Quellentitel in der Leseübersetzung: V-Politiker veranschaulicht den Schmetterlingseffekt
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In den Quellentexten genannte Personen
Personenübersichten (4)
- Edward Lorenz — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
- Halldor Henriksen — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
- Peter Hansen — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
- Stefan Lydal — Im aktuellen archivierten Text erwähnt
Automatische Leseübersetzung
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Textfassung vom 9 Aug. 2020
Skansegården. Venstre-Politiker veranschaulicht den Schmetterlingseffekt. Kann die relativ banale Dummheit einer einzelnen Person eine Lawine größerer Dummheiten auslösen, die sich zu einem Mediensturm entwickelt und ein Heer von Journalisten, einen Lokalredakteur, einen Chefredakteur, mehrere Politiker, einen Anwalt, die kommunale Verwaltung, einen Stadtrat und sogar einen Minister aktiviert?
Und wer bezahlt all diesen guten Menschen den Lohn, während sie sich damit befassen? Leider nicht derjenige, der die Probleme auslöste. Stattdessen trifft ein Teil der Rechnung Sie und die übrigen Steuerzahler des Landes.
Die Chaostheorie wird oft anhand des Schmetterlingseffekts erklärt, den der amerikanische Mathematiker und Meteorologe Edward Lorenz 1972 einführte. Er fragt: Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas verursachen? Die Antwort ist ja.
Das ist tatsächlich möglich. Ein kleiner unvorhersehbarer Impuls kann andere Faktoren verstärken, die zusammen heftige chaotische Phänomene erzeugen. In einem aktuellen Fall in Sønderborg zeigt sich dasselbe Muster.
Eine Dummheit eines Kommunalpolitikers löst eine Lawine von Dummheiten, Angriffen, Verteidigungen, Informationen und Fehlinformationen aus. Es entsteht ein Chaos, in dem sich nur wenige erinnern, wer mit den Flügeln schlug und warum. Falls auch Sie es vergessen haben oder den Fall gar nicht kennen, folgt ein kurzer Rückblick.
Friedlicher Verfall über Jahrzehnte. Auf Dybbøl Banke stand Skansegården. Es stand nicht unter Denkmalschutz, galt aber als erhaltenswert.
Dennoch wurde es nicht erhalten. Über Jahrzehnte im Staatsbesitz ließ man das Anwesen bis zur Abrissreife verfallen. Niemand kümmerte sich um die Instandhaltung, und die Natur übernahm den Verfall.
Der Staat hielt es für ein schlechtes Signal, den Abriss selbst durchzuführen. Deshalb beschloss er, das Anwesen zu verkaufen und das Problem weiterzureichen, am liebsten an einen tatkräftigen Käufer. Das Anwesen wurde in einer Auktion mit verschlossenen Geboten verkauft.
Man konnte also anonym bieten. Vermutlich lag hier, bei einem anonymen Bieter, das ganze Geheimnis der folgenden Probleme. Angriff eines Kommunalpolitikers.
Der neue Eigentümer freute sich über das Anwesen, erkannte aber wie zuvor der Staat, dass nur Abriss und Wiederaufbau von Skansegården im gleichen Stil eine zeitgemäße menschliche Behausung ermöglichen würden. Anfangs sorgte ihn das wenig, später jedoch sehr. Ein Kommunalpolitiker, Peter Hansen (V), beschloss nämlich, den Abriss mit allen Mitteln zu verhindern.
Zuvor hatte Peter Hansen öffentlich kein Interesse an Skansegården geäußert. Plötzlich brannte seine Liebe jedoch so stark, dass er in einer Reihe von Artikeln und Leserbriefen in JydskeVestkysten als Retter von Skansegården auftrat. Niemand außer Peter Hansen selbst weiß, warum er in diesem einen Fall der Praxis aus Hunderten vergleichbarer Fälle direkt widersprach.
Unterstützung bekam er jedoch von seiner Partei Venstre, Stefan Lydal (DF) und dem Medienhaus, in dessen Vorstand er sitzt: JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier. Das führte zu einer Reihe von Angriffen auf Skansegården und seinen Eigentümer in dem genannten Medium. Der Stadtrat entschied den Fall Da Skansegårdens Eigentümer wenig Lust hatte, sich gegenüber JydskeVestkysten zu äußern, das Venstres Angriffe ausführte, vermittelte er seine Botschaften über eigene Kanäle.
Das geschah unter anderem über die Facebook-Seite Dybbøl Banke - Skansegården. Die dort gesammelten fachlichen Argumente in Form von Einschätzungen und Aussagen von Fachleuten trugen zur Entscheidung bei. Eine Mehrheit im Sønderborg Byråd folgte der Empfehlung von Fredningsnævnet und der kommunalen Verwaltung und stimmte dem Abriss zu.
Doch damit hörte es nicht auf Eigentlich hätte nun Frieden einkehren können, aber schon in derselben Woche begannen Peter Hansen und JydskeVestkysten eine neue Kampagne. Nun meinte Peter Hansen, Skansegårdens Eigentümer begehe Steuerbetrug. Dass er den führenden Steuerexperten der Region entschieden widersprach, dämpfte seinen Eifer nicht, der erneut von Lokalredakteur Halldor Henriksen und JydskeVestkysten unterstützt wurde.
Medienkampagne Das kleine Detail, dass Peter Hansen offenbar alles tun wollte, um den neuen Eigentümer an einem Zuhause auf Skansegården zu hindern, löste also die Lawine von Beiträgen von JydskeVestkysten / jv.dk aus, derzeit mehr als 50, bei denen Journalisten, Lokalredakteur und Chefredakteur aktiviert wurden. Daraus entstand eine entsprechende Zahl von Artikeln von Skansegårdens Seite. Außerdem gab es viele Arbeitsstunden für die Verwaltung von Sønderborg Kommune, die Stadträte und Anwälte.
Ja, sogar der Steuerminister musste eine recht irrelevante Frage zu dem Fall beantworten, als Venstre versuchte, eine unbelegte Behauptung als politischen Hebel zu nutzen. Der Schmetterlingseffekt war bis auf die Ebene des Folketing vorgedrungen. Wer soll bezahlen?
Venstres Kampagne, die mangels fachlicher Dokumentation den Fall keinen Millimeter voranbrachte, kostete viele Beteiligte viel Geld. Doch vielleicht verloren die Partei selbst und JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier dabei am meisten Glaubwürdigkeit. Sie zeigten nämlich dem ganzen Land deutlich, wie eng ihre Zusammenarbeit ist.
Das kann man als positiven Effekt ansehen. Aber wer soll die Dummheiten bezahlen? Nun, Skansegårdens Eigentümer musste selbstverständlich seine Seite der Kampagne mit eigenen, übrigens bereits versteuerten Mitteln bezahlen.
So sind die Bedingungen, wenn man gegen die dritte Staatsgewalt antritt. Jysk Fynske Medier hat sich sicher über Wasser gehalten. Je sensationeller die produzierten Artikel, desto mehr Zeitungen werden verkauft.
Und falls es trotzdem teuer war, nach Schmutz über einen örtlichen Geschäftsmann zu graben, gibt es ja die jährlichen 66 Millionen Kronen Medienförderung als Trostpflaster. Peter Hansen und seine Kollegen in Venstres Stadtratsfraktion werden selbstverständlich für ihren Einsatz kommunal bezahlt. Dasselbe gilt für die Verwaltungsmitarbeiter.
Auch die Arbeit des Steuerministers wird sicher über den Steuerbescheid gedeckt. Sie haben bereits bezahlt, also genießen Sie ein Wiedersehen mit den Artikeln Tatsächlich haben Sie als Steuerzahler sowohl Venstres als auch JydskeVestkystens Einsatz mitfinanziert. Deshalb verdienen Sie es unserer Meinung nach, ausgewählte Höhepunkte der fortlaufenden geistigen Erzeugnisse dieses sogenannten unabhängigen, staatlich geförderten Mediums zu sehen oder wiederzusehen.
Heute haben wir diesen Beitrag ausgewählt: https://jv.dk/artikel/skanseg%C3%A5rden-2020-5-29
Originaltext der Quelle
Dänisches Original lesen
Titel der Quelle: V-politiker underbygger sommerfugleeffekten
Textfassung vom 9 Aug. 2020
Skansegården Venstrepolitiker underbygger sommerfugleeffekten Kan en enkeltpersons relativt banale dumhed starte en lavine af større dumheder, der udvikler sig til en mediestorm og aktiverer en hær af journalister, en lokalredaktør, en chefredaktør, adskillige politikere, en advokat, kommunens forvaltning, et byråd og endog en minister? Og hvem skal betale alle disse gode menneskers løn, mens de beskæftiger sig med opgaven? Desværre ikke ham der startede problemerne.
I stedet lander en del af regningen hos dig og resten af landets skatteborgere. Kaosteorien bliver ofte forklaret ud fra sommerfugleeffekten, der blev lanceret af den amerikanske matematiker og meteorolog Edward Lorenz i 1972. Den stiller spørgsmålet: Kan et vingeslag fra en sommerfugl i Brasilien forårsage en tornado i Texas?
Svaret er bekræftende. Det er faktisk muligt. Et lille puf af uforudsigelighed kan forstærke andre faktorer, som tilsammen kan skabe voldsomme kaotiske fænomener.
I en aktuel sag i Sønderborg kan det samme mønster ses. En enkelt dumhed hos en lokalpolitiker starter en lavine af dumheder, angreb, forsvar, information og misinformation – og skaber et kaos, hvor de færreste kan huske, hvem det var, der baskede med vingerne og hvorfor. Hvis du også har glemt det – eller slet ikke kender sagen, så får du lige et resume.
Fredeligt forfald gennem årtier Ude på Dybbøl Banke lå Skansegården. Den var ikke fredet, men vurderet bevaringsværdig. Alligevel var den ikke blevet bevaret.
Gennem årtier i statens eje havde ejendommen fået lov til at forfalde til nedrivningsmoden tilstand. Der var ingen, der havde bekymret sig om vedligeholdelse, og naturen tog sig af nedbrydningen. Staten skønnede, at det ville være et dårligt signal at sende, hvis man selv stod for nedrivning.
Derfor besluttede man sig for at sælge ejendommen og sende aben videre. Helst til en handlekraftig køber. Ejendommen blev solgt på en auktion med lukkede bud.
Det betød, at man kunne byde anonymt. Det var nok her, hos en anonym byder, at hele hemmeligheden bag de følgende problemer kunne findes. Angreb fra lokalpolitiker Den nye ejer var glad for ejendommen, men erfarede dog, ganske som staten havde gjort, at nedrivning og genopbygning af Skansegården i samme stil var den eneste mulighed for at skabe en ejendom, der levede op til tidens krav til menneskeboliger.
Det bekymrede ham ikke så meget i starten, men det kom det til. En lokalpolitiker, Peter Hansen (V), besluttede nemlig med alle midler at forhindre nedrivning. Peter Hansen havde ikke tidligere offentlig ytret nogen interesse for Skansegården.
Men pludselig brændte kærligheden så stærkt i ham, at han, gennem en stribe artikler og læserbreve i JydskeVestkysten, stod frem som Skansegårdens redningsmand. Ingen anden end Peter Hansen selv ved, hvorfor han i denne ene sag gik stik mod præcedens i hundredevis af tilsvarende sager. Han fik dog opbakning fra sit parti Venstre, Stefan Lydal (DF) og det medie som han sidder som bestyrelsesmedlem i (JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier).
Det førte til en række angreb på Skansegården og dens ejer i det omtalte medie. Byrådet afgjorde sagen Da Skansegårdens ejer ikke havde megen lyst til at udtale sig til JydskeVestkysten, som jo var det medie, der effektuerede Venstres angreb, valgte han at formidle sine budskaber via egne kanaler. Det blev blandt andet gjort via Facebook-siden Dybbøl Banke - Skansegården.
De faglige argumenter, i form af fagfolks vurderinger og udtalelser, der blev samlet på siden, var med til at afgøre sagen. Et flertal i Sønderborg Byråd valgte at følge Fredningsnævnets og Kommunens forvaltnings anbefaling og sagde god for nedrivning. Men det stoppede ikke der Borgfreden burde kunne sænke sig, men allerede i samme uge startede Peter Hansen og JydskeVestkysten en ny kampagne.
Nu mente Peter Hansen, at Skansegårdens ejer lavede skattefusk. At han var lodret uenig med landsdelens førende skatteeksperter dæmpede ikke hans ildhu, der igen blev støttet af lokalredaktør Halldor Henriksen og JydskeVestkysten. Mediekampagne Den lille detalje, at Peter Hansen åbenbart ville gøre alt for at forhindre den nye ejer i at skabe et hjem på Skansegården, startede altså lavinen af indlæg fra JydskeVestkysten / jv.dk (pt. mere end 50 stk.), hvor både journalister, lokalredaktør og chefredaktør blev aktiveret.
Det affødte en tilsvarende mængde af artikler fra Skansegårdens side. Der blev også mange timers opgaver for Sønderborg Kommunes forvaltning, byrådsmedlemmerne og advokater. Ja selv Skatteministeren måtte svare på et temmeligt irrelevant spørgsmål om sagen, da Venstre forsøgte at bruge en udokumenteret påstand som politisk brækstang.
Sommerfugleeffekten var nået helt op på folketingsniveau. Hvem skal betale? Venstres kampagne, som grundet manglende faglig dokumentation ikke flyttede sagen en millimeter, kostede dyrt for mange, men måske var det partiet selv og JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier, der mistede mest troværdighed på den.
De fik nemlig med al tydelighed vist hele landet, hvor tæt deres samarbejde er. Det kan man vurdere som en positiv effekt. Men hvem er det, der skal betale for tåbelighederne?
Tjae, Skansegårdens ejer har naturligvis måttet betale sin side af kampagnen med egne, i øvrigt allerede beskattede, midler. Det er vilkårene, når man går op mod den tredje statsmagt. Jysk Fynske Medier har sikkert holdt skindet på næsen.
De sælger flere aviser, jo mere sensationsprægede artikler de producerer. Og hvis de alligevel synes, at det har været dyrt at grave efter snavs om en lokal erhvervsmand, så har de jo de årlige 66 millioner kroner i mediestøtte som et plaster på såret. Peter Hansen og hans kollegaer i Venstres byrådsgruppe er naturligvis kommunalt aflønnet for deres indsats.
Det samme kan siges om forvaltningens medarbejdere. Skatteministerens arbejde er sikkert også dækket ind via skattebilletten. Du har allerede betalt, så nyd et gensyn med artiklerne Faktisk har du, som skatteborger, været med til at finansiere både Venstres og JydskeVestkystens indsats.
Derfor synes vi, at du fortjener at se eller gense udvalgte højdepunkter fra føljetonen af åndsprodukter fra det såkaldt uafhængige statsstøttede medie. I dag har vi valgt denne: https://jv.dk/artikel/skanseg%C3%A5rden-2020-5-29
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Textfassung vom 1 Aug. 2020
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Die Zukunft von Skansegården. Venstre-Politiker veranschaulicht den Schmetterlingseffekt. Kann die relativ banale Dummheit einer einzelnen Person eine Lawine größerer Dummheiten auslösen, die sich zu einem Mediensturm entwickelt und ein Heer von Journalisten, einen Lokalredakteur, einen Chefredakteur, mehrere Politiker, einen Anwalt, die kommunale Verwaltung, einen Stadtrat und sogar einen Minister aktiviert?
Und wer bezahlt all diesen guten Menschen den Lohn, während sie sich damit befassen? Leider nicht derjenige, der die Probleme auslöste. Stattdessen trifft ein Teil der Rechnung Sie und die übrigen Steuerzahler des Landes.
Die Chaostheorie wird oft anhand des Schmetterlingseffekts erklärt, den der amerikanische Mathematiker und Meteorologe Edward Lorenz 1972 einführte. Er fragt: Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas verursachen? Die Antwort ist ja.
Das ist tatsächlich möglich. Ein kleiner unvorhersehbarer Impuls kann andere Faktoren verstärken, die zusammen heftige chaotische Phänomene erzeugen. In einem aktuellen Fall in Sønderborg zeigt sich dasselbe Muster.
Eine Dummheit eines Kommunalpolitikers löst eine Lawine von Dummheiten, Angriffen, Verteidigungen, Informationen und Fehlinformationen aus. Es entsteht ein Chaos, in dem sich nur wenige erinnern, wer mit den Flügeln schlug und warum. Falls auch Sie es vergessen haben oder den Fall gar nicht kennen, folgt ein kurzer Rückblick.
Friedlicher Verfall über Jahrzehnte. Auf Dybbøl Banke stand Skansegården. Es stand nicht unter Denkmalschutz, galt aber als erhaltenswert.
Dennoch wurde es nicht erhalten. Über Jahrzehnte im Staatsbesitz ließ man das Anwesen bis zur Abrissreife verfallen. Niemand kümmerte sich um die Instandhaltung, und die Natur übernahm den Verfall.
Der Staat hielt es für ein schlechtes Signal, den Abriss selbst durchzuführen. Deshalb beschloss er, das Anwesen zu verkaufen und das Problem weiterzureichen, am liebsten an einen tatkräftigen Käufer. Das Anwesen wurde in einer Auktion mit verschlossenen Geboten verkauft.
Man konnte also anonym bieten. Vermutlich lag hier, bei einem anonymen Bieter, das ganze Geheimnis der folgenden Probleme. Angriff eines Kommunalpolitikers.
Der neue Eigentümer freute sich über das Anwesen, erkannte aber wie zuvor der Staat, dass nur Abriss und Wiederaufbau von Skansegården im gleichen Stil eine zeitgemäße menschliche Behausung ermöglichen würden. Anfangs sorgte ihn das wenig, später jedoch sehr. Ein Kommunalpolitiker, Peter Hansen (V), beschloss nämlich, den Abriss mit allen Mitteln zu verhindern.
Zuvor hatte Peter Hansen öffentlich kein Interesse an Skansegården geäußert. Plötzlich brannte seine Liebe jedoch so stark, dass er in einer Reihe von Artikeln und Leserbriefen in JydskeVestkysten als Retter von Skansegården auftrat. Niemand außer Peter Hansen selbst weiß, warum er in diesem einen Fall der Praxis aus Hunderten vergleichbarer Fälle direkt widersprach.
Unterstützung bekam er jedoch von seiner Partei Venstre, Stefan Lydal (DF) und dem Medienhaus, in dessen Vorstand er sitzt: JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier. Das führte zu einer Reihe von Angriffen auf Skansegården und seinen Eigentümer in dem genannten Medium. Der Stadtrat entschied den Fall Da Skansegårdens Eigentümer wenig Lust hatte, sich gegenüber JydskeVestkysten zu äußern, das Venstres Angriffe ausführte, vermittelte er seine Botschaften über eigene Kanäle.
Das geschah unter anderem über die Facebook-Seite Dybbøl Banke - Skansegården. Die dort gesammelten fachlichen Argumente in Form von Einschätzungen und Aussagen von Fachleuten trugen zur Entscheidung bei. Eine Mehrheit im Sønderborg Byråd folgte der Empfehlung von Fredningsnævnet und der kommunalen Verwaltung und stimmte dem Abriss zu.
Doch damit hörte es nicht auf Eigentlich hätte nun Frieden einkehren können, aber schon in derselben Woche begannen Peter Hansen und JydskeVestkysten eine neue Kampagne. Nun meinte Peter Hansen, Skansegårdens Eigentümer begehe Steuerbetrug. Dass er den führenden Steuerexperten der Region entschieden widersprach, dämpfte seinen Eifer nicht, der erneut von Lokalredakteur Halldor Henriksen und JydskeVestkysten unterstützt wurde.
Medienkampagne Das kleine Detail, dass Peter Hansen offenbar alles tun wollte, um den neuen Eigentümer an einem Zuhause auf Skansegården zu hindern, löste also die Lawine von Beiträgen von JydskeVestkysten / jv.dk aus, derzeit mehr als 50, bei denen Journalisten, Lokalredakteur und Chefredakteur aktiviert wurden. Daraus entstand eine entsprechende Zahl von Artikeln von Skansegårdens Seite. Außerdem gab es viele Arbeitsstunden für die Verwaltung von Sønderborg Kommune, die Stadträte und Anwälte.
Ja, sogar der Steuerminister musste eine recht irrelevante Frage zu dem Fall beantworten, als Venstre versuchte, eine unbelegte Behauptung als politischen Hebel zu nutzen. Der Schmetterlingseffekt war bis auf die Ebene des Folketing vorgedrungen. Wer soll bezahlen?
Venstres Kampagne, die mangels fachlicher Dokumentation den Fall keinen Millimeter voranbrachte, kostete viele Beteiligte viel Geld. Doch vielleicht verloren die Partei selbst und JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier dabei am meisten Glaubwürdigkeit. Sie zeigten nämlich dem ganzen Land deutlich, wie eng ihre Zusammenarbeit ist.
Das kann man als positiven Effekt ansehen. Aber wer soll die Dummheiten bezahlen? Nun, Skansegårdens Eigentümer musste selbstverständlich seine Seite der Kampagne mit eigenen, übrigens bereits versteuerten Mitteln bezahlen.
So sind die Bedingungen, wenn man gegen die dritte Staatsgewalt antritt. Jysk Fynske Medier hat sich sicher über Wasser gehalten. Je sensationeller die produzierten Artikel, desto mehr Zeitungen werden verkauft.
Und falls es trotzdem teuer war, nach Schmutz über einen örtlichen Geschäftsmann zu graben, gibt es ja die jährlichen 66 Millionen Kronen Medienförderung als Trostpflaster. Peter Hansen und seine Kollegen in Venstres Stadtratsfraktion werden selbstverständlich für ihren Einsatz kommunal bezahlt. Dasselbe gilt für die Verwaltungsmitarbeiter.
Auch die Arbeit des Steuerministers wird sicher über den Steuerbescheid gedeckt. Sie haben bereits bezahlt, also genießen Sie ein Wiedersehen mit den Artikeln Tatsächlich haben Sie als Steuerzahler sowohl Venstres als auch JydskeVestkystens Einsatz mitfinanziert. Deshalb verdienen Sie es unserer Meinung nach, ausgewählte Höhepunkte der fortlaufenden geistigen Erzeugnisse dieses sogenannten unabhängigen, staatlich geförderten Mediums zu sehen oder wiederzusehen.
Heute haben wir diesen ausgewählt: https://jv.dk/artikel/skanseg%C3%A5rdens-fremtid
Dänisches Original lesen
Skansegårdens fremtid Venstrepolitiker underbygger sommerfugleeffekten Kan en enkeltpersons relativt banale dumhed starte en lavine af større dumheder, der udvikler sig til en mediestorm og aktiverer en hær af journalister, en lokalredaktør, en chefredaktør, adskillige politikere, en advokat, kommunens forvaltning, et byråd og endog en minister? Og hvem skal betale alle disse gode menneskers løn, mens de beskæftiger sig med opgaven? Desværre ikke ham der startede problemerne.
I stedet lander en del af regningen hos dig og resten af landets skatteborgere. Kaosteorien bliver ofte forklaret ud fra sommerfugleeffekten, der blev lanceret af den amerikanske matematiker og meteorolog Edward Lorenz i 1972. Den stiller spørgsmålet: Kan et vingeslag fra en sommerfugl i Brasilien forårsage en tornado i Texas?
Svaret er bekræftende. Det er faktisk muligt. Et lille puf af uforudsigelighed kan forstærke andre faktorer, som tilsammen kan skabe voldsomme kaotiske fænomener.
I en aktuel sag i Sønderborg kan det samme mønster ses. En enkelt dumhed hos en lokalpolitiker starter en lavine af dumheder, angreb, forsvar, information og misinformation – og skaber et kaos, hvor de færreste kan huske, hvem det var, der baskede med vingerne og hvorfor. Hvis du også har glemt det – eller slet ikke kender sagen, så får du lige et resume.
Fredeligt forfald gennem årtier Ude på Dybbøl Banke lå Skansegården. Den var ikke fredet, men vurderet bevaringsværdig. Alligevel var den ikke blevet bevaret.
Gennem årtier i statens eje havde ejendommen fået lov til at forfalde til nedrivningsmoden tilstand. Der var ingen, der havde bekymret sig om vedligeholdelse, og naturen tog sig af nedbrydningen. Staten skønnede, at det ville være et dårligt signal at sende, hvis man selv stod for nedrivning.
Derfor besluttede man sig for at sælge ejendommen og sende aben videre. Helst til en handlekraftig køber. Ejendommen blev solgt på en auktion med lukkede bud.
Det betød, at man kunne byde anonymt. Det var nok her, hos en anonym byder, at hele hemmeligheden bag de følgende problemer kunne findes. Angreb fra lokalpolitiker Den nye ejer var glad for ejendommen, men erfarede dog, ganske som staten havde gjort, at nedrivning og genopbygning af Skansegården i samme stil var den eneste mulighed for at skabe en ejendom, der levede op til tidens krav til menneskeboliger.
Det bekymrede ham ikke så meget i starten, men det kom det til. En lokalpolitiker, Peter Hansen (V), besluttede nemlig med alle midler at forhindre nedrivning. Peter Hansen havde ikke tidligere offentlig ytret nogen interesse for Skansegården.
Men pludselig brændte kærligheden så stærkt i ham, at han, gennem en stribe artikler og læserbreve i JydskeVestkysten, stod frem som Skansegårdens redningsmand. Ingen anden end Peter Hansen selv ved, hvorfor han i denne ene sag gik stik mod præcedens i hundredevis af tilsvarende sager. Han fik dog opbakning fra sit parti Venstre, Stefan Lydal (DF) og det medie som han sidder som bestyrelsesmedlem i (JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier).
Det førte til en række angreb på Skansegården og dens ejer i det omtalte medie. Byrådet afgjorde sagen Da Skansegårdens ejer ikke havde megen lyst til at udtale sig til JydskeVestkysten, som jo var det medie, der effektuerede Venstres angreb, valgte han at formidle sine budskaber via egne kanaler. Det blev blandt andet gjort via Facebook-siden Dybbøl Banke - Skansegården.
De faglige argumenter, i form af fagfolks vurderinger og udtalelser, der blev samlet på siden, var med til at afgøre sagen. Et flertal i Sønderborg Byråd valgte at følge Fredningsnævnets og Kommunens forvaltnings anbefaling og sagde god for nedrivning. Men det stoppede ikke der Borgfreden burde kunne sænke sig, men allerede i samme uge startede Peter Hansen og JydskeVestkysten en ny kampagne.
Nu mente Peter Hansen, at Skansegårdens ejer lavede skattefusk. At han var lodret uenig med landsdelens førende skatteeksperter dæmpede ikke hans ildhu, der igen blev støttet af lokalredaktør Halldor Henriksen og JydskeVestkysten. Mediekampagne Den lille detalje, at Peter Hansen åbenbart ville gøre alt for at forhindre den nye ejer i at skabe et hjem på Skansegården, startede altså lavinen af indlæg fra JydskeVestkysten / jv.dk (pt. mere end 50 stk.), hvor både journalister, lokalredaktør og chefredaktør blev aktiveret.
Det affødte en tilsvarende mængde af artikler fra Skansegårdens side. Der blev også mange timers opgaver for Sønderborg Kommunes forvaltning, byrådsmedlemmerne og advokater. Ja selv Skatteministeren måtte svare på et temmeligt irrelevant spørgsmål om sagen, da Venstre forsøgte at bruge en udokumenteret påstand som politisk brækstang.
Sommerfugleeffekten var nået helt op på folketingsniveau. Hvem skal betale? Venstres kampagne, som grundet manglende faglig dokumentation ikke flyttede sagen en millimeter, kostede dyrt for mange, men måske var det partiet selv og JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier, der mistede mest troværdighed på den.
De fik nemlig med al tydelighed vist hele landet, hvor tæt deres samarbejde er. Det kan man vurdere som en positiv effekt. Men hvem er det, der skal betale for tåbelighederne?
Tjae, Skansegårdens ejer har naturligvis måttet betale sin side af kampagnen med egne, i øvrigt allerede beskattede, midler. Det er vilkårene, når man går op mod den tredje statsmagt. Jysk Fynske Medier har sikkert holdt skindet på næsen.
De sælger flere aviser, jo mere sensationsprægede artikler de producerer. Og hvis de alligevel synes, at det har været dyrt at grave efter snavs om en lokal erhvervsmand, så har de jo de årlige 66 millioner kroner i mediestøtte som et plaster på såret. Peter Hansen og hans kollegaer i Venstres byrådsgruppe er naturligvis kommunalt aflønnet for deres indsats.
Det samme kan siges om forvaltningens medarbejdere. Skatteministerens arbejde er sikkert også dækket ind via skattebilletten. Du har allerede betalt, så nyd et gensyn med artiklerne Faktisk har du, som skatteborger, været med til at finansiere både Venstres og JydskeVestkystens indsats.
Derfor synes vi, at du fortjener at se eller gense udvalgte højdepunkter fra føljetonen af åndsprodukter fra det såkaldt uafhængige statsstøttede medie. I dag har vi valgt denne: https://jv.dk/artikel/skanseg%C3%A5rdens-fremtid
Textfassung vom 27 Juli 2020
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Zum Glück kein Abriss. Venstre-Politiker veranschaulicht den Schmetterlingseffekt. Kann die relativ banale Dummheit einer einzelnen Person eine Lawine größerer Dummheiten auslösen, die sich zu einem Mediensturm entwickelt und ein Heer von Journalisten, einen Lokalredakteur, einen Chefredakteur, mehrere Politiker, einen Anwalt, die kommunale Verwaltung, einen Stadtrat und sogar einen Minister aktiviert?
Und wer bezahlt all diesen guten Menschen den Lohn, während sie sich damit befassen? Leider nicht derjenige, der die Probleme auslöste. Stattdessen trifft ein Teil der Rechnung Sie und die übrigen Steuerzahler des Landes.
Die Chaostheorie wird oft anhand des Schmetterlingseffekts erklärt, den der amerikanische Mathematiker und Meteorologe Edward Lorenz 1972 einführte. Er fragt: Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas verursachen? Die Antwort ist ja.
Das ist tatsächlich möglich. Ein kleiner unvorhersehbarer Impuls kann andere Faktoren verstärken, die zusammen heftige chaotische Phänomene erzeugen. In einem aktuellen Fall in Sønderborg zeigt sich dasselbe Muster.
Eine Dummheit eines Kommunalpolitikers löst eine Lawine von Dummheiten, Angriffen, Verteidigungen, Informationen und Fehlinformationen aus. Es entsteht ein Chaos, in dem sich nur wenige erinnern, wer mit den Flügeln schlug und warum. Falls auch Sie es vergessen haben oder den Fall gar nicht kennen, folgt ein kurzer Rückblick.
Friedlicher Verfall über Jahrzehnte. Auf Dybbøl Banke stand Skansegården. Es stand nicht unter Denkmalschutz, galt aber als erhaltenswert.
Dennoch wurde es nicht erhalten. Über Jahrzehnte im Staatsbesitz ließ man das Anwesen bis zur Abrissreife verfallen. Niemand kümmerte sich um die Instandhaltung, und die Natur übernahm den Verfall.
Der Staat hielt es für ein schlechtes Signal, den Abriss selbst durchzuführen. Deshalb beschloss er, das Anwesen zu verkaufen und das Problem weiterzureichen, am liebsten an einen tatkräftigen Käufer. Das Anwesen wurde in einer Auktion mit verschlossenen Geboten verkauft.
Man konnte also anonym bieten. Vermutlich lag hier, bei einem anonymen Bieter, das ganze Geheimnis der folgenden Probleme. Angriff eines Kommunalpolitikers.
Der neue Eigentümer freute sich über das Anwesen, erkannte aber wie zuvor der Staat, dass nur Abriss und Wiederaufbau von Skansegården im gleichen Stil eine zeitgemäße menschliche Behausung ermöglichen würden. Anfangs sorgte ihn das wenig, später jedoch sehr. Ein Kommunalpolitiker, Peter Hansen (V), beschloss nämlich, den Abriss mit allen Mitteln zu verhindern.
Zuvor hatte Peter Hansen öffentlich kein Interesse an Skansegården geäußert. Plötzlich brannte seine Liebe jedoch so stark, dass er in einer Reihe von Artikeln und Leserbriefen in JydskeVestkysten als Retter von Skansegården auftrat. Niemand außer Peter Hansen selbst weiß, warum er in diesem einen Fall der Praxis aus Hunderten vergleichbarer Fälle direkt widersprach.
Unterstützung bekam er jedoch von seiner Partei Venstre, Stefan Lydal (DF) und dem Medienhaus, in dessen Vorstand er sitzt: JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier. Das führte zu einer Reihe von Angriffen auf Skansegården und seinen Eigentümer in dem genannten Medium. Der Stadtrat entschied den Fall Da Skansegårdens Eigentümer wenig Lust hatte, sich gegenüber JydskeVestkysten zu äußern, das Venstres Angriffe ausführte, vermittelte er seine Botschaften über eigene Kanäle.
Das geschah unter anderem über die Facebook-Seite Dybbøl Banke - Skansegården. Die dort gesammelten fachlichen Argumente in Form von Einschätzungen und Aussagen von Fachleuten trugen zur Entscheidung bei. Eine Mehrheit im Sønderborg Byråd folgte der Empfehlung von Fredningsnævnet und der kommunalen Verwaltung und stimmte dem Abriss zu.
Doch damit hörte es nicht auf Eigentlich hätte nun Frieden einkehren können, aber schon in derselben Woche begannen Peter Hansen und JydskeVestkysten eine neue Kampagne. Nun meinte Peter Hansen, Skansegårdens Eigentümer begehe Steuerbetrug. Dass er den führenden Steuerexperten der Region entschieden widersprach, dämpfte seinen Eifer nicht, der erneut von Lokalredakteur Halldor Henriksen und JydskeVestkysten unterstützt wurde.
Medienkampagne Das kleine Detail, dass Peter Hansen offenbar alles tun wollte, um den neuen Eigentümer an einem Zuhause auf Skansegården zu hindern, löste also die Lawine von Beiträgen von JydskeVestkysten / jv.dk aus, derzeit mehr als 50, bei denen Journalisten, Lokalredakteur und Chefredakteur aktiviert wurden. Daraus entstand eine entsprechende Zahl von Artikeln von Skansegårdens Seite. Außerdem gab es viele Arbeitsstunden für die Verwaltung von Sønderborg Kommune, die Stadträte und Anwälte.
Ja, sogar der Steuerminister musste eine recht irrelevante Frage zu dem Fall beantworten, als Venstre versuchte, eine unbelegte Behauptung als politischen Hebel zu nutzen. Der Schmetterlingseffekt hatte bis auf die Ebene des Folketings gereicht. Wer muss bezahlen?
Venstres Kampagne, die den Fall wegen fehlender fachlicher Dokumentation keinen Millimeter voranbrachte, kostete viele teuer, aber vielleicht verloren die Partei selbst und JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier dabei am meisten Glaubwürdigkeit. Sie zeigten dem ganzen Land nämlich mit aller Deutlichkeit, wie eng sie zusammenarbeiten. Das kann man als positiven Effekt bewerten.
Aber wer muss für die Torheiten bezahlen? Nun, der Eigentümer von Skansegården musste seine Seite der Kampagne natürlich aus eigenen, übrigens bereits versteuerten Mitteln bezahlen. Das sind die Bedingungen, wenn man gegen die dritte Staatsgewalt antritt.
Jysk Fynske Medier hat sich vermutlich über Wasser gehalten. Je sensationsbetontere Artikel es produziert, desto mehr Zeitungen verkauft es. Und wenn es trotzdem meint, es sei teuer gewesen, nach Schmutz über einen örtlichen Unternehmer zu suchen, hat es ja die jährlichen 66 Millionen Kronen Medienförderung als Pflaster auf der Wunde.
Peter Hansen und seine Kollegen in Venstres Stadtratsfraktion werden für ihren Einsatz selbstverständlich von der Kommune bezahlt. Dasselbe gilt für die Beschäftigten der Verwaltung. Die Arbeit des Steuerministers ist vermutlich ebenfalls über die Steuerrechnung gedeckt.
Sie haben bereits bezahlt, genießen Sie also ein Wiedersehen mit den Artikeln. Tatsächlich haben Sie als Steuerzahler sowohl den Einsatz von Venstre als auch den von JydskeVestkysten mitfinanziert. Deshalb finden wir, dass Sie es verdienen, ausgewählte Höhepunkte aus der Fortsetzungsreihe geistiger Erzeugnisse des angeblich unabhängigen staatlich geförderten Mediums zu sehen oder wiederzusehen.
Heute haben wir diesen ausgewählt: https://jv.dk/artikel/heldigvis-ingen-nedrivning
Dänisches Original lesen
Heldigvis ingen nedrivning Venstrepolitiker underbygger sommerfugleeffekten Kan en enkeltpersons relativt banale dumhed starte en lavine af større dumheder, der udvikler sig til en mediestorm og aktiverer en hær af journalister, en lokalredaktør, en chefredaktør, adskillige politikere, en advokat, kommunens forvaltning, et byråd og endog en minister? Og hvem skal betale alle disse gode menneskers løn, mens de beskæftiger sig med opgaven? Desværre ikke ham der startede problemerne.
I stedet lander en del af regningen hos dig og resten af landets skatteborgere. Kaosteorien bliver ofte forklaret ud fra sommerfugleeffekten, der blev lanceret af den amerikanske matematiker og meteorolog Edward Lorenz i 1972. Den stiller spørgsmålet: Kan et vingeslag fra en sommerfugl i Brasilien forårsage en tornado i Texas?
Svaret er bekræftende. Det er faktisk muligt. Et lille puf af uforudsigelighed kan forstærke andre faktorer, som tilsammen kan skabe voldsomme kaotiske fænomener.
I en aktuel sag i Sønderborg kan det samme mønster ses. En enkelt dumhed hos en lokalpolitiker starter en lavine af dumheder, angreb, forsvar, information og misinformation – og skaber et kaos, hvor de færreste kan huske, hvem det var, der baskede med vingerne og hvorfor. Hvis du også har glemt det – eller slet ikke kender sagen, så får du lige et resume.
Fredeligt forfald gennem årtier Ude på Dybbøl Banke lå Skansegården. Den var ikke fredet, men vurderet bevaringsværdig. Alligevel var den ikke blevet bevaret.
Gennem årtier i statens eje havde ejendommen fået lov til at forfalde til nedrivningsmoden tilstand. Der var ingen, der havde bekymret sig om vedligeholdelse, og naturen tog sig af nedbrydningen. Staten skønnede, at det ville være et dårligt signal at sende, hvis man selv stod for nedrivning.
Derfor besluttede man sig for at sælge ejendommen og sende aben videre. Helst til en handlekraftig køber. Ejendommen blev solgt på en auktion med lukkede bud.
Det betød, at man kunne byde anonymt. Det var nok her, hos en anonym byder, at hele hemmeligheden bag de følgende problemer kunne findes. Angreb fra lokalpolitiker Den nye ejer var glad for ejendommen, men erfarede dog, ganske som staten havde gjort, at nedrivning og genopbygning af Skansegården i samme stil var den eneste mulighed for at skabe en ejendom, der levede op til tidens krav til menneskeboliger.
Det bekymrede ham ikke så meget i starten, men det kom det til. En lokalpolitiker, Peter Hansen (V), besluttede nemlig med alle midler at forhindre nedrivning. Peter Hansen havde ikke tidligere offentlig ytret nogen interesse for Skansegården.
Men pludselig brændte kærligheden så stærkt i ham, at han, gennem en stribe artikler og læserbreve i JydskeVestkysten, stod frem som Skansegårdens redningsmand. Ingen anden end Peter Hansen selv ved, hvorfor han i denne ene sag gik stik mod præcedens i hundredevis af tilsvarende sager. Han fik dog opbakning fra sit parti Venstre, Stefan Lydal (DF) og det medie som han sidder som bestyrelsesmedlem i (JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier).
Det førte til en række angreb på Skansegården og dens ejer i det omtalte medie. Byrådet afgjorde sagen Da Skansegårdens ejer ikke havde megen lyst til at udtale sig til JydskeVestkysten, som jo var det medie, der effektuerede Venstres angreb, valgte han at formidle sine budskaber via egne kanaler. Det blev blandt andet gjort via Facebook-siden Dybbøl Banke - Skansegården.
De faglige argumenter, i form af fagfolks vurderinger og udtalelser, der blev samlet på siden, var med til at afgøre sagen. Et flertal i Sønderborg Byråd valgte at følge Fredningsnævnets og Kommunens forvaltnings anbefaling og sagde god for nedrivning. Men det stoppede ikke der Borgfreden burde kunne sænke sig, men allerede i samme uge startede Peter Hansen og JydskeVestkysten en ny kampagne.
Nu mente Peter Hansen, at Skansegårdens ejer lavede skattefusk. At han var lodret uenig med landsdelens førende skatteeksperter dæmpede ikke hans ildhu, der igen blev støttet af lokalredaktør Halldor Henriksen og JydskeVestkysten. Mediekampagne Den lille detalje, at Peter Hansen åbenbart ville gøre alt for at forhindre den nye ejer i at skabe et hjem på Skansegården, startede altså lavinen af indlæg fra JydskeVestkysten / jv.dk (pt. mere end 50 stk.), hvor både journalister, lokalredaktør og chefredaktør blev aktiveret.
Det affødte en tilsvarende mængde af artikler fra Skansegårdens side. Der blev også mange timers opgaver for Sønderborg Kommunes forvaltning, byrådsmedlemmerne og advokater. Ja selv Skatteministeren måtte svare på et temmeligt irrelevant spørgsmål om sagen, da Venstre forsøgte at bruge en udokumenteret påstand som politisk brækstang.
Sommerfugleeffekten var nået helt op på folketingsniveau. Hvem skal betale? Venstres kampagne, som grundet manglende faglig dokumentation ikke flyttede sagen en millimeter, kostede dyrt for mange, men måske var det partiet selv og JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier, der mistede mest troværdighed på den.
De fik nemlig med al tydelighed vist hele landet, hvor tæt deres samarbejde er. Det kan man vurdere som en positiv effekt. Men hvem er det, der skal betale for tåbelighederne?
Tjae, Skansegårdens ejer har naturligvis måttet betale sin side af kampagnen med egne, i øvrigt allerede beskattede, midler. Det er vilkårene, når man går op mod den tredje statsmagt. Jysk Fynske Medier har sikkert holdt skindet på næsen.
De sælger flere aviser, jo mere sensationsprægede artikler de producerer. Og hvis de alligevel synes, at det har været dyrt at grave efter snavs om en lokal erhvervsmand, så har de jo de årlige 66 millioner kroner i mediestøtte som et plaster på såret. Peter Hansen og hans kollegaer i Venstres byrådsgruppe er naturligvis kommunalt aflønnet for deres indsats.
Det samme kan siges om forvaltningens medarbejdere. Skatteministerens arbejde er sikkert også dækket ind via skattebilletten. Du har allerede betalt, så nyd et gensyn med artiklerne Faktisk har du, som skatteborger, været med til at finansiere både Venstres og JydskeVestkystens indsats.
Derfor synes vi, at du fortjener at se eller gense udvalgte højdepunkter fra føljetonen af åndsprodukter fra det såkaldt uafhængige statsstøttede medie. I dag har vi valgt denne: https://jv.dk/artikel/heldigvis-ingen-nedrivning
Textfassung vom 23 Juli 2020
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Dybbøl Mølle gibt Rotkreuz-Zentrum auf Venstre-Politiker veranschaulicht den Schmetterlingseffekt Kann die relativ banale Dummheit eines Einzelnen eine Lawine größerer Dummheiten auslösen, die sich zu einem Mediensturm entwickelt und eine Armee von Journalisten, einen Lokalredakteur, einen Chefredakteur, mehrere Politiker, einen Anwalt, die kommunale Verwaltung, einen Stadtrat und sogar einen Minister aktiviert? Und wer soll die Gehälter all dieser guten Menschen bezahlen, während sie sich mit der Aufgabe beschäftigen? Leider nicht derjenige, der die Probleme ausgelöst hat.
Stattdessen landet ein Teil der Rechnung bei Ihnen und den übrigen Steuerzahlern des Landes. Die Chaostheorie wird oft anhand des Schmetterlingseffekts erklärt, den der amerikanische Mathematiker und Meteorologe Edward Lorenz 1972 vorstellte. Er fragt: Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?
Die Antwort lautet ja. Es ist tatsächlich möglich. Ein kleiner Anstoß an Unvorhersehbarkeit kann andere Faktoren verstärken, die zusammen heftige chaotische Phänomene erzeugen können.
In einem aktuellen Fall in Sønderborg lässt sich dasselbe Muster erkennen. Eine einzelne Dummheit eines Kommunalpolitikers löst eine Lawine von Dummheiten, Angriffen, Verteidigung, Informationen und Fehlinformationen aus – und schafft ein Chaos, in dem kaum jemand noch weiß, wer mit den Flügeln schlug und warum. Falls auch Sie es vergessen haben oder den Fall gar nicht kennen, erhalten Sie hier eine kurze Zusammenfassung.
Friedlicher Verfall über Jahrzehnte Draußen auf Dybbøl Banke lag Skansegården. Es stand nicht unter Denkmalschutz, war aber als erhaltenswert eingestuft. Trotzdem war es nicht erhalten worden.
Über Jahrzehnte im Staatsbesitz ließ man das Anwesen bis zur Abrissreife verfallen. Niemand kümmerte sich um die Instandhaltung, und die Natur übernahm den Verfall. Der Staat hielt es für ein schlechtes Signal, den Abriss selbst durchzuführen.
Deshalb beschloss er, das Anwesen zu verkaufen und das Problem weiterzureichen, am liebsten an einen tatkräftigen Käufer. Das Anwesen wurde in einer Auktion mit verschlossenen Geboten verkauft. Man konnte also anonym bieten.
Vermutlich lag hier, bei einem anonymen Bieter, das ganze Geheimnis der folgenden Probleme. Angriff eines Kommunalpolitikers. Der neue Eigentümer freute sich über das Anwesen, erkannte aber wie zuvor der Staat, dass nur Abriss und Wiederaufbau von Skansegården im gleichen Stil eine zeitgemäße menschliche Behausung ermöglichen würden.
Anfangs sorgte ihn das wenig, später jedoch sehr. Ein Kommunalpolitiker, Peter Hansen (V), beschloss nämlich, den Abriss mit allen Mitteln zu verhindern. Zuvor hatte Peter Hansen öffentlich kein Interesse an Skansegården geäußert.
Plötzlich brannte seine Liebe jedoch so stark, dass er in einer Reihe von Artikeln und Leserbriefen in JydskeVestkysten als Retter von Skansegården auftrat. Niemand außer Peter Hansen selbst weiß, warum er in diesem einen Fall der Praxis aus Hunderten vergleichbarer Fälle direkt widersprach. Unterstützung bekam er jedoch von seiner Partei Venstre, Stefan Lydal (DF) und dem Medienhaus, in dessen Vorstand er sitzt: JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier.
Das führte zu einer Reihe von Angriffen auf Skansegården und dessen Eigentümer in dem genannten Medium. Der Stadtrat entschied den Fall Da Skansegårdens Eigentümer wenig Lust hatte, sich gegenüber JydskeVestkysten zu äußern, das Venstres Angriffe ausführte, vermittelte er seine Botschaften über eigene Kanäle. Das geschah unter anderem über die Facebook-Seite Dybbøl Banke - Skansegården.
Die dort gesammelten fachlichen Argumente in Form von Einschätzungen und Aussagen von Fachleuten trugen zur Entscheidung bei. Eine Mehrheit im Sønderborg Byråd folgte der Empfehlung von Fredningsnævnet und der kommunalen Verwaltung und stimmte dem Abriss zu. Doch damit hörte es nicht auf Eigentlich hätte nun Frieden einkehren können, aber schon in derselben Woche begannen Peter Hansen und JydskeVestkysten eine neue Kampagne.
Nun meinte Peter Hansen, Skansegårdens Eigentümer begehe Steuerbetrug. Dass er den führenden Steuerexperten der Region entschieden widersprach, dämpfte seinen Eifer nicht, der erneut von Lokalredakteur Halldor Henriksen und JydskeVestkysten unterstützt wurde. Medienkampagne Das kleine Detail, dass Peter Hansen offenbar alles tun wollte, um den neuen Eigentümer an einem Zuhause auf Skansegården zu hindern, löste also die Lawine von Beiträgen von JydskeVestkysten / jv.dk aus, derzeit mehr als 50, bei denen Journalisten, Lokalredakteur und Chefredakteur aktiviert wurden.
Daraus entstand eine entsprechende Zahl von Artikeln von Skansegårdens Seite. Außerdem gab es viele Arbeitsstunden für die Verwaltung von Sønderborg Kommune, die Stadträte und Anwälte. Ja, sogar der Steuerminister musste eine ziemlich irrelevante Frage zum Fall beantworten, als Venstre versuchte, eine unbelegte Behauptung als politischen Hebel zu nutzen.
Der Schmetterlingseffekt hatte bis auf die Ebene des Folketings gereicht. Wer muss bezahlen? Venstres Kampagne, die den Fall wegen fehlender fachlicher Dokumentation keinen Millimeter voranbrachte, kostete viele teuer, aber vielleicht verloren die Partei selbst und JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier dabei am meisten Glaubwürdigkeit.
Sie zeigten dem ganzen Land nämlich mit aller Deutlichkeit, wie eng sie zusammenarbeiten. Das kann man als positiven Effekt bewerten. Aber wer muss für die Torheiten bezahlen?
Nun, der Eigentümer von Skansegården musste seine Seite der Kampagne natürlich aus eigenen, übrigens bereits versteuerten Mitteln bezahlen. Das sind die Bedingungen, wenn man gegen die dritte Staatsgewalt antritt. Jysk Fynske Medier hat sich vermutlich über Wasser gehalten.
Je sensationsbetontere Artikel es produziert, desto mehr Zeitungen verkauft es. Und wenn es trotzdem meint, es sei teuer gewesen, nach Schmutz über einen örtlichen Unternehmer zu suchen, hat es ja die jährlichen 66 Millionen Kronen Medienförderung als Pflaster auf der Wunde. Peter Hansen und seine Kollegen in Venstres Stadtratsfraktion werden für ihren Einsatz selbstverständlich von der Kommune bezahlt.
Dasselbe gilt für die Beschäftigten der Verwaltung. Die Arbeit des Steuerministers ist vermutlich ebenfalls über die Steuerrechnung gedeckt. Sie haben bereits bezahlt, genießen Sie also ein Wiedersehen mit den Artikeln.
Tatsächlich haben Sie als Steuerzahler sowohl den Einsatz von Venstre als auch den von JydskeVestkysten mitfinanziert. Deshalb finden wir, dass Sie es verdienen, ausgewählte Höhepunkte aus der Fortsetzungsreihe geistiger Erzeugnisse des angeblich unabhängigen staatlich geförderten Mediums zu sehen oder wiederzusehen. Heute haben wir diesen ausgewählt: https://jv.dk/artikel/dybb%C3%B8l-m%C3%B8lle-dropper-r%C3%B8de-kors-center
Dänisches Original lesen
Dybbøl Mølle dropper Røde Kors-center Venstrepolitiker underbygger sommerfugleeffekten Kan en enkeltpersons relativt banale dumhed starte en lavine af større dumheder, der udvikler sig til en mediestorm og aktiverer en hær af journalister, en lokalredaktør, en chefredaktør, adskillige politikere, en advokat, kommunens forvaltning, et byråd og endog en minister? Og hvem skal betale alle disse gode menneskers løn, mens de beskæftiger sig med opgaven? Desværre ikke ham der startede problemerne.
I stedet lander en del af regningen hos dig og resten af landets skatteborgere. Kaosteorien bliver ofte forklaret ud fra sommerfugleeffekten, der blev lanceret af den amerikanske matematiker og meteorolog Edward Lorenz i 1972. Den stiller spørgsmålet: Kan et vingeslag fra en sommerfugl i Brasilien forårsage en tornado i Texas?
Svaret er bekræftende. Det er faktisk muligt. Et lille puf af uforudsigelighed kan forstærke andre faktorer, som tilsammen kan skabe voldsomme kaotiske fænomener.
I en aktuel sag i Sønderborg kan det samme mønster ses. En enkelt dumhed hos en lokalpolitiker starter en lavine af dumheder, angreb, forsvar, information og misinformation – og skaber et kaos, hvor de færreste kan huske, hvem det var, der baskede med vingerne og hvorfor. Hvis du også har glemt det – eller slet ikke kender sagen, så får du lige et resume.
Fredeligt forfald gennem årtier Ude på Dybbøl Banke lå Skansegården. Den var ikke fredet, men vurderet bevaringsværdig. Alligevel var den ikke blevet bevaret.
Gennem årtier i statens eje havde ejendommen fået lov til at forfalde til nedrivningsmoden tilstand. Der var ingen, der havde bekymret sig om vedligeholdelse, og naturen tog sig af nedbrydningen. Staten skønnede, at det ville være et dårligt signal at sende, hvis man selv stod for nedrivning.
Derfor besluttede man sig for at sælge ejendommen og sende aben videre. Helst til en handlekraftig køber. Ejendommen blev solgt på en auktion med lukkede bud.
Det betød, at man kunne byde anonymt. Det var nok her, hos en anonym byder, at hele hemmeligheden bag de følgende problemer kunne findes. Angreb fra lokalpolitiker Den nye ejer var glad for ejendommen, men erfarede dog, ganske som staten havde gjort, at nedrivning og genopbygning af Skansegården i samme stil var den eneste mulighed for at skabe en ejendom, der levede op til tidens krav til menneskeboliger.
Det bekymrede ham ikke så meget i starten, men det kom det til. En lokalpolitiker, Peter Hansen (V), besluttede nemlig med alle midler at forhindre nedrivning. Peter Hansen havde ikke tidligere offentlig ytret nogen interesse for Skansegården.
Men pludselig brændte kærligheden så stærkt i ham, at han, gennem en stribe artikler og læserbreve i JydskeVestkysten, stod frem som Skansegårdens redningsmand. Ingen anden end Peter Hansen selv ved, hvorfor han i denne ene sag gik stik mod præcedens i hundredevis af tilsvarende sager. Han fik dog opbakning fra sit parti Venstre, Stefan Lydal (DF) og det medie som han sidder som bestyrelsesmedlem i (JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier).
Det førte til en række angreb på Skansegården og dens ejer i det omtalte medie. Byrådet afgjorde sagen Da Skansegårdens ejer ikke havde megen lyst til at udtale sig til JydskeVestkysten, som jo var det medie, der effektuerede Venstres angreb, valgte han at formidle sine budskaber via egne kanaler. Det blev blandt andet gjort via Facebook-siden Dybbøl Banke - Skansegården.
De faglige argumenter, i form af fagfolks vurderinger og udtalelser, der blev samlet på siden, var med til at afgøre sagen. Et flertal i Sønderborg Byråd valgte at følge Fredningsnævnets og Kommunens forvaltnings anbefaling og sagde god for nedrivning. Men det stoppede ikke der Borgfreden burde kunne sænke sig, men allerede i samme uge startede Peter Hansen og JydskeVestkysten en ny kampagne.
Nu mente Peter Hansen, at Skansegårdens ejer lavede skattefusk. At han var lodret uenig med landsdelens førende skatteeksperter dæmpede ikke hans ildhu, der igen blev støttet af lokalredaktør Halldor Henriksen og JydskeVestkysten. Mediekampagne Den lille detalje, at Peter Hansen åbenbart ville gøre alt for at forhindre den nye ejer i at skabe et hjem på Skansegården, startede altså lavinen af indlæg fra JydskeVestkysten / jv.dk (pt. mere end 50 stk.), hvor både journalister, lokalredaktør og chefredaktør blev aktiveret.
Det affødte en tilsvarende mængde af artikler fra Skansegårdens side. Der blev også mange timers opgaver for Sønderborg Kommunes forvaltning, byrådsmedlemmerne og advokater. Ja selv Skatteministeren måtte svare på et temmeligt irrelevant spørgsmål om sagen, da Venstre forsøgte at bruge en udokumenteret påstand som politisk brækstang.
Sommerfugleeffekten var nået helt op på folketingsniveau. Hvem skal betale? Venstres kampagne, som grundet manglende faglig dokumentation ikke flyttede sagen en millimeter, kostede dyrt for mange, men måske var det partiet selv og JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier, der mistede mest troværdighed på den.
De fik nemlig med al tydelighed vist hele landet, hvor tæt deres samarbejde er. Det kan man vurdere som en positiv effekt. Men hvem er det, der skal betale for tåbelighederne?
Tjae, Skansegårdens ejer har naturligvis måttet betale sin side af kampagnen med egne, i øvrigt allerede beskattede, midler. Det er vilkårene, når man går op mod den tredje statsmagt. Jysk Fynske Medier har sikkert holdt skindet på næsen.
De sælger flere aviser, jo mere sensationsprægede artikler de producerer. Og hvis de alligevel synes, at det har været dyrt at grave efter snavs om en lokal erhvervsmand, så har de jo de årlige 66 millioner kroner i mediestøtte som et plaster på såret. Peter Hansen og hans kollegaer i Venstres byrådsgruppe er naturligvis kommunalt aflønnet for deres indsats.
Det samme kan siges om forvaltningens medarbejdere. Skatteministerens arbejde er sikkert også dækket ind via skattebilletten. Du har allerede betalt, så nyd et gensyn med artiklerne Faktisk har du, som skatteborger, været med til at finansiere både Venstres og JydskeVestkystens indsats.
Derfor synes vi, at du fortjener at se eller gense udvalgte højdepunkter fra føljetonen af åndsprodukter fra det såkaldt uafhængige statsstøttede medie. I dag har vi valgt denne: https://jv.dk/artikel/dybb%C3%B8l-m%C3%B8lle-dropper-r%C3%B8de-kors-center
Textfassung vom 10 Juli 2020
Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.
Venstre-Politiker veranschaulicht den Schmetterlingseffekt. Kann die relativ banale Dummheit einer einzelnen Person eine Lawine größerer Dummheiten auslösen, die sich zu einem Mediensturm entwickelt und ein Heer von Journalisten, einen Lokalredakteur, einen Chefredakteur, mehrere Politiker, einen Anwalt, die kommunale Verwaltung, einen Stadtrat und sogar einen Minister aktiviert? Und wer bezahlt all diesen guten Menschen den Lohn, während sie sich damit befassen?
Leider nicht derjenige, der die Probleme auslöste. Stattdessen trifft ein Teil der Rechnung Sie und die übrigen Steuerzahler des Landes. Die Chaostheorie wird oft anhand des Schmetterlingseffekts erklärt, den der amerikanische Mathematiker und Meteorologe Edward Lorenz 1972 einführte.
Er fragt: Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas verursachen? Die Antwort ist ja. Das ist tatsächlich möglich.
Ein kleiner unvorhersehbarer Impuls kann andere Faktoren verstärken, die zusammen heftige chaotische Phänomene erzeugen. In einem aktuellen Fall in Sønderborg zeigt sich dasselbe Muster. Eine Dummheit eines Kommunalpolitikers löst eine Lawine von Dummheiten, Angriffen, Verteidigungen, Informationen und Fehlinformationen aus.
Es entsteht ein Chaos, in dem sich nur wenige erinnern, wer mit den Flügeln schlug und warum. Falls auch Sie es vergessen haben oder den Fall gar nicht kennen, folgt ein kurzer Rückblick. Friedlicher Verfall über Jahrzehnte.
Auf Dybbøl Banke stand Skansegården. Es stand nicht unter Denkmalschutz, galt aber als erhaltenswert. Dennoch wurde es nicht erhalten.
Über Jahrzehnte im Staatsbesitz ließ man das Anwesen bis zur Abrissreife verfallen. Niemand kümmerte sich um die Instandhaltung, und die Natur übernahm den Verfall. Der Staat hielt es für ein schlechtes Signal, den Abriss selbst durchzuführen.
Deshalb beschloss er, das Anwesen zu verkaufen und das Problem weiterzureichen, am liebsten an einen tatkräftigen Käufer. Das Anwesen wurde in einer Auktion mit verschlossenen Geboten verkauft. Man konnte also anonym bieten.
Vermutlich lag hier, bei einem anonymen Bieter, das ganze Geheimnis der folgenden Probleme. Angriff eines Kommunalpolitikers. Der neue Eigentümer freute sich über das Anwesen, erkannte aber wie zuvor der Staat, dass nur Abriss und Wiederaufbau von Skansegården im gleichen Stil eine zeitgemäße menschliche Behausung ermöglichen würden.
Anfangs sorgte ihn das wenig, später jedoch sehr. Ein Kommunalpolitiker, Peter Hansen (V), beschloss nämlich, den Abriss mit allen Mitteln zu verhindern. Zuvor hatte Peter Hansen öffentlich kein Interesse an Skansegården geäußert.
Plötzlich brannte seine Liebe jedoch so stark, dass er in einer Reihe von Artikeln und Leserbriefen in JydskeVestkysten als Retter von Skansegården auftrat. Niemand außer Peter Hansen selbst weiß, warum er in diesem einen Fall der Praxis aus Hunderten vergleichbarer Fälle direkt widersprach. Unterstützung bekam er jedoch von seiner Partei Venstre, Stefan Lydal (DF) und dem Medienhaus, in dessen Vorstand er sitzt: JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier.
Das führte zu einer Reihe von Angriffen auf Skansegården und seinen Eigentümer in dem genannten Medium. Der Stadtrat entschied den Fall Da Skansegårdens Eigentümer wenig Lust hatte, sich gegenüber JydskeVestkysten zu äußern, das Venstres Angriffe ausführte, vermittelte er seine Botschaften über eigene Kanäle. Das geschah unter anderem über die Facebook-Seite Dybbøl Banke - Skansegården.
Die dort gesammelten fachlichen Argumente in Form von Einschätzungen und Aussagen von Fachleuten trugen zur Entscheidung bei. Eine Mehrheit im Sønderborg Byråd folgte der Empfehlung von Fredningsnævnet und der kommunalen Verwaltung und stimmte dem Abriss zu. Doch damit hörte es nicht auf Eigentlich hätte nun Frieden einkehren können, aber schon in derselben Woche begannen Peter Hansen und JydskeVestkysten eine neue Kampagne.
Nun meinte Peter Hansen, Skansegårdens Eigentümer begehe Steuerbetrug. Dass er den führenden Steuerexperten der Region entschieden widersprach, dämpfte seinen Eifer nicht, der erneut von Lokalredakteur Halldor Henriksen und JydskeVestkysten unterstützt wurde. Medienkampagne Das kleine Detail, dass Peter Hansen offenbar alles tun wollte, um den neuen Eigentümer an einem Zuhause auf Skansegården zu hindern, löste also die Lawine von Beiträgen von JydskeVestkysten / jv.dk aus, derzeit mehr als 50, bei denen Journalisten, Lokalredakteur und Chefredakteur aktiviert wurden.
Daraus entstand eine entsprechende Zahl von Artikeln von Skansegårdens Seite. Außerdem gab es viele Arbeitsstunden für die Verwaltung von Sønderborg Kommune, die Stadträte und Anwälte. Ja, sogar der Steuerminister musste eine recht irrelevante Frage zu dem Fall beantworten, als Venstre versuchte, eine unbelegte Behauptung als politischen Hebel zu nutzen.
Der Schmetterlingseffekt hatte bis auf die Ebene des Folketings gereicht. Wer muss bezahlen? Venstres Kampagne, die den Fall wegen fehlender fachlicher Dokumentation keinen Millimeter voranbrachte, kostete viele teuer, aber vielleicht verloren die Partei selbst und JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier dabei am meisten Glaubwürdigkeit.
Sie zeigten dem ganzen Land nämlich mit aller Deutlichkeit, wie eng sie zusammenarbeiten. Das kann man als positiven Effekt bewerten. Aber wer muss für die Torheiten bezahlen?
Nun, der Eigentümer von Skansegården musste seine Seite der Kampagne natürlich aus eigenen, übrigens bereits versteuerten Mitteln bezahlen. Das sind die Bedingungen, wenn man gegen die dritte Staatsgewalt antritt. Jysk Fynske Medier hat sich vermutlich über Wasser gehalten.
Je sensationsbetontere Artikel es produziert, desto mehr Zeitungen verkauft es. Und wenn es trotzdem meint, es sei teuer gewesen, nach Schmutz über einen örtlichen Unternehmer zu suchen, hat es ja die jährlichen 66 Millionen Kronen Medienförderung als Pflaster auf der Wunde. Peter Hansen und seine Kollegen in Venstres Stadtratsfraktion werden für ihren Einsatz selbstverständlich von der Kommune bezahlt.
Dasselbe gilt für die Beschäftigten der Verwaltung. Die Arbeit des Steuerministers ist vermutlich ebenfalls über die Steuerrechnung gedeckt. Sie haben bereits bezahlt, genießen Sie also ein Wiedersehen mit den Artikeln.
Tatsächlich haben Sie als Steuerzahler sowohl den Einsatz von Venstre als auch den von JydskeVestkysten mitfinanziert. Deshalb finden wir, dass Sie es verdienen, ausgewählte Höhepunkte aus der Fortsetzungsreihe geistiger Erzeugnisse des angeblich unabhängigen staatlich geförderten Mediums zu sehen oder wiederzusehen. Heute haben wir diesen ausgewählt: https://jv.dk/artikel/st%C3%A5-fast
Dänisches Original lesen
Venstrepolitiker underbygger sommerfugleeffekten Kan en enkeltpersons relativt banale dumhed starte en lavine af større dumheder, der udvikler sig til en mediestorm og aktiverer en hær af journalister, en lokalredaktør, en chefredaktør, adskillige politikere, en advokat, kommunens forvaltning, et byråd og endog en minister? Og hvem skal betale alle disse gode menneskers løn, mens de beskæftiger sig med opgaven? Desværre ikke ham der startede problemerne.
I stedet lander en del af regningen hos dig og resten af landets skatteborgere. Kaosteorien bliver ofte forklaret ud fra sommerfugleeffekten, der blev lanceret af den amerikanske matematiker og meteorolog Edward Lorenz i 1972. Den stiller spørgsmålet: Kan et vingeslag fra en sommerfugl i Brasilien forårsage en tornado i Texas?
Svaret er bekræftende. Det er faktisk muligt. Et lille puf af uforudsigelighed kan forstærke andre faktorer, som tilsammen kan skabe voldsomme kaotiske fænomener.
I en aktuel sag i Sønderborg kan det samme mønster ses. En enkelt dumhed hos en lokalpolitiker starter en lavine af dumheder, angreb, forsvar, information og misinformation – og skaber et kaos, hvor de færreste kan huske, hvem det var, der baskede med vingerne og hvorfor. Hvis du også har glemt det – eller slet ikke kender sagen, så får du lige et resume.
Fredeligt forfald gennem årtier Ude på Dybbøl Banke lå Skansegården. Den var ikke fredet, men vurderet bevaringsværdig. Alligevel var den ikke blevet bevaret.
Gennem årtier i statens eje havde ejendommen fået lov til at forfalde til nedrivningsmoden tilstand. Der var ingen, der havde bekymret sig om vedligeholdelse, og naturen tog sig af nedbrydningen. Staten skønnede, at det ville være et dårligt signal at sende, hvis man selv stod for nedrivning.
Derfor besluttede man sig for at sælge ejendommen og sende aben videre. Helst til en handlekraftig køber. Ejendommen blev solgt på en auktion med lukkede bud.
Det betød, at man kunne byde anonymt. Det var nok her, hos en anonym byder, at hele hemmeligheden bag de følgende problemer kunne findes. Angreb fra lokalpolitiker Den nye ejer var glad for ejendommen, men erfarede dog, ganske som staten havde gjort, at nedrivning og genopbygning af Skansegården i samme stil var den eneste mulighed for at skabe en ejendom, der levede op til tidens krav til menneskeboliger.
Det bekymrede ham ikke så meget i starten, men det kom det til. En lokalpolitiker, Peter Hansen (V), besluttede nemlig med alle midler at forhindre nedrivning. Peter Hansen havde ikke tidligere offentlig ytret nogen interesse for Skansegården.
Men pludselig brændte kærligheden så stærkt i ham, at han, gennem en stribe artikler og læserbreve i JydskeVestkysten, stod frem som Skansegårdens redningsmand. Ingen anden end Peter Hansen selv ved, hvorfor han i denne ene sag gik stik mod præcedens i hundredevis af tilsvarende sager. Han fik dog opbakning fra sit parti Venstre, Stefan Lydal (DF) og det medie som han sidder som bestyrelsesmedlem i (JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier).
Det førte til en række angreb på Skansegården og dens ejer i det omtalte medie. Byrådet afgjorde sagen Da Skansegårdens ejer ikke havde megen lyst til at udtale sig til JydskeVestkysten, som jo var det medie, der effektuerede Venstres angreb, valgte han at formidle sine budskaber via egne kanaler. Det blev blandt andet gjort via Facebook-siden Dybbøl Banke - Skansegården.
De faglige argumenter, i form af fagfolks vurderinger og udtalelser, der blev samlet på siden, var med til at afgøre sagen. Et flertal i Sønderborg Byråd valgte at følge Fredningsnævnets og Kommunens forvaltnings anbefaling og sagde god for nedrivning. Men det stoppede ikke der Borgfreden burde kunne sænke sig, men allerede i samme uge startede Peter Hansen og JydskeVestkysten en ny kampagne.
Nu mente Peter Hansen, at Skansegårdens ejer lavede skattefusk. At han var lodret uenig med landsdelens førende skatteeksperter dæmpede ikke hans ildhu, der igen blev støttet af lokalredaktør Halldor Henriksen og JydskeVestkysten. Mediekampagne Den lille detalje, at Peter Hansen åbenbart ville gøre alt for at forhindre den nye ejer i at skabe et hjem på Skansegården, startede altså lavinen af indlæg fra JydskeVestkysten / jv.dk (pt. mere end 50 stk.), hvor både journalister, lokalredaktør og chefredaktør blev aktiveret.
Det affødte en tilsvarende mængde af artikler fra Skansegårdens side. Der blev også mange timers opgaver for Sønderborg Kommunes forvaltning, byrådsmedlemmerne og advokater. Ja selv Skatteministeren måtte svare på et temmeligt irrelevant spørgsmål om sagen, da Venstre forsøgte at bruge en udokumenteret påstand som politisk brækstang.
Sommerfugleeffekten var nået helt op på folketingsniveau. Hvem skal betale? Venstres kampagne, som grundet manglende faglig dokumentation ikke flyttede sagen en millimeter, kostede dyrt for mange, men måske var det partiet selv og JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier, der mistede mest troværdighed på den.
De fik nemlig med al tydelighed vist hele landet, hvor tæt deres samarbejde er. Det kan man vurdere som en positiv effekt. Men hvem er det, der skal betale for tåbelighederne?
Tjae, Skansegårdens ejer har naturligvis måttet betale sin side af kampagnen med egne, i øvrigt allerede beskattede, midler. Det er vilkårene, når man går op mod den tredje statsmagt. Jysk Fynske Medier har sikkert holdt skindet på næsen.
De sælger flere aviser, jo mere sensationsprægede artikler de producerer. Og hvis de alligevel synes, at det har været dyrt at grave efter snavs om en lokal erhvervsmand, så har de jo de årlige 66 millioner kroner i mediestøtte som et plaster på såret. Peter Hansen og hans kollegaer i Venstres byrådsgruppe er naturligvis kommunalt aflønnet for deres indsats.
Det samme kan siges om forvaltningens medarbejdere. Skatteministerens arbejde er sikkert også dækket ind via skattebilletten. Du har allerede betalt, så nyd et gensyn med artiklerne Faktisk har du, som skatteborger, været med til at finansiere både Venstres og JydskeVestkystens indsats.
Derfor synes vi, at du fortjener at se eller gense udvalgte højdepunkter fra føljetonen af åndsprodukter fra det såkaldt uafhængige statsstøttede medie. I dag har vi valgt denne: https://jv.dk/artikel/st%C3%A5-fast
Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum
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V-Politiker veranschaulicht den Schmetterlingseffekt
Kann die relativ banale Dummheit eines Einzelnen eine Lawine größerer Dummheiten auslösen, die sich zu einem Mediensturm entwickelt und eine Armee von Journalisten, einen Lokalredakteur, einen Chefredakteur, mehrere Politiker, einen Anwalt, die kommunale Verwaltung, einen Stadtrat und sogar einen Minister aktiviert?
Und wer bezahlt all diesen guten Menschen den Lohn, während sie sich damit befassen? Leider nicht derjenige, der die Probleme auslöste. Stattdessen trifft ein Teil der Rechnung Sie und die übrigen Steuerzahler des Landes.
Die Chaostheorie wird oft anhand des Schmetterlingseffekts erklärt, der 1972 vom amerikanischen Mathematiker und Meteorologen Edward Lorenz eingeführt wurde. Er stellt die Frage: Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas verursachen? Die Antwort ist ja.
Das ist tatsächlich möglich. Ein kleiner Anstoß der Unvorhersehbarkeit kann andere Faktoren verstärken, die gemeinsam heftige chaotische Phänomene erzeugen können. In einem aktuellen Fall in Sønderborg lässt sich dasselbe Muster erkennen.
Eine einzelne Dummheit eines Kommunalpolitikers löst eine Lawine von Dummheiten, Angriffen, Verteidigung, Informationen und Fehlinformationen aus – und schafft ein Chaos, in dem kaum jemand noch weiß, wer mit den Flügeln schlug und warum. Falls auch Sie es vergessen haben oder den Fall gar nicht kennen, erhalten Sie hier eine kurze Zusammenfassung.
Friedlicher Verfall über Jahrzehnte
Auf Dybbøl Banke stand Skansegården. Es stand nicht unter Denkmalschutz, galt aber als erhaltenswert. Dennoch wurde es nicht erhalten.
Über Jahrzehnte im Staatsbesitz ließ man das Anwesen bis zur Abrissreife verfallen. Niemand kümmerte sich um die Instandhaltung, und die Natur übernahm den Verfall. Der Staat hielt es für ein schlechtes Signal, den Abriss selbst durchzuführen.
Deshalb beschloss er, das Anwesen zu verkaufen und das Problem weiterzureichen, am liebsten an einen tatkräftigen Käufer. Das Anwesen wurde in einer Auktion mit verschlossenen Geboten verkauft. Man konnte also anonym bieten.
Vermutlich lag hier, bei einem anonymen Bieter, das ganze Geheimnis der folgenden Probleme.
Angriffe eines Lokalpolitikers
Der neue Eigentümer freute sich über das Anwesen, erkannte aber wie zuvor der Staat, dass nur Abriss und Wiederaufbau von Skansegården im gleichen Stil eine zeitgemäße menschliche Behausung ermöglichen würden. Anfangs sorgte ihn das wenig, später jedoch sehr. Ein Kommunalpolitiker, Peter Hansen (V), beschloss nämlich, den Abriss mit allen Mitteln zu verhindern.
Zuvor hatte Peter Hansen öffentlich kein Interesse an Skansegården geäußert. Plötzlich brannte seine Liebe jedoch so stark, dass er in einer Reihe von Artikeln und Leserbriefen in JydskeVestkysten als Retter von Skansegården auftrat. Niemand außer Peter Hansen selbst weiß, warum er in diesem einen Fall der Praxis aus Hunderten vergleichbarer Fälle direkt widersprach.
Er erhielt jedoch Unterstützung von seiner Partei V, Stefan Lydal (DF) und dem Medium, in dessen Verwaltungsrat er sitzt (JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier). Das führte zu einer Reihe von Angriffen auf Skansegården und dessen Eigentümer in dem genannten Medium.
Der Stadtrat entschied den Fall
Da der Eigentümer von Skansegården wenig Lust hatte, sich gegenüber JydskeVestkysten zu äußern, also dem Medium, das Vs Angriffe ausführte, entschied er sich, seine Botschaften über eigene Kanäle zu vermitteln. Dies geschah unter anderem über die Facebook-Seite Dybbøl Banke - Skansegården. Die fachlichen Argumente in Form von Bewertungen und Stellungnahmen von Fachleuten, die auf der Seite gesammelt wurden, trugen zur Entscheidung des Falls bei.
Eine Mehrheit im Stadtrat von Sønderborg entschied, der Empfehlung von Fredningsnævnet und der Kommunalverwaltung zu folgen, und befürwortete den Abriss.
Doch damit war es nicht vorbei
Eigentlich hätte Ruhe einkehren können, doch noch in derselben Woche begannen Peter Hansen und JydskeVestkysten eine neue Kampagne. Nun meinte Peter Hansen, der Eigentümer von Skansegården betreibe Steuertrickserei. Dass er den führenden Steuerexperten der Region völlig widersprach, dämpfte seinen Eifer nicht. Wieder unterstützten ihn Lokalredakteur Halldor Henriksen und JydskeVestkysten.
Medienkampagne
Das kleine Detail, dass Peter Hansen offenbar alles tun wollte, um den neuen Eigentümer daran zu hindern, ein Zuhause auf Skansegården zu schaffen, löste also die Lawine von Beiträgen in JydskeVestkysten / jv.dk aus (derzeit mehr als 50), bei der sowohl Journalisten als auch Lokalredakteur und Chefredakteur aktiviert wurden. Dies führte zu einer entsprechenden Menge von Artikeln vonseiten Skansegårdens. Es entstanden auch viele Arbeitsstunden für die Verwaltung von Sønderborg Kommune, Stadträte und Anwälte.
Ja, sogar der Steuerminister musste eine ziemlich irrelevante Frage zum Fall beantworten, als V versuchte, eine unbelegte Behauptung als politischen Hebel zu nutzen. Der Schmetterlingseffekt war bis auf die Ebene des Folketing vorgedrungen.
Wer muss bezahlen? Vs Kampagne, die den Fall wegen fehlender fachlicher Dokumentation keinen Millimeter voranbrachte, kostete viele teuer, aber vielleicht verloren die Partei selbst und JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier dabei am meisten Glaubwürdigkeit. Sie zeigten dem ganzen Land nämlich mit aller Deutlichkeit, wie eng sie zusammenarbeiten.
Das kann man als positiven Effekt bewerten. Doch wer bezahlt für die Dummheiten? Nun, der Eigentümer von Skansegården musste seine Seite der Kampagne natürlich aus eigenen, übrigens bereits versteuerten Mitteln bezahlen.
So sind die Bedingungen, wenn man gegen die dritte Staatsgewalt antritt. Jysk Fynske Medier hat sich vermutlich über Wasser gehalten. Je sensationsbetontere Artikel es produziert, desto mehr Zeitungen verkauft es.
Und wenn es trotzdem meint, es sei teuer gewesen, nach Schmutz über einen örtlichen Unternehmer zu suchen, hat es ja die jährlichen 66 Millionen Kronen Medienförderung als Pflaster auf der Wunde. Peter Hansen und seine Kollegen in Vs Stadtratsfraktion werden für ihren Einsatz selbstverständlich von der Kommune bezahlt. Dasselbe gilt für die Beschäftigten der Verwaltung.
Die Arbeit des Steuerministers ist vermutlich ebenfalls über die Steuerrechnung gedeckt.
Sie haben bereits bezahlt, genießen Sie also ein Wiedersehen mit den Artikeln
Als Steuerzahler haben Sie tatsächlich dazu beigetragen, sowohl Vs als auch JydskeVestkystens Einsatz zu finanzieren. Deshalb finden wir, dass Sie ausgewählte Höhepunkte aus der Serie geistiger Schöpfungen des angeblich unabhängigen, staatlich geförderten Mediums sehen oder wiedersehen sollten:
Eine unglaubliche Geschichte über „Skansegården“
Skansegårdens Zukunft
Bürgermeister: Wir warten auf einen Vorschlag zu den Plänen für Skansegården
Skansegården. Unersetzliche dänische Kulturlandschaft
Leserbrief: Skansegården
Beamte: Skansegården kann abgerissen werden
V und DF bringen Skansegården in den Stadtrat
V und DF: Die Kommune erhält weniger Einfluss auf die neue Skansegården
Jetzt ist es entschieden: Große Mehrheit gibt grünes Licht für den Abriss von Skansegården
Leserbrief: Skansegården
Nein zum Abriss eines ländlichen Anwesens aus den 1800er-Jahren in Vollerup
Skansegården bleibt wegen starken Widerstands gegen den Abriss bestehen
Leserbrief: Zum Glück kein Abriss
Skansegården wird zum politischen Versuchsfeld
Kauf von Skansegården als Liebhaberhaus endet mit einem Abrissantrag
Dybbøl Mølle gibt Rotkreuz-Zentrum auf
Ein Hof auf unsicherem Boden
Großes Interesse am Kauf von Skansegården
Das Rote Kreuz kämpft weiterhin auf den Schlachtfeldern
Dybbøl Banke Skansegården
Dänisches Original lesen
V-politiker underbygger sommerfugleeffekten
Kan en enkeltpersons relativt banale dumhed starte en lavine af større dumheder, der udvikler sig til en mediestorm og aktiverer en hær af journalister, en lokalredaktør, en chefredaktør, adskillige politikere, en advokat, kommunens forvaltning, et byråd og endog en minister?
Og hvem skal betale alle disse gode menneskers løn, mens de beskæftiger sig med opgaven? Desværre ikke ham der startede problemerne. I stedet lander en del af regningen hos dig og resten af landets skatteborgere.
Kaosteorien bliver ofte forklaret ud fra sommerfugleeffekten, der blev lanceret af den amerikanske matematiker og meteorolog Edward Lorenz i 1972. Den stiller spørgsmålet: Kan et vingeslag fra en sommerfugl i Brasilien forårsage en tornado i Texas? Svaret er bekræftende.
Det er faktisk muligt. Et lille puf af uforudsigelighed kan forstærke andre faktorer, som tilsammen kan skabe voldsomme kaotiske fænomener. I en aktuel sag i Sønderborg kan det samme mønster ses.
En enkelt dumhed hos en lokalpolitiker starter en lavine af dumheder, angreb, forsvar, information og misinformation – og skaber et kaos, hvor de færreste kan huske, hvem det var, der baskede med vingerne og hvorfor. Hvis du også har glemt det – eller slet ikke kender sagen, så får du lige et resume.
Fredeligt forfald gennem årtier
Ude på Dybbøl Banke lå Skansegården. Den var ikke fredet, men vurderet bevaringsværdig. Alligevel var den ikke blevet bevaret.
Gennem årtier i statens eje havde ejendommen fået lov til at forfalde til nedrivningsmoden tilstand. Der var ingen, der havde bekymret sig om vedligeholdelse, og naturen tog sig af nedbrydningen. Staten skønnede, at det ville være et dårligt signal at sende, hvis man selv stod for nedrivning.
Derfor besluttede man sig for at sælge ejendommen og sende aben videre. Helst til en handlekraftig køber. Ejendommen blev solgt på en auktion med lukkede bud.
Det betød, at man kunne byde anonymt. Det var nok her, hos en anonym byder, at hele hemmeligheden bag de følgende problemer kunne findes.
Angreb fra lokalpolitiker
Den nye ejer var glad for ejendommen, men erfarede dog, ganske som staten havde gjort, at nedrivning og genopbygning af Skansegården i samme stil var den eneste mulighed for at skabe en ejendom, der levede op til tidens krav til menneskeboliger. Det bekymrede ham ikke så meget i starten, men det kom det til. En lokalpolitiker, Peter Hansen (V), besluttede nemlig med alle midler at forhindre nedrivning.
Peter Hansen havde ikke tidligere offentlig ytret nogen interesse for Skansegården. Men pludselig brændte kærligheden så stærkt i ham, at han, gennem en stribe artikler og læserbreve i JydskeVestkysten, stod frem som Skansegårdens redningsmand. Ingen anden end Peter Hansen selv ved, hvorfor han i denne ene sag gik stik mod præcedens i hundredevis af tilsvarende sager.
Han fik dog opbakning fra sit parti V, Stefan Lydal (DF) og det medie som han sidder som bestyrelsesmedlem i (JydskeVestkysten/Jysk Fynske Medier). Det førte til en række angreb på Skansegården og dens ejer i det omtalte medie.
Byrådet afgjorde sagen
Da Skansegårdens ejer ikke havde megen lyst til at udtale sig til JydskeVestkysten, som jo var det medie, der effektuerede V's angreb, valgte han at formidle sine budskaber via egne kanaler. Det blev blandt andet gjort via Facebook-siden Dybbøl Banke - Skansegården. De faglige argumenter, i form af fagfolks vurderinger og udtalelser, der blev samlet på siden, var med til at afgøre sagen.
Et flertal i Sønderborg Byråd valgte at følge Fredningsnævnets og Kommunens forvaltnings anbefaling og sagde god for nedrivning.
Men det stoppede ikke der
Borgfreden burde kunne sænke sig, men allerede i samme uge startede Peter Hansen og JydskeVestkysten en ny kampagne. Nu mente Peter Hansen, at Skansegårdens ejer lavede skattefusk. At han var lodret uenig med landsdelens førende skatteeksperter dæmpede ikke hans ildhu, der igen blev støttet af lokalredaktør Halldor Henriksen og JydskeVestkysten.
Mediekampagne
Den lille detalje, at Peter Hansen åbenbart ville gøre alt for at forhindre den nye ejer i at skabe et hjem på Skansegården, startede altså lavinen af indlæg fra JydskeVestkysten / jv.dk (pt. mere end 50 stk.), hvor både journalister, lokalredaktør og chefredaktør blev aktiveret. Det affødte en tilsvarende mængde af artikler fra Skansegårdens side. Der blev også mange timers opgaver for Sønderborg Kommunes forvaltning, byrådsmedlemmerne og advokater.
Ja selv Skatteministeren måtte svare på et temmeligt irrelevant spørgsmål om sagen, da V forsøgte at bruge en udokumenteret påstand som politisk brækstang. Sommerfugleeffekten var nået helt op på folketingsniveau.
Hvem skal betale? V's kampagne, som grundet manglende faglig dokumentation ikke flyttede sagen en millimeter, kostede dyrt for mange, men måske var det partiet selv og JydskeVestkysten / Jysk Fynske Medier, der mistede mest troværdighed på den. De fik nemlig med al tydelighed vist hele landet, hvor tæt deres samarbejde er.
Det kan man vurdere som en positiv effekt. Men hvem er det, der skal betale for tåbelighederne? Tjae, Skansegårdens ejer har naturligvis måttet betale sin side af kampagnen med egne, i øvrigt allerede beskattede, midler.
Det er vilkårene, når man går op mod den tredje statsmagt. Jysk Fynske Medier har sikkert holdt skindet på næsen. De sælger flere aviser, jo mere sensationsprægede artikler de producerer.
Og hvis de alligevel synes, at det har været dyrt at grave efter snavs om en lokal erhvervsmand, så har de jo de årlige 66 millioner kroner i mediestøtte som et plaster på såret. Peter Hansen og hans kollegaer i V's byrådsgruppe er naturligvis kommunalt aflønnet for deres indsats. Det samme kan siges om forvaltningens medarbejdere.
Skatteministerens arbejde er sikkert også dækket ind via skattebilletten.
Du har allerede betalt, så nyd et gensyn med artiklerne
Faktisk har du, som skatteborger, været med til at finansiere både V's og JydskeVestkystens indsats. Derfor synes vi, at du fortjener at se eller gense udvalgte højdepunkter fra føljetonen af åndsprodukter fra det såkaldt uafhængige statsstøttede medie:
En fantastisk historie om 'Skansegården'
Skansegårdens fremtid
Borgmester: Vi afventer udspil om planerne om Skansegården
Skansegården. Umistelige dansk kulturlandskab
Læserbrev: Skansegården
Embedsmænd: Skansegården kan rives ned
V og DF sender Skansegården i byrådet
V og DF: Kommunen får mindre indflydelse på den nye Skansegård
Så er det afgjort: Stort flertal giver grønt lys til nedrivning af Skansegården
Læserbrev: Skansegården
Nej til at rive 1800-tals landejendom i Vollerup ned
Skansegården består grundet stor modstand mod nedrivning
Læserbrev: Heldigvis ingen nedrivning
Skansegården bliver politisk prøveklud
Køb af Skansegården som liebhaverhus er endt med ansøgning om nedrivning
Dybbøl Mølle dropper Røde Kors-center
En gård på gyngende grund
Stor interesse for at købe Skansegården
Røde Kors kæmper stadig i slagmarkerne
Dybbøl Banke Skansegården
Quellen und ursprüngliche Verweise
- Facebook · 10 Juli 2020
- Facebook · 23 Juli 2020
- Facebook · 27 Juli 2020
- Facebook · 1 Aug. 2020
- Facebook · 4 Aug. 2020
- Facebook · 9 Aug. 2020
- Skansegården · Quellen und ursprüngliche Verweise
- https://jv.dk/artikel/stå-fast
- https://jv.dk/artikel/dybbøl-mølle-dropper-røde-kors-center
- https://jv.dk/artikel/heldigvis-ingen-nedrivning
- https://jv.dk/artikel/skansegårdens-fremtid
- https://jv.dk/artikel/skansegården
- https://jv.dk/artikel/skansegården-2020-5-29
- https://site.dybbolbanke.dk/v-politiker-underbygger-sommerfugleeffekten#h.tlaamkv2ut24
- https://site.dybbolbanke.dk/v-politiker-underbygger-sommerfugleeffekten#h.ynqwq1f0xgdo
- https://jv.dk/artikel/en-fantastisk-historie-om-skansegården?fbclid=IwAR0Hu7WTdr6bMu0hXPMYe-9DM4_5ARQU9743MzmeZq0_9WcpOI3rzLbDCxc
- https://jv.dk/artikel/skansegårdens-fremtid?fbclid=IwAR3CXETnHOJFSRcksdFzItbT_wyK_P94BKRCDXHj5zu78oZbeBB3euJ_CKQ
- https://jv.dk/artikel/borgmester-vi-afventer-udspil-om-planerne-for-skansegården?fbclid=IwAR0XOl31OzvhQNRWyjTPwX0SMZ6E8-XPY6xaASiP6L75bg04hE_MBy3lg3E
- https://jv.dk/artikel/skansegården-umistelige-dansk-kulturlandskab?fbclid=IwAR1K-J4c0dhZ2j6oG6vzi2OQAruA2ayucRX1ddS5re72XRF7Y6ljaXJpglk
- https://jv.dk/artikel/skansegården?fbclid=IwAR2jmihMeX2aLpmrOnl3ooKeTy_WJ9oK1EgpRh69qHSNJUrTWvdb0ZWm5Ro
- https://jv.dk/artikel/embedsmænd-skansegården-kan-rives-ned?fbclid=IwAR0Z3KKXQJFEzDtU-a2PRTCJFCaRj2Ecbe7m2S0kT9fOrGHJvLv_FjhB2KQ
- https://jv.dk/artikel/venstre-og-df-sender-skansegården-i-byrådet?fbclid=IwAR0XOl31OzvhQNRWyjTPwX0SMZ6E8-XPY6xaASiP6L75bg04hE_MBy3lg3E
- https://jv.dk/artikel/v-og-df-kommunen-får-mindre-indflydelse-på-den-nye-skansegård?fbclid=IwAR0l55kARfYwRBRmbxGAQakOHsJ9fLUJFwNFkPMTyhEiQjnkiZaMnS5QC1c
- https://jv.dk/artikel/stort-flertal-vil-lade-skansegården-falde?fbclid=IwAR147Cfs1WldAje_Uvi7f5zZj-zHjiCLeaPMr2aRaeAZqBF691e_xpYFn-g
- https://jv.dk/artikel/skansegården-2020-5-29?fbclid=IwAR3Y6BFha7lqVYrCXFtxYjHZA0qa-RW0CiK4ZMcMo-xwLqDon5wXK9Tz2MA
- https://jv.dk/artikel/nej-til-at-rive-1800-tals-landejendom-i-vollerup-ned?fbclid=IwAR0Ie-2hddzDOmATNYMg7FhyLXeaUNV9VeMK3rL1DBYmkkS0a5apJx-0kzA
- https://jv.dk/artikel/skansegården-består-grundet-stor-modstand-mod-nedrivning?fbclid=IwAR3rklcOEuO4YrMHUqpCuFdXDeqO7s7kSqunacyGm_EJtuHVk4Qgxv6S-VI
- https://jv.dk/artikel/heldigvis-ingen-nedrivning?fbclid=IwAR1CgPMZV2aUz_rgJGsV7Ront6FP7dfMjK7MtHRSPivpEXDG4ENHp5GdQw4
- https://jv.dk/artikel/skansegården-bliver-politisk-prøveklud?fbclid=IwAR1CgPMZV2aUz_rgJGsV7Ront6FP7dfMjK7MtHRSPivpEXDG4ENHp5GdQw4
- https://jv.dk/artikel/køb-af-skansegården-som-liebhaverhus-er-endt-med-ansøgning-om-nedrivning?fbclid=IwAR3rklcOEuO4YrMHUqpCuFdXDeqO7s7kSqunacyGm_EJtuHVk4Qgxv6S-VI
- https://jv.dk/artikel/dybbøl-mølle-dropper-røde-kors-center?fbclid=IwAR1K-J4c0dhZ2j6oG6vzi2OQAruA2ayucRX1ddS5re72XRF7Y6ljaXJpglk
- https://jv.dk/artikel/en-gård-på-gyngende-grund?fbclid=IwAR3z1DYt8eezfwHr9mML3TXvnf0TqB0G8rliXRVR7ytKsEqw6GrqePa6ucs
- https://jv.dk/artikel/stor-interesse-for-at-købe-skansegården?fbclid=IwAR1i7rAuPamqw8BIHjkf7sEMktoQxhwLzwp4F8LMDxHnWc0Lfd2YryF2HIk
- https://jv.dk/artikel/røde-kors-kæmper-stadig-i-slagmarkerne?fbclid=IwAR1Glz7DOKWtMF7O5oU8u2hS3i4yAvyObuqfVDfoLGF5ck8kmWV1BINmlWQ
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Historische Bildverweise
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