagnen, der havde karakter af en personlig hetz. Formålet var at forhindre, at den nye ejer kunne skabe et nyt hjem på Skansegården.
Byggetilladelse trækkes i langdrag
Alligevel stemte et flertal i byrådet ja til en nedrivning af den faldefærdige bygning. Men… vi venter stadig på at få en byggetilladelse til det projekt, som Fredningsnævnet har omtalt på denne måde:
”Fredningsnævnet finder, at en nedrivning af det eksisterende stuehus og opførsel af et nyt på den eksisterende sokkel, en garagebygning på 145 m2 mod nedrivning af 2 barakker og en bygning nord for stuehuset og en let glasbygning placeret som vist på tegning til ansøgningen ikke vil være i strid med fredningens formål, eller virke skæmmende for det fredede område. Fredningsnævnet lægger vægt på, at bygningsmassen efter nedrivningen af eksisterende bygninger bliver mere samlet og vil fremtræde mere harmonisk.”
Med den klare udmelding burde byggetilladelsen være en formssag.
Sagen er blot, at Fredningsnævnet skal tage hensyn til Sønderborg Kommunes mening om byggetilladelsen. Og så længe forvaltningen har nye indsigelser, kan sagen trækkes ud i det uendelige.
Stik mod præcedens i område
Vi har fremlagt detaljerede tegninger, der viser, at Skansegården bliver opført i kærlig hensyntagen til ejendommens placering i landskabet og i stil med den bygning, den skal erstatte. Du kan se de detaljerede tegninger af det ene forslag efter det andet på billederne. Alle er blevet afvist af kommunens sagsbehandler, der fortsat udviser en form for smagsdommeri.
Vi ønsker ikke at hænge sagsbehandleren ud, men udelukkende at formidle vores forundring over, hvad der har fået denne embedsmand til at sætte alt ind på at umuliggøre byggeriet af den nye Skansegården, når den holdning strider mod præcedens i tilsvarende sager hos Skansegårdens nærmeste naboer.
Afslag efter afslag
Lad os lige se på et par af forvaltningens begrundelser for afslag. Her er et beskedent udvalg fra bunken.
Det er forvaltningens vurdering, at den fortsat har et moderne palæ-inspireret udtryk.
Terrassen er et ”pompøst” element der taler ind i formsproget af palæ.
Bygningens status som ”gård” bør opretholdes, så den ikke kommer til at fremstå som en herregård eller palæ.
Sønderborg Kommune anbefaler, at der arbejdes på et løsningsforslag, hvor lysforholdet løses uden, at kvistene trykkes ind i tagfladen samt, at disse skalamæssigt tilpasses bygningernes hierarki og derved bliver mere i overensstemmelse med en landlig og nedtonet byggetradition.
Her er det især de mange kviste og terrassedøre, samt materialiteten, der får bygningen til at syne som et palæ og ikke de traditionelle stuehuse, der primært ses i skanseområdet.
Garagebygningen på 145m2 og orangeriet er placeret i direkte, østlig forlængelse af stuehuset, hvorved facadelinjen mod nord udvides markant. Herved kommer bebyggelsen til at fremstå som en samlet bygningsmasse, hvor facadelængden og volumen særligt påvirker oplevelsen af ejendommen, set fra Grønnekærvej og fra den nærtliggende, offentlige adgangssti til skanserne.
Forvaltningen anbefaler, at orangeriet undlades eller placeres et andet sted.
Projektet virker højtideligt/dominerende.
Underholdende argumenter
Et par af de mere underholdende indslag har været forslag om, at Skansegården ikke måtte kunne ses fra Dybbøl Mølle og at garageanlægget skulle bygges foran stuehuset. Kravene rangerer fra latterligt smagsdommeri til dårlig skjult indignation over den potentielle mulighed for at opføre en bolig på stedet. Skansegården ligger skjult i terrænet og anes knapt i bybilledet.
Det samme kan man ikke sige om dens naboer inden for Dybbøl Fredningen. For at sætte tingene i perspektiv har vi inkluderet fotos af et par af de bygninger, som sagsbehandleren kalder for ”de traditionelle stuehuse, der primært ses i Skanseområdet.”
Flere af disse er pompøse nok til at få den nye Skansegård til at ligne en underspillet aftægtsbolig. Desuden er det helt almindelig praksis i Sønderborg at erstatte bevaringsværdige huse med nye arkitekttegnede bygninger i stedet.
Flere af disse ejes af offentlige institutioner. Ingen af dem har fået Venstre på barrikaderne.
Hvad er meningen? Det er umuligt for os at vide, hvad der får forvaltningen til at lægge hindringer i vejen for en genopbygning af Skansegården. Personlige motiver eller politisk pres?
Vi ved dog, at Venstre gjorde alt, hvad der stod i deres magt for at forhindre en nedrivning – og at et af Venstres byrådsmedlemmer arbejder i samme afdeling hos Kommunen. Vi ved også, at der er forskel på, hvem der ansøger hos Sønderborg Kommune, så længe Venstre har fingeren på vægtskålen. Forhåbentlig bliver det ikke så længe!
Du kan læse meget mere her: Dybbøl Banke Skansegården
Dybbøl Banke SkansegårdenPolitisk magtspil forhindrer opbygning af Skansegården
Mange har fået det indtryk, at kampen for at skabe et hjem på Skansegården blev afsluttet, da der ved en afstemning i Sønderborg byråd i maj...
Quellen und ursprüngliche Verweise
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