Quellentitel in der Leseübersetzung: Der Lokalredakteur von JydskeVestkysten, Halldor Henriksen, schrieb…

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Automatische Leseübersetzung

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Der Lokalredakteur von JydskeVestkysten, Halldor Henriksen, schrieb am Freitag: „Dass der Journalismus frei ist und weder von den Eigentümern noch vom Vorstand oder von irgendeinem anderen Interesse beeinflusst werden darf als der Rücksicht auf die Leser und damit dem Anspruch der Öffentlichkeit auf zutreffende Informationen.“ Ergo: JydskeVestkysten ist für seine Leser da und möchte den Journalismus der Zeitung durch keinerlei Interesse von außen – oder von oben – beeinflussen. Außerdem schreibt Halldor Henriksen: „… weder der Eigentümer noch sein Vater wollten an den Zeitungsartikeln über den Fall mitwirken. Beide haben auf sämtliche Angebote, zu Wort zu kommen, nicht reagiert.“ Anschließend kommentieren wir direkt unter dem eigenen Facebook-Beitrag von JydskeVestkysten, „Fake News und Fakten über Skansegården“: https://www.facebook.com/jydskevestkysten.soenderborg/posts/2920728771296935, können zum Zeitpunkt des Schreibens aber sehen, dass unser Kommentar entfernt wurde und nur für uns selbst und unsere Follower sichtbar ist… Gilt also der „Anspruch der Öffentlichkeit auf zutreffende Informationen“ offenbar nicht für alle Antworten?

Dass die Zeitung unseren Kommentar blockiert, entspricht auch der Zensurpolitik des ehemaligen Bürgermeisterkandidaten und JV-Vorstandsmitglieds. Wir haben im Laufe der Zeit mehrere seiner Beiträge „verschwinden“ sehen: https://www.facebook.com/DybbolBankeSkansegaarden/posts/936742746678632. Am Samstag weisen wir außerdem in einem Facebook-Beitrag darauf hin, dass Halldor Henriksens Text in der gedruckten Ausgabe von JydskeVestkysten als Kommentar erscheint, dies in der Online-Ausgabe und den sozialen Medien der Zeitung jedoch ‚vergessen‘ wurde.

Leser können daher mit gutem Grund den Eindruck bekommen, einen journalistischen Artikel zu lesen. Rechtlich ist das vielleicht nicht angreifbar, ethisch geht es aber deutlich zu weit – insbesondere wenn in eben diesem ‚Kommentar‘ geschrieben wird: ‚Falls der Eigentümer einen Grundkurs in journalistischer Methodik und üblichen Anforderungen an die Dokumentation benötigt, einschließlich der Frage, wie man Fehler korrigiert und Missverständnisse bedauert, ist er jederzeit willkommen. Anders als die professionellen Kommunikationsberater, deren Dienste er derzeit offenbar nutzt, machen wir das gern kostenlos.‘ Im selben ‚Kommentar‘ schreibt Halldor Henriksen: ‚Es ist durchaus möglich, dass der Eigentümer durch die Zusammenarbeit mit anderen lokalen Medien den Eindruck gewonnen hat, Journalismus sei käuflich.

Er irrt sich aber, wenn er glaubt, dass wir hier bei der Zeitung unsere Nachrichtenvermittlung von politischen Interessen oder gar der Größe des Geldbeutels anderer Menschen beeinflussen lassen.‘ Wenn der Lokalredakteur nun selbst mehr Dokumentation verlangt, hätten auch wir gern Belege dafür, welches Medium wir seiner Ansicht nach ‚kaufen‘. Ob der kreative Journalismus von JydskeVestkysten glaubwürdig ist, überlassen wir der Beurteilung der Leser. Vielleicht sollten die Autoren der Zeitung ihre derzeitige Arbeit im Homeoffice aber für ein Webinar über journalistische Grundprinzipien und Dokumentation nutzen? (Der Beitrag wurde bereits auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht)

Originaltext der Quelle

Dänisches Original lesen

Titel der Quelle: JydskeVestkystens lokalredaktør Halldor Henriksen skrev...

JydskeVestkystens lokalredaktør Halldor Henriksen skrev i fredags: “At journalistikken er fri og ikke må påvirkes af hverken ejerkreds, bestyrelse eller nogen anden interesse end hensynet til læserne og dermed offentlighedens krav på retvisende information.” Ergo: JydskeVestkysten er til for sine læsere, og ønsker ikke at påvirke avisens journalistik med nogen form for interesse udefra – eller ovenfra. Derudover skriver Halldor Henriksen også: “... hverken ejeren eller hans far har ønsket at medvirke i avisens artikler om sagen. De har begge undladt at reagere på alle tilbud om at komme til orde.” Vi vælger efterfølgende at kommentere direkte på JydskeVestkystens eget Facebook opslag “Fake news og fakta om Skansegården”: https://www.facebook.com/jydskevestkysten.soenderborg/posts/2920728771296935, men kan i skrivende stund se at vores kommentar er blevet fjernet, således at den kun er synlig for os selv og vores følgere... – Så det med “offentlighedens krav på retvisende information” gælder åbenbart ikke alle svar?

Avisens blokering af vores kommentar stemmer også overens med den tidligere borgmesterkandidat og JV bestyrelsesmedlems censurpolitik; vi har set flere af hans opslag ”forsvinde” igennem tiden: https://www.facebook.com/DybbolBankeSkansegaarden/posts/936742746678632. Lørdag vælger vi desuden i et Facebook -opslag at påpege, at Halldor Henriksens tekst i den trykte udgave af JydskeVestkysten fremgår som en kommentar, men at dette er “glemt” i avisens online udgave samt sociale medier, så læserne med god grund kan få det indtryk, at de læser en journalistisk artikel. Det er måske ikke juridisk angribeligt, men etisk er det et stykke over stregen – særligt når man i selvsamme “kommentar” vælger at skrive: “Hvis ejeren har brug for et grundkursus i journalistisk metode og almindelige krav til dokumentation, herunder hvordan man retter fejl og beklager misforståelser, er han altid velkommen.

Det gør vi gerne gratis modsat de professionelle kommunikatører, han i øjeblikket synes at benytte sig af.” I samme ”kommentar” skriver Halldor Henriksen: ”Det er meget muligt, at ejeren i sit samarbejde med andre lokale medier har fået det indtryk, at journalistik kan være til salg, men han tager fejl, hvis han tror, at vi her på avisen lader vores nyhedsformidling præge af politiske interesser eller for den sags skyld størrelsen på folks pengepung. ” Når lokalredaktøren nu selv efterspørger mere dokumentation, kunne vi også godt tænke os at modtage dokumentation på, hvilket medie, han mener at vi ”køber”? Hvorvidt JydskeVestkystens kreative journalistik er troværdig, lader vi læserne vurdere, men måske burde avisens egne skribenter bruge disse hjemmearbejdstider på et webinar om journalistikkens grundprincipper og dokumentation? (Opslaget har tidligere været bragt på vores Facebook side)

Weitere Textfassungen

Textfassung vom Quellen ohne gesichertes Beitragsdatum

Dies ist eine automatische Leseübersetzung. Die Behauptungen und Bewertungen der Quelle wurden durch die Übersetzung nicht unabhängig bestätigt. Prüfen Sie Formulierungen, Vorbehalte und Bedeutung anhand des erhaltenen dänischen Originals.

Der Lokalredakteur von JydskeVestkysten, Halldor Henriksen, schrieb…

Der Lokalredakteur von JydskeVestkysten, Halldor Henriksen, schrieb: „Dass der Journalismus frei ist und weder vom Eigentümerkreis noch vom Verwaltungsrat oder von irgendeinem anderen Interesse beeinflusst werden darf als der Rücksicht auf die Leser und damit dem Anspruch der Öffentlichkeit auf zutreffende Informationen.“
Ergo: JydskeVestkysten ist für seine Leser da und möchte den Journalismus der Zeitung durch keinerlei Interesse von außen – oder von oben – beeinflussen. Außerdem schreibt Halldor Henriksen: „... weder der Eigentümer noch sein Vater wollten an den Artikeln der Zeitung über den Fall mitwirken. Beide haben auf sämtliche Angebote, zu Wort zu kommen, nicht reagiert.“
Anschließend kommentieren wir direkt unter dem eigenen Facebook-Beitrag von JydskeVestkysten, „Fake News und Fakten über Skansegården“, können zum Zeitpunkt des Schreibens aber sehen, dass unser Kommentar entfernt wurde und nur für uns selbst und unsere Follower sichtbar ist…
– Der „Anspruch der Öffentlichkeit auf zutreffende Informationen“ gilt also offenbar nicht für alle Antworten?

Dass die Zeitung unseren Kommentar blockiert, entspricht auch der Zensurpolitik des ehemaligen Bürgermeisterkandidaten und JV-Vorstandsmitglieds;
wir haben im Laufe der Zeit mehrere seiner Beiträge ‚verschwinden‘ sehen. Weitere Behauptungen finden Sie hier

Außerdem weisen wir in einem Facebook-Beitrag darauf hin, dass Halldor Henriksens Text in der gedruckten Ausgabe von JydskeVestkysten als Kommentar erscheint, dies in der Online-Ausgabe und den sozialen Medien der Zeitung jedoch ‚vergessen‘ wurde. Leser können daher mit gutem Grund den Eindruck bekommen, einen journalistischen Artikel zu lesen. Rechtlich ist das vielleicht nicht angreifbar, ethisch geht es aber deutlich zu weit – insbesondere wenn in eben diesem ‚Kommentar‘ geschrieben wird: ‚Falls der Eigentümer einen Grundkurs in journalistischer Methodik und üblichen Anforderungen an die Dokumentation benötigt, einschließlich der Frage, wie man Fehler korrigiert und Missverständnisse bedauert, ist er jederzeit willkommen.

Anders als die professionellen Kommunikationsberater, deren Dienste er derzeit offenbar nutzt, machen wir das gern kostenlos.‘
In demselben „Kommentar“ schreibt Halldor Henriksen: „Es ist durchaus möglich, dass der Eigentümer durch seine Zusammenarbeit mit anderen lokalen Medien den Eindruck gewonnen hat, Journalismus könne käuflich sein. Er irrt jedoch, wenn er glaubt, dass wir hier bei der Zeitung unsere Nachrichtenvermittlung von politischen Interessen oder gar von der Größe der Geldbeutel der Menschen beeinflussen lassen.
„Da der Lokalredakteur nun selbst weitere Belege verlangt, würden wir auch gern Belege dafür erhalten, welches Medium wir seiner Meinung nach ‚kaufen‘? Ob der kreative Journalismus von JydskeVestkysten glaubwürdig ist, überlassen wir dem Urteil der Leser.

Vielleicht sollten die eigenen Autoren der Zeitung diese Zeit im Homeoffice aber für ein Webinar über journalistische Grundprinzipien und Belege nutzen?

AKTUALISIERUNG:

JV bedauert – Halldor Henriksens FAKE NEWS 

Gut versteckt auf der Website von JydskeVestkysten findet man etwas, das einem Bedauern darüber ähnelt, dass der persönliche Angriff, den Halldor Henriksen letzte Woche gegen den Eigentümer von Skansegården richtete, als journalistischer Artikel gelesen werden konnte. Das liegt daran, dass der Text nicht korrekt als Kommentar gekennzeichnet war. Dies ist wichtig, weil ein Artikel grundsätzlich unparteiisch und unabhängig sein und gut belegte Fakten enthalten sollte.

In einem Kommentar kann man alles behaupten, ohne sich an den ethischen Grundregeln des Journalismus messen lassen zu müssen. Halldor Henriksen machte von dieser Möglichkeit reichlich Gebrauch.

JV bedauert

1-2-6 und 18! Gebäude – und Menschen – werden unterschiedlich behandelt. Manchmal fragt man sich, ob der Nachrichtenfluss in den Medien das tatsächliche Interesse der Leser und in der Region insgesamt widerspiegelt oder ob die redaktionelle Linie von politischen oder persönlichen Motiven beeinflusst wird.
Ein ganz aktuelles Beispiel, das Anlass zum Nachdenken gibt, ist

Merkwürdigerweise wurde die Entschuldigung jedoch nicht im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Beitrag auf der Facebook-Seite von JydskeVestkysten geteilt. Auch JydskeVestkysten und Halldor Henriksen kommentieren unsere Antwort nicht. Es wäre daher wohl naiv zu glauben, von ihnen und dem ehemaligen Bürgermeisterkandidaten komme kein weiterer unbelegter Lärm.

Bisher waren sie sehr einfallsreich, also warten wir gespannt. Die Glaubwürdigkeit der Zeitung – deren Beurteilung überlassen wir den Lesern:

Machtdemonstrationen und unkluge Ablenkungsmanöver

Der Verfasser des genannten Kommentars, Halldor Henriksen, gilt in Branchenkreisen als fairer Lokalredakteur mit guten Ansichten.
Da der Eigentümer von Skansegården zuvor keine Auseinandersetzung mit Halldor Henriksen hatte, ist schwer zu erkennen, was (oder wer) ihn zu diesem sehr persönlichen Angriff motiviert hat. Wie auch immer: Es ist bedauerlich, dass Halldor Henriksen von seinem ansonsten üblicherweise hohen Standard abweicht.

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JydskeVestkystens lokalredaktør Halldor Henriksen skrev...

JydskeVestkystens lokalredaktør Halldor Henriksen skrev: “At journalistikken er fri og ikke må påvirkes af hverken ejerkreds, bestyrelse eller nogen anden interesse end hensynet til læserne og dermed offentlighedens krav på retvisende information.”
Ergo: JydskeVestkysten er til for sine læsere, og ønsker ikke at påvirke avisens journalistik med nogen form for interesse udefra – eller ovenfra. Derudover skriver Halldor Henriksen også: “... hverken ejeren eller hans far har ønsket at medvirke i avisens artikler om sagen. De har begge undladt at reagere på alle tilbud om at komme til orde.”
Vi vælger efterfølgende at kommentere direkte på JydskeVestkystens eget Facebook opslag: “Fake news og fakta om Skansegården”, men kan i skrivende stund se at vores kommentar er blevet fjernet, således at den kun er synlig for os selv og vores følgere...
– Så det med “offentlighedens krav på retvisende information” gælder åbenbart ikke alle svar?

Avisens blokering af vores kommentar stemmer også overens med den tidligere borgmesterkandidat og JV bestyrelsesmedlems censurpolitik;
vi har set flere af hans opslag ”forsvinde” igennem tiden. Se flere påstande her

Vi vælger desuden i et Facebook-opslag at påpege, at Halldor Henriksens tekst i den trykte udgave af JydskeVestkysten fremgår som en kommentar, men at dette er “glemt” i avisens online udgave samt sociale medier, så læserne med god grund kan få det indtryk, at de læser en journalistisk artikel. Det er måske ikke juridisk angribeligt, men etisk er det et stykke over stregen – særligt når man i selvsamme “kommentar” vælger at skrive: “Hvis ejeren har brug for et grundkursus i journalistisk metode og almindelige krav til dokumentation, herunder hvordan man retter fejl og beklager misforståelser, er han altid velkommen. Det gør vi gerne gratis modsat de professionelle kommunikatører, han i øjeblikket synes at benytte sig af.”
I samme ”kommentar” skriver Halldor Henriksen: ”Det er meget muligt, at ejeren i sit samarbejde med andre lokale medier har fået det indtryk, at journalistik kan være til salg, men han tager fejl, hvis han tror, at vi her på avisen lader vores nyhedsformidling præge af politiske interesser eller for den sags skyld størrelsen på folks pengepung.
”Når lokalredaktøren nu selv efterspørger mere dokumentation, kunne vi også godt tænke os at modtage dokumentation på, hvilket medie, han mener at vi ”køber”?

Hvorvidt JydskeVestkystens kreative journalistik er troværdig, lader vi læserne vurdere, men måske burde avisens egne skribenter bruge disse hjemmearbejdstider på et webinar om journalistikkens grundprincipper og dokumentation?

OPDATERING:

JV beklager – Halldor Henriksens FAKE NEWS 

Godt gemt på JydskeVestkystens hjemmeside kan man finde noget, der ligner en beklagelse over, at det personlige angreb, Halldor Henriksen lavede på ejeren af Skansegården i sidste uge, kunne læses som en journalistisk artikel. Det skyldes, at det ikke var korrekt deklareret som en kommentar. Når det har betydning, er det fordi, en artikel som hovedregel skal være upartisk, uafhængig og indeholde veldokumenterede fakta.

I en kommentar kan man påstå hvad som helst uden at være ansvarlig over for journalistikkens etiske grundregler. Den mulighed brugte Halldor Henriksen i vid udstrækning.

JV beklager

1-2-6 og 18! Der er forskel på bygninger – og folkIndimellem kan man undre sig over, om nyhedsstrømmen i medierne afspejler den reelle interesse blandt læserne og i lokalområdet generelt – eller om den redaktionelle linje påvirkes af politiske eller personlige motiver.
Et helt aktuelt eksempel, der giver anledning til nogen refleksion, er

Pudsigt nok er undskyldningen dog ikke blevet delt på JydskeVestkystens Facebook-side i forbindelse med det oprindelige opslag.
JydskeVestkysten eller Halldor Henriksen kommenterer ej heller på vores svar – så det vil nok være naivt at tro, at der ikke kommer mere udokumenteret støj fra deres og den tidligere borgmesterkandidats side. Opfindsomheden har indtil videre været stor, så vi venter spændt.
Avisen troværdighed – den lader vi op til læserne at vurdere:

Magtdemonstrationer og ubegavede afledningsmanøvrer

Afsenderen af den nævnte kommentar, Halldor Henriksen, er kendt blandt branchefolk som en fair lokalredaktør, der har gode holdninger.
Da ejeren af Skansegården ikke tidligere har haft noget udestående med Halldor Henriksen, er det svært at se, hvad (eller hvem) der har motiveret ham til det meget personlige angreb. Uanset hvad, er det ærgerligt at se Halldor Henriksen gå på kompromis med sin ellers normalt høje standard.

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Quellen und ursprüngliche Verweise

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